G-20-Gipfel in Hamburg

G-20-Gipfel in Hamburg

  • Bundespräsident Steinmeier ist "schockiert" über Ausmaß der Ausschreitungen
  • Hamburger Bürger überzeugen mit Aktion "Hamburg räumt auf"
  • Insgesamt 37 Haftbefehle und 476 verletzte Beamte
  • Umweltministerin Hendricks kritisiert türkischen Präsidenten Erdogan
  • 7/7/2017 8:01:57 PM   Stefanie Michels

    Daniel Blum zeigt in dieser Aufnahme das Ausmaß der Verwüstung in der Schanze.

  • 7/7/2017 8:05:41 PM   Stefanie Michels

    Daniel Blum hat das Geschehen am Rewe gefilmt.

  • 7/7/2017 8:07:38 PM   Stefanie Michels

    Daniel Blum beobachtet am Rewe, wie Spraydosen und Deos immer wieder ins Feuer geworfen werden. Es gibt Explosionen. Der Brandherd werde immer größer. 

  • 7/7/2017 8:13:55 PM   Stefanie Michels

    Es kommen noch mehr Wasserwerfer und Barrikadenräumfahrzeuge, wie Sebastian Eder berichtet.

  • 7/7/2017 8:15:22 PM   Stefanie Michels
    Auf dem brennenden Haufen liegen inzwischen sogar Computer, Straßenschilder, alles wird verbannt, berichtet Aziza Kasumov. Die Sparkasse ist aufgebrochen. Noch hat sich keiner reingetraut. 
    (Foto: Aziza Kasumov)
     
  • 7/7/2017 8:19:02 PM   Stefanie Michels
    Bei den Krawallen sind 196 Polizisten verletzt worden. Es seien keine Schwerverletzten darunter, teilte die Polizei mit. Zuvor war von 160 Verletzten die Rede gewesen. Zur Zahl der verletzten Demonstranten konnten zunächst weder Polizei noch Feuerwehr Angaben machen.
     
    Ein Feuerwehrsprecher sagte, die Demonstranten hätten eigene Sanitäter dabei, so dass sie in vielen Fällen nicht auf externe Hilfe angewiesen seien. Der sogenannte G20-Ermittlungsausschuss, der in Kontakt mit Aktivisten steht und auch Angaben zu Verletzten sammelt, war am Abend nicht zu erreichen.
     
    Zur Zahl der abgebrannten Autos konnte die Polizei ebenfalls keine Angaben machen. Die Feuerwehr sprach von einigen Dutzend, allein 15 seien in der Elbchaussee abgebrannt, sagte der Sprecher. (dpa)
  • 7/7/2017 8:24:34 PM   Stefanie Michels

    Sebastian Eder hat für uns den Überblick im Schanzenviertel

  • 7/7/2017 8:29:02 PM   Stefanie Michels
    Clemens Flagge und Christopher Jacob vom Eisenwarenladen Ferd. Schüllenbach stehen geschützt hinter Gittern und beobachten das Treiben vor ihrer Ladentür, hat Kathrin Jakob beobachtet. 
    (Foto: Kathrin Jakob)
     
  • 7/7/2017 8:31:53 PM   Aziza Kasumov
    Der Rewe, den der Mob aufgebrochen hat, ist inzwischen im Eingangsbereich so gut wie leergeräumt. Durch die zerbrochenen Scheiben zeigt sich ein Bild der absoluten Verwüstung, überall Chaos und Glassplitter. Vermummte werfen Lebensmittel aus dem Fenster den Menschen zu.
  • 7/7/2017 8:36:17 PM   Stefanie Michels
    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und seine Ehefrau Emine sind dem feierlichen Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie ferngeblieben. Aus dem Umfeld Erdogans hieß es, der Präsident sei stattdessen am Freitagabend nach dem ersten Gipfeltag in sein Hotel in Hamburg gefahren. Er habe dort eine Besprechung mit seinen mitreisenden Ministern gehabt. Ein Grund für das Fernbleiben wurde nicht genannt.
     
    In der ersten Reihe blieben bei dem Konzert zwei Plätze frei, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. An diesem Samstagmorgen um 08.00 Uhr war nach dpa-Informationen ein Treffen Erdogans mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Rande des G20-Gipfels geplant. (dpa)
  • 7/7/2017 8:38:53 PM   Stefanie Michels
  • 7/7/2017 8:43:57 PM   Stefanie Michels
    Mathias Müller von Blumencron mit einer Einschätzung zum aktuellen Geschehen in der Schanze:
     
    Die Situation im Schanzenviertel ist extrem angespannt. Die Polizei hat sich an strategischen Kreuzungen um das Viertel herum positioniert und lässt den Mob gewähren. Der zündet Feuer an, nimmt die Sparkasse auseinander. Die Taktik scheint zu sein: Solange sich die Chaoten austoben und selbst einräuchern, greifen sie nicht zu. Zu viele Menschen sind zwischen den engen Häuserwänden unterwegs. Viele Tausende. Der Mob ist im Viertel beschäftigt und legt die übrige Stadt nicht in Trümmer. Wie lange die Geduld hält, weiß kein Mensch.
  • 7/7/2017 8:46:54 PM   Aziza Kasumov

    Die Polizei steht mit drei Wasserwerfern und Hunderten Beamten bereit. Vermummte stehen den Wägen entgegen und zeigen das "Peace"-Zeichen. In einer Seitenstraße hat die Schlacht dagegen schon begonnen, der Mob wirft Steine, aus dem Pflaster gebrochen, auf die Wasserwerfer.

  • 7/7/2017 8:47:30 PM   Stefanie Michels
    Die Lage im Schanzenviertel spitzt sich zu: Die Polizei geht davon aus, dass Randalierer schwere Straftaten gegen Einsatzkräfte vorbereiten. 
     
  • 7/7/2017 9:01:10 PM   Hanna Decker
    Schwere Anschuldigungen erhebt unterdessen der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK). "Die Politik trägt die alleinige Verantwortung für die zahlreichen verletzten Polizeibeamten und die Zerstörung in der Stadt", sagte der Hamburger BDK-Vorsitzende Jan Reinecke dem "Spiegel". "Hamburg hätte niemals Austragungsort des G20-Gipfels sein dürfen." Die Lage in Hamburg fordere die Polizei "bis aufs Äußerste" und sei "noch lange nicht unter Kontrolle".
  • 7/7/2017 9:05:26 PM   Stefanie Michels

    Es wird in einem weiteren Geschäft randaliert (Video: Sebastian Eder)

  • 7/7/2017 9:12:39 PM   Christian Palm
    Der S-Bahnverkehr in der Hamburger Innenstadt ist nach Angaben der
    Bundespolizei bis auf weiteres eingestellt. Die Bürger wurden am
    späten Freitagabend aufgefordert, das Stadtzentrum zu meiden. (dpa)
  • 7/7/2017 9:15:15 PM   Stefanie Michels
    Der Drogeriemarkt Budni und der Supermarkt Rewe werden geplündert. Unsere Reporter berichten auch von weiteren Geschäften, die aufgebrochen wurden.
     
    (Foto: Sebastian Eder)
     
     
     
  • 7/7/2017 9:15:47 PM   Christian Palm
    Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die Entscheidung der Bundesregierung verteidigt, den G-20-Gipfel großer Wirtschaftsmächte mitten in der Millionenstadt Hamburg zu abzuhalten. Wenn man Teilnehmer und Medienvertreter zusammenrechne, sei man bei 10.000 Menschen, sagte der CDU-Politiker am Freitagabend in den ARD-„Tagesthemen“. „Die müssen untergebracht werden. Und das geht ja nur in einer großen Stadt, die die entsprechenden Kapazitäten hat.“

    Schäuble verteidigte die Treffen mit ihrem gigantischen logistischen Aufwand. Die „Führer der großen Staaten“ müssten regelmäßig persönlich miteinander reden, dies sei „richtig, nützlich und notwendig“. Natürlich dürfe das auch kritisch begleitet werden.

    Trotz der massiven Krawalle wertete Schäuble den Gipfel schon nach dem ersten Tag als Erfolg. So gebe es etwa Unterstützung „der Allermeisten“ für den Pariser Klimavertrag - auch wenn die Vereinigten Staaten aussteigen wollten. Auch habe der Gipfel gezeigt, dass die G 20 bei allen Meinungsverschiedenheiten „in einer vernünftigen, sachlichen, konstruktiven Weise“ miteinander reden könnten. „Damit verschwinden die Konflikte nicht, aber die Chancen, dass man sie im Wege der Kooperation löst, sind jedenfalls größer.“ (dpa)

  • 7/7/2017 9:24:38 PM   Stefanie Michels

    (Video: Sebastian Eder)

  • 7/7/2017 9:30:39 PM   Stefanie Michels
    Wir fassen die zugespitzte Lage im Hamburger Schanzenviertel am Freitagabend zusammen: 
     
    Die Polizei umstellte eine Kreuzung nahe der Straße Schulterblatt, in der sich tausende Randalierer
    aufhielten, schickte aber lediglich kleinere Gruppen von Beamten in das Geschehen. Die Beamten forderten erneut Unbeteiligte auf, sich zu entfernen. Der S-Bahn-Verkehr im Hamburger Innenstadtbereich wurde nach Angaben der Bundespolizei bis auf weiteres eingestellt. Die Polizei ging in einem Tweet davon aus, dass Randalierer schwere Straftaten gegen Einsatzkräfte vorbereiten. „Die Situation ist sehr ernst“, hieß es.
     
    Bei den Protesten war es zu massiven Gewaltexzessen gekommen. Unweit des linksautonomen Kulturzentrums Rote Flora plünderten Randalierer einen Drogeriemarkt und einen Lebensmittelladen. Auf der Straße brannten Feuer, teils meterhoch. Dichter Rauch stieg auf. Steine flogen. In der Umgebung der Roten Flora war nach Einschätzung von Andreas Blechschmidt, einem der Sprecher der Anmelder der Demo „Welcome to Hell“, am späten Freitagabend eine „komplett polizeifreie Zone.“ 
     
    Es brennen auf dem Schulterblatt drei Barrikaden, wie er weiter sagte. Es gebe viel Glasbruch. „Ungefähr 2000 Leute sind auf der Straße.“  Im Zuge der Krawalle nahm die Polizei zwei weitere Personen in Gewahrsam. Am späten Freitagabend lag die Zahl der Festnahmen den Angaben zufolge damit bei 83, 19 Personen seien in Gewahrsam genommen worden. (dpa)
  • 7/7/2017 9:34:08 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei rückt jetzt am Schulterblatt vor. Unbeteiligte sollen sich jetzt entfernen. 
      
  • 7/7/2017 9:39:39 PM   Stefanie Michels

    Wasser zuweilen Tränengas. Blendende Stroboskoplampen vor den Wasserwerfern. Chaoten zertrümmern nahezu alle Scheiben auf dem Rückzug. Über allem der ohrenbetäubende Lärm eines Helikopters, berichtet Mathias Müller von Blumencron.

  • 7/7/2017 9:44:23 PM   Stefanie Michels
  • 7/7/2017 9:47:10 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei steht offenbar kurz davor, das Schanzenviertel zu stürmen. Die Polizei bereite sich darauf vor, in dem Viertel die Lage zu bereinigen und Straftäter festzusetzen, sagte ein Sprecher. Einen "Bild"-Tweet, wonach Autonome dort Brandsätze vorbereiten, wollte er nicht kommentieren. (Reuters)
  • 7/7/2017 9:48:40 PM   Stefanie Michels
  • 7/7/2017 9:48:51 PM   Aziza Kasumov
    Die Gewalt geht auch hinter den Polizeibarikaden weiter: Soeben ist ein Vermummter an einem Restaurant vorbeigerannt und hat auf Unbeteiligte, die am Straßenrand saßen, eine Glasflasche geworfen. Ein junger Mann wurde verletzt.
  • 7/7/2017 9:51:40 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei bringt Wasserwerfer nahe der Roten Flora in Stellung und fordert Unbeteiligte auf, sich von dort zu entfernen. Ein Hubschrauber mit Suchscheinwerfern schwebt am Himmel über der Roten Flora. (Reuters)
  • 7/7/2017 9:59:45 PM   Stefanie Michels
    Mit einem massiven Aufgebot ist die Polizei kurz vor Mitternacht gegen die Randalierer in der Schanze vorgerückt. Mit gepanzerten Fahrzeugen wurden Barrikaden weggeschoben, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Wasserwerfer waren im Einsatz. Die Polizei sprühte auch Tränengas. Die lange besetzte Kreuzung Schulterblatt/Schanzenstraße wurde demnach geräumt. Viele Randalierer verschwanden in Seitenstraßen. (dpa)
  • 7/7/2017 10:00:58 PM   Aziza Kasumov

    Gerade fahren nochmal drei Wasserwerfer, begleitet von Dutzenden Polizisten, Richtung Schanze.

  • 7/7/2017 10:01:06 PM   Stefanie Michels
    An der Roten Flora geht die Polizei mit dem Schlagstock auch gegen einen Fotografen vor. Die Polizei verbietet Journalisten, den Sicherheitskräften bei ihrem Vorrücken gegen die Autonomen zu folgen. (Reuters)
  • 7/7/2017 10:05:26 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei löscht mit dem Wasserwerfer nach eigenen Angaben die ersten brennenden Barrikaden vor der Flora. (Reuters)
  • 7/7/2017 10:08:54 PM   Stefanie Michels

    (Video: Kathrin Jakob)

  • 7/7/2017 10:09:41 PM   Stefanie Michels
  • 7/7/2017 10:11:45 PM   Jonas Mayer

    Für viele Ladenbesitzer im Schanzenviertel dürften die Randale eine Katastrophe sein. Video-Redakteurin Kathrin Jakob hat am Abend einen Händler getroffen und erfahren, warum er heute trotzdem sein Geschäft öffnen wird.

  • 7/7/2017 10:11:56 PM   Aziza Kasumov
    Inzwischen rennen hunderte Polizisten, begleitet von Dutzenden Einsatzwägen in Richtung Schanze. Mehrere Hubschrauber umkreisen das Gebiet.
  • 7/7/2017 10:14:32 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei rückt massiv ins Hamburger Schanzenviertel ein. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie Einsatzkräfte in Häuser eindrangen und auf Dächern standen. Über dem Viertel kreisten zwei Hubschrauber mit Suchscheinwerfern.
     
    Mit gepanzerten Fahrzeugen wurden Barrikaden weggeschoben, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Wasserwerfer waren im Einsatz. Die Polizei sprühte auch Tränengas. Die lange besetzte Kreuzung Schulterblatt/Schanzenstraße wurde demnach geräumt. Viele Randalierer verschwanden in Seitenstraßen. 
     
    Die Polizei rief via Facebook die Bürger auf, sich deutlich von den Gewalttätern zu distanzieren. „Wir gehen jetzt konsequent gegen die Straftäter im Schulterblatt vor. Unterstützt unsere Arbeit und entfernt euch umgehend!“ Medien und Privatpersonen wurden gebeten, das taktische Vorgehen der Einsatzkräfte nicht zu filmen oder zu senden, um sie nicht zu gefährden.
     
    Zuvor hatte die Polizei stundenlang abgewartet. Polizeisprecher Zill sagte dem Sender N24, die Einsatzkräfte seien anfangs zögerlich gewesen. Man habe zunächst Kräfte gesammelt, zudem habe die Polizei auf die Sicherheit der Beamten achten müssen. So seien Gehwegplatten auf Dächer gebracht und Molotow-Cocktails vorbereitet worden.(dpa)
  • 7/7/2017 10:18:44 PM   Stefanie Michels
    Der S-Bahnverkehr bleibt die ganze Nacht in der Innenstadt gesperrt. Die Bundespolizei rät von Reisen in die Innenstadt ab. (Reuters)
  • 7/7/2017 10:22:49 PM   Christian Palm
    Die Polizei hat den Einsatzort abgeriegelt. Unsere Reporter werden nicht dorthin vorgelassen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sind Polizisten mit Sturmgewehren bewaffnet am Pferdemarkt im Schanzenviertel aufgezogen.
  • 7/7/2017 10:30:11 PM   Stefanie Michels
    Die Polizei bittet darum, das Geschehen nicht live zu streamen, um den Einsatz nicht zu gefährden.
  • 7/7/2017 10:30:25 PM   Johannes Krenzer

    Egal, wo man sich in der Nähe des Schanzenviertels bewegt, ist es fast unmöglich, nicht an brennenden Barrikaden vorbeizukommen, wie hier an der Ecke Schanzenstraße/Kleiner Schäferkamp.
    Von Einsatzkräften der Polizei keine Spur.

  • 7/7/2017 10:31:01 PM   Klaus Bardenhagen
    Während die Lage im Schanzenviertel zunehmend eskaliert, sei es außerhalb des Viertels ausgesprochen ruhig, sagt ein Polizeisprecher dem NDR.
    Dem widersprechen Beobachtungen unserer Reporter vor Ort (s.u.)
     
     
  • 7/7/2017 10:32:13 PM   Stefanie Michels
    Ein Großteil der Randalierer, die stundenlang an einer Kreuzung in der Schanze in Hamburg gewütet hatten, ist vor dem Wasserwerfern und den Polizei-Hundertschaften geflüchtet und hat sich offenbar in dem Viertel verteilt. Hunderte tauchten am nahegelegenen S-Bahnhof Sternschanze auf. Etwa 150 Meter vom Bahnhof entfernt schlugen Vermummte die Scheiben eines Bio-Supermarkts ein. (dpa)
  • 7/7/2017 10:40:25 PM   Klaus Bardenhagen
    Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen sind nach Angaben des Polizeisprechers Timo Zill 100 Personen in Gewahrsam genommen worden. Inzwischen seien auch einige Haftbefehle erlassen worden, sagte Zill auf N24. Diese Menschen säßen nun in Untersuchungshaft. (dpa)
  • 7/7/2017 10:40:38 PM   Daniel Blum

    Auch der Rewe-Markt an der Altonaer Straße wurde mittlerweile geplündert. Vor der Filiale brennen die Einkaufswagen lichterloh. Auf der großen Straßenkreuzung vor dem Geschäft gibt es mehrere Brandherde. Betonblöcke versperren die Durchfahrt, während die Polizei anrückt.

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