G-20-Gipfel in Hamburg

G-20-Gipfel in Hamburg

  • Bundespräsident Steinmeier ist "schockiert" über Ausmaß der Ausschreitungen
  • Hamburger Bürger überzeugen mit Aktion "Hamburg räumt auf"
  • Insgesamt 37 Haftbefehle und 476 verletzte Beamte
  • Umweltministerin Hendricks kritisiert türkischen Präsidenten Erdogan
  • 7/8/2017 10:52:45 AM   Martin Franke
     Eine Momentaufnahme vom G-20-Gipfel:
    Angela Merkel spricht bei der Paneldiskussion "Launch Event Women's Entrepreneur Finance Initiative" vor den Teilnehmern von G 20 (Foto: AFP)
     
  • 7/8/2017 10:55:46 AM   Aylin Güler
    Melania Trump, Gattin des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, hat es in Hamburg trotz der Proteste bisher gefallen:
     
    "Mein Mann und ich haben ein schönen Abend mit vielen großartigen Führungspersönlichkeiten genossen" , schrieb Melania Trump auf Twitter.
  • 7/8/2017 10:59:45 AM   Martin Franke
    Kritische Worte von Bill de Blasio
     
    Der New Yorker Bürgermeister und Donald-Trump-Gegner Bill de Blasio befürchtet, dass am Ende des G-20-Gipfels viele „verpasste Chancen“ stehen werden. Trotzdem sei es richtig, dass die Staats- und Regierungschefs sich treffen, sagte er am Samstag bei einem Vortrag im Hamburger Thalia-Theater. Schlimmer wäre es, wenn sie nicht beraten würden. Er bezeichnete es als nobel von Hamburg, Gastgeber dieses Gipfels zu sein.
     
    Angesichts der gewalttätigen Proteste von Autonomen erklärte de Blasio: „Für jeden war es schwierig, sich die Szenen der vergangenen Tage anzuschauen.“ Die Staats- und Regierungschefs der großen Wirtschaftsmächte führen seit Freitag beim G-20-Gipfel Gespräche in den Hamburger Messehallen.
     
    Der 56 Jahre alte Bill de Blasio wird dem linken Flügel der demokratischen Partei zugerechnet. Er setzt sich für sozialen Ausgleich, Minderheitenrechte und Klimaschutz ein und profilierte sich als Gegenspieler von Präsident Trump. (dpa)
    New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio am Samstag im Thalia Theater in Hamburg (Foto: dpa)
     
  • 7/8/2017 11:02:42 AM   Aylin Güler
    Christian Müßgens bestätigt, dass die Berichte über die Stürmung des linken Szenetreffs stimmen. Vor dem internationalen Zentrum B5 ist ein großes Polizeiaufgebot. 
     
    Foto: Christian Müßgens
    Foto: Christian Müßgens
    Foto: Christian Müßgens
     
  • 7/8/2017 11:03:39 AM   Aylin Güler

    G-20-Gipfel: Ivankas Frauen-Fonds füllt sich langsam

    Beim G-20-Gipfel in Hamburg hat Präsidententochter Ivanka Trump weiteres Geld für ihren Fonds zur Finanzierung von Frauenprojekten eingesammelt. Interessant ist die Summe, die Ivankas Vater zugesagt hat.
  • 7/8/2017 11:05:29 AM   Martin Franke
     Das sind die Routen der angemeldeten Demonstrationen und Kundgebungen an diesem Samstag:
     
    Routen der Demonstrationen und Kundgebungen am Samstag (Quelle: F.A.Z.) Anmerkung: "G20 not Welcome" ist das Bündnis, das die "Grenzenlose Solidarität statt G20"-Demonstration veranstaltet.
     
  • 7/8/2017 11:06:09 AM   Aziza Kasumov
    Der Demonstrationszug "Grenzenlose Solidarität statt G20" setzt sich in Bewegung. Im autonomen Block sind einzelne bereits voll vermummt. Die meisten tragen Sonnenbrille und Hut oder Kaputze.
  • 7/8/2017 11:07:08 AM   Aylin Güler
    Update: Die Polizei hat im Internationalen Zentrum illegale Pyrotechnik beschlagnahmt. Der Verdacht auf Substanzen, die zur Herstellung von Brandsätzen verwendet werden, hat sich nicht bestätigt. Dies war der Grund für die Razzia mit massivem Aufgebot. Es gab keine Festnahmen.
  • 7/8/2017 11:12:59 AM   Hanna Decker

    Um 15.30 Uhr ist die Abschlusspressekonferenz von Angela Merkel angesetzt. Der Run der Journalisten auf die wenigen hundert Plätze beginnt jetzt schon. Vorher müssen alle nochmal durch eine Extra-Sicherheitskontrolle. Wir berichten natürlich später live von der PK hier im Blog und im Livestream.

  • 7/8/2017 11:16:00 AM   Martin Franke
    AfD-Spitzenkandidat beschuldigt Maas, Merkel und Schwesig für Krawalle
     
    Die AfD sieht die Schuld bei der schwarz-roten Bundesregierung, welche die Gefahren des Linksextremismus vernachlässigt haben soll. „Hamburg hat gezeigt, dass der Feind des Staates nicht rechts, sondern links zu verorten ist. Das ständige Schielen nach rechts hat diese Anarchie erst ermöglicht“, sagte der AfD-Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl, Alexander Gauland, am Samstag der dpa. Namentlich mit Blick auf Bundesjustizminister Heiko Maas, Ex-Familienministerin Manuela Schwesig (beide SPD) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) fügte er hinzu: „Die dauerhafte, über Jahrzehnte lang währende Blindheit auf dem linken Auge von Politikern wie Maas, Schwesig, aber auch Merkel hat solche schrecklichen Gewaltexzesse in Hamburg erst möglich gemacht.“ (dpa)
     
  • 7/8/2017 11:22:32 AM   Aylin Güler

    Auch die kurdische Linke ist beim Demo-Zug vertreten und wettert gegen Erdogan. (Video: Aziza Kasumov)

  • 7/8/2017 11:24:32 AM   Aylin Güler
    Die Spitze des "Kurden-Zugs". (Foto: Aziza Kasumov)
     
  • 7/8/2017 11:24:54 AM   Martin Franke
    Ein kurzer Blick auf die Uhr: Gerade findet in den Messehallen ein sogenannter "Working Lunch" statt – Essen und Arbeiten (ob das gesund ist?). Thema ist die Stärkung von Frauen und Arbeit. Um 15:15 Uhr folgt die Abschlusssitzung, der eine Pressekonferenz angeschlossen ist. Alle Termine haben wir auch für Sie im Überblick zusammengefasst.
  • 7/8/2017 11:27:35 AM   Aylin Güler
    Dieses Bild zeigt einzelne Vermummte. Die meisten tragen aber nur Sonnenbrille und/oder Mütze. (Foto: Christian Müßgens)
     
  • 7/8/2017 11:32:12 AM   Aylin Güler
    Dieser Wagen hat "H2o +Sanistuff" an Bord. Unter der angegebenen Telefonnummer erreichen verhaftete Demonstranten den linken Anwaltlichen Notdienst.
     
    (Foto: Christian Müßgens)
     
     
    Außenrum stehen viele Schwarzgekleidete mit Kapuze und Sonnenbrille. Das Graffiti zeigt "Welcome to Hell", also offenbar Teilnehmer der Demo von Donnerstag.
     
  • 7/8/2017 11:34:22 AM   Martin Franke
    Die Polizei schätzt, dass 15.000 Demonstranten am Deichtorplatz zusammenkamen. Der Protestzug wird von dem Linken-Bundestagsabgeordneten Jan van Aken angeführt, der "Grenzenlose Solidarität statt G20" angemeldet hatte. Die Veranstalter hatten bis zu 100.000 Besucher erwartet.
  • 7/8/2017 11:34:42 AM   Aziza Kasumov
    Update: Der Demo-Zug hat sich vorhin nur in Stellung gebracht. Eigentlicher Start war da noch nicht. Inzwischen ist der Zug nun aber wirklich losgelaufen. An der Spitze sind mehrere hundert Polizisten - noch ohne Helme.
  • 7/8/2017 11:39:35 AM   Martin Franke
    Eilmeldung: Trump im Klimaschutz isoliert
     
    Im Streit um den Klimaschutz haben sich die anderen G-20-Mitglieder beim Gipfel in Hamburg gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump gestellt. Bei dem Treffen der Top-Wirtschaftsmächte am Samstag wurden die Gegensätze in das Abschlusskommuniqué geschrieben, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Die anderen 19 Mitglieder bekennen sich zu einer „raschen“ Umsetzung des Abkommens, während die Abkehr der Vereinigten Staaten nur „zur Kenntnis“ genommen wird. (dpa)
     
    Angela Merkel und Donald Trump bei G 20 (Foto: EPA)
     
  • 7/8/2017 11:45:31 AM   Aylin Güler
    Christian Müßgens beobachtet immer mehr Demonstranten, die sich vermummen. Auch der Mundschutz wird hochgezogen. Ob es gleich eskaliert?
     
    (Foto: Aziza Kasumov)
     
  • 7/8/2017 11:45:54 AM   Aziza Kasumov

    Der autonomen Block wird von schwer gesicherten Polizeikräften begleitet - als einzige Gruppe, zumindest an der Spitze des Demo-Zugs. Die Demonstraten singen: "Tout le monde deteste la police" - französisch für "jeder hasst die Polizei". Bevor der Zug losmarschierte, ging diese Aussage durch die Lautsprecher: "Auf die Provokation der Polizei hat es ja in den vergangen Tagen einige gute Antworten gegeben."

  • 7/8/2017 11:49:46 AM   Aylin Güler
  • 7/8/2017 12:00:45 PM   Andreas Bayer
     
    Bei der G-20-Demonstration "Unbegrenzte Solidarität" spitzt sich die Lage zu. (Video: Aziza Kasumov)
  • 7/8/2017 12:03:53 PM   Aylin Güler
    Unter dem Hashtag #hamburgräumtauf werden Hamburger dazu aufgefordert, am Sonntag um 13 Uhr auf die Straße zu gehen und bei der Aufräumaktion mitzumachen:
     
     
     
  • 7/8/2017 12:08:12 PM   Hanna Decker

    Hier wird später Merkel reden - aber es dauert noch anderthalb Stunden, mindestens. Die Reporter müssen jetzt Sitzfleisch beweisen. Der Raum füllt sich langsam. Die Staats- und Regierungschefs der anderen Länder werden anschließend gesonderte Pressekonferenzen geben.

  • 7/8/2017 12:08:24 PM   Aylin Güler
    Der kurdische Block singt: "Weg mit dem Verbot der PKK!" 
     
    (Foto: Aziza Kasumov)
     
  • 7/8/2017 12:10:58 PM   Aylin Güler
     
  • 7/8/2017 12:13:13 PM   Aylin Güler
    Demonstranten seilen sich von der Brücke an der Willy Brandt Straße ab.
     
    (Foto: Christian Müßgens)
     
  • 7/8/2017 12:14:19 PM   Martin Franke
    Haben Sie schon das Interview über den "Schwarzen Block" gelesen? Wissenschaftliche Hintergründe über deren Ziele und Methoden finden sie hier:
     

    Protestforscher im Gespräch: Was will der Schwarze Block?

    Verletzte Polizisten, eingeschlagene Scheiben, brennende Autos und mittendrin der Schwarze Block. Was die vermummten Aktivisten wollen und wie sie dabei vorgehen, erklärt Protestforscher Simon Teune.
  • 7/8/2017 12:22:27 PM   Aylin Güler
    Ein Blick von oben auf den bunten und bisher friedlichen Protest: 
     
    (Foto: Henning Bode)
     
  • 7/8/2017 12:24:27 PM   Aylin Güler
    Kanzleramtschef Peter Altmaier bezeichnet die Hamburger G-20-Krawalle als "Terror" und bedankt sich für den Einsatz der Polizisten.  
  • 7/8/2017 12:25:18 PM   Martin Franke
    Hamburger Innensenator warnt vor weiteren Ausschreitungen
     
    Nach den stundenlangen Krawallen militanter Linksextremisten am Freitagabend im Hamburger Schanzenviertel hat Innensenator Andy Grote (SPD) die Einsatzstrategie der Polizei gerechtfertigt. "Wir wären den Menschen, den Anwohnern am Schulterblatt gern früher zur Hilfe gekommen", sagte Grote am Samstag vor Journalisten. Das sei aufgrund der Bedrohung der Beamten durch die dort versammelten rund 1500 Autonomen aber nicht möglich gewesen. Erst hätten Dächer durch Spezialkräfte gesichert werden müssen.
     
    Die Randalierer im Schanzenviertel hätten Straftaten von einer Qualität vorbereitet, wie "wir es so noch nicht erlebt haben", ergänzte der Hamburger Innensenator. Es seien Gehwegplatten, Molotowcocktails und Präzisionsschleudern vorbereitet worden, um sie gegen vorrückende Polizisten einzusetzen. "Es hatte deshalb Vorrang, dass wir die Einsatzkräfte dort nicht in Gefahr schwerster Verletzungen oder mehr bringen." Das sei erst nach dem Vorgehen der Spezialkräfte möglich gewesen.
     
    Andy Grote, Hamburger Innensenator (Foto: dpa)
     
     
    Das Risiko weiterer Ausschreitungen während des G-20-Gipfels bestehe aber weiterhin, mahnte Grote. Zwar habe es inzwischen etwa 260 Fest- und Ingewahrsamnahmen gegeben. Die Gewalttäter seien aber "ganz überwiegend noch in der Stadt". Am Samstagnachmittag wollen zehntausende G-20-Gegner bei einer Großdemonstration durch die Innenstadt ziehen. Unter die Teilnehmer wollen sich nach Erkenntnissen der Sicherheitskräfte erneut auch Angehörige des gewaltbereiten linksextremen Spektrums mischen. (AFP)
  • 7/8/2017 12:33:12 PM   Aylin Güler
    Die Polizei Hamburg twittert, dass einzelne Teilnehmer sich vermummt haben. Damit könnten sich die Befürchtungen von Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer bestätigen.
     
  • 7/8/2017 12:36:22 PM   Martin Franke
    Majestätisch, dieses Partnerprogramm mit dem Ersten Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz (Foto: dpa)
     
  • 7/8/2017 12:43:29 PM   Aziza Kasumov

    Die Spitze des Demonstrationszuges "Grenzenlose Solidarität statt G20" erreicht den Millerntorplatz. Bisher ist alles friedlich verlaufen. Neben der Demo, Richtung Messegelände, sichern Dutzende Einsatzwägen und Polizisten den Zugang zum Gipfel.

  • 7/8/2017 12:49:10 PM   Martin Franke
    Die heftigen Ausschreitungen bei G 20 werden vermutlich noch ein politisches Nachspiel haben – ein SPD-Politiker prescht mit einer Forderung vor:
     
    Der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Burkhard Lischka fordert eine EU-Extremistendatei. Die SPD habe dies schon vor zwei Jahren verlangt. „Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Links- oder Rechtsextremisten oder Extremisten aus dem islamistischen Bereich handelt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich nie ernsthaft für eine solche gemeinsame Datei der europäischen Sicherheitsbehörden eingesetzt und stattdessen den Bedenkenträger gegeben. Hamburg ist ein Ergebnis davon: Hunderte Brandstifter und Gewalttäter aus ganz Europa sind unerkannt nach Deutschland eingereist, um sich in Hamburg auszutoben.“ (dpa)
  • 7/8/2017 12:50:14 PM   Aylin Güler
    Sogenannte "Parlamentarische Beobachter" der Linken behalten die Polizei im Auge.
     
    (Foto: Christian Müßgens)
     
  • 7/8/2017 12:53:05 PM   Martin Franke
    200 österreichische Polizisten zur Unterstützung
     
    Gegen die Krawalle rund um den G-20-Gipfel sind auch Spezialeinheiten aus Österreich zur Unterstützung der deutschen Polizei im Einsatz. Unter den Einsatzkräften in Hamburg befinden sich 20 Beamte des Einsatzkommandos „Cobra“ und 70 Beamte der Wiener Sondereinheit „Wega“, wie ein Sprecher des österreichischen Innenministeriums der Deutschen Presse-Agentur am Samstag bestätigte.

    Insgesamt seien rund 200 österreichische Polizisten in Hamburg. Die beiden Sondereinheiten seien auf derartige Risikolagen spezialisiert, sagte der Sprecher. Am Freitag seien sie auch im Schanzenviertel im Einsatz gewesen. Dort war es nach schweren Ausschreitungen zu einem Einsatz von Spezialkräften gekommen. Manche Beamte seien auch am Flughafen stationiert oder kümmerten sich um den Verkehr.
     
    Drei Polizisten sind nach diesen Angaben mit Pflastersteinen beworfen worden und wurden leicht verletzt. „Die deutsche Polizei hatte uns um Unterstützung gebeten. Solange der Bedarf besteht, bleiben die Beamten in Hamburg“, sagte der Sprecher. Das österreichische Kontingent sei den Planungen der deutschen Polizei unterstellt. Seit dem 30. Juni seien die Beamten im Großraum Hamburg eingesetzt. (dpa)
  • 7/8/2017 12:53:09 PM   Aylin Güler
    Die Spitze des Blocks durch das Glas einer Bushaltestelle, auf die jemand "Fuck G20" geschrieben hat. (Foto: Aziza Kasumov)
     
  • 7/8/2017 12:56:01 PM   Martin Franke
    Thomas Oppermann fordert rasche Entschädigung
     
    SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat eine rasche Entschädigung der von den Hamburger Krawallen betroffenen Geschäftsinhaber und Anwohner durch den Bund angeregt. „Das war keine Ausübung des Grundrechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Das war sinnlose Gewalt,  vorsätzliche Brandstiftung und versuchter Mord“, sagte Oppermann am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung müsse sofort handeln, um zumindest die finanzielle Not der von Plünderungen und Brandstiftungen direkt betroffenen Hamburger zu lindern. „Für die Opfer der Brandstiftungen sollte der Bund jetzt schnell unkomplizierte Entschädigungsmöglichkeiten schaffen“, sagte er. (dpa)
  • 7/8/2017 1:03:25 PM   Aylin Güler
    Ein kleines Mädchen steht im Batman-Kostüm vor einer zerstörten Drogeriefiliale im Schanzenviertel.
     
    (Foto: AFP)
     
  • 7/8/2017 1:04:38 PM   Aylin Güler
    Die Demo "Grenzenlose Solidarität statt G20" ist seit 14:35 Uhr vorbei. Dort liefen bis zu 22.000 Personen mit. Zwei weitere Demonstrationen sind noch voll im Gange. Es geht bisher alles friedlich zu.
  • 7/8/2017 1:14:45 PM   Aylin Güler
    So bunt und friedlich kann Protest sein! Angeblich nehmen 76.000 Menschen bei der Demonstration "G20 not welcome" teil. Von der Polizei gibt es noch keine Informationen zur Teilnehmerzahl.
  • 7/8/2017 1:19:02 PM   Aylin Güler
  • 7/8/2017 1:22:17 PM   Aylin Güler
    Die Polizei Hamburg geht offenbar "konsequent gegen vermummte Teilnehmer im schwarzen Block" vor:
  • 7/8/2017 1:30:47 PM   Martin Franke
    Der SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz für die Bundestagswahl äußert sich nun auch zu den Geschehnissen der vergangenen Tage:
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