G-20-Gipfel in Hamburg

G-20-Gipfel in Hamburg

  • Bundespräsident Steinmeier ist "schockiert" über Ausmaß der Ausschreitungen
  • Hamburger Bürger überzeugen mit Aktion "Hamburg räumt auf"
  • Insgesamt 37 Haftbefehle und 476 verletzte Beamte
  • Umweltministerin Hendricks kritisiert türkischen Präsidenten Erdogan
  • 7/7/2017 11:50:48 AM   Oliver Georgi

    Abseits: Donald Trump zu Beginn der ersten Arbeitssitzung. (Foto: Reuters)

  • 7/7/2017 11:52:14 AM   Aylin Güler
    In der Erwartung gewalttätiger Auseinandersetzungen hat das Einkaufszentrum Mercado im Hamburger Stadtteil Ottensen am Freitagmittag seine Türen geschlossen. "Das Center ist komplett geschlossen und geräumt. Und wir wissen auch nicht, ob wir morgen aufmachen", sagte ein Mitarbeiter der dpa. Polizeikräfte sicherten das Gebäude in der Ottenser Hauptstraße.
  • 7/7/2017 11:56:01 AM   Johanna Dürrholz
      
    Die Polizei Hamburg äußert sich in diesem Moment zu den Panzer-Sichtungen:
     
  • 7/7/2017 11:57:10 AM   Oliver Georgi
    Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision warnt vor einem Scheitern des G-20-Treffens. "Wir befürchten, dass der Gipfel hier in Hamburg so enden wird, wie der G-7-Gipfel in Italien – nämlich mit keinen Ergebnissen, um die Hungersnot in Afrika zu bekämpfen oder die Syrien-Krise zu beenden und Lösungen für Gewalt gegen Kinder zu finden", sagt Christoph Waffenschmidt, Deutschland-Chef von World Vision.
  • 7/7/2017 12:09:46 PM   Johanna Dürrholz
    ​Der Selfmade-Journalist Hubertus Koch, der durch seine beeindruckenden Reportagen aus den Kriegsgebieten in Syrien und dem Irak bekannt geworden ist, hat eine Nachricht an die gewaltbereiten Demonstranten aus Hamburg: "Ihr schiebt viele Leute, die noch keine Meinung zu G 20 haben, auf die Pro-G-20-Seite. Ihr verprellt die Unentschlossenen."
     
     
  • 7/7/2017 12:12:21 PM   Johanna Dürrholz
    Der Aufzug des DGB ist derweil am Millerntorplatz zur letzten Kundgebung angelangt.
     
  • 7/7/2017 12:32:06 PM   Martin Franke
    Argentinien verteidigt G 20 auch in Zukunft
     
    Der nächste G-20-Gipfelausrichter Argentinien hat die Fortsetzung von Gipfeln dieser Art als wichtig für die Zukunft der Weltordnung bezeichnet. „Es gibt keine andere Möglichkeit, als Multilateralismus, als Treffen dieser Art“, sagte der argentinische Kabinettschef von Präsident Mauricio Macri, Marcos Peña, am Freitag in Hamburg. Argentinien ist turnusmäßig Ausrichter des G-20-Gipfels 2018. Wirtschaftliche Probleme, Armut, Terrorismus und Klimawandel könnten nur gemeinsam und als Aspekte einer globalen Agenda bekämpft werden, sagte Peña. Auch angesichts der Kosten wegen der Sicherheitsmaßnahmen gibt es immer wieder Diskussionen darüber, ob große Gipfel wie G-20-Treffen noch zeitgemäß sind. (dpa)
  • 7/7/2017 12:35:25 PM   Johanna Dürrholz
      
    Mehrere Journalisten beschweren sich:Ihnen sei die Akkreditierung entzogen worden. Das BKA hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
     
     
     
  • 7/7/2017 12:47:38 PM   Oliver Georgi
    Die ersten Hundertschaften zur Verstärkung der Polizei beim G-20-Gipfel sind am Mittag in der Hansestadt angekommen. Die Polizei habe sich auf Linksextremisten mit einer bestimmten Ideologie eingestellt, sagt Polizeisprecher Timo Zill. Gekommen seien Menschen, denen es überhaupt nicht um G 20 gehe, sondern die nur ihre Gewaltlust ausleben wollten. Derzeit gehe es den Militanten vor allem darum, möglichst viele Autos in Altona anzuzünden. Das sei eine neue Qualität.
  • 7/7/2017 12:47:43 PM   Oliver Georgi
  • 7/7/2017 12:48:14 PM   Johanna Dürrholz
    Die zweite Bürgermeisterin der Hansestadt, Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), meldet sich zu Wort: Hamburg sei einfach zu klein für G 20 – in jeglicher Hinsicht.
     
  • 7/7/2017 1:00:15 PM   Johanna Dürrholz
    Will keiner mit ihm reden? Donald Trump wartet allein an seinem Platz.
    (Bild: AFP)
     
  • 7/7/2017 1:01:13 PM   Oliver Georgi
    Ein erschütterndes Video: Ein Fahrgast in einem Linienbus filmt die Radikalen auf der Elbchaussee.
     
  • 7/7/2017 1:24:38 PM   Johanna Dürrholz
    Der Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz (SPD), äußert sich zu den Krawallen in seiner Hansestadt:
     
     
  • 7/7/2017 1:27:39 PM   Johanna Dürrholz
    Unser Reporter Sebastian Eder befindet sich jetzt am Millerntorplatz. Sein erster Eindruck: Viele Menschen, einzelne Vermummte, momentan friedliche Stimmung und Musik.
     
     
  • 7/7/2017 1:42:19 PM   Martin Franke
    Melania steckt im Gästehaus fest
     
    Die G-20-Krawalle in Hamburg haben den Ablauf des G-20-Partnerprogramms massiv beeinträchtigt. Die Ehefrau von Präsident Donald Trump, Melania Trump, saß am Freitag stundenlang in ihrer Unterkunft an der Außenalster fest und verpasste den Auftakt mit Hafenrundfahrt und Klima-Vorträgen. Ein Termin im Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ), das mitten im Demo-Bereich liegt, musste kurzfristig umdisponiert und in ein Hotel verlegt werden.
     
    Während Brigitte Macron oder Emine Erdogan das Partnerprogramm wahrnehmen konnten, musste die "First Lady" der Vereinigten Staaten im Gästehaus des Hamburger Senats ausharren. Die Polizei habe Melania Trump keine Sicherheitsfreigabe erteilt, sagte ihre Sprecherin der dpa. Nach ihren Angaben hatte sich die Präsidentengattin auf die Aktivitäten mit den anderen Partnern der Staats- und Regierungschefs gefreut.
     
    Für den Abend ist ein Konzert und ein Abendessen in der Hamburger Elbphilharmonie vorgesehen, bei dem die Staats- und Regierungschefs mit ihren Partnern wieder zusammentreffen sollten. (dpa)
  • 7/7/2017 1:44:45 PM   Johanna Dürrholz
    Am Millerntorplatz wird versucht, eine spontane Demo anzumelden. Ein Lautsprecherwagen steht in der Mitte des Platzes, die Veranstalter sagen durch: "Wir sind hier, aber wir bewegen uns auch. Fünf Finger sind eine Faust." Damit ist die Taktik gemeint, in verschiedenen Großgruppen in die blaue Zone einzudringen. Unter den Demonstranten erholen sich viele Autonome mit schwarzen Kapuzen auf dem Kopf. Einzelne Gruppen brechen immer wieder auf und verschwinden in der Ferne. (Sebastian Eder)
  • 7/7/2017 1:59:47 PM   Johanna Dürrholz
    Immer mehr Menschen ziehen die Kapuzen auf und vermummen sich. Vermummte reißen Steine aus dem Bordstein und zertrümmern sie zu vielen kleinen Teilen. Auch eine Linken-Flagge wird geschwenkt, die Trägerin ist allerdings nicht vermummt. (Sebastian Eder)
     
     
  • 7/7/2017 2:16:55 PM   Martin Franke
    Die Linke hält Polizeistrategie für "vollständig gescheitert"
     
    Die Eskalation der Gewalt bei der Anti-G-20-Demonstration „Welcome to Hell“ ist nach Ansicht der Linken in der Hamburger Bürgerschaft „ohne jeden Zweifel von der Polizei“ ausgegangen. Sie habe die bis dahin friedliche Demonstration angegriffen, in einem ummauerten Straßenabschnitt eine Massenpanik ausgelöst und selbst flüchtende Menschen attackiert, erklärten die Fraktionsvorsitzenden Sabine Boeddinghaus und Cansu Özdemir am Freitag. Mit diesem Einsatz habe die Polizei „mindestens Schwerverletzte billigend in Kauf genommen und die Szenen produziert, die sie wochenlang angekündigt hat“.
     
    Das Einsatzkonzept von Senat und Polizei sei auf massive Eskalation angelegt, kritisierten die Linken-Politiker. Das habe sich auch im Umgang mit friedlichen Protesten und Blockaden am Freitagmorgen gezeigt. „Der Ansatz, durch Rechtsverstöße und massive Einsätze berechtigte Proteste möglichst weit vom G-20-Gipfel fernzuhalten, ist vollständig gescheitert.“ Die Polizei werde in einem Konflikt verheizt, zu dem Senat und Regierungsfraktionen seit Tagen schweigen würden. „Die politische Verantwortung für dieses eskalative Konzept tragen der Innensenator und letztlich auch der Erste Bürgermeister.“ (dpa)
  • 7/7/2017 2:31:22 PM   Johanna Dürrholz
    Die Situation in Hamburg ist weiterhin unübersichtlich, scheint sich aber definitiv zuzuspitzen. An den Stationen Landungsbrücken und Reeperbahn halten die S-Bahnen derzeit nicht:
     
     
    Unsere Reporter meinen: Die Situation ähnelt der gestrigen. Demonstranten, teilweise verhüllt, und Polizisten belauern sich. Die Polizei blockiert den Zug an den Landungsbrücken. (Bild: Kathrin Jakob)
     
     
  • 7/7/2017 2:37:37 PM   Martin Franke
    Die Organisation Greenpeace erinnert mit ihrer Kritik am G-20-Gipfel fast an einen Karnevalswagen aus Köln oder Mainz.
     
  • 7/7/2017 2:50:25 PM   Sebastian Eder
    "Sobald ein Gegenstand fliegt, setzen wir die Wasserwerfer wieder ein", sagt die Polizei durch.
  • 7/7/2017 2:50:52 PM   Johanna Dürrholz
    Humor in Zeiten der G-20-Treffen:
     
  • 7/7/2017 2:52:43 PM   Sebastian Eder
    Jetzt fliegen Steine an den Landungsbrücken, die Polizei setzt die Wasserwerfer ein - wie angekündigt. "Ganz Hamburg hasst die Polizei", rufen die Demonstranten.
  • 7/7/2017 2:56:40 PM   Martin Franke
    Trump und Putin geben gemeinsame Pressekonferenz
     
    "Es läuft sehr gut", begann der amerikanische Präsident, der als erster auf der kurzen Pressekonferenz sprach – und sagte, dass die Gespräche nach dem gemeinsamen Auftritt zwischen beiden weitergeführt werden sollen. Neben ihnen waren auch ihre beiden Außenminister Rex Tillerson und Sergej Lawrow anwesend. Trump unterstrich, dass es ihm eine "Ehre" sei, mit Putin zusammenzukommen.
     
    Dies erwiderte Putin, indem er betonte, dass die Gespräche mit Trump für ihn und die beiden Nationen sehr wichtig seien: "Telefongespräche sind nie genug", so Putin. Der russische Staatspräsident sagte zudem, dass er erleichtert über das Treffen sei und auf Ergebnisse hoffe.
     
    Zweifaches Händeschütteln gab es – über die inhaltlichen Streitpunkte machten die beiden Staatsführer jedoch keine Aussagen.
  • 7/7/2017 2:57:08 PM   Johanna Dürrholz

    Kathrin Jakob zeigt die Wasserwerfer in Aktion.

  • 7/7/2017 2:57:38 PM   Sebastian Eder
    Jetzt kommt die Polizei aus der anderen Richtung, der Schwarze Block verteilt sich.
  • 7/7/2017 3:02:37 PM   Johanna Dürrholz
    Die Polizei Hamburg mahnt derweil zur Vorsicht: Mit dem Auto solle man besser nicht fahren. Außerdem ruft sie friedliche Demonstranten dazu auf, sich von gewaltbereiten Demonstranten zu distanzieren.
     
     
  • 7/7/2017 3:05:19 PM   Johanna Dürrholz
    Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld nach Angaben der Feuerwehr elf Demonstranten schwer verletzt worden. Sie seien "in Folge einer Konfrontation mit Einsatzkräften" über eine mit einem Absperrgitter versehene Mauer geklettert und dabei abgestürzt, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. Das Absperrgitter sei unter der Last der Menschen gebrochen.
     
    Bei dem Absturz aus etwa vier Metern Höhe hätten sich die Betroffenen teils erhebliche Verletzungen zugezogen. 14 Menschen seien mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Elf Patienten stuften die Rettungskräfte als schwer- und drei als leicht verletzt ein. (AFP)
  • 7/7/2017 3:12:20 PM   Johanna Dürrholz

    Viele Polizisten wurden von Flaschen getroffen, die Demonstranten sind daraufhin von der Straße vertrieben geworden. Ein Teil ist Richtung Innenstadt gestürmt, viele sind noch auf den Landungsbrücken verstreut. (Sebastian Eder)

  • 7/7/2017 3:15:59 PM   Johanna Dürrholz
    Unser Reporter Daniel Blum sichtet indes berittene Einheiten an den Landungsbrücken – die Demonstranten skandieren "Tierquälerei".
     
     
     
     
  • 7/7/2017 3:21:14 PM   Oliver Georgi
    Die G-20-Staaten haben sich nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Terrorismusbekämpfung verständigt. Man sei sich einig gewesen, dass es einen besseren Informationsaustausch geben müsse und die Anbieter von Internetplattformen rascher als bislang terroristische Inhalte löschen müssten, sagt Merkel nach dem Ende der ersten Arbeitssitzung.
  • 7/7/2017 3:25:20 PM   Sebastian Eder

    Weil die Autonomen sich auf der Flucht wieder zwischen Unbeteiligte gemischt haben, um die Polizei von dort mit Steinen und Flaschen zu bewerfen, sind auch Menschen von den Wasserwerfern getroffen worden, die von dort das Geschehen beobachteten. So erzählt es zumindest dieser Mann an den Landungsbrücken, nachdem die Straße geräumt wurde.

  • 7/7/2017 3:25:51 PM   Hanna Decker
    Zum Thema Terrorismusbekämpfung gibt es laut Merkel schon erste Ergebnisse: die G 20 hat sich zur intensiveren Zusammenarbeit bekannt, möchte den Informationsaustausch (z.B. über Interpol) stärken und Finanzierungsquellen der Terroristen austrocknen.
  • 7/7/2017 3:29:17 PM   Hanna Decker
    Thema waren auch die Radikalisierung von Personen sowie terroristische Inhalte im Internet. Merkel kündigt an, dass die G 20 die sozialen Netzwerke auffordern wird, terroristische Inhalte schneller zu löschen. Dies geschehe immer noch viel zu selten und vor allem viel zu spät. Thema waren auch verschlüsselte Messenger (z.B. Telegram). Im Verdachtsfall soll es bessere Möglichkeiten für die Staaten geben, diese Verschlüsselung zu umgehen. Bei diesem Thema habe es große Einigkeit gegeben.
  • 7/7/2017 3:30:24 PM   Oliver Georgi
     Im Dauereinsatz: die Pressestelle der Hamburger Polizei auf Twitter
  • 7/7/2017 3:30:59 PM   Hanna Decker
    Merkel spricht davon, dass die Weltwirtschaft heute "in ruhigerem Fahrwasser" als noch vor neun oder zehn Jahren sei. Deshalb sei es gerade jetzt Zeit für Reformen, wie laut Merkel der Internationale Währungsfonds bei den Verhandlungen anmerkte. Die Digitalisierung ändere die Anforderungen an die Arbeitnehmer, sodass Geld in Bildung und Weiterbildung investiert werden müsse. Man habe aber noch ein großes Stück Arbeit beim Handel vor sich für eine Abschlusserklärung. Merkel spricht von "schwierigen Diskussionen."
  • 7/7/2017 3:33:35 PM   Sebastian Eder

    An den Landungsbrücken fahren vier Rettungswagen vor, ein Polizisten stützt einen Kollegen, der bei der Straßenschlacht verletzt wurde, und führt ihn zu den Ärzten.

  • 7/7/2017 3:34:05 PM   Hanna Decker
    Das ist interessant: Beim Thema Handel seien sich nur die "allermeisten" Teilnehmer einig gewesen, dass es einen "freien und fairen" Handel braucht. Die Sherpas hätten aber "heute Nacht noch ein großes Stück vor sich. Hier sind die Diskussionen sehr schwierig, da will ich gar nicht drum herum reden."
  • 7/7/2017 3:38:02 PM   Hanna Decker
    Thema Klima: Auch hier hätten sich die "allermeisten" zum Pariser Klimaabkommen bekannt, außerdem zur Agenda der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen. "Auch hier wird es sehr interessant sein zu sehen, wie das Kommuniqué morgen aussehen wird." Sie macht aber auch ganz klar: Es gibt noch große Differenzen zu den Vereinigten Staaten.
  • 7/7/2017 3:40:12 PM   Hanna Decker
    Jetzt wird Merkel nach dem bilateralen Treffen von Trump und Putin gefragt. Trump habe sich zu Beginn noch kurz zu Wort gemeldet und sich dann verabschiedet. Zum Inhalt des Kommuniqués will sie sich aber nicht äußern.
  • 7/7/2017 3:45:48 PM   Johanna Dürrholz
    Die Polizei dementiert Gerüchte über einen ausgerufenen Katastrophenfall:
  • 7/7/2017 4:13:44 PM   Johanna Dürrholz
    Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, Entglasungen. Der Polizeipräsident meldet sich zu den Geschehnissen zu Wort:
     
  • 7/7/2017 4:24:54 PM   Johanna Dürrholz
    Ab 19 Uhr wird es heute in der Elbphilharmonie ein Konzert für die Staatschefs der G 20 geben. Dabei wird die neunte Symphonie Beethovens zu hören sein, die als Hymne Europas gilt. (rtr)
  • 7/7/2017 4:26:57 PM   Johannes Krenzer

    Der schwarze Block errichtet Barrikaden, entzündet Schutt und zieht durch die Seitenstraßen der Reeperbahn. Anwohner beschweren sich, großer Widerstand regt sich nicht.

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