BerlinNURDPA

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  • 12/20/2016 12:03:41 AM   dpa-live Desk

    Bei der morgigen Pressekonferenz um 13.00 Uhr unter anderem mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel wird nun auch ein Vertreter der Berliner Generalstaatsanwaltschaft teilnehmen.

  • 12/20/2016 12:07:04 AM   dpa-live Desk

    Auf der Suche nach weiteren Indizien: Ein Berliner Polizeibeamter untersucht die Fahrerkabine des Lastwagens.


    Foto: Arcangelo Nashmi, dpa
  • 12/20/2016 12:13:16 AM   dpa-live Desk

    Nach seinem Tweet legt er nun via Mitteilung nach: Der designierte US-Präsident Donald Trump bezeichnet den tödlichen Zwischenfall in Berlin als einen «schrecklichen Terrorangriff». «Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, die Weihnachtsferien zu feiern», erklärt Trump. «Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab», so der Republikaner. Diese Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden: «Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.»


    Foto: Tracie Van Auken, epa/dpa/Archiv
  • 12/20/2016 12:21:39 AM   dpa-live Desk

    Derweil ist das von der Berliner Polizei angekündigte Upload-Portal freigeschaltet. Die Beamten bitten um Bild- und Videohinweise zum Ereignis am Breitscheidplatz.

  • 12/20/2016 12:25:09 AM   dpa-live Desk

    Der festgenommene mutmaßliche Fahrer ist nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden wohl im Februar als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Letzte Gewissheit gibt es zunächst noch nicht, da der Mann unterschiedliche Namen verwendet habe und damit seine Identität nicht zweifelsfrei habe geklärt werden können, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.  Es deutete viel darauf hin, dass der Mann - ein Pakistaner oder Afghane - bei der Einreise nach Deutschland als Flüchtling registriert worden sei. Die Tageszeitung «Die Welt» hatte zuvor berichtet, der Verdächtige sei ein Flüchtling aus Pakistan.

  • 12/20/2016 12:30:00 AM   dpa-live Desk

    Die Bundespolizei in Berlin informiert auf Twitter: 



  • 12/20/2016 12:37:52 AM   dpa-live Desk

    «Unsere Gedanken sind bei bei den Opfern, Familien und Freunden der Betroffenen», schreibt die europäische Polizeibehörde Europol auf Twitter. 

    Noch ist unklar, ob der Anschlag in Berlin einen terroristischen Hintergrund hat. Die Behörde hatte erst Anfang des Monats vor neuen Anschlägen der Terrororganisation Islamischer Staat in Europa gewarnt. «Weitere Anschläge in der EU, sowohl von Einzeltätern als auch Gruppen, werden wahrscheinlich in der nahen Zukunft stattfinden», heißt es in einem Bericht. Auch Deutschland wurde als mögliche Ziel genannt.



  • 12/20/2016 12:48:58 AM   dpa-live Desk

    In Gedenken an die Opfer. Passanten haben im Bezirk Berlin-Mitte Kerzen aufgestellt.


    Foto: Uli Reitinger, dpa
  • 12/20/2016 12:51:37 AM   dpa-live Desk

    Bei dem möglichen Anschlag ist die Zahl der Todesopfer nach Polizeiangaben von neun auf zwölf gestiegen.

  • 12/20/2016 1:27:12 AM   dpa-live Desk

    Mittlerweile arbeitet die Spurensicherung hinter einem Sichtschutzzaun auf dem Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche in Berlin. 


    Foto: Michael Kappeler, dpa
  • 12/20/2016 1:40:35 AM   dpa-live Desk

    UPDATE Die Polizei gibt neue Einzelheiten zu dem Mann bekannt, der nach dem möglichen Anschlag tot in dem Lastwagen aufgefunden wurde. Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen polnischen Staatsbürger. Der Lastwagen, der auf den Weihnachtsmarkt gefahren war, hatte ein polnisches Kennzeichen, wie bereits zuvor bekannt war. 

    Der Lastwagen gehört einer polnischen Spedition, wie deren Eigentümer Ariel Zurawski in einem Telefonat dem polnischen Sender TVN 24 sagte. Der Fahrer sei seit dem späten Nachmittag nicht mehr zu erreichen gewesen. Es handele sich um seinen Cousin, er könne seine Hand für ihn ins Feuer legen, dass er kein Attentäter sei. 

  • 12/20/2016 1:47:19 AM   dpa-live Desk

    Das Areal rund um den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche ist weiterhin abgesperrt.


    Foto: Foto: Michael Kappeler, dpa
  • 12/20/2016 2:04:13 AM   dpa-live Desk

    Die Berliner Polizei bedankt sich:

    Der Breitscheidplatz ist der zentrale Platz im Westen der deutschen Hauptstadt. Weithin sichtbarer Blickfänger ist die Gedächtniskirche mit der markanten Turmruine, daneben das Europacenter und zwei weitere, neue Hochhäuser.

  • 12/20/2016 2:22:09 AM   dpa-live Desk

    Auch Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kolat sagt Danke:

  • 12/20/2016 2:31:43 AM   dpa-live Desk
    Das Szenario erinnert an den Terroranschlag von Nizza am französischen Nationalfeiertag in diesem Jahr. Der festgenommene, mutmaßliche Fahrer des LKW soll pakistanischer oder afghanischer Staatsangehörigkeit sein. Solange die Polizei allerdings noch keine Angaben zur Identität und Motivation des Fahrers macht, ist Zurückhaltung geboten bei der Frage, ob es sich um einen Terroranschlag handelt, auch wenn es danach aussieht. Der IS hat sich bisher nicht zu der Tat bekannt. (...)

    ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg.
  • 12/20/2016 2:57:27 AM   dpa-live Desk

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger geht nach seinem bisherigen Informationsstand von einem «Terroranschlag» aus. «Nach allem, was wir wissen, müssen wir von einem Terroranschlag ausgehen», erklärt der SPD-Politiker. Ein Sprecher Jägers sagt im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur: «Die Informationen, die wir bisher haben, lassen uns zu dieser Bewertung kommen.» 

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte gestern Abend in der ARD gesagt: «Ich möchte im Moment noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht.»

  • 12/20/2016 3:06:55 AM   dpa-live Desk

    Die Berliner Polizei errichtet nun Absperrgitter rund um den Weihnachtsmarkt.


    Foto: Britta Pedersen, dpa

    Rund um die Uhr im Einsatz: Polizeibeamte patrouillieren im abgesperrten Areal.


    Foto: Britta Pedersen, dpa
  • 12/20/2016 3:29:11 AM   dpa-live Desk

    Mit einem schwarzen Band der Trauer: Auf ihrem Profil beim Kurznachrichtendienst Twitter hat die Berliner Polizei die Farben ihres Logos geändert. «Wir drücken damit unsere Trauer für alle Opfer, ihre Angehörigen und Freunde aus», heißt es auf Facebook.


    Screenshot: Twitter/@PoizeiBerlin_E/dpa
  • 12/20/2016 4:05:32 AM   dpa-live Desk

    Wird es neue Erkenntnisse vom Bundesinnenminister zum möglichen Anschlag geben? Thomas de Maizière ist als Interviewpartner beim ARD-Morgenmagazin geladen. Wie bereits berichtet ist heute um 13.00 Uhr auch eine Pressekonferenz von Senat und Polizei anberaumt. Ob De Maizière schon in der Sendung mit neuen Informationen rausrückt, scheint eher fraglich.

  • 12/20/2016 4:45:38 AM   dpa-live Desk

    Passanten haben in den frühen Morgenstunden Blumen und Teelichter zum Gedenken an die Opfer vor dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche niedergelegt.


    Foto: Britta Pedersen, dpa
  • 12/20/2016 5:02:02 AM   dpa-live Desk

    Wie die Berliner Polizei so eben auf Twitter mitteilt, hat der Fahrer den Lastwagen «vorsätzlich» in die Menschenmasse gelenkt.

    Auffällig ist, dass die Berliner Polizei zum ersten Mal von einem «vermutlich terroristischen Anschlag» spricht:

  • 12/20/2016 5:08:04 AM   dpa-live Desk

    In den sozialen Netzwerken wird jetzt neben den Hashtags #Berlin, #PrayForBerlin #BerlinAttack, #Breitscheidplatz nun auch vermehrt #IchBinEinBerliner genutzt - der berühmte Satz aus der Rede des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg im Jahr 1963.

  • 12/20/2016 5:37:14 AM   dpa-live Desk

    Philippe Pradal, Bürgermeister von Nizza, zieht Parallelen zu dem Anschlag in seiner Stadt im Südosten Frankreichs. Auf Twitter schreibt er: «Gleiche Vorgehensweise. Gleiche blinde Gewalt. Gleicher Hass auf glückliche Menschen».  

    Im Juli waren 86 Menschen ums Leben gekommen, als ein Terrorist mit einem Lastwagen über die Uferpromenade der Mittelmeermetropole fuhr. Für den Anschlag hatte die IS-Terrormiliz die Verantwortung übernommen. 

  • 12/20/2016 5:39:55 AM   dpa-live Desk

    Nach mehr als zehn Stunden wird der Lastwagen vom Tatort weggefahren:



  • 12/20/2016 5:47:57 AM   dpa-live Desk

    Der Terrorismusforscher Peter Neumann hält einen Anschlag für sehr wahrscheinlich. «Die Taktik ist wie in Nizza und es passt in die Strategie des Islamischen Staates», so Neumann vom King's College in London im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. «US-Geheimdienste haben außerdem in den vergangenen Wochen vor Anschlägen auf Weihnachtsmärkten gewarnt.» 

    Es passe einfach alles zusammen. «Wenn sich das als Anschlag tatsächlich herausstellen sollte, wäre das keine Überraschung», sagt der aus Deutschland stammende Radikalisierungsforscher.

  • 12/20/2016 6:00:21 AM   dpa-live Desk

    Bei dem mutmaßlichen Fahrer des Lastwagens soll es sich nach Informationen des ARD-Experten für Terrorismus und Innere Sicherheit, Michael Götschenberg, um einen in Pakistan geborenen Mann handeln. Er soll erst vor einem Jahr nach Deutschland eingereist sein.

  • 12/20/2016 6:18:31 AM   dpa-live Desk

    Eine Schneise der Verwüstung ist am Morgen auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche zu sehen.


    Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
  • 12/20/2016 6:35:03 AM   dpa-live Desk

    Der festgenommene Mann, der den Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, soll der Polizei nach Informationen des RBB-Inforadios  bereits wegen geringfügiger Delikte bekannt sein. Dies berichtet der Sender am frühen Morgen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Berliner Polizei wollte sich dazu nicht äußern

  • 12/20/2016 6:56:02 AM   dpa-live Desk

    Fernsehreporter berichten vom Breitscheidplatz.


    Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
  • 12/20/2016 6:59:31 AM   dpa-live Desk

    Der nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt festgenommene Verdächtige ist nach Erkenntnissen der Behörden wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Das erfuhr die Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. 

    Die genaue Identifizierung gestalte sich auch deswegen schwierig, weil der Verdächtige mehrere Namen benutzt haben soll.

  • 12/20/2016 7:20:48 AM   dpa-live Desk

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière ordnet für heute die bundesweite Trauerbeflaggung der Bundesbehörden an. «Dies geschieht als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend», teilt das Ministerium mit. 

  • 12/20/2016 7:25:21 AM   dpa-live Desk

    Der dänische Außenminister Anders Samuelsen verurteilt den mutmaßlichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin «auf das Schärfste». Dänemark stehe fest an Deutschlands Seite, sagt der liberale Politiker laut einer Mitteilung. Er sei «zutiefst berührt» und wolle den unschuldigen Opfern nach dieser «abscheulichen Tat» sein Mitgefühl aussprechen. «Der Angriff in Berlin ist ein Angriff auf alle, die eine friedliche, freie und demokratische Welt wollen. Wir sind vereint in unserer Abscheu über die Taten und unserer Entschlossenheit, unsere Bürger so gut wie möglich zu schützen», erklärt Samuelsen.


    Der dänische Außenminister Anders Samuelsen. Foto: Kay Nietfeld, dpa
  • 12/20/2016 7:28:40 AM   dpa-live Desk
    Schreckliche Neuigkeiten vom Angriff auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Ich fühle mit allen Betroffenen.

    Norwegens Regierungschefin Erna Solberg


  • 12/20/2016 7:32:52 AM   dpa-live Desk

    UPDATE Nach der Todesfahrt eines schweren Lasters auf einem Berliner Weihnachtsmarkt hat die Polizei einen Hangar auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Vier junge Männer Ende 20 aus dem Hangar 6 seien befragt worden, es gab aber keine Festnahmen, sagt Sascha Langenbach, Sprecher des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten. 

    Der Einsatz, an dem auch Kräfte der Spezialeinheit (SEK) beteiligt waren, habe um 3.00 Uhr mit bis zu 250 Beamten begonnen. Die Kräfte seien dann aber reduziert worden. Die Lage sei ruhig gewesen. Um 8.00 Uhr sei der Einsatz beendet gewesen. 


    Der frühere Flughafen Tempelhof. Foto: Bernd Settnik, dpa/Archiv
  • 12/20/2016 7:41:15 AM   dpa-live Desk

    Schwedens Regierungschef Stefan Löfven spricht den Opfern des mutmaßlichen Anschlags in Berlin und deren Familien sein Mitgefühl aus. Seit Montag müssten dem Jahr 2016 «noch zwei abscheuliche Taten» hinzugefügt werden, sagt der Sozialdemokrat laut einer Mitteilung in Stockholm. Der Angriff auf den Weihnachtsmarkt und der Mord an Russlands Botschafter in der Türkei seien Angriffe auf Unschuldige mitten in den Weihnachtsvorbereitungen und auf die Möglichkeit von Diplomaten, ihre Länder sicher zu vertreten.

  • 12/20/2016 7:53:40 AM   dpa-live Desk

    Der Innenausschuss des Bundestags will am morgigen Mittwoch gegen Mittag in einer Sondersitzung über den mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt beraten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen. 

  • 12/20/2016 7:59:42 AM   dpa-live Desk

    Wichtige Termine in den kommenden Stunden: 

    ▪ 11.30 Uhr Berlin: Auslage eines Kondolenzbuches in der Gedächtniskirche

    ▪ 12.00 Uhr Berlin: Gedenkgottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale, mit Erzbischof Heiner Koch

    ▪ 13.00 Uhr Berlin: Pressekonferenz Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Innensenator Andreas Geisel sowie Polizeipräsident Klaus Kandt 

    ▪ 18.00 Uhr Berlin: Trauergottesdienst in der Gedächtniskirche

  • 12/20/2016 8:04:23 AM   dpa-live Desk

    Der Lastwagen, der in einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast ist, könnte polnischen Medien zufolge am Montagnachmittag in Berlin entführt worden sein. GPS-Daten hätten gezeigt, dass der Wagen ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet worden sei, berichtet der Sender TVN24 unter Berufung auf die betroffene polnische Spedition bei Gryfino in der Nähe von Stettin. Dabei könnte es sich um Versuche eines mutmaßlichen Entführers gehandelt haben, den LKW zu steuern, vermuten polnische Medien. 

    Gegen 19.45 Uhr habe der Wagen seinen Standort in Berlin endgültig verlassen, heißt es. Demnach hatte der LKW seit etwa Montagmittag vor einer Berliner Firma geparkt. Es sei geplant gewesen, aus Italien transportierte Stahlkonstruktionen Dienstagfrüh dort auszuladen, sagt der Spediteur dem Sender. Der polnische Fahrer war demnach sein Cousin. Er sei seit etwa 16 Uhr nicht mehr telefonisch erreichbar gewesen. Nach dem Unglück am Abend wurde der Fahrer tot im Wagen aufgefunden.

  • 12/20/2016 8:07:44 AM   dpa-live Desk

    Das Bundeskriminalamt (BKA) übernimmt im Auftrag des Generalbundesanwalts die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt. «Der Generalbundesanwalt beim BGH hat ein Strafverfahren eingeleitet und das BKA mit den Ermittlungen beauftragt», teilen die Wiesbadener Kriminalbeamten auf Twitter mit. 



  • 12/20/2016 8:19:59 AM   dpa-live Desk

    Der erwartete Auftritt von Bundesinnenminister Thomas de Maizière im «Morgenmagazin» - und damit eine weitere Einschätzung der Lage - ist ausgeblieben.

  • 12/20/2016 8:35:25 AM   dpa-live Desk

    Der Terrorismusforscher Peter Neumann hält einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin für sehr wahrscheinlich. «Die Taktik ist wie in Nizza und es passt in die Strategie des Islamischen Staates», sagt Neumann vom King's College in London der Deutschen Presse-Agentur. «US-Geheimdienste haben außerdem in den vergangenen Wochen vor Anschlägen auf Weihnachtsmärkten gewarnt.» 

    Es passe einfach alles zusammen. «Wenn sich das als Anschlag tatsächlich herausstellen sollte, wäre das keine Überraschung», sagt der aus Deutschland stammende Radikalisierungsforscher.


    Peter Neumann. Foto: Karlheinz Schindler, dpa/Archiv
  • 12/20/2016 8:40:15 AM   dpa-live Desk

    Wegen der Ereignisse in Berlin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren für heute geplanten Wahlkreis-Besuch in Mecklenburg-Vorpommern abgesagt. Das bestätigt ein Sprecher des Wahlkreisbüros in Greifswald. Die Kanzlerin wollte bei ihrer  Kurzvisite vor Weihnachten Rügen, Stralsund und Greifswald besuchen. Merkel ist seit 1990 Abgeordnete des Bundestagswahlkreises Rügen, Nordvorpommern und Stralsund.

  • 12/20/2016 8:43:46 AM   dpa-live Desk

    Angela Merkel will sich am Vormittag zum mutmaßlichen Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche äußern. Das Bundespresseamt kündigt für 11.00 Uhr eine Erklärung im Kanzleramt in Berlin an

  • 12/20/2016 8:49:04 AM   dpa-live Desk

    Bundesjustizminister Heiko Maas spricht den Angehörigen der Opfer des mutmaßlichen Anschlags in Berlin sein Beileid aus. «Die Tat trifft nicht nur Berlin mitten ins Herz, sie trifft uns alle», teilt der SPD-Politiker mit. «Unser Mitgefühl ist bei den Angehörigen und Freunden der Opfer. Wir hoffen, dass den Verletzten so gut wie möglich geholfen werden kann.» Es müsse alles getan werden, um diese abscheuliche Tat sorgfältig und vollständig aufzuklären. «Wir stehen über den Generalbundesanwalt im permanent Austausch mit den Sicherheitsbehörden.» 


    Justizminister Maas. Foto: Oliver Dietze, dpa
  • 12/20/2016 9:05:04 AM   dpa-live Desk

    Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung kommt unter der Leitung von Kanzlerin Angela Merkel heute um 11.30 Uhr zusammen, um über den mutmaßlichen Anschlag in Berlin zu beraten. Das sagt eine Regierungssprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Es handelt sich dabei um eine informelle Runde von Regierungsmitgliedern, die einberufen wird, wenn es die Sicherheitslage oder die politische Situation erfordert

    Grundsätzlich besteht das Gremium es aus der Kanzlerin, dem Außenminister, der Verteidigungsministerin, dem Innenminister und dem Chef des Bundeskanzleramtes. Je nach Situation kann die Runde erweitert werden, beispielsweise um den Vizekanzler oder die Leiter der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste. 

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