Anschlag auf Flughafen

Anschlag auf Flughafen

  • Am Brüsseler Flughafen und an der U-Bahn-Station Maelbeek kam es am Dienstagmorgen zu Explosionen. Dabei wurden laut Krisenstab mindestens 31 Menschen getötet und 271 verletzt.
  • Der "Islamische Staat" hat sich zum Terroranschlag in Belgien bekannt.
  • Die Selbstmordanschläge am Brüsseler Flughafen und in der Metro sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft von zwei Brüdern verübt worden.
  • Beim zweiten Attentäter am Brüsseler Flughafen handelt es sich laut Medienberichten angeblich um Najim Laachraoui. Eine offiziielle Bestätigung gibt es dazu noch nicht.
  • Ein vierter Attentäter befindet sich  nach Angaben der Ermittler weiterhin auf der Flucht.
  • 3/23/2016 7:10:34 AM   Martin Benninghoff
    Die beiden Selbstmordattentäter, die vermutlich mit einem dritten noch flüchtigen Partner am Brüsseler Flughafen einen Bombenanschlag verübten, waren nach einem Bericht des Senders RTBF Brüder. Sie seien polizeibekannt gewesen.
  • 3/23/2016 7:08:19 AM   Martin Benninghoff
    Trotz der Terrorserie in Europa wollen die französischen Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft 2016 das Turnier nicht infrage stellen. "Die Fußball-Europameisterschaft abzusagen oder zu verschieben hieße, diesen Feiglingen recht zu geben", sagte Sport-Staatssekretär Thierry Braillard.
  • 3/23/2016 6:38:01 AM   Martin Benninghoff
    Nach den Anschlägen rollt der Bahnverkehr in Brüssel wieder - allerdings eingeschränkt: Einige U-Bahn-Linien bleiben gesperrt, die Station Maelbeek, wo am Dienstagmorgen ein Sprengsatz explodierte, wird bis auf weiteres nicht angefahren. Der Brüsseler Flughafen bleibt am heutigen Mittwoch gesperrt.
  • 3/23/2016 5:48:11 AM   Sascha Zastiral

    Weltweit haben sich Städte mit Brüssel solidarisch gezeigt. In Guadalajara in Mexiko wurde das Monument „Los Arcos“ in den belgischen Landesfarben beleuchtet. (Foto: EFE)

  • 3/23/2016 5:35:51 AM   Sascha Zastiral
    Dieses Foto eines Flüchtlingsjungen in Griechenland macht in den sozialen Medien weltweit die Runde.
  • 3/23/2016 1:13:28 AM   Sascha Zastiral
    Als Reaktion auf die Anschläge erwägt die EU-Kommission einem Zeitungsbericht zufolge die Einführung von Sicherheitskontrollen, die bereits vor Eintritt in das Flughafengebäude stattfinden sollen, berichtet Reuters. "Das macht Sinn, weil dann alle Besucher von Flughäfen schon vor Betreten der Terminals überprüft würden", heißt es in der "Welt" unter Berufung auf Kommissionskreise.
  • 3/23/2016 12:39:09 AM   Sascha Zastiral
    Die amerikanische Regierung warnt ihre Bürger vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge vor Gefahren bei Reisen nach Europa, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. „Terroristische Gruppen planen weiterhin Anschläge in ganz Europa“, heißt es in einer Mitteilung des Außenministeriums in Washington. Mögliche Ziele seien Sportveranstaltungen, Touristenattraktionen, Restaurants sowie Busse und Bahnen.
  • 3/23/2016 12:33:50 AM   Sascha Zastiral
    Die belgische Polizei hat eine für Durchsuchungen eingerichtete Sicherheitszone in der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek aufgehoben. Die Anwohner konnten am frühen Mittwochmorgen in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga meldete. Sie waren zuvor unter anderem in einer Turnhalle untergebracht gewesen.
  • 3/23/2016 12:25:38 AM   Sascha Zastiral

    Auch am Flughafen von Los Angeles wurden nach den Anschlägen von Brüssel die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. (Foto: Getty Images) 

  • 3/22/2016 11:23:19 PM   Sascha Zastiral
    Das Empire State Building in New York blieb am Dienstagabend aus Solidarität mit den Opfern der Anschläge von Brüssel dunkel.

  • 3/22/2016 9:48:57 PM   Sebastian Reuter
    Bundesinnenminister Thomas de Maiziere schließt eine Verbindung zwischen den Anschlägen von Paris und Brüssel nicht aus. Vielleicht handle es sich um die gleichen Netzwerke, möglicherweise sei auch der Sprengstoff in ähnlicher Weise gefertigt worden, sagt er in den "ARD-Tagesthemen".
  • 3/22/2016 9:16:38 PM   Sebastian Reuter
    Unter den Verletzen der Anschläge in Brüssel sind mehrere Amerikaner. Das Verteidigungsministerium bestätigte in Washington, dass ein Soldat sowie mehrere Mitglieder seiner Familie bei dem Anschlag am Flughafen von Brüssel verletzt worden sind.  Der Soldat ist auf dem niederländischen Militärstützpunkt Brunssum stationiert. Über die Art der Verletzungen wollte das Pentagon keine Angaben machen.

    Zudem erklärte die mormonische Kirche, dass drei ihrer Missionare in Brüssel schwer verletzt wurden. Ein viertes Mitglied der Kirche sei ebenfalls ins Krankenhaus gebracht und dort mit leichteren Blessuren behandelt worden. Präsident Barack Obama ordnete aus Trauer und Anteilnahme mit den Opfern und Hinterbliebenen von Brüssel Trauerbeflaggung an allen Regierungsgebäuden der Vereinigten Staaten sowie auf Militärbasen, Schiffen und Botschaften im Ausland an.
  • 3/22/2016 9:06:36 PM   Sebastian Reuter
    Die Attentäter am Brüsseler Flughafen Zaventem haben die Bomben nach Behördenangaben in ihren Koffern in die Abflughalle gebracht. "Sie kamen per Taxi mit ihren Koffern, darin waren die Bomben versteckt", sagte der Bürgermeister der Gemeinde Zaventem, Francis Vermeiren, der Nachrichtenagentur AFP. Sie hätten die Taschen dann auf Gepäckwagen gelegt und seien in das Flughafengebäude gegangen.

    "Die ersten beiden Bomben explodierten", sagte Vermeiren. Der dritte Täter habe seinen Sprengsatz nicht zur Detonation gebracht. "Er muss in Panik geraten sein", fügte der Bürgermeister hinzu. Die Bombe wurde später von Sprengstoffexperten kontrolliert gezündet. Am Tatort habe er kriegsähnliche Szenen beobachtet, berichtete Vermeiren. "Es war grausam anzusehen."
  • 3/22/2016 9:04:08 PM   Sebastian Reuter
    Die belgische Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. „Amateurbilder (...), auf denen die Urheber sichtbar sind, und die helfen könnten, die Ermittlungen voranzubringen“, sollten an die E-Mail-Adresse avisderecherche@police.belgium.eu geschickt werden, Die Beamten baten aber darum, die Adresse nicht mit unnützen Informationen zu überlasten.

    Wer Informationen zu einem zuvor zur Fahndung ausgeschriebenen Mann hat, kann die Adresse ebenfalls nutzen oder unter +32 800 30 300 anrufen. Die Polizei fahndet mit Foto nach einem Terrorverdächtigen. Das Bild zeigt ihn in weißer Jacke mit einem Flughafengepäckwagen, einer schwarzen Tasche und einer dunklen Mütze.




  • 3/22/2016 8:57:58 PM   Lorenz Hemicker
    Wie in Paris der Eiffelturm trägt auch das Brandenburger Tor in Berlin am Dienstagabend die belgischen Nationalfarben.
     
  • 3/22/2016 8:56:28 PM   Sebastian Reuter
    Der Vize-Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, hat nach den Terroranschlägen von Brüssel ein funktionsfähiges europäisches Anti-Terrorzentrum gefordert. Darüber werde bereits seit Jahren verhandelt, aber derzeit gelinge nicht einmal der europaweite Datenaustausch in ausreichendem Maße, sagte Strobl am Dienstag in Stuttgart. „Das ist angesichts der Terrorlage, die wir in Europa haben, so nicht mehr länger hinnehmbar. Wir brauchen auf die terroristische Herausforderung auch eine europäische Antwort.“

    Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière forderte im ZDF einen verstärkten Datenaustausch der Sicherheitsbehörden in Europa. "Wir müssen die Informationen austauschen, die da sind."
  • 3/22/2016 8:45:32 PM   Sebastian Reuter
    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der belgische Premierminister Charles Michel nehmen am Dienstag an den spontanen Solidaritätsbekundungen in der Brüsseler Innenstadt teil.


  • 3/22/2016 8:32:04 PM   Sebastian Reuter
    Die belgische Zeitung "La Libre" hat ein Foto veröffentlicht, das die Röntgenaufnahme eines Opfers des Bombenattentats am Flughafen zeigen soll. Es zeigt einen Nagel in der Brust des Verletzten. Nach Angaben der Zeitung hat es sich bei der Detonation um eine Nagelbombe gehandelt.


  • 3/22/2016 8:24:12 PM   Lorenz Hemicker

    In Paris leuchtet am Dienstagabend als Zeichen der Solidarität mit den Opfern von Brüssel der Eiffelturm in den Farben Belgiens. (Foto: AP)

  • 3/22/2016 8:00:19 PM   Lorenz Hemicker
    Die Brüsseler Regionalregierung ruft die Bevölkerung zu einer Schweigeminute am Mittwochmittag auf. Das teilte Ministerpräsident Rudi Vervoort am Dienstagabend mit, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete.
  • 3/22/2016 7:56:57 PM   Lorenz Hemicker
    Der Tag, den alle fürchteten – erlebt und beschrieben von den drei Brüsseler F.A.Z.-Korrespondenten Hendrik Kafsack, Werner Mussler und Michael Stabenow.
     

    Terror in Brüssel: Der Tag, den alle fürchteten

    FAZ.NETGeschäftsreisende und Osterurlauber, Schüler und Berufstätige – sie sind die Opfer des schwersten Terroranschlags in der Geschichte Belgiens. Er hatte sich angedeutet.
  • 3/22/2016 7:17:43 PM   Sebastian Reuter
    Belgiens König Philippe hat sich nach den Anschlägen in Brüssel tief erschüttert an sein Volk gewandt und die Belgier zur Einheit aufgerufen. "Wir werden auf die Bedrohung weiterhin gemeinsam mit Entschiedenheit, Ruhe und Würde reagieren", sagte der Monarch am Dienstagabend in einer TV-Ansprache. "Mathilde und ich teilen euren Schmerz", sagte er auch im Namen seiner Ehefrau. "Behalten wir das Vertrauen in uns selbst." Der 22. März werde "nie wieder ein Tag wie jeder andere sein", fuhr der belgische König fort. Die Anschläge vom Vormittag bezeichnete er als "feige und abscheulich".


  • 3/22/2016 7:15:31 PM   Lorenz Hemicker
    Die Thalys-Hochgeschwindigkeitszüge sollen am Mittwoch ihre nach den Brüsseler Anschlägen unterbrochenen Fahrten weitgehend wieder aufnehmen. Der Verkehr werde im gesamten Thalys-Netz mit Ausnahme weniger Züge sichergestellt, teilte das Unternehmen am Dienstagabend auf seiner Internetseite mit. Nach den Anschlägen im Brüsseler Flughafen und einer Metrostation hatte es den Verkehr vollständig unterbrochen, nur am Abend sollten zwei Züge zwischen Paris und Brüssel fahren.
  • 3/22/2016 6:58:43 PM   Sebastian Reuter

    Das Brandenburger Tor erstrahlt am Dienstagabend in den Farben der belgischen Nationalflagge (Bild: Reuters).

  • 3/22/2016 6:53:17 PM   Lorenz Hemicker
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, wirft einen Aspekt auf, den bislang noch niemand im Kontext der Brüsseler Anschläge genannt hat. Berlin brauche endlich einen zweiten Flughafen.
     
  • 3/22/2016 6:45:37 PM   Lorenz Hemicker
    Brüssel ist nicht nur Sitz der wichtigsten EU-Institutionen, sondern auch inoffizielle Hauptstadt des Comics. Zeichner haben sich ans Werk gemacht, ihre Solidarität mit Brüssel zu demonstrieren. Eine Sammlung, zusammengetragen von Feuilleton dieser Zeitung.

    Terror in Belgien: Das Land der Comics trauert

    FAZ.NETAlle Blicke sind auf Brüssel gerichtet: Um dem Land der Comics Anteilnahme und Solidarität zu signalisieren, haben sich einige Zeichner ans Werk gemacht. Hier die besten fünf von Twitter.
  • 3/22/2016 6:43:34 PM   Lorenz Hemicker
    In der Türkei ist womöglich ein neuer Terroranschlag verhindert worden. Wie die Nachrichtenagentur Dogan am Dienstag unter Berufung auf Militärkreise berichtete, fassten die Beamten die Gruppe in der südtürkischen Provinz Gaziantep zehn mutmaßliche Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). Demnach wollten die mutmaßlichen Dschihadisten illegal in die Türkei einreisen. Dem Bericht zufolge trug einer der Festgenommenen Sprengstoff am Körper, der zur Explosion bereit war.
  • 3/22/2016 6:40:59 PM   Lorenz Hemicker
    Bei einer versuchten Festnahme am Hauptbahnhof von Amsterdam sind nach Angaben niederländischen Polizei Warnschüsse abgefeuert worden. Verletzt worden sei niemand.
  • 3/22/2016 6:26:59 PM   Lorenz Hemicker
    Bei Hausdurchsuchungen in Brüssel haben Fahnder eine Flagge der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), einen Sprengsatz und chemische Substanzen gefunden. Das teilte die Staatsanwaltschaft laut Angaben der Nachrichtenagentur dpa am Dienstagabend mit. Die Durchsuchungen sollen in der nordöstlichen Stadtgemeinde Schaerbeek erfolgt sein.
  • 3/22/2016 6:18:54 PM   Lorenz Hemicker
    Der Wortlaut des IS-Bekenntnisses in unserer Zusammenfassung des Tages zum Terror in Belgien.
     

    Terror in Belgien : IS droht mit „weiteren schwarzen Tagen“

    FAZ.NETDie Terrormiliz „Islamischer Staat“ übernimmt die Verantwortung für die Anschläge von Brüssel mit mindestens 34 Toten. In einer Erklärung droht sie mit weiterer Gewalt.
  • 3/22/2016 6:10:30 PM   Sebastian Reuter
    Der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura hat am Dienstag in Genf darauf hingewiesen, wie dringend die Beendigung des Krieges in Syrien sei. Nach dem Bekenntnis des "Islamischen Staats" zu den Attentaten in der belgischen Hauptstadt erklärte de Mistura, dass eine politische Lösung für Syrien gefunden werden müsse, damit endliche alle Kräfte auf den Kampf gegen den IS konzentriert werden könnten – und damit die eigentliche Gefahr für Europa, Syrien und die Welt bekämpft werde.
  • 3/22/2016 6:04:43 PM   Stefanie Michels

  • 3/22/2016 5:49:27 PM   Stefanie Michels

  • 3/22/2016 5:19:21 PM   Stefanie Michels
    Die belgische Polizei hat einen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Sie sucht diesen Verdächtigen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, erhielt die belgische Polizei von einer nicht genannten Quelle Hinweis auf das unvollständige Autokennzeichen eines dunkeln Audi. Darüber soll, so Bild, auch der Fahrzeughalter ausgemacht worden sein. Die belgischen Behörden sollen laut des Medienberichtes
    grenzübergreifend nach dem Mann fahnden.
               




  • 3/22/2016 5:16:00 PM   Lorenz Hemicker
    Der Wortlaut des IS-Bekenntnisses in unserer Zusammenfassung des Brüsseler Terror-Tages. www.faz.net
  • 3/22/2016 5:16:00 PM   Lorenz Hemicker

    Ein Flüchtlingskind hält am Dienstag an der griechisch-mazedonischen Grenze ein Plakat mit der Überschrift "Entschuldigung für Brüssel" in die Kamera. (Quelle: Reuters)

  • 3/22/2016 5:08:04 PM   Stefanie Michels
    Hier noch einmal Merkels Erklärung:
    „Wir fühlen uns unseren Freunden in Belgien heute ganz nah. Das Entsetzen ist ebenso grenzenlos wie die Entschlossenheit, den Terrorismus zu besiegen.“ #Kanzlerin Merkel äußert nach den schrecklichen Anschlägen in #Brüssel ihre tiefe Bestürzung und Trauer:
    Klicken Sie hier, um das Facebook-Video zu sehenBundesregierungvia Facebook am 17:42

  • 3/22/2016 5:02:53 PM   Timo Steppat
    IS veröffentlicht Internet-Erklärung zu Anschlägen in Brüssel

    Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) hat sich zu den Bombenanschlägen in Brüssel bekannt. „Soldaten des Kalifats“ hätten mit den Anschlägen auf den Brüsseler Flughafen Zaventem und eine U-Bahnstation „den Kreuzfahrerstaat Belgien“ angegriffen, hieß es am Dienstag in einer im Internet veröffentlichten Erklärung des IS. Zuvor hatte bereits die IS-nahe Nachrichtenagentur Aamak berichtet, IS-Kämpfer hätten die Taten mit Sprengstoffgürteln und anderen Sprengsätzen begangen.



  • 3/22/2016 4:59:19 PM   Stefanie Michels
    So hat heute der Krisenstab des Auswärtigen Amts gearbeitet:

  • 3/22/2016 4:50:20 PM   Sebastian Reuter
    In Brüssel lassen die Hotels Betroffene und Angehörige der Anschläge am Dienstag kostenlos übernachten. Das erklärte der Hotelverband der belgischen Hauptstadt  - die BHA - nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga. Unter der Hotline +32 2 648 50 02 können Interessierte sich nach freien Zimmern erkundigen.
  • 3/22/2016 4:39:16 PM   Lorenz Hemicker
     
    Auf Buzzfeed adressieren Pariser Botschaften an die Bewohner von Brüssel.
  • 3/22/2016 4:37:34 PM   Timo Steppat
    Medienbericht: Dritte Bombe gefunden und entschärft
    Im Gebäude des Brüsseler Flughafens ist nach einem Medienbericht des Senders RTBF eine dritte Bombe gefunden und entschärft worden.
    Zuvor waren in dem Gebäude am Dienstag zwei Sprengsätze detoniert, mindestens 14 Menschen wurden getötet.
  • 3/22/2016 4:35:34 PM   Sebastian Reuter
    Ein Grund für die strengen Sicherheitsmaßnahmen an den beiden teilweise evakuierten Atomkraftwerken in Belgien heute hat auch mit den Ermittlungen zu den Attentätern vom 13. November in Paris zu tun. Dort war ein Video mit möglichen Anschlagsplänen gegen Nuklearanlagen in Belgien gefunden worden. Lesen Sie hier mehr:

    Nach Terroranschlägen: Belgische Atomkraftwerke teilevakuiert

    FAZ.NETDie belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel sind nach den Anschlägen von Brüssel teilweise geräumt worden. Grund dafür könnten mögliche Pläne von Terroristen sein, auf die belgische und französische Ermittler schon vor einiger Zeit gestoßen waren.
  • 3/22/2016 4:26:49 PM   Timo Steppat
    Merkel: Solidarität mit Belgien

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Erklärung abgegeben, in der sie Belgien volle Solidarität zusichert.
    Ein gemeinsamer Krisenstab des Auswärtigen Amtes und der belgischen Regierung solle prüfen, ob es Verbindungen der Terroristen nach Deutschland gibt.  Belgien soll, so die Kanzlerin, volle Unterstützung bekommen. "Alle staatlichen Ebenen arbeiten daran, dass trotz der großen Bedrohung das Menschenmögliche für die Sicherheit getan wird." Weiterhin sagte Merkel: "Die Täter sind Feinde aller Werte, für die Europa steht." Außerdem versuchte sie Stärke zu zeigen: "Unsere freien Gesellschaften werden sich als stärker erweisen als der Terrorismus."
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