Mays Brexit-Rede

Mays Brexit-Rede

  • 1/17/2017 2:23:29 PM   Anna-Lena Ripperger
    Wir beenden unseren Liveblog zu Theresa Mays Grundsatzrede zum Brexit. Aktuelle Informationen zum Brexit und den Reaktionen auf die Rede der britischen Premierministerin finden Sie weiterhin auf FAZ.NET. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
  • 1/17/2017 2:22:22 PM   Anna-Lena Ripperger
    May schafft Klarheit für Investoren
    Die britischen Brexit-Pläne schaffen nach Einschätzung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier mehr Klarheit und geben den Unternehmen damit mehr Planungssicherheit. "Der Brexit beschränkt die Wachstumsmöglichkeiten beiderseits des Ärmelkanals." Deutsche Firmen würden nun vermutlich weniger in Großbritannien investieren. Der britische Automobilverband SMMT hat eine Zollunion mit der EU gefordert. Mit dem Brexit-Abkommen müssten zudem nicht tarifäre Handelshindernisse vermieden werden, sagte Verbandschef Mike Hawes. Die Rückkehr zu Zöllen nach dem Muster der  Welthandelsorganisation WTO würden die Industrie gefährden, mahnte er. (Quelle: Reuters)
     
  • 1/17/2017 2:16:36 PM   Anna-Lena Ripperger
    Theresa May hat die Hängepartie um den Brexit beendet, schreibt F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Marcus Theurer:
     

    Grundsatzrede zum Brexit: May schafft klare Verhältnisse

    FAZ.NETGroßbritannien wählt den „harten“ Brexit. Die Hängepartie ist damit vorbei. Trotzdem warten extrem schwierige Verhandlungen auf Theresa May.
     
  • 1/17/2017 2:10:21 PM   Anna-Lena Ripperger
    Die wichtigsten Punkte von Theresa Mays Grundsatz-Rede zum Brexit:
    • Großbritannien wird aus dem europäischen Binnenmarkt ausscheiden.
    • May plant einen umfassenden Freihandelsvertrag mit der EU.
    • Der Zollunion in ihrer bisherigen Form will Großbritannien nicht mehr angehören.
    • May will das Parlament in London über das finale Brexit-Abkommen abstimmen lassen.
    • Großbritannien will und wird nach dem Brexit selbständig über die Gesetzgebung und die Kontrolle der Einwanderung entscheiden. Dem Europäischen Gerichtshof will sich London nicht länger unterwerfen
    Alles Wichtige über Mays Brexit-Rede lesen Sie hier:
     

    Grundsatzrede zum Brexit: Theresa May will raus aus dem EU-Binnenmarkt

    FAZ.NETEs soll der erwartet „harte“ Brexit werden: Theresa May hat angekündigt, den EU-Binnenmarkt sowie die Zollunion zu verlassen. Die Zuwanderung will Großbritannien demnächst streng kontrollieren.
     

  • 1/17/2017 2:00:43 PM   Anna-Lena Ripperger
    Wo bleibt das Geben für all das Nehmen?
    Der tschechische Staatssekretär für EU-Angelegenheiten, Thomas Prouza, hat die britischen Brexit-Pläne als "ein bisschen sehr ehrgeizig" bezeichnet. "Handel so frei wie möglich, volle Kontrolle über Einwanderung ... wo bleibt das Geben für all das Nehmen?" fragte er per Twitter.
     
     
  • 1/17/2017 1:56:25 PM   Anna-Lena Ripperger
    Theresa May hat heute ihren "Plan für Britannien" verkündet. Kernpunkt: Großbritannien wird nicht nur die EU, sondern auch den EU-Binnenmarkt verlassen.
     
    (Quelle: dpa)
     
  • 1/17/2017 1:50:40 PM   Anna-Lena Ripperger
    Für den stellvertretenden Vorsitzenden der EU-freundlichen Scottish National Party, Angus Robertson, hat Theresa May in ihrer Grundsatzrede eine gute und eine schlechte Nachricht verkündet:
    Die Schotten hatten sich beim Brexit-Votum mehrheitlich für einen Verbleib in der EU ausgesprochen.
  • 1/17/2017 1:40:11 PM   Anna-Lena Ripperger
    Fairness nicht "zu Lasten von aktuellen EU-Mitgliedstaaten"
    Der stellvertretende EU-Parlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff hat nach der Brexit-Rede von Theresa May für einen fairen Umgang mit den Briten plädiert. „Als EU sollten wir darauf bedacht sein, dass Großbritannien auch in Zukunft ein enger und verlässlicher Partner bleibt“, sagte der FDP-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. Gleichzeitig müsse aber klar sein, dass es keinen Rabatt oder eine bevorzugte Behandlung geben werde. „Fairness muss garantiert sein, aber nicht zu Lasten von aktuellen EU-Mitgliedstaaten“, sagte Graf Lambsdorff am Dienstag.
  • 1/17/2017 1:35:28 PM   Anna-Lena Ripperger
    Labour-Chef Jeremy Corbyn kommentierte Mays Grundsatzrede mit einer englischen Redewendung:
    She seems to be wanting to have her cake and eat it.
    Sie scheine beim Brexit "den Kuchen essen und trotzdem auf dem Teller behalten zu wollen".
  • 1/17/2017 1:30:59 PM   Anna-Lena Ripperger
    Tim Farron, der Chef der britischen Liberal Democrats, bezeichnete Mays Rede als "unglaublich enttäuschend für jeden, dem Demokratie wichtig ist". Die Rede sei ein "Diebstahl an der Demokratie" gewesen, sagte Farron der BBC.
  • 1/17/2017 1:27:46 PM   Anna-Lena Ripperger
    Auch Nigel Farage, der als ehemaliger Vorsitzender der UKIP-Partei mit großem Einsatz für den Brexit gekämpft hatte, warf Theresa May vor, sich jetzt jene Aussagen zu eigen gemacht zu haben, für die er jahrelang verlacht worden sei. Das sei "wahrer Fortschritt", kommentierte er ironisch. Außerdem warf der die Frage auf, wie lange es dauern werde, Mays Pläne tatsächlich umzusetzen.
     
  • 1/17/2017 1:13:53 PM   Anna-Lena Ripperger
    Theresa May hat ihrer Grundsatzrede vor einem „bestrafenden Brexit-Deal“ gewarnt. Dieser wäre ein „katastrophaler Akt der Selbstverletzung“ sagte May am Dienstag in London. Sie fügte hinzu:
    Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen für Großbritannien.
  • 1/17/2017 1:11:13 PM   Stefanie Michels
    Außenminister Steinmeier wird sich morgen im Brexit-Kabinettsausschuss zur deutschen Haltung in den Brexit-Verhandlungen abstimmen. 
     
  • 1/17/2017 1:09:39 PM   Anna-Lena Ripperger
    Die britische BBC fasst Mays 12 Prioritäten für den Brexit in einem Überblick zusammen:
     
    (Quelle: BBC)
     
  • 1/17/2017 1:06:12 PM   Anna-Lena Ripperger
    Brexit-Pläne Mays ein "gefährlicher Fehler"?
    Nach Einschätzung von DIW-Präsident Marcel Fratzscher sind "die wirtschaftlichen Kosten eines harten Brexit (...) sicherlich höher als alle anderen Optionen". Die EU wie Großbritannien würden das mit Wachstumseinbußen bezahlen.
    May macht nach Ansicht des europapolitischen Sprechers der Grünen, Manuel Sarrazin, einen "gefährlichen Fehler". "Nicht die EU muss Großbritannien von einem Deal überzeugen, sondern London die europäischen Partner", sagt er der Nachrichtenagentur Reuters. Mit dieser britischen Haltung werde es schwierig werden, einen vertretbaren Austrittsdeal zu erreichen. (Quelle: Reuters)
  • 1/17/2017 1:05:31 PM   Stefanie Michels
    Das PR-Team der Labour-Partei nimmt Mays frühere Aussagen auseinander und kritisiert ihren Plan eines harten Brexits:
  • 1/17/2017 1:00:46 PM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 1:00:32 PM   Anna-Lena Ripperger
    Das zuletzt schwer geschwächte britische Pfund hat sich am Dienstag nach einer Brexit-Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May wieder erholt. Während und nach der Rede legte das Pfund um über ein Prozent bis auf 1,2347 US-Dollar zu. Damit sind Verluste im Vorfeld der Rede inzwischen mehr als wettgemacht. (Quelle: dpa)
  • 1/17/2017 12:50:21 PM   Stefanie Michels
    Ist die Premierministerin ihren Spitznamen Theresa Maybe los?
  • 1/17/2017 12:45:57 PM   Stefanie Michels
    Drehbuchautor Adam Kay mit einer alternativen Brexit-Version des bekannten Zitats aus der Kennedy-Rede:
  • 1/17/2017 12:44:12 PM   Anna-Lena Ripperger
    Theresa May schloss ihre Rede mit dem Aufruf, das Beste aus dem Brexit zu machen.
     
    When future generations look back at this time, they will judge us not only by the decision we made but what we made of that decision. They will see we shaped them a brighter future and they will know we built them a better Britain.
  • 1/17/2017 12:43:10 PM   Hanna Decker
    Eine knappe Stunde hat die britische Premierministerin geredet. Jetzt hat Theresa May den Saal wieder verlassen. Ihre wichtigsten Punkte: Großbritannien soll vollständig aus der EU ausscheiden, die Zuwanderung demnächst selbst kontrollieren und damit auch den Zugang zum EU-Binnenmarkt aufgeben. Außerdem soll das britische Parlament am Ende des zweijährigen Verhandlungsprozesses mit der EU über das Ergebnis abstimmen.
  • 1/17/2017 12:41:56 PM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 12:37:46 PM   Hanna Decker
    May verweist darauf, dass sich die britische Volkswirtschaft seit der Brexit-Entscheidung weiter "sehr gut entwickelt" habe.
  • 1/17/2017 12:35:24 PM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 12:34:55 PM   Anna-Lena Ripperger
    In einem Interview mit der Zeitung "Bild" hatte Donald Trump über die Gründe für den Brexit gesagt:

    „… Großbritannien wollte seine eigene Identität. Aber, das glaube ich wirklich, wenn sie nicht gezwungen worden wären, all diese Flüchtlinge aufzunehmen – so viele, mit all den Problemen, die das mit sich bringt –, dann wäre es nicht zum Brexit gekommen. Es wäre gerade noch einmal gut gegangen, aber das war der Tropfen, der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.“

    Theresa May bestätigte in ihrer Rede: Großbritannien will die Einwanderung in Zukunft kontrollieren.
  • 1/17/2017 12:34:13 PM   Hanna Decker
    May hat ihre Rede beendet und stellt sich jetzt den Fragen der anwesenden Journalisten.
  • 1/17/2017 12:33:50 PM   Hanna Decker
    May will ein "stärkeres, faireres, globaleres Großbritannien" aufbauen. Sie verweist noch einmal auf die Freihandelsabkommen, die mit vielen Staaten auszuhandeln sind.
  • 1/17/2017 12:29:50 PM   Stefanie Michels
    Moderatorin Dunja Hayali über Mays Ankündigung, das Parlament über den Brexit abstimmen zu lassen:
  • 1/17/2017 12:29:18 PM   Hanna Decker
    Kooperation mit der EU sei vor allem auch in Sicherheitsfragen nötig. Sie verweist darauf, dass Großbritannien und Frankreich die einzigen Staaten in Europa seien, die einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen haben.
  • 1/17/2017 12:24:30 PM   Anna-Lena Ripperger
    Die Presse-Team der Labour-Partei reagiert auf Mays Brexit-Rede und kritisiert, dass Mays Pläne zum Ausscheiden aus dem Binnenmarkt dem Programm der Tories widersprechen.
  • 1/17/2017 12:23:00 PM   Hanna Decker
    Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen einen abrupten Bruch mit der EU vermeiden. Wir brauchen einen sauberen, geordneten Brexit. Mit einem sorgfältigen, durchdachten Plan.
     
    Das bezieht sich allerdings nur auf die Verhandlungen. Das Ergebnis, wie May es sich vorstellt, klingt doch sehr nach einem "harten" Brexit.
  • 1/17/2017 12:20:21 PM   Hanna Decker
    Jetzt geht es um grenzüberschreitende Kriminalität und Terrorismus. May möchte mit der EU über gemeinsame Strategien sprechen und "dafür sorgen, dass Europa weiterhin sicher bleibt". Konkret spricht sie die Annexion der Krim und den Schutz der EU-Außengrenzen im Osten an.
  • 1/17/2017 12:20:10 PM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 12:17:22 PM   Hanna Decker
    Mit einem einzelnen Freihandelsabkommen mit der EU ist es für Großbritannien allerdings nicht getan. Denn mit der Mitgliedschaft in der EU verliert Großbritannien auch die Vereinbarungen mit anderen Staaten, mit denen die EU Freihandelsabkommen geschlossen hat. May möchte deshalb einzelne Freihandelsverträge nicht nur mit der EU, sondern auch mit anderen Staaten aushandeln.
  • 1/17/2017 12:16:34 PM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 12:12:42 PM   Hanna Decker
    Wir sind ein offenes, tolerantes Land, wir wollen immer Einwanderung haben, von Einzelnen aus Europa. Aber: Wir werden die Zahl der Einwanderer kontrollieren müssen.
    Die sogenannte Freizügigkeit ist eine zentrale Voraussetzung für die Mitgliedschaft im EU-Binnenmarkt. Dieser erteilt May hiermit eine klare Absage. Jetzt spricht auch May über ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der EU.
  • 1/17/2017 12:09:38 PM   Anna-Lena Ripperger
    Der britische Finanzminister Philip Hammond will ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der EU. Banken in der EU sollten weiter in Großbritannien arbeiten können und umgekehrt, sagt er. Die Regierung verstehe allerdings, dass Großbritannien nicht Teil des Binnenmarkts sein könne. "Wir werden die roten Linien beachten, die europäische Partner gezogen haben." (Quelle: Reuters)
  • 1/17/2017 12:08:21 PM   Hanna Decker
    May möchte Vertreter aus Schottland, Wales und Nordirland eng in die Verhandlungen mit einbinden. Damit geht sie auch auf Äußerungen auf Schottland ein, die mit einer eigenen Mitgliedschaft in der EU liebäugeln. May will außerdem das Ergebnis der Verhandlungen mit der EU in das britische Parlament einbringen und darüber abstimmen lassen.
  • 1/17/2017 12:03:54 PM   Hanna Decker
    Zweitens: Die Urteile des EuGH sollen für Großbritannien bald nicht mehr gelten - sondern die eigene, britische Rechtsprechung.
  • 1/17/2017 12:02:43 PM   Hanna Decker
    Jetzt beginnt May, 12 "Prioritäten" für die Verhandlungen aufzuzählen. Erstens will sie "Gewissheit liefern, wann immer das möglich ist".
  • 1/17/2017 12:00:48 PM   Hanna Decker
    Wir wollen keine Teil-Mitgliedschaft, nicht halb drinnen und halb draußen, wir wollen kein Modell, das andere Länder schon haben. Nein, wir werden die EU (vollständig) verlassen, und meine Aufgabe ist es, das bestmöglich zu verhandeln.
  • 1/17/2017 12:00:02 PM   Hanna Decker
    Wir lehnen die Werte der EU nicht ab und wollen ihr auch nicht schaden. Wir bleiben weiterhin ein zuverlässiger Partner und enger Freund. Wir wollen uns gemeinsam aufstellen gegen unsere Feinde.
    Damit meint sie auch den gemeinsamen Kampf der Geheimdienste gegen den internationalen Terrorismus.
  • 1/17/2017 11:58:16 AM   Hanna Decker
    Die EU wollte immer Uniformität statt Vielfalt. Man muss sich fragen, ob das die richtige Strategie ist.
  • 1/17/2017 11:57:44 AM   Stefanie Michels
    Theresa May erläutert ihre Pläne für den Austritt aus der Europäischen Union.
    (Foto: Screenshot Phoenix)
     
  • 1/17/2017 11:55:55 AM   Hanna Decker
    "Unsere Entscheidung für den Brexit wird nicht immer von unseren ausländischen Freunden verstanden, und ich verstehe, dass das eine Quelle für den Zerfall der EU sein könnte, aber das liegt nicht in unserem Interesse."
  • 1/17/2017 11:54:13 AM   Hanna Decker
    May verortet Großbritannien weiter als zentraler "Spieler" im globalen Welthandel. Sie kündigt an, das Bildungswesen demnächst zu reformieren, um Talente für die britische Wirtschaft zu gewinnen.
  • 1/17/2017 11:52:00 AM   Hanna Decker
    "Welches Land wollen wir eigentlich sein?", fragt May zu Beginn ihrer Rede. "Stärker, gerechter, einiger und zukunftsgewandter soll es sein. Sicher, wohlhabend, tolerant, Pionier für Innovationen. Ein echt globales Großbritannien."
  • 1/17/2017 11:50:46 AM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 11:50:17 AM   Hanna Decker
    Jetzt geht es los.
  • 1/17/2017 11:50:16 AM   Anna-Lena Ripperger
    Für die Iren steht bei den Brexit-Verhandlungen am meisten auf dem Spiel. Die Planungen für den Ernstfall laufen. Wie diese aussehen, erklärt F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Marcus Theurer:
     

    Nach dem Referendum: Wie der Brexit den irischen Wohlstand bedroht

    FAZ.NETFür kein anderes EU-Land steht bei einem Brexit der Briten so viel auf dem Spiel wie für Irland. Die Planungen für den Ernstfall laufen. Müssen am Ende andere EU-Staaten helfen?
     
     
     
  • 1/17/2017 11:50:07 AM   Hanna Decker
    May will "12 Verhandlungsprioritäten" bekanntgeben.
  • 1/17/2017 11:49:11 AM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 11:46:47 AM   Hanna Decker
    Wird Theresa "Maybe" ihren Spitznamen heute los? Seit Monaten wird sie wegen ihres vermeintlichen "Schlingerkurses" kritisiert. Bis Ende März will sie das Verfahren offiziell einleiten. Dann hat sie zwei Jahre lang Zeit, die Details des Brexit mit der EU auszuhandeln.
  • 1/17/2017 11:46:15 AM   Stefanie Michels
  • 1/17/2017 11:44:04 AM   Stefanie Michels
    Der britische Philosoph A. C. Grayling über die bevorstehenden Brexit-Pläne:
     
  • 1/17/2017 11:38:58 AM   Hanna Decker
    Die Anleger fürchten den "harten" Brexit. Am Montag rutschte das britische Pfund zeitweise erstmals seit Oktober unter die Marke von 1,20 Dollar. Marcus Theurer aus London über das Pfund, der zum Spielball der Politik geworden ist:
     

    Pfund verliert an Wert: Brexit-Angst am Devisenmarkt

    Das britische Pfund verliert gegenüber Euro und Dollar weiter an Wert. Der Markt steht derzeit ganz im Bann der Brexit-Unwägbarkeiten. Doch das muss nicht so bleiben.
  • 1/17/2017 11:36:57 AM   Stefanie Michels
    Der britische Botschafter Sebastian Wood fasst auch schon mal ein paar vorab bekannte Eckpunkte zusammen:
     
     
     
     
  • 1/17/2017 11:33:16 AM   Hanna Decker
    Wie britische Medien berichten, strebt Großbritannien "kein Modell an, das andere Länder bereits haben – wir streben nicht an, an Teilen der Mitgliedschaft festzuhalten.“ Im Klartext: Es wird ein "harter" Brexit erwartet. May werde den Austritt aus dem EU-Binnenmarkt und der Europäischen Zollunion ankündigen, hieß es weiter. Unser Korrespondent Jochen Buchsteiner hat für uns noch einmal aufgeschrieben, was im Vorfeld der Rede so spekuliert wird:
     

    Theresa Mays Brexit-Rede: „Ein stärkeres Britannien, ein faireres Britannien“

    Heute wird die britische Premierministerin ihre mit Spannung erwartete Rede zum Brexit halten. Vorab wurden bereits einzelne Zitate veröffentlicht. Demnach wird May kaum noch Zweifel am Austritt aus dem EU-Binnenmarkt lassen.
  • 1/17/2017 11:28:44 AM   Hanna Decker
    Herzlich Willkommen im Live-Blog, wir berichten gleich live von der Rede der britischen Premierministerin Theresa May in London.
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