Entscheidung in Frankreich

Entscheidung in Frankreich

  • Der europafreundliche Emmanuel Macron hat die Präsidentschaftswahl mit mehr als 60 Prozent der Stimmen gewonnen
  • Bei seinem ersten Auftritt vor den Kameras versprach er, die Einheit Frankreichs wiederherzustellen
  • Die Rechtsextremistin Le Pen hat Macron zum Sieg gratuliert
  • Bundesregierung begrüßt Ergebnis als "Sieg für ein starkes Europa"
  • Wahlbeteiligung eine der niedrigsten in der Geschichte Frankreichs
  • Wahl von Veröffentlichung zahlreicher interner Dokumente aus dem Wahlkampfteam Macrons überschattet
  • 5/7/2017 2:20:52 PM   Oliver Georgi
    Guten Tag und herzlich willkommen, liebe Leser, zu diesem spannenden Wahlsonntag.
     
    Frankreich steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Wird der junge sozialliberale Emmanuel Macron der nächste Präsident in unserem Nachbarland? Oder doch Marine Le Pen, die Vorsitzende des rechtsextremen Front National?
     
    Wir werden Sie an diesem Abend in gewohnter Tiefe und mit zahlreichen Analysen, Hintergründen und stets den aktuellen Entwicklungen.
  • 5/7/2017 2:25:46 PM   Oliver Georgi

    Favorit: Emmanuel Macron gab am Sonntagmorgen im nordfranzösischen Le Touquet seine Stimme ab. (Foto: AP)

  • 5/7/2017 2:26:04 PM   Oliver Georgi

    Seit 8.00 Uhr haben die Wahllokale ihre Pforten geöffnet. Gewählt werden darf bis 19.00 Uhr - in großen Städten bis 20.00 Uhr.

  • 5/7/2017 2:26:23 PM   Oliver Georgi

    Bereits gestern durften die Wähler in den Überseegebieten ihre Stimmen abgeben, so beispielsweise auf der französischen Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon vor der kanadischen Ostküste. Dort standen rund 5000 Franzosen auf den Wählerlisten.

  • 5/7/2017 2:26:30 PM   Oliver Georgi

    Es gibt bereits erste Zahlen zur Wahlbeteiligung: In den ersten Stunden haben ähnlich viele Menschen abgestimmt wie im ersten Durchgang vor zwei Wochen. Bei regnerischem Wetter in großen Teilen des Landes lag die Beteiligung bis zum Mittag nach Angaben des Innenministeriums bei 28,2 Prozent der Wähler.


    Einen Nonne während ihrer Stimmabgabe in einem Wahllokal in Marseille. Foto: Claude Paris, AP/dpa
  • 5/7/2017 2:26:55 PM   Oliver Georgi

    Auch die rechtspopulistische Kandidatin Marine Le Pen gab ihre Stimme im nordfranzösischen Hénin-Beaumont ab, einer Hochburg ihrer rechtsextremen Partei Front National (FN), ab. In der Stadt hatte sie im ersten Wahlgang vor zwei Wochen 46,5 Prozent der Stimmen erhalten, landesweit waren es nur 21,3 Prozent. Im Laufe des Tages will sich Le Pen nach Paris begeben. Den Wahlabend verbringt sie in einem Veranstaltungsort im Bois de Vincennes, einem der beiden Pariser Stadtwälder. 


    Foto: Francois Mori, AP/dpa
  • 5/7/2017 2:28:14 PM   Oliver Georgi

    Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: Die Stichwahl wurde von der Veröffentlichung zahlreicher interner Dokumente aus dem Wahlkampfteam Emmanuel Macrons überschattet. Seine Bewegung «En Marche!» erklärte, die Daten seien bei einer «massiven und koordinierten» Hackerattacke vor einigen Wochen erbeutet worden. Die erbeuteten Dokumente seien alle legal und zeigten die normale Funktionsweise eines Wahlkampfs, es würden aber auch gefälschte Dokumente verbreitet. Wer hinter dem Cyberangriff steckt, blieb zunächst unklar.

    Lesen Sie hier, warum die Dokumente am Freitagabend schnell in den sozialen Netzwerken weiterverbreitet wurden - und was das mit der amerikanischen Rechten zu tun hat.

  • 5/7/2017 2:28:24 PM   Oliver Georgi

    Erste Proteste: Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg der Rechtspopulistin Marine Le Pen gewarnt. In der Nähe von Le Pens Wahllokal im nordfranzösischen Hénin-Beaumont entrollten sie ein Banner mit der Aufschrift: «Marine an der Macht - Marianne verzweifelt». Die Marianne ist die Symbolfigur der französischen Republik. Fünf Frauen mit nackten Oberkörpern beteiligten sich an der Aktion. Auf Fotos war zu sehen, dass mindestens eine von ihnen von der Polizei abgeführt wurde. 


    Foto: Francois Mori, AP/dpa
  • 5/7/2017 2:28:33 PM   Oliver Georgi

    Im Wahlkampf war Deutschland immer wieder ein Streitpunkt. Warum eigentlich? Marine Le Pen nutzt das gute Verhältnis Emmanuel Macrons zu Deutschland immer wieder, um ihn anzugreifen. Sie wirft ihrem Gegner vor, sich Berlin unterwerfen zu wollen. Frankreich müsse seine Unabhängigkeit wiederfinden, lautet ihr Credo. «Frankreich wird auf jeden Fall von einer Frau geführt werden. Das werde entweder ich sein oder Frau Merkel», so Le Pen erst kürzlich in der TV-Debatte.

    Macron hatte im Wahlkampf Kanzlerin Angela Merkel besucht, er wird offen von Berlin unterstützt. Der Ex-Minister hat keine Ressentiments und will mit Deutschland zusammenarbeiten, spart dabei Kritik etwa an den hohen Exportüberschüssen des wichtigen Nachbarn aber nicht nicht aus.


    Emmanuel Macron im Gespräch mit Angela Merkel CDU-Hauptgebäude in Berlin. Foto: Kay Nietfeld, dpa
  • 5/7/2017 2:28:48 PM   Oliver Georgi

    Kurzer Blick auf die Umfragen: Sie sehen Emmanuel Macron klar vorne. Doch in Zeiten von Donald Trump und Brexit sind diese Umfragen mit Vorsicht zu genießen. Auch bei der Wahl des US-Präsidenten sagten die Meinungsforschungsinstitute einen sicheren Sieg der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton voraus. Einig waren sich die Institute auch darüber, dass die Mehrheit der Briten gegen einen EU-Ausstieg votieren werden. Wie wir wissen, kam alles anders. 

    Zudem gibt es nach wie vor Unsicherheitsfaktoren: vor allem die Wahlbeteiligung und mögliche Enthaltungen. Ein Großteil von Macrons Wählern erklärte in einer Umfrage des Cevipof-Zentrums, nur mangels Alternative für ihn zu stimmen. Und 29 Prozent der Franzosen wünschen sich weder einen Sieg Le Pens, noch Macrons. Begeisterung sieht anders aus.

  • 5/7/2017 2:29:07 PM   Oliver Georgi
    Die extreme Linke in Frankreich muss aufpassen, dass sie nicht ihren Teil dazu beiträgt, Le Pen ins Amt zu verhelfen. Frankreich hat einen besseren Präsidenten verdient.

    Bundesjustizminister Heiko Maas im Gespräch mit der «Rheinischen Post».
  • 5/7/2017 2:29:17 PM   Oliver Georgi

    Wie die französische Tageszeitung «Le Monde» berichtet,  ist mehreren Journalisten nicht erlaubt worden, sich für die zentrale Wahlparty der Front National im Bois de Vincennes zu akkreditieren.

  • 5/7/2017 2:31:54 PM   Oliver Georgi
    Vor der Schließung der letzten Wahllokale um 20 Uhr wird es keine offiziellen Prognosen und erst recht keine Hochrechnungen geben - doch wie beim ersten Durchgang der Wahl halten sich die Belgier nicht daran. 
     
    Nach einem Bericht der Zeitung "Le Soir" führt Macron bei der Präsidentenwahl angeblich mit mehr als 60 Prozent der Stimmen klar vor Le Pen. Die Zeitung beruft sich auf drei nicht benannte Umfragen. Aber solche Informationen sind natürlich mit größter Vorsicht zu genießen, wie nicht zuletzt der Wahlabend am 8. November in den Vereinigten Staaten bewiesen hat.
     
  • 5/7/2017 2:41:28 PM   Aziza Kasumov

    Reger Betrieb: Hier in einem Wahllokal im 16. Arrondissement von Paris hatten Stand etwa 16 Uhr nur etwa 45 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben. Vor zwei Wochen, bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl, waren es um diese Zeit bereits einige mehr. Die anwesenden Wahlhelferinnen sehen das als Anzeichen dafür, dass viele Wähler heute zuhause bleiben werden.

  • 5/7/2017 2:44:09 PM   Oliver Georgi

    Kommt seiner Pflicht als Bürger nach: Momentaufnahme vom früheren französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Vor kurzem gab er seine Stimme in einem Wahllokal in Paris ab. 


    Foto: Michael Debets, ZUMA/dpa
  • 5/7/2017 2:48:36 PM   Stefanie Michels
     
     
  • 5/7/2017 2:53:20 PM   Oliver Georgi
    Die Sicherheitslage in Paris ist an diesem Wahlsonntag angespannt -  dafür haben schon die zahlreichen Anschläge in der Vergangenheit in der französischen Hauptstadt gesorgt. Am Mittag räumte die Polizei vorübergehend einen Saal im Louvre und den Vorplatz des weltberühmten Museums, wo Emmanuel Macron am Abend zu seinen Anhängern sprechen will.
     
    Es sei eine verdächtige Tasche gefunden worden. Daraufhin sei eine Sicherheitsüberprüfung vorgenommen worden, teilen die Polizei und das Wahlkampfteam Macrons mit.
  • 5/7/2017 2:54:19 PM   Oliver Georgi
    Insgesamt sind an diesem Sonntag übrigens rund 47 Millionen Franzosen aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. 
  • 5/7/2017 2:59:16 PM   Tatjana Heid

    Auch am Tag der französischen Präsidentschaftswahl haben Tausende Menschen in Deutschland für Europa demonstriert. Zu den Kundgebungen in über 100 Städten hatte die Bewegung „Pulse of Europe“ aufgerufen. Allein in Frankfurt am Main versammelten sich rund 2500 Demonstranten. In Potsdam rief der Regisseur Volker Schlöndorff Bürger und Politik auf, für den kulturellen Zusammenhalt Europas zu kämpfen. „Europa ist mehr als ein Wirtschaftsraum mit einer gemeinsamen Währung“, sagte der 78-jährige Oscar-Preisträger, der einst in Frankreich zur Schule gegangen ist.

  • 5/7/2017 3:09:03 PM   Oliver Georgi

    Macron übt schon mal das Winken aus der Limousine heraus: Szene aus Paris. (Foto: Reuters)

  • 5/7/2017 3:14:24 PM   Johanna Dürrholz
    Die bisherige Wahlbeteiligung bei der Stichwahl liegt bei 65 Prozent. Damit ist die Wahlbeteiligung niedriger als vor fünf und zehn Jahren. (Stand 17.00 Uhr)
  • 5/7/2017 3:42:23 PM   Tatjana Heid
    Selbst Leute, die Emmanuel Macron schon länger kennen, fragen sich: Wer ist dieser Mann? Unsere Frankreich-Korrespondentin Michaela Wiegel hat sich mit seiner Biographin Anne Fulda unterhalten. Lesen sie hier ihre Annäherung an den "unergründlichen Monsieur Macron".
  • 5/7/2017 4:06:23 PM   Tatjana Heid

    Nach der Veröffentlichung interner Dokumente des Wahlkampfteams von Frankreichs Präsidentschaftsfavoriten Emmanuel Macron ermittelt nun die Pariser Staatsanwaltschaft. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtet, leitete die Behörde Vorermittlungen wegen betrügerischen Zugriffs auf ein Datenverarbeitungssystem und Verletzung des Briefgeheimnisses ein.

  • 5/7/2017 5:05:03 PM   Johanna Dürrholz
    Der französische Astronaut Thomas Pesquet ruft aus dem Weltraum zum Wählen auf. Der 39-Jährige twitterte von der Raumstation ISS: "Vergesst heute nicht zu wählen!"
     
  • 5/7/2017 5:09:19 PM   Aziza Kasumov

    Europaflaggen, "En Marche"-Buttons und optimistische Stimmung: Macrons Anhänger sammeln sich bereits vor dem Louvre, wo Macron kurz nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen sprechen soll.

  • 5/7/2017 5:21:43 PM   Johanna Dürrholz
    Inoffiziellen Trends zufolge führt Macron deutlich:
  • 5/7/2017 5:30:58 PM   Johanna Dürrholz
    Noch ist nichts offiziell, doch die Anhänger Macrons machen sich schon warm für eine Feier:
     
     
  • 5/7/2017 5:33:36 PM   Stefanie Michels
    In weniger als einer halben Stunde schließen auch die letzten Wahllokale.
  • 5/7/2017 5:36:36 PM   Stefanie Michels
  • 5/7/2017 5:38:25 PM   Johanna Dürrholz
    Auch unseren Kollegen von der FAZ wurde der Zutritt zur Wahlparty der Front National-Kandidatin Marine Le Pen verwehrt. Aus Solidarität mit allen Medien, die draußen bleiben müssen, gehen die Journalisten der französischen Tageszeitung Le Monde ebenfalls nicht zu der Veranstaltung.
     
  • 5/7/2017 5:40:00 PM   Stefanie Michels
  • 5/7/2017 5:42:21 PM   Oliver Georgi

    In vielen Wahllokalen startet in wenigen Minuten die Auszählung der Stimmen (Foto: afp)

  • 5/7/2017 5:43:23 PM   Stefanie Michels
      
  • 5/7/2017 5:43:37 PM   Oliver Georgi

    Marine Le Pen ist nun auf der zentralen Wahlparty im Châlet du Lac angekommen, begleitet von einem Blitzlichtgewitter. Wie gesagt: Die Party, die wahrscheinlich keine Party wird, wird ohne große Beteiligung von Journalisten stattfinden.

     
  • 5/7/2017 5:48:52 PM   Stefanie Michels
    Außenminister Sigmar Gabriel hat sich für eine starke deutsche Unterstützung eines möglichen französischen Präsidenten Emmanuel Macron ausgesprochen. Wenn Macron Präsident sei, habe man „erstmal nur Zeit gewonnen“, sagte Gabriel am Sonntag in der ARD. Zwischen 30 und 40 Prozent der Stimmen für eine rechtsradikale Partei wie die Front National heiße, dass Millionen gegen Europa gestimmt hätten. „Deswegen müssen wir alles dafür tun, dass Emmanuel Macron auch Erfolg hat. Das ist auch eine Verantwortung für uns Deutsche.“
     
    Bei der französischen Präsidentenwahl lag der Favorit Macron im entscheidenden zweiten Durchgang am Sonntag laut nicht-offiziellen Umfragen belgischer Medien am Abend deutlich vorn. Gabriel verlangte mit Blick auf die Union: „Es muss aufhören, dass wir den Franzosen ständig mit dem erhobenen Zeigefinger gegenübertreten, nichts mitmachen und sie sozusagen um jeden Millimeter Flexibilität in der Politik betteln lassen.“ Er hoffe, dass sich die Politik von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) um 180 Grad drehe. „Vielleicht merken jetzt auch die Konservativen in Deutschland, dass 0,5 Prozent mehr Defizit in Frankreich bei weitem nicht so teuer wird, als wäre Frau Le Pen Präsidentin.“
     
    Er hoffe, dass Macron ein fordernder Präsident werde, sagte Gabriel. Macron und er hätten in ihrer Zeit als jeweilige Wirtschaftsminister verabredet, ein Eurogruppen-Budget einzuführen sowie Geld für Wachstum, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit zur Verfügung zu stellen. Bei den Forderungen Macrons bis hin zu einer stärkeren Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik müsse Deutschland mitmachen: „Wir müssen aufhören, so zu tun, als seien wir die Lastesel der Europäischen Union.“ Deutschland sei ein großer finanz- und wirtschaftspolitischer Gewinner. (dpa)
  • 5/7/2017 5:55:48 PM   Oliver Georgi
    Vor dem Louvre in Paris ist die Stimmung unter den Macron-Anhängern schon fantastisch. Frenetisch klatschen sie - sie sind sich sicher, dass Macron diese Wahl gewonnen hat.
  • 5/7/2017 5:57:20 PM   Johanna Dürrholz
    Twitter läuft heiß: Derzeit werden weltweit ca. 12.000 Tweets pro Minute über die Frankreich-Wahl abgesetzt, so der französische Sender France 2.
  • 5/7/2017 5:57:20 PM   Tatjana Heid
    Obwohl Macrons Sieg noch nicht offiziell ist, hat die Börse schon reagiert. So hat ein Medienbericht über einen mutmaßlich klaren Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentenwahl in Frankreich dem Euro am Sonntag merklich Auftrieb gegeben.
  • 5/7/2017 5:57:25 PM   Oliver Georgi

    Weitere Eindrücke vom Platz am Pariser Louvre. Es ist bereits gut gefüllt mit Anhängern von Emmanuel Macron.

  • 5/7/2017 6:03:38 PM   Stefanie Michels
    Emmanuel Macron gewinnt Präsidentenwahl in Frankreich. Nach ersten Hochrechnungen setzte sich der 39-Jährige in der Stichwahl am Sonntag mit 65,1 bis 65,5 Prozent der Stimmen gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen durch.
  • 5/7/2017 6:05:10 PM   Oliver Georgi

    Die ersten Glückwünsche aus Deutschland kommen von Cem Özdemir, Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat von Bündnis 90/ Die Grünen.

     
  • 5/7/2017 6:05:28 PM   Stefanie Michels
  • 5/7/2017 6:07:42 PM   Johanna Dürrholz
    Regierungssprecher Steffen Seibert gratuliert ebenfalls:
  • 5/7/2017 6:08:57 PM   Stefanie Michels
    Auch Österreichs Außenminister äußert sich auf Twitter:
     
  • 5/7/2017 6:11:41 PM   Stefanie Michels
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