G-20-Gipfel in Hamburg

G-20-Gipfel in Hamburg

  • Bundespräsident Steinmeier ist "schockiert" über Ausmaß der Ausschreitungen
  • Hamburger Bürger überzeugen mit Aktion "Hamburg räumt auf"
  • Insgesamt 37 Haftbefehle und 476 verletzte Beamte
  • Umweltministerin Hendricks kritisiert türkischen Präsidenten Erdogan
  • 7/7/2017 3:21:14 PM   Oliver Georgi
    Die G-20-Staaten haben sich nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Terrorismusbekämpfung verständigt. Man sei sich einig gewesen, dass es einen besseren Informationsaustausch geben müsse und die Anbieter von Internetplattformen rascher als bislang terroristische Inhalte löschen müssten, sagt Merkel nach dem Ende der ersten Arbeitssitzung.
  • 7/7/2017 3:22:01 PM   Hanna Decker

    "Es war eine sehr intensive und auch spannende Diskussion, weil aus den verschiedenen Blickwinkeln klar würde, dass der Terrorismus keine Grenzen kennt", sagt jetzt Angela Merkel. Sie bezieht sich damit auf die erste Sitzung heute Vormittag.

  • 7/7/2017 3:25:20 PM   Sebastian Eder

    Weil die Autonomen sich auf der Flucht wieder zwischen Unbeteiligte gemischt haben, um die Polizei von dort mit Steinen und Flaschen zu bewerfen, sind auch Menschen von den Wasserwerfern getroffen worden, die von dort das Geschehen beobachteten. So erzählt es zumindest dieser Mann an den Landungsbrücken, nachdem die Straße geräumt wurde.

  • 7/7/2017 3:25:51 PM   Hanna Decker
    Zum Thema Terrorismusbekämpfung gibt es laut Merkel schon erste Ergebnisse: die G 20 hat sich zur intensiveren Zusammenarbeit bekannt, möchte den Informationsaustausch (z.B. über Interpol) stärken und Finanzierungsquellen der Terroristen austrocknen.
  • 7/7/2017 3:28:00 PM   Oliver Georgi
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die gewaltsamen Proteste gegen den G-20-Gipfel in Hamburg verurteilt. Diese gefährdeten Menschenleben und seien "nicht zu akzeptieren", sagte Merkel am Freitag. Sie dankte den Sicherheitskräften für ihren Einsatz.
  • 7/7/2017 3:28:15 PM   Sebastian Eder

    Nicht alle Demonstranten sind schwarz angezogen, manche haben bunte T-Shirts an. Und auch nicht alle werfen Steine, manche jonglieren mit Bällen.

  • 7/7/2017 3:28:47 PM   Johanna Dürrholz
      
    Der mexikanische Präsident Enrique Nieto lobt die produktiven Gespräche mit Donald Trump: Man habe über die Fortschritte in den Bereichen Migration und Wirtschaftsentwicklung diskutiert.
     
     
    Auch die Bedeutung des NAFTA und die vorübergehende Erweiterung der Landwirtschaft seien besprochen worden:  
  • 7/7/2017 3:29:17 PM   Hanna Decker
    Thema waren auch die Radikalisierung von Personen sowie terroristische Inhalte im Internet. Merkel kündigt an, dass die G 20 die sozialen Netzwerke auffordern wird, terroristische Inhalte schneller zu löschen. Dies geschehe immer noch viel zu selten und vor allem viel zu spät. Thema waren auch verschlüsselte Messenger (z.B. Telegram). Im Verdachtsfall soll es bessere Möglichkeiten für die Staaten geben, diese Verschlüsselung zu umgehen. Bei diesem Thema habe es große Einigkeit gegeben.
  • 7/7/2017 3:30:24 PM   Oliver Georgi
     Im Dauereinsatz: die Pressestelle der Hamburger Polizei auf Twitter
  • 7/7/2017 3:30:59 PM   Hanna Decker
    Merkel spricht davon, dass die Weltwirtschaft heute "in ruhigerem Fahrwasser" als noch vor neun oder zehn Jahren sei. Deshalb sei es gerade jetzt Zeit für Reformen, wie laut Merkel der Internationale Währungsfonds bei den Verhandlungen anmerkte. Die Digitalisierung ändere die Anforderungen an die Arbeitnehmer, sodass Geld in Bildung und Weiterbildung investiert werden müsse. Man habe aber noch ein großes Stück Arbeit beim Handel vor sich für eine Abschlusserklärung. Merkel spricht von "schwierigen Diskussionen."
  • 7/7/2017 3:33:35 PM   Sebastian Eder

    An den Landungsbrücken fahren vier Rettungswagen vor, ein Polizisten stützt einen Kollegen, der bei der Straßenschlacht verletzt wurde, und führt ihn zu den Ärzten.

  • 7/7/2017 3:34:05 PM   Hanna Decker
    Das ist interessant: Beim Thema Handel seien sich nur die "allermeisten" Teilnehmer einig gewesen, dass es einen "freien und fairen" Handel braucht. Die Sherpas hätten aber "heute Nacht noch ein großes Stück vor sich. Hier sind die Diskussionen sehr schwierig, da will ich gar nicht drum herum reden."
  • 7/7/2017 3:38:02 PM   Hanna Decker
    Thema Klima: Auch hier hätten sich die "allermeisten" zum Pariser Klimaabkommen bekannt, außerdem zur Agenda der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen. "Auch hier wird es sehr interessant sein zu sehen, wie das Kommuniqué morgen aussehen wird." Sie macht aber auch ganz klar: Es gibt noch große Differenzen zu den Vereinigten Staaten.
  • 7/7/2017 3:40:12 PM   Hanna Decker
    Jetzt wird Merkel nach dem bilateralen Treffen von Trump und Putin gefragt. Trump habe sich zu Beginn noch kurz zu Wort gemeldet und sich dann verabschiedet. Zum Inhalt des Kommuniqués will sie sich aber nicht äußern.
  • 7/7/2017 3:45:48 PM   Johanna Dürrholz
    Die Polizei dementiert Gerüchte über einen ausgerufenen Katastrophenfall:
  • 7/7/2017 3:48:41 PM   Hanna Decker
    Zum Schluss spricht Merkel noch das Thema Nordkorea an. Die Raketentests des Regimes seien ebenfalls thematisiert worden – "gerade vom südkoreanischen Präsidenten, der davon besonders betroffen ist". Alle Teilnehmer hätten ihre "große Sorge" über die "doch sehr bedrohliche" Entwicklung geäußert. Die Runde habe auf die abermalige Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrates hingewiesen.
  • 7/7/2017 3:52:50 PM   Oliver Georgi

    "Make love great again", fordern Demonstranten auf diesem Transparent in Anlehnung an den berühmten Slogan von Donald Trump. (Foto: Johannes Krenzer)

  • 7/7/2017 3:55:49 PM   Martin Franke
    Protest vor der Elbphilharmonie (Foto: Reuters)
     
    Tausende G-20-Gegner haben am Freitag versucht, zur abgesperrten Elbphilharmonie in Hamburg vorzudringen, wo sich am Abend die G-20-Gipfelteilnehmer zu einem Konzert treffen wollten. In der Umgebung der Landungsbrücken etwa 1,7 Kilometer Fußweg von der Elbphilharmonie entfernt kam es zu Straßenschlachten.

    Die Polizei sprach von etwa 6000 Demonstranten. Die Polizei setzte wieder Wasserwerfer ein, um die Ausschreitungen an den Landesbrücken unter Kontrolle zu bringen. Flaschen und Steine flogen aus Demonstrantengruppen auf Beamte. Die Polizei meldete auch "massiven Bewurf mit Gegenständen" in der Umgebung. Reporter vor Ort beschrieben die Situation mit Worten wie "Straßenschlacht" und "Jagdszenen". Am Hotel Empire Riverside in der Nähe der Landungsbrücken wurden Scheiben eingeworfen.
     
    Auf dem Wasser fuhren Greenpeace-Aktivisten mit Schnellbooten auf die Elbphilharmonie zu. Etwa 15 Boote näherten sich der Sperrung auf der Elbe mit hoher Geschwindigkeit. Mehrere Aktivisten sprangen rund 200 Meter vor der Elbphilharmonie ins Wasser. Dort wurden sie von der Wasserpolizei aus der Elbe geholt. (dpa)
  • 7/7/2017 3:56:14 PM   Johanna Dürrholz
    Sebastian Eder hat die Ereignisse an den Landungsbrücken noch einmal zusammengefasst:
     
    Trotz des Versammlungsverbots zogen Tausende Menschen durch die Straße in Richtung Elbphilharmonie. Dafür nutzten die Gipfelgegner wie angekündigt die "Fingertaktik" ("Viele Finger sind eine Faust"): Sie zogen in mehreren riesigen Gruppen durch die Straßen, um sich dann vor den Landungsbrücken zu sammeln.
     
    Auch der Schwarze Block marschierte durch die Straßen, die Autonomen mischten sich aber ebenso unter die friedlichen Demonstranten. Erst vor den Wasserwerfern formierte sich wieder ein – relativ kleiner – Block. Die Polizei forderte die Autonomen auf, keine Steine zu schmeißen, sonst würde man Wasserwerfer einsetzen. Aus dem Schwarzen Block flogen dann aber Steine, die Polizei setzte die Wasserwerfer ein und stürmte schließlich die Straße.
     
    Ein erster Trupp der Polizei wurde von Steinwürfen zum Rückzug gezwungen – woraufhin die Wasserwerfer auf die Brücke zujagten und es zu minutenlangen Jagdszenen an den Landungsbrücken kam. Zurück blieben verletzte Polizisten, die Autonomen verstreuten sich wieder in der Stadt. Für 20 Uhr haben Linksextreme die nächste Demo angekündigt – auf der Reeperbahn.
     
    Einen Überblick über die geplanten Marschrouten der Demonstrationen bietet Ihnen zudem unsere Karte:
     

    G-20-Gipfel Hamburg: Der G-20-Gipfel in Hamburg – grafische Übersicht

    FAZ.NETZahlreiche Demonstrationen begleiten den G-20-Gipfel in Hamburg. Unsere Übersicht zeigt die wichtigsten Ereignisse.
  • 7/7/2017 4:13:44 PM   Johanna Dürrholz
    Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, Entglasungen. Der Polizeipräsident meldet sich zu den Geschehnissen zu Wort:
     
  • 7/7/2017 4:17:34 PM   Johannes Krenzer

    Während die politischen Debatten in vollem Gange sind, haben die Ausschreitungen die Reeperbahn erreicht. Die Einsatzkräfte der Polizei halten die Demonstranten so gut es geht unter Kontrolle, immer wieder fliegen Steine und Flaschen auch in die Richtung von Passanten. Im Hintergrund dringt Musik von einer Bühne.

  • 7/7/2017 4:20:55 PM   Martin Franke
      
    Die Polizei Hamburg hat Zahlen über die Anzahl der festgenommenen Personen veröffentlicht: Seit Einsatzbeginn seien insgesamt 71 Personen in Polizeigewahrsam. Sie sollen Flaschen auf die Einsatzkräfte geworfen haben.
     
    Auch hat sie Zahlen zu bisher verletzten Polizisten bekannt gegeben:
     
  • 7/7/2017 4:24:54 PM   Johanna Dürrholz
    Ab 19 Uhr wird es heute in der Elbphilharmonie ein Konzert für die Staatschefs der G 20 geben. Dabei wird die neunte Symphonie Beethovens zu hören sein, die als Hymne Europas gilt. (rtr)
  • 7/7/2017 4:26:57 PM   Johannes Krenzer

    Der schwarze Block errichtet Barrikaden, entzündet Schutt und zieht durch die Seitenstraßen der Reeperbahn. Anwohner beschweren sich, großer Widerstand regt sich nicht.

  • 7/7/2017 4:32:01 PM   Johannes Krenzer

    Straßenschlacht auf der Budapester Straße, Ecke Reeperbahn vor einigen Minuten.

  • 7/7/2017 4:32:49 PM   Johanna Dürrholz
    Im Fall der entzogenen Akkreditierungen mehrerer deutscher Journalisten hat das Bundeskriminalamt (BKA) der Deutschen Presseagentur zufolge bestätigt, dass es zu solchen Vorfällen gekommen sei. Betroffen waren unter anderem Reporter des "Weser-Kurier" und der Zeitung "Junge Welt".  Die Akkreditierungen seien laut BKA aus sicherheitsrelevanten Gründen entzogen worden.
  • 7/7/2017 4:35:21 PM   Johanna Dürrholz
    Die G-20-Staaten wollen im Kampf gegen den Terrorismus enger zusammenarbeiten, um Terrorfinanzierung, Propaganda im Internet und die Kommunikation zwischen Extremisten zu stoppen. "Der Terrorismus ist eine globale Geißel, die es zu bekämpfen gilt, und Zufluchtsorte für Terroristen müssen in allen Teilen der Welt beseitigt werden", heißt es in einer am Freitag verabschiedeten Erklärung.
     
    "Wir erneuern unser Bekenntnis dazu, alle Quellen, Techniken und Kanäle der Terrorismusfinanzierung anzugehen", erklären die G-20-Staats- und Regierungschefs. "Für Terrorismusfinanzierung soll es nirgendwo auf der Welt 'sichere Orte' geben." Dafür müssten internationale Standards gegen Geldwäsche konsequenter umgesetzt werden und die dafür zuständigen Stellen gestärkt werden. (AFP)
     
    In der Erklärung wird zugleich herausgestellt, dass die Förderung politischer und religiöser Toleranz, wirtschaftlicher Entwicklung und des sozialen Zusammenhalts entscheidend sei, um gewaltsame Konflikte zu verhindern. "Wir betonen ferner die wichtige Rolle von Medien, Zivilgesellschaft, religiösen Gruppen, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen bei der Förderung eines Umfelds, das der Verhütung von Radikalisierung und Terrorismus förderlich ist", heißt es zum Abschluss des Dokumentes.
     
  • 7/7/2017 4:42:56 PM   Johanna Dürrholz
    Euer Ernst? Viele Bewohner Hamburgs können den gewaltreichen Protesten nichts abgewinnen:
     
     
  • 7/7/2017 4:43:33 PM   Sebastian Reuter
    Gewaltbereite Demonstranten in Hamburg bereiteten sich am frühen Abend offenbar auf neue Zusammenstöße mit der Polizei im Stadtteil St. Pauli vor. In Seitenstraßen der Reeperbahn und in der nahen Hafenstraße wurden Barrikaden aus Bauzäunen und Mülltonnen errichtet. Die Polizei versprühte Tränengas. Zeitgleich trafen die Staats- und Regierungschefs zum Abendprogramm in der Elbphilharmonie ein.
  • 7/7/2017 4:48:40 PM   Stefanie Michels
     SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz äußert sich nun auch zu den Krawallen in Hamburg: 
  • 7/7/2017 4:49:13 PM   Johanna Dürrholz
    Die Aktivisten von Greenpeace zeigen das schreiende Trump-Baby noch einmal in seiner vollen Pracht:
     
  • 7/7/2017 4:53:21 PM   Johanna Dürrholz
    Bitte hört uns zu! Die wwf-Jugend appelliert an die G 20:
     
  • 7/7/2017 5:01:18 PM   Stefanie Michels
    Das erste Treffen der Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin ist erst nach über zwei Stunden zu Ende gegangen. Die Präsidenten aus den Vereinigten Staaten und Russland sprachen am Rande des G-20-Gipfels deutlich länger miteinander als geplant, wie russische Agenturen meldeten. Zum Auftakt sagten beide, dass sie auf eine Verbesserung der angespannten bilateralen Beziehungen hoffen. Durch das lange Gespräch verzögerte sich auch Trumps und Putins Eintreffen zum Abendprogramm des Gipfels in der Hamburger Elbphilharmonie. Es wurde erwartet, dass US-Außenminister Rex Tillerson in Kürze über den Inhalt des Gesprächs informiert. (dpa)
  • 7/7/2017 5:04:52 PM   Stefanie Michels
    Im Vorfeld wurde bereits angekündigt, dass die Fahrradkolonne "Colourful Mass" um 19 Uhr am Dammtor starten will.
  • 7/7/2017 5:06:15 PM   Johannes Krenzer

    Im Herzen Hamburgs ist es wieder ruhig. Auf der Reeperbahn ist nun ein friedliches Konzert im Gange. Im Chor wird "Nie wieder Krieg" gesungen. Es ist beachtlich wie schnell derzeit hier in Hamburg die Stimmung wechselt. Die Mehrheit der Hamburger schlägt sich wacker angesichts des Ausnahmezustands in ihrer Stadt. Was wohl Mr. Trump zu diesen Geschehnissen sagen würde, die sich einige Meter weiter abspielen? Auf dem Plakat steht "Mensch, wach auf".

  • 7/7/2017 5:07:27 PM   Johanna Dürrholz
    Die Organisatoren des G-20-Blocks melden sich via Facebook zu Wort: Man habe trotz der "enthemmten" Gewalt der Polizei nicht aufgegeben. Von Gewalt seitens der Demonstranten ist hier nicht die Rede.
     
  • 7/7/2017 5:09:33 PM   Christian Palm
  • 7/7/2017 5:18:43 PM   Kathrin Jakob

    Während im Hintergrund die Wasserwerfer bereit stehen und die Helikopter über den Landungsbrücken kreisen, verteilt Rebecca Wünsche für eine bessere Welt.

  • 7/7/2017 5:24:22 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei meldet, Einsatzkräfte würden im Schanzenviertel mit Gegenständen beworfen.
     
  • 7/7/2017 5:42:45 PM   Stefanie Michels
    Die Staatschefs der G 20 lauschen jetzt dem Konzert in der Elbphilharmonie. Zuvor haben sie sich für eine weiteres Gruppenfoto zusammengestellt.
    (Foto: dpa)
     
     
  • 7/7/2017 5:48:45 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei informiert über die angespannte Situation auf den Straßen:
  • 7/7/2017 5:49:24 PM   Daniel Blum

    Rund um die Elbphilharmonie macht die Polizei weiträumig alles dicht wie hier an der U-Bahn-Station Baumwall. Vereinzelt sitzen einige Demonstranten auf der Straße, die Stimmung ist gelockert.

  • 7/7/2017 5:52:21 PM   Stefanie Michels
    Lesen Sie hier die Zusammenfassung des ersten Treffens zwischen Wladimir Putin und Donald Trump:
     

    Trump trifft Putin: Amerika und Russland vereinbaren Waffenruhe in einem Teil Syriens

    Es war mit Spannung erwartet worden: das erste Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Danach finden beide höfliche Worte füreinander – und erzielen einen ersten Erfolg für Syrien.
  • 7/7/2017 5:58:05 PM   Sebastian Eder

    Auf der Reeperbahn will sich am Freitagabend der „Rote Aufbau Hamburg“ unter dem Motto „G 20 entern – Kapitalismus versenken!“ treffen. Auch dort könnte es zu Krawallen kommen, ein führender Aktivist des „Roten Aufbaus Hamburg“ hat im Internet im Hinblick auf den G-20-Gipfel laut Verfassungsschutz geschrieben: „Mit uns gibt es Molotowcocktails statt Sektempfang“. Die Polizei stürmte vor dem Gipfel schwerbewaffnet drei Objekte des „Roten Aufbaus Hamburg“, vorher waren bereits zwei Linksradikale verhaftet worden. Momentan lässt die Polizei die Menschen aus Richtung Elbphilharmonie zwar auf die Reperbahn - aber nicht mehr raus. Drinnen herrscht buntes Treiben, die Vorbereitungen für ein Konzert laufen. Unterdessen soll es vor der Roten Flora Straßenschlachten zwischen Autonomen und der Polizei geben.

  • 7/7/2017 6:01:19 PM   Stefanie Michels

    Sebastian Eder schickt uns Aufnahmen von der Reeperbahn

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