BerlinNURDPA

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  • 12/23/2016 10:13:17 AM   dpa-live Desk

    Dem italienischen Innenminister zufolge ist der europaweit gesuchte mutmaßliche Attentäter von Berlin in Mailand erschossen worden. Er sei bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet worden, sagt Marco Minniti bei einer Pressekonferenz in Rom. 

  • 12/23/2016 10:16:07 AM   dpa-live Desk

    Innenminister Minniti während seiner Erklärung.



  • 12/23/2016 10:18:48 AM   dpa-live Desk

    Auch die italienische Polizei bestätigt nun den Tod von Anis Amri auf Twitter:

  • 12/23/2016 10:24:40 AM   dpa-live Desk

    Anis Amri ist der Polizei in Mailand bei einer normalen Kontrolle ins Netz gegangen. Als der 24-Jährige nach seinen Dokumenten gefragt worden sei, habe er eine Waffe gezogen und geschossen, sagt der italienische Innenminister Marco Minniti in Rom.

  • 12/23/2016 10:35:43 AM   dpa-live Desk

    Der mutmaßliche Attentäter von Berlin hat bei der Polizeikontrolle in Mailand «ohne zu zögern» eine Waffe gezogen und geschossen. Der getroffene Polizist schwebe nicht in Lebensgefahr, sagt Minniti.

  • 12/23/2016 10:41:35 AM   dpa-live Desk

    Anis Amri kam nach Polizeiangaben mit dem Zug nach Italien. Er sei aus Chambéry in Frankreich nach Turin gekommen, berichtet der Mailänder Anti-Terror-Chef Alberto Nobili. Von Turin in der italienischen Region Piemont sei er wiederum mit dem Zug nach Mailand gefahren, wo er gegen 1.00 Uhr in der Nacht zum Freitag angekommen sei. Gegen 4.00 Uhr am Morgen sei er den beiden Polizisten begegnet, die ihn bei einem Schusswechsel töteten.

  • 12/23/2016 10:45:49 AM   dpa-live Desk

    Italienische Beamte sichern in Mailand Spuren nach dem Schusswechsel.


    Foto: Daniele Bennati, dpa
  • 12/23/2016 10:51:00 AM   dpa-live Desk

    Der italienischen Polizei zufolge hatte der erschossene Terrorverdächtige Anis Amri bei der Kontrolle gegen 3.30 Uhr in Mailand keine Dokumente bei sich. Er habe mit einer 22-Kaliber-Pistole geschossen, schreibt die Polizei auf Facebook. Die Waffe sei scharf gewesen, als er sie aus einem kleinen Rucksack holte. 


    Foto: Daniele Bennati, dpa
  • 12/23/2016 10:59:03 AM   dpa-live Desk

    Der mutmaßliche Attentäter von Berlin ist am Bahnhof der Stadt Sesto San Giovanni im Großraum  Mailand erschossen worden. Anwohner berichten, sie hätten am Morgen mehrere Schüsse gehört, aus dem Fenster geschaut und einen Mann am Boden liegen sehen. Die Beamten hätten versucht, ihn zu reanimieren, berichten Augenzeugen. 


    Foto: Daniele Bennati, dpa
  • 12/23/2016 11:01:02 AM   dpa-live Desk

    Den tödlichen Schuss auf Amri gab nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa ein 29-jähriger Polizist ab.


    Foto: Daniele Bennati, dpa
  • 12/23/2016 11:04:23 AM   dpa-live Desk

    Innenminister Marco Minniti betont bei einer Pressekonferenz, sowohl die zuständigen politischen Stellen als auch die Polizei in Deutschland seien umgehend informiert worden. 

  • 12/23/2016 11:08:55 AM   dpa-live Desk

    Szenen vom Tatort bei Mailand sowie der Pressekonferenz des Innenministers.



  • 12/23/2016 11:15:37 AM   dpa-live Desk

    Die Bundesregierung dankt den italienischen Behörden für die Zusammenarbeit im Fall des Terrorverdächtigen Anis Amri. Es habe einen sehr engen und vertrauensvollen Informationstausch am Vormittag gegeben, sagt ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. So sei der amtierende deutsche Generalkonsul in Mailand sehr früh eingeweiht worden, es habe auch direkten Kontakt mit dem dortigen Polizeipräfekten gegeben.

  • 12/23/2016 11:26:53 AM   dpa-live Desk

    Forensiker untersuchen den Tatort am Bahnhof Sesto San Giovanni.


    Foto: Daniele Bennati, dpa
  • 12/23/2016 11:31:32 AM   dpa-live Desk

    Nach der Erschießung des mutmaßlichen Berliner Lastwagen-Attentäters in Mailand versuchen die Ermittler in Italien mehr über die Waffe herauszufinden, die Anis Amri bei sich trug. Man wolle herausfinden, ob es sich um dieselbe Waffe handle, die bei der Entführung des polnischen Lkws am Montag in Berlin verwendet wurde, berichtet die Tageszeitung «La Repubblica». 



  • 12/23/2016 11:39:25 AM   dpa-live Desk

    Der Tunesier Amri hatte jahrelang in Italien gelebt, zeitweise in Haft. Seine Fingerabdrücke wurden mehrfach an dem Lkw sichergestellt, der am Montagabend in die Budengasse nahe der Gedächtniskirche gerast war. Auf Amris Spur waren die Ermittler gekommen, als sie im Lastwagen seine Duldungspapiere fanden. Das geschah aber erst am Dienstag, weil die Fahrerkabine zunächst versiegelt worden war. 

  • 12/23/2016 11:54:12 AM   dpa-live Desk

    Die Bedrohungslage bleibt dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni auch nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin hoch. «Die Bedrohung wird nicht unterschätzt», sagt Gentiloni in Rom. Italien sei stolz auf die Sicherheitskräfte, sagt Gentiloni. «Ein besonderer Dank geht an den jungen Polizisten auf Probe Christian Movio, der bei dem Einsatz in Sesto San Giovanni verletzt wurde.» Das Land sei weniger sicher, das sei die Lektion aus den vergangenen Stunden und Tagen, sagt Gentiloni. Der vorbildliche Einsatz der Polizisten habe aber gezeigt, dass der Staat für die Sicherheit der Bürger sorgt.


    Foto: Giuseppe Lami, epa/dpa
  • 12/23/2016 12:08:05 PM   dpa-live Desk

    Nach dem gemeldeten Tod Amris in Italien gehen die Ermittlungen zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz laut Berlins Innensenator Andreas Geisel unvermindert weiter. «Das bedeutet nicht, dass wir die Fahndungsmaßnahmen aufheben werden», sagt Geisel in  einer Sitzung des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus. So müsse zum Beispiel geklärt werden, ob der Attentäter Komplizen hatte. «Der Sachverhalt wird weiter aufgeklärt.» Gegenwärtig sei der Tod Amris von deutscher Seite noch nicht bestätigt, fügt Geisel hinzu.

  • 12/23/2016 12:18:28 PM   dpa-live Desk

    Die Berliner Polizei bedankt sich bei den italienischen Kollegen:



  • 12/23/2016 12:20:40 PM   dpa-live Desk

    Eine aktualisierte Karte mit den Ermittlungsorten sowie den Stationen von Anis Amri:


    Grafik: Grafik: A. Brühl/ D. Dytert 
  • 12/23/2016 12:26:11 PM   dpa-live Desk

    Zwei Pressekonferenzen stehen im Laufe des Tages noch an: Zunächst will sich Generalbundesanwalt Peter Frank in wenigen Minuten vor Medienvertretern äußern. Bundesinnnenminister Thomas de Maiziere will um 14.15 Uhr den Journalisten Rede und Antwort stehen.

  • 12/23/2016 12:32:03 PM   dpa-live Desk

    Der italienische Polizist Cristian Movio im Krankenhausbett, nachdem er bei einem Schusswechsel mit Anis Amri verletzt wurde.


    Foto: Italienische Polizei/dpa
  • 12/23/2016 12:36:14 PM   dpa-live Desk

    Anis Amri ist nach Angaben von Generalbundesanwalt Peter Frank tot. Frank bestätigt eine entsprechende Erklärung des italienischen Innenministers Marco Minniti.

  • 12/23/2016 12:38:54 PM   dpa-live Desk

    UPDATE Weitere Pressekonferenzen angekündigt: Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Bundesjustizminister Heiko Maas wollen heute ein Statement vor der Presse abgeben - Merkel um 15.00 und Maas um 14.30 Uhr.

  • 12/23/2016 12:44:58 PM   dpa-live Desk

    Bei der Person auf den bekanntgewordenen Fotos einer Überwachungskamera vor einer Moschee in Berlin handelt es sich nicht um den mutmaßlichen Attentäter Anis Amri. Das teilt der Chef des Landeskriminalamts, Christian Steiof, in einer Sitzung des Berliner Innenausschusses mit. Nach Aussagen der Polizeibeamten, die Amri kennen oder zeitweise observiert haben, «ist die Person auf diesen veröffentlichten Bildern nicht Anis Amri», erklärt er.

    Das RBB-Fernsehen Bilder einer Überwachungskamera gezeigt und berichtet, darauf sei der tatverdächtige Tunesier Anis Amri vor einem Moschee-Verein zu sehen, der als Salafisten-Treffpunkt gilt. Gezeigt wurden Fotos, die vor und nach dem Anschlag gemacht wurden.

  • 12/23/2016 12:53:59 PM   dpa-live Desk

    Erst einen Tag später nach dem Anschlag haben die Ermittler eine Geldbörse entdeckt, die sie auf die Spur Amris brachte. Die Berliner Polizei begründet dies mit einem planmäßigen Vorgehen bei der Spurensicherung. «Es gibt kriminaltechnische Standards, wie lange kriminaltechnische Untersuchungen dauern, die halten wir auch konsequent ein», so Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt.

    Es gehe nicht nur darum, einen Täter festzunehmen, sondern auch darum, die Taten vor Gericht zu beweisen. «Dazu gehört eben auch, dass man nicht Spuren vernichtet, sondern die Standards einhält

  • 12/23/2016 1:00:42 PM   dpa-live Desk

    Anis Amri ist tot - und damit wohl auch jene Person, die mutmaßlich am meisten Licht in das Dunkel rund um die Ereignisse am Breitscheidplatz hätte bringen können. Doch hätte es überhaupt so weit kommen müssen? Die Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht verlangt eine restlose Aufklärung des Vorgehens der Behörden vor dem Anschlag. 

  • 12/23/2016 1:02:12 PM   dpa-live Desk

    Die deutschen Behörden haben Sicherheitsmaßnahmen auf allen Ebenen überprüft und an vielen Stellen verstärkt. Das bekräftigt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. «Gehen Sie ganz generell davon aus, dass alle Behörden in Bund und Ländern nach solchen Anschlägen alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen noch einmal durchgehen, sozusagen jeden Stein umdrehen», erklärt der Sprecher. «Natürlich ist es so, dass Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden sind.» Welche Schritte nach dem Anschlag im Detail ergriffen worden seien, wolle er nicht sagen, so dass Menschen, die möglicherweise Taten planen, davon nichts erführen.

  • 12/23/2016 1:05:23 PM   dpa-live Desk

    Nach italienischen Angaben war Anis Amri alleine unterwegs gewesen, als er auf die Polizisten in Mailand traf. Auf ihn seien zwei Schüsse abgegeben worden, einer habe den Brustkorb getroffen und sei tödlich gewesen, so der Mailänder Polizeipräsident Antonio de Iesu. Der 24-Jährige sei «höchst gefährlich» gewesen und hätte vermutlich erneut zugeschlagen

    Der Polizeipräsident weist Berichte zurück, wonach Amri «Allahu Akbar» (Gott ist groß) gerufen haben soll.
    Davon wisse er nichts, sagt de Iesu. Aber Amri habe die Polizisten als «Bastarde» beschimpft.

  • 12/23/2016 1:07:47 PM   dpa-live Desk

    Journalisten am Ort des Schusswechsels zwischen den beiden italienischen Polizisten und Anis Amri.


    Foto: Matteo Bazzi, epa/dpa
  • 12/23/2016 1:12:46 PM   dpa-live Desk

    Nach dem Tod von Anis Amri konzentrieren sich die Ermittlungen nun auf mögliche Helfer des Tunesiers. «Für uns ist es jetzt von großer Bedeutung festzustellen, ob es bei der Tatvorbereitung, bei der Tatausführung und auch bei der Flucht des Gesuchten ein Unterstützernetzwerk, ein Helfernetzwerk, ob es Mitwisser oder Gehilfen gab», so Generalbundesanwalt Peter Frank. Zur Frage, wie Amri ungehindert von Berlin nach Mailand gelangen konnte, sagte er: «Das ist für uns einer der zentralen Gegenstände unserer weiteren Ermittlungen.» Amri reiste nach italienischen Angaben allein mit dem Zug von Frankreich nach Italien.

  • 12/23/2016 1:17:37 PM   dpa-live Desk

    Hat Marokko bereits vor Monaten konkret vor einem  Terroranschlag von Anis Amri gewarnt? Wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet, sollen die marokkanischen Sicherheitsbehörden Deutschland zwei Mal vor Anschlagsplänen des 24-Jährigen hingewiesen haben. Die Warnungen sollen schon am 19. September und 11. Oktober diesen Jahres an den Bundesnachrichtendienst weitergeleitet worden sein.

  • 12/23/2016 1:21:59 PM   dpa-live Desk

    Bundesjustizminister Heiko Maas kündigt rasche Beratungen über rechts- und sicherheitspolitische Konsequenzen an. Bei den Gesprächen «sehr zügig im Januar» mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière «wird es insbesondere um die Fragen gehen, wie Ausreisepflichtige so schnell wie möglich abgeschoben werden und wie Gefährder noch besser überwacht werden können», so der SPD-Politiker. 

    Maas betont: «Auch wenn der Tatverdächtigte tot ist, die rechtsstaatliche Aufarbeitung endet nicht. Die Ermittlungen laufen weiter. Denn: Wir müssen alles tun, um auch die Hintergründe des brutalen Anschlags aufzuklären.»

  • 12/23/2016 1:29:51 PM   dpa-live Desk

    Mittlerweile sind nach Angaben des Landeskriminalamtes neun der zwölf Toten identifiziert. Darunter sei auch ein tschechischer Staatsbürger, erklärt LKA-Chef Christian Steiof im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

    Bereits bekannt war, dass unter den Toten auch eine Israelin und eine Italienerin sind. Bei allen bisher identifizierten Opfern handele es sich um Erwachsene, so  Steiof hinzu. Weitere Details wurden nicht bekannt.

  • 12/23/2016 1:31:52 PM   dpa-live Desk

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière äußert sich zur Stunde in Berlin auf einer Pressekonferenz. Zum Fahndungserfolg sagt er: «Ich bin sehr erleichtert, dass von diesem Attentäter keine Gefahr mehr ausgeht». Er beglückwünscht die italienischen Behörden für ihren Fahndungserfolg und bedankt sich bei den beiden Polizisten, die den 24-Jährigen stellten.

  • 12/23/2016 1:47:48 PM   dpa-live Desk

    Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière reist noch heute reist ein spezielles Team des Bundeskriminalamts nach Italien. Der Fall Amri zeige erneut, von welch immenser Bedeutung die intensive europäische, aber auch internationale Zusammenarbeit sei. «Dieser Fahndungserfolg beendet selbstverständlich die Ermittlungen nicht», so der Minister.

    Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, kündigte an, dass auch über die Weihnachtstage eine «dreistellige Zahl von Ermittlern» an dem Fall arbeiten werde.


    Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Foto: Bernd Thissen, dpa
  • 12/23/2016 1:52:29 PM   dpa-live Desk

    Auch das IS-Sprachrohr Amak bestätigt den Tod Anis Amris. Dies meldet unter anderem Rita Katz, Direktorin der US-Terrorbeobachtungsstelle Siteund verweist auf ein veröffentlichtes Internetvideo, auf dem der mutmaßliche Berlin-Attentäter zu sehen sein soll. Auf der knapp dreiminütigen Aufnahme schwört der 24-Jährige dem Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue.

  • 12/23/2016 2:06:34 PM   dpa-live Desk

    Der auf dem Video zu sehende junge Mann richtet sich dabei an die «Kreuzzügler»: «Wir kommen zu Euch, um Euch zu schlachten, Ihr Schweine.» Es werde Rache für das Blut von Muslimen geben, das vergossen wurde. Dabei steht Anis Amri offensichtlich auf einer Brücke. Hinter ihm ist ein Gewässer zu sehen. Die Aufnahme könnte in Deutschland aufgenommen worden sein.



  • 12/23/2016 2:21:12 PM   dpa-live Desk

    Die Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mittlerweile begonnen. Sie gibt im Kanzleramt vor den Medienvertretern ihr Statement ab.


    Foto: Michael Kappeler, dpa
  • 12/23/2016 2:22:00 PM   dpa-live Desk
    Großer Dank an die italienische Polizei. Ich wünsche dem verletzten Polizisten rasche Genesung.

    Kanzlerin Angela Merkel.
  • 12/23/2016 2:23:30 PM   dpa-live Desk

    Die Kanzlerin zum Tod von Anis Amri: «Wir können (...) erleichtert sein, dass eine Gefahr beseitigt ist.»

  • 12/23/2016 2:26:11 PM   dpa-live Desk

    Die Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigt eine schnelle Überprüfung sämtlicher Aspekte des Terroranschlags von Berlin an. Der Fall werfe eine Reihe von Fragen auf, so Merkel. «Wir werden jetzt mit Nachdruck prüfen, inwieweit staatliche Maßnahmen verändert werden müssen.» 

  • 12/23/2016 2:26:21 PM   dpa-live Desk

    Merkel habe Innenminister Thomas de Maizière gebeten, mit Justizminister Heiko Maas und den Sicherheitsbehörden jeden Aspekt des Falles zu analysieren und die Ergebnisse «baldmöglichst» vorzulegen. Daraus könnten politische und gesetzliche Konsequenzen gezogen werden. 

  • 12/23/2016 2:28:32 PM   dpa-live Desk
    Unsere Demokratie, unser Rechtsstaat, unsere Werte und unsere Mitmenschlichkeit - sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus und werden stärker sein.

    Kanzlerin Angela Merkel.
  • 12/23/2016 2:29:23 PM   dpa-live Desk

    «Die Gefahr des Terrorismus insgesamt besteht wie seit vielen Jahren weiter», sagt Merkel. Für sie wie für die gesamte Bundesregierung sei es oberste Pflicht des Staates, die Bürger zu schützen.


    Foto: Michael Kappeler, dpa
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