Attacke in Ansbach

Attacke in Ansbach

  • Im fränkischen Ansbach hat sich am Sonntagabend ein Mann in die Luft gesprengt
  • Der Sprengsatz detonierte in der Nähe eines Open-Air-Konzerts
  • Der Mann aus Syrien starb, 15 Menschen wurden teils schwer verletzt
  • Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) spricht von einem islamistischen Hintergrund
  • 7/25/2016 8:36:30 AM   Lorenz Hemicker
    Der Essener Psychologe und Traumaexperte Christian Lüdke hat nach den Gewalttaten der vergangenen Tage vor vorschnellen Rückschlüssen über die psychische Situation von Flüchtlingen gewarnt. Es gebe keine belastbaren Studien, die einen direkten Zusammenhang zwischen Kriegs- und Fluchterlebnissen sowie Traumata erlaubten, sagte er am Montag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Insofern sehe er auch keinen direkten Zusammenhang zu kriminellen Handlungen.
  • 7/25/2016 8:38:06 AM   Lorenz Hemicker
    Die Bundesanwaltschaft hat noch nicht entschieden, ob sie die Ermittlungen im Falle des Bombenanschlags von Ansbach an sich zieht. „Wir sind natürlich in den Informationsfluss eingebunden“, sagte eine Sprecherin der Karlsruher Behörde am Montag auf Anfrage. „Jetzt gilt es aber erst einmal, sich eine zuverlässige Tatsachengrundlage zu verschaffen. Dann müssen wir sehen, ob das in unsere Zuständigkeit fällt oder nicht.“
  • 7/25/2016 8:42:05 AM   Lorenz Hemicker
    Belgiens Premierminister Charles Michel hat den Anschlag in Ansbach als „Hasstat“ verurteilt.
  • 7/25/2016 8:43:22 AM   Lorenz Hemicker
    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert angesichts des Anschlags von Ansbach und des Angriffs von Reutlingen eine bessere Kontrolle der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge. "Weder ist die Identität aller Menschen geklärt, die zu uns gekommen sind, noch ihr geistiger und körperlicher Zustand", sagte Wendt am Montag HR-Info.
  • 7/25/2016 8:44:23 AM   Oliver Georgi

    Der Rucksack, in dem die Ermittler scharfkantige Metallteile fanden. (Foto: AP)

  • 7/25/2016 8:45:00 AM   Lorenz Hemicker
    Nach Bayerns Innenminister Joachim Herrmann geht nun auch Bayerns Justizminister Winfried Bausback davon aus, dass der Bombenanschlag von Ansbach das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters ist.
  • 7/25/2016 8:59:16 AM   Oliver Georgi
    Der mutmaßliche Täter von Ansbach war dem städtischen Sozialamt als „freundlich, unauffällig und nett“ bekannt. Das sagte Reinhold Eschenbacher vom städtischen Sozialamt am Montag der Deutschen Presse-Agentur. „Der junge Mann war öfters als Asylbewerber hier und bei uns bekannt. Da ging es um soziale Leistungen“, sagte er. In der fränkischen Stadt leben derzeit laut Oberbürgermeisterin Carda Seidel rund 600 Asylbewerber.
  • 7/25/2016 9:07:17 AM   Oliver Georgi

    Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich nach dem Bombenanschlag in Ansbach erschüttert und zugleich entschlossen gezeigt. "Bayern erlebt Tage des Schreckens“, sagte er am Montag nach Angaben eines Sprechers. Zum dritten Mal in einer Woche sei der Freistaat von einer schweren Gewalttat erschüttert worden. 

    „Unser Mitgefühl gilt den Verletzten des heimtückischen und brutalen Bombenanschlags in Ansbach.“ Er wünschte den Verletzten schnelle und vollständige Genesung und ihren Angehörigen „viel Kraft in diesen schweren Stunden“. Trotzdem gelte: „Der Rechtsstaat wird nicht weichen.“ 

    Von Dienstag an will die Staatsregierung bei einer Kabinettsklausur am Tegernsee über das Thema Sicherheit beraten. Nun müssten die Hintergründe und Zusammenhänge der Tat „schnell und lückenlos aufgeklärt“ werden, sagte Seehofer. „Nur so können wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.“ Den Einsatzkräften und Helfern dankte er für ihren „vorbildlichen Einsatz“.

  • 7/25/2016 9:13:28 AM   Oliver Georgi

    Es hat für Spott und Verwirrung im Netz gesorgt, dass das Mailkonto, das die bayerische Polizei für den Upload von Informationen über die Tat angibt, bei Web.de gehostet ist. Jetzt stellt die Polizei in München klar: der Account ist echt. 
  • 7/25/2016 9:14:36 AM   Oliver Georgi

    Nach den jüngsten Anschlägen in Bayern hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière davor gewarnt, Asylbewerber generell unter Terrorverdacht zu stellen. „Wir dürfen Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen, auch wenn es in einzelnen Fällen Ermittlungsverfahren gibt“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe. 

    „Wir sprechen aktuell von 59 Ermittlungsverfahren wegen eines Verdachts der Verwicklung in terroristische Strukturen, und das bei vielen Hunderttausend neu angekommenen Menschen.“ Die allermeisten Hinweise in diese Richtung hätten sich bisher als unwahr herausgestellt. De Maizière kündigte für Montagnachmittag eine Erklärung an. Zuvor will er sich von den Chefs der Sicherheitsbehörden informieren lassen. Er erhoffe baldige Gewissheit über die Motivation der Täter, sagte de Maizière.

  • 7/25/2016 9:15:43 AM   Oliver Georgi

    Die Polizei hat nach der Bombenexplosion in Ansbach in einerFlüchtlingsunterkunft mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Ob es sich bei dem ehemaligen Hotel in Ansbach um die Unterkunft des mutmaßlichen Täters handelte, wollte die Polizei am Montagvormittag nicht bestätigen.

    Mitarbeiter der Spurensicherung hatten am Morgen mehrere Kisten, Säcke und Tüten unbekannten Inhalts aus dem Gebäude getragen. „Im Umfeld des Verstorbenen sind Ermittlungen zugange, die wir aber derzeit noch nicht näher konkretisieren können“, sagte ein Polizeisprecher. Auch am derzeit noch abgesperrten Tatort liefen die Ermittlungen weiter.

  • 7/25/2016 9:21:16 AM   Oliver Georgi

    Das ehemalige Hotel in Ansbach, in dem der 27 Jahre alte mutmaßliche Täter lebte. (Foto: Reuters)

  • 7/25/2016 9:42:24 AM   Oliver Georgi

    Die Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel (parteilos) sieht trotz des Anschlags vom Sonntag kein Versagen der Stadt in der Flüchtlingsbetreuung. Natürlich sei sie von der Tat vom Sonntagabend erschrocken und schockiert. Aus ihrer Sicht unternehme die Stadt aber alles, um "möglichst nah an den Menschen zu kommen", sagte Seidel der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Sie hatte das Konzert auf dem Festivalgelände, vor dem die Bombe gezündet worden war, selbst besucht, es aber am Abend vorzeitig verlassen.

  • 7/25/2016 9:57:47 AM   Stefanie Michels


  • 7/25/2016 10:01:51 AM   Oliver Georgi

    Der syrische Flüchtling, der für die Bombenexplosion in Ansbach verantwortlich sein soll, sollte nach Bulgarien abgeschoben werden. Das sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin. „Ich kann Ihnen zur Stunde nicht sagen, warum diese Abschiebung nicht vollzogen worden ist“, fügte er hinzu. Abschiebungen lägen in der Zuständigkeit der Länder.

  • 7/25/2016 10:24:51 AM   Lorenz Hemicker
    Nach der Bombenexplosion in Ansbach werden die Sicherheitsmaßnahmen am dortigen Militärstandort der Vereinigten Staaten erhöht. „Mitglieder der Militärgemeinde sollten beim Betreten des Truppenstandorts und innerhalb des Geländes mit Verzögerungen rechnen“, hieß es auf der Homepage der amerikanischen Militärgemeinde in Ansbach am Montag.
  • 7/25/2016 10:28:11 AM   Thomas Holl
    Nach Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine Regierungssprecherin  erschüttert über die Gewalttaten in Ansbach und Reutlingen gezeigt. „Wir trauern mit den Angehörigen der getöteten Frau in Reutlingen und sind in Gedanken bei den Angehörigen der Verletzten von Reutlingen und Ansbach“, sagte die Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Montag in Berlin. Die Kanzlerin,die derzeit zu Hause in der Uckermark sei, werde laufend über die Ermittlungen informiert. Kanzleramtschef Peter Altmaier sei in Kontakt mit den Sicherheitsbehörden.
  • 7/25/2016 10:30:29 AM   Stefanie Michels
  • 7/25/2016 10:50:31 AM   David Klaubert
    Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es bislang noch keine konkreten Anhaltspunkte für einen islamistischen Hintergrund des Täters. „Bisher ist es einfach so, dass wir dafür keinen belastbaren Hinweis haben“, sagte Innenministeriumssprecher Tobias Plate am Montag in Berlin. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte hingegen gesagt, er persönlich halte es für sehr naheliegend, dass es sich bei dem 27 Jahre alten Flüchtling aus Syrien um einen islamistischen Selbstmordattentäter handele.

    Plate sagte: „Ich weiß nicht, ob am Ende Erkenntnisse rauskommen, dass es möglicherweise Staatsschutzrelevanz haben mag oder nicht.“ Er bat um „Nachsicht mit allen Handelnden“. Mit Bayern sei ein und dasselbe Bundesland innerhalb weniger Tage von furchtbaren Ereignissen schwer getroffen worden. „Alle handelnden Personen haben (...) in den letzten Tagen kaum Schlaf gefunden.“ Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.
  • 7/25/2016 11:57:18 AM   David Klaubert
    Bei der Bombenexplosion sind nach neuen Angaben der Polizei 15 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Das sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Demnach schwebt aber keiner der Verletzten in Lebensgefahr.
  • 7/25/2016 1:05:51 PM   David Klaubert
    CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat die genaue Überprüfung aller Flüchtlinge in Deutschland gefordert. „Wir brauchen eine Registrierungsrevision aller nach Deutschland gekommener Flüchtlinge“, sagte Scheuer der Deutschen Presse-Agentur in München. „Eine Selbstauskunft ist nicht ausreichend. Jeder einzelne Flüchtling muss von den Behörden persönlich angehört und genau überprüft werden, um einen Generalverdacht zu verhindern“, so Scheuer. Wer in Deutschland das Gastrecht missbrauche, müsse sofort abgeschoben oder - wenn das nicht möglich sei - umgehend „unter Kontrolle untergebracht“ werden.
  • 7/25/2016 1:16:35 PM   David Klaubert
    Der bayerische Innenminister Joachim geht weiterhin von einem islamistischen Hintergrund der Tat in Ansbach aus. Man müsse davon ausgehen, dass die Motivation des Täter nicht völlig unabhängig von islamistischem Gedankengut gesehen werden müsse, sagte Herrmann am Nachmittag in Nürnberg. Bislang gebe es aber noch keinen Beleg für einen unmittelbaren Bezug zu islamistischen Organisationen.

    In der Unterkunft des Täters seien zwei Handys gefunden worden mit mehreren weiteren Sim-Karten sowie ein Laptop, sagte Herrmann. Eine erste Auswertung habe Hinweise darauf gegeben, dass Gewaltvideos mit islamistischer Ausrichtung und salafistischem Inhalt dabei seien. Das Allermeiste sei auf Arabisch.

    Die Bombe war laut Herrmann ganz offensichtlich so konstruiert, dass sie nicht nur zum Selbstmord des Täters selbst geeignet war.
  • 7/25/2016 1:18:54 PM   David Klaubert
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière zufolge ist bei dem Bombenanschlag von Ansbach weder ein Bezug zum internationalen IS-Terrorismus noch eine psychische Störung des Täters auszuschließen. Es könne auch eine Kombination aus beiden sein, sagte er am Nachmittag in Berlin. De Maizière sagte, der mutmaßliche Täter habe zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er sei zwischenzeitlich in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden.
  • 7/25/2016 1:22:35 PM   David Klaubert
    Der Täter habe sechs Facebook-Accounts betrieben, sagte Polizeivizepräsident Roman Fertinger. Vier seien schon vom Netz genommen worden. Mindestens ein Account sei mit falschen Personalien betrieben worden. Auf Handys seien die WhatsApp-Verläufe gesichert worden. Diese würden ebenso ausgewertet wie die Funkzellen, in denen sich die Handys befunden hatten.
  • 7/25/2016 1:24:15 PM   David Klaubert
    Die Asylunterkunft des Täters wurde nach Polizeiangaben kurzzeitig evakuiert. Dort fanden die Ermittler einen Benzinkanister mit Diesel sowie Salzsäure, Alkoholreiniger, Lötkolben, Drähte, Batterien und Kieselsteine, außerdem einen Laptop mit gewaltverherrlichenden Bildern, die in Verbindung zum IS stehen, wie der Polizei-Vizepräsidenten von Mittelfranken, Roman Fertinger, sagte.
  • 7/25/2016 1:27:20 PM   David Klaubert
    Der Täter habe ab Februar 2015 eine Duldung erhalten, die danach mehrfach verlängert wurde, sagte Herrmann. Vor nicht einmal zwei Wochen habe das BAMF abermals den Betroffenen aufgefordert, Deutschland innerhalb von 30 Tagen zu verlassen.

    Gegen den diesen Bescheid hätte der Täter nochmal Klage erheben können, sagte Herrmann. Das Verfahren liege allein beim BAMF. Dies erlasse die Ausreiseverordnung. Nur der unmittelbare Vollzug obliege der Polizei.
  • 7/25/2016 1:27:21 PM   Aziza Kasumov
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab gerade eine Pressekonferenz. Er forderte eine "erhöhte Präsenz von Polizei im öffentlichen Raum" und kündigte an, dass die Bundespolizei ihre Präsenz an Flughäfen und Bahnhöfen verstärken werde. Auch lobte er die Polizeiarbeit der vergangenen Tage.
     
    Thomas de Maizière während der Pressekonferenz (Foto: AFP/Tobias Schwarz)
     
  • 7/25/2016 1:29:01 PM   David Klaubert
    Der Sprengstoffanschlag war nach Angaben von Oberstaatsanwalt Michael Schrotberger ein versuchter Mord in 15 Fällen sowie eine schwere staatsgefährdende Straftat. Die Bombe sei mit einer Vorrichtung versehen gewesen, um viele Menschen zu töten, sagte Polizei-Vizepräsident Fertinger.
  • 7/25/2016 1:32:46 PM   David Klaubert
    Auf einem Handy gebe es eine Anschlagsdrohung des Täters selbst als Video, sagt der bayerische Innenminister Herrmann nun. Der Täter kündige einen Racheakt gegen Deutsche an als Vergeltung, weil sie Muslime umbrächten. In einer ersten Übersetzung des arabischen Textes heiße es, der Täter handle im Namen Allahs. Der Mann beziehe sich auf Abu Bakr al-Baghdadi, den Anführer der Terrormiliz IS.
  • 7/25/2016 1:39:05 PM   David Klaubert
    Der Sprengkörper sei offensichtlich mit scharfkantigen Metallteilen gefüllt gewesen, sagte Polizei-Vizepräsident Fertinger weiter. Durch die Explosion hätte eine Vielzahl von Menschen verletzt oder getötet werden können.
  • 7/25/2016 1:40:55 PM   David Klaubert
    Der Täter von Ansbach war nach Angaben de Maizières bereits vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen. Im August 2014 habe der Flüchtling aus Syrien einen Asylantrag gestellt. Im Verfahren seien Registrierungen in anderen EU-Staaten festgestellt worden: Es habe eine registrierten Antrag in Bulgarien gegeben und später in Österreich. Bulgarien habe mitgeteilt, dass der Mann dort einen Flüchtlingsschutz zuerkannt bekommen habe.

    In Deutschland sei mit Bescheid vom 2. Dezember 2014 der Asylantrag des Syrers abgelehnt und die Abschiebung nach Bulgarien angeordnet worden. Das Verwaltungsgericht in Ansbach habe dies bestätigt, sagte de Maizière weiter. Dann seien im Rahmen des Gerichtsverfahrens medizinische Atteste vorgelegt worden, die die psychische Labilität des Mannes untermauert hätten. Daher sei die Abschiebeandrohung zunächst aufgehoben und am 13. Juli dieses Jahres wieder aufgenommen worden. Es habe eine neue Ausreiseaufforderung gegeben - verbunden mit einer erneuten Abschiebeandrohung nach Bulgarien.
  • 7/25/2016 2:26:11 PM   David Klaubert
    Zu den Tätern von Ansbach und Reutlingen liegen nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) keine Erkenntnisse in sicherheitsrelevanten Datenbanken vor. Dies sei bei den beiden syrischen Flüchtlingen im Rahmen der Asylverfahren abgeglichen worden, „ohne dass es Treffer gab“, sagte der Minister am Montag in Berlin. Auch aktuell lägen weder dem Bundesamt für Verfassungsschutz noch dem Bundeskriminalamt (BKA) zu den Männern „staatsschutzrelevante Erkenntnisse“ vor. Die Ermittlungen zu Ansbach seien noch in einem „sehr, sehr frühen Stadium“, sagte de Maizière.
  • 7/25/2016 2:44:23 PM   David Klaubert
    Nun meldet sich auch die Dschihadistenmiliz IS zu Wort: Der Attentäter von Ansbach sei ein „Soldat des Islamischen Staates“ gewesen, teilt die Agentur Amaq mit, die als Sprachrohr des IS gilt. Der Attentäter sei Aufrufen gefolgt, Länder anzugreifen, die an der Allianz zur Bekämpfung des IS beteiligt seien.
  • 7/25/2016 4:32:15 PM   Sebastian Reuter
    Liebe Leser, wir beenden an dieser Stell nun unseren Live-Blog zum Attentat in Ansbach. Weitere Entwicklungen, Kommentare und Hintergrundberichte lesen Sie wie gewohnt auf FAZ.NET
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