Olympia 2016

Olympia 2016

  • 8/15/2016 7:11:00 PM   Moritz Bäuml
    Und natürlich ist das Tempo hoch und der Ball klein. Tischtennis zu verfolgen birgt also auch Probleme:
     
  • 8/15/2016 8:38:24 PM   Moritz Bäuml
    Dean Golding musste lange warten, bis seine Liebste ihn endlich erhörte. Als die Britin Charlotte Dujardin am Montag in Rio de Janeiro auf Valegro zu ihrem insgesamt dritten olympischen Dressur-Gold ritt, fieberte er auf der Tribüne mit. Vor seinem Bauch hielt Golding ein Schild: „Können wir jetzt heiraten?“ Er habe sie schon nach ihrem Doppel-Erfolg bei den Olympischen Spielen 2012 in London gefragt, erzählte Dujardin: „Und ich habe ja gesagt.“ Doch Golding musste sich weiter gedulden, während seine Herzensdame mit dem 14 Jahre alten Ausnahmepferd Valegro von Erfolg zu Erfolg und von Titel zu Titel ritt.
     
    Nun will sie mit ihm vor den Altar treten. „Gott segne ihn. Er hat so lange gewartet. Wir sind seit neun Jahren zusammen. Jetzt wird es definitiv passieren“, versprach die 31-jährige Dujardin. In einer Mitteilung spekulierte der Weltreiter-Verband FEI schon, dass „ein Pferd mit drei olympischen Goldmedaillen um den Hals ein prominentes Mitglied der Hochzeitsgesellschaft“ sein könnte. (dpa)
    Charlotte Dujardin (Foto: AP)
     
  • 8/15/2016 9:10:31 PM   Moritz Bäuml

    Denis Kudla überrascht mit Bronze

    Das ist eine Überraschung: Denis Kudla hat dem Deutschen Ringer-Bund die erste Medaille in Rio beschert – er gewinnt mit einer kuriosen Wertung.
  • 8/16/2016 1:14:08 AM   Michael Radunski
    Jackie Baumann scheitert im Vorlauf über 400 Meter Hürden
     
    Die deutsche Meisterin Jackie Baumann ist über 400 Meter Hürden im Vorlauf gescheitert. Die 20 Jahre alte Tochter des früheren Spitzenathleten Dieter Baumann verpasste in 59,04 Sekunden deutlich den Einzug ins Halbfinale. „Ich kann es mir nicht richtig erklären. Es klingt trotz der Zeit scheiße, ich habe es echt genossen hier zu laufen“, sagte die Tübingerin nach dem Aus im ZDF. „Ich habe es an der vierten Hürde schon gespürt, leider. Ich habe keine Erklärung dafür.“ Dieter Baumann hatte 1992 in Barcelona Gold über 5000 Meter gewonnen, Jackie Baumanns Mutter Isabelle ist ihre Trainerin. (dpa)
  • 8/16/2016 1:30:45 AM   Michael Radunski
    Deutsche Hockey-Damen mit Chance auf Revanche
     
    Die deutschen Hockey-Damen treffen am Mittwoch im Halbfinale auf die Niederlande. Der Olympiasieger und Weltmeister setzte sich am Montagabend (Ortszeit) in seinem Viertelfinale mit 3:2 (2:0) gegen Argentinien durch. Das andere Halbfinale bestreiten Neuseeland und Großbritannien.
     
    Die Neuseeländierinnen gewannen mit 4:2 (2:0) gegen den Erzrivalen Australien. Die Britinnen bezwangen Spanien mit 3:1 (3:0). Das deutsche Team hatte zuvor sein Viertelfinale mit 2:1 (2:0) gegen den Medaillenkandidaten Amerika gewonnen. In der Vorrunde waren die Deutschen den Niederländerinnen mit 0:2 unterlegen.
  • 8/16/2016 10:11:37 AM   Aylin Güler
  • 8/16/2016 10:13:49 AM   Aylin Güler

    Fußballerin Marta: Olympia soll ihre Krönung werden

    Brasiliens Fußballfrauen sind bislang bei Olympia die Einzigen, die es schaffen, die Stadien zu füllen. Es liegt vor allem an einer Spielerin – und die will sich nun endgültig zur Legende erheben.
  • 8/16/2016 1:19:18 PM   Aylin Güler
  • 8/16/2016 3:10:07 PM   Anna Lüft
     
  • 8/16/2016 3:40:56 PM   Anna Lüft
    Wir würden Ihnen ja auch gerne was Schöneres erzählen. War wohl nix. Aber wie gehabt: Noch ist nichts verloren! Sind erst zwei Viertel gespielt. 
     
  • 8/16/2016 5:53:36 PM   Anna Lüft
    Julija Stepanowa half als Kronzeugin, das systematische Doping in Russland zu entlarven. Sie lebt mit ihrer Familie in Angst um Leib und Leben. Nun spricht sie darüber – und übt Kritik an IOC-Präsident Thomas Bach. 
  • 8/16/2016 6:11:58 PM   Anna Lüft
    Isabell Werth fliegt am Dienstagabend mit den deutschen Dressur-Pferden zurück. Die erfolgreichste Reiterin der Welt ist die Begleitperson für die Vierbeiner des Teams in der Boeing 777. „Pro Nation darf nur einer mit“, sagte Werth, die in Rio Olympia-Gold mit dem Team und Silber im Einzel gewann. „Wenn ich müde bin, kann ich mich ins Heu legen“, scherzte die 47-Jährige. Ihre Mannschaftkollegen reisen mit einem regulären Personenflieger zurück. (dpa)
     
  • 8/16/2016 6:13:08 PM   Anna Lüft
    Für die Dressur-Pferde geht es, wie Sie weiter unten lesen, heute nach Deutschland zurück. Der twitternde Cosmo muss wohl noch etwas länger von einem Bad im Atlantik träumen. 
  • 8/16/2016 8:12:14 PM   Sebastian Reuter
    Die deutschen 470er-Segler Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski haben das olympische Medaillen-Finale der besten zehn Mannschaften ihrer Flotte erreicht. Als Gesamtzehnte setzten sich der Münchner Steuermann und sein Berliner Vorschoter am Dienstag in Rio de Janeiro punktgleich mit den Neuseeländern Paul Snow-Hansen und Daniel Wilcox auf Platz elf durch. Nach verpatztem Olympia-Auftakt und zwei Kenterungen starten Gerz/Szymanski ohne Medaillenchancen, aber teilversöhnt ins Finale am Mittwoch um 18 Uhr deutscher Zeit. Sie können noch maximal zwei Plätze gutmachen. Die Berlinerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr verfehlten die Finalteilnahme als Gesamt-16. klar (dpa).
     
  • 8/17/2016 12:35:42 AM   Michael Radunski
    Buhrufe gegen Stabhochspringer Lavillenie
     
    Stabhochsprung-Star Renaud Lavillenie hat mit bitteren Tränen auf Buhrufe der brasilianischen Zuschauer bei der Siegerehrung reagiert. Der Franzose nahm am Dienstagabend mit versteinerter Miene seine Silbermedaille in Empfang. Wie schon am Abend zuvor gab es von den Rängen Unmutsbezeugungen für den Olympiasieger von 2012. Als dann die brasilianische Nationalhymne für den Sieger Thiago Braz da Silva erklang, liefen Lavillenie die Tränen übers Gesicht. Dennoch applaudierte er seinem Rivalen. Am Ende zeigte Lavillenie den Zuschauern den erhobenen Daumen, was wohl ironisch gemeint war.
     
    Der Hallen-Weltrekordler hatte nach dem Wettkampf scharfe Kritik am Publikum, das den Favoriten ausgepfiffen hatte, geübt. „Für die Olympischen Spiele ist das kein gutes Image. Ich habe den Brasilianern nichts getan“, sagte er. In einer ersten Reaktion hatte er sogar einen „unpassenden Vergleich“, wie er später einräumte, mit Jesse Owens und den Nazi-Spielen von 1936 gezogen. Er entschuldigte sich via Facebook dafür. (dpa)
  • 8/17/2016 7:35:20 AM   Aylin Güler
  • 8/17/2016 7:40:07 AM   Aylin Güler
    Das war die Nacht in Rio:
     

    Viel Edelmetall für Deutschland

    Der bislang erfolgreichste Tag der deutschen Athleten bei den Sommerspielen von Rio: Dreimal Gold und ein bisschen mehr Edelmetall verbessern die Bilanz. In der Leichtathletik endet eine eher entscheidungsarme Nacht.
  • 8/17/2016 10:49:44 AM   Aylin Güler

    Nach Olympia-Sieg: Hersteller will Hambüchen Gold-Reck schenken

    Eigentlich wollte Fabian Hambüchen nach seinem Olympia-Sieg am Reck das Sportgerät kaufen. Das scheint jetzt nicht mehr nötig zu sein.
  • 8/17/2016 10:54:21 AM   Aylin Güler
    Aus deutscher Sicht reichte es für Martin Kaymer und Alex Cejka beim Turnier der Männer auf diesem Par-71-Kurs vor ein paar Tagen nur für die enttäuschenden Plätze 15 (Kaymer) und 21 (Cejka).

    Die beiden deutschen Frauen im Teilnehmerfeld wollen es nun besser machen: Bereits um 13.03 Uhr begibt sich Caroline Masson mit ihrem Flight auf den Kurs und um 15:36 Uhr folgt mit Sandra Gal die zweite Deutsche.
     
     
  • 8/17/2016 11:08:28 AM   Aylin Güler
  • 8/17/2016 11:09:42 AM   Aylin Güler
  • 8/17/2016 11:15:04 AM   Aylin Güler
    Wie gerade erwähnt sind die deutschen Hockey-Herren gestern gegen Argentinien im Halbfinale ja leider böse unter die Räder gekommen, aber der einen Leid ist des anderen Freud: Dem deutsche Hockey-Schiedsrichter Christian Blasch spielt das Ausscheiden von Moritz Fürste & Co. in die Karten, denn er ist nun als Final-Schiedsrichter ausgewählt worden. 
  • 8/17/2016 11:18:05 AM   Aylin Güler
    Hochspannung verspricht schon gleich ab 15 Uhr der entscheidende Spring-Lauf, bei dem die deutsche Reiter-Equipe sich der bisher ebenfalls fehlerlosen Konkurrenz aus Brasilien, den USA und den Niederlanden stellen müssen. Ludger Beermann, Christian Ahlmann, Meredith Michaels Beermann und Daniel Deußer schicken ihre Pferde Casello, Taloubet Z, Fibonacci und First Class über die Hürden.
  • 8/17/2016 5:08:50 PM   Moritz Bäuml
    Halbzeit beim Handball-Viertelfinale:
  • 8/17/2016 5:23:52 PM   Moritz Bäuml
    Ringerin Luisa Niemesch hat ihren Erstrundenkampf beim olympischen Turnier in Rio verloren, darf aber in der Hoffnungsrunde um den Einzug ins kleine Finale um Bronze kämpfen. Die 20-jährige Olympia-Debütantin vom SV Germania Weingarten unterlag am Mittwoch in der Kategorie bis 58 Kilogramm der Russin Valeria Scholobowa Koblowa mit 0:9. Doch die Russin zog dann mit einem 4:1 gegen die Kirgisin Alsuluu Tinibekow ins Finale ein, so dass Niemesch im Wettbewerb um Bronze bleibt. (dpa)
  • 8/17/2016 8:51:15 PM   Moritz Bäuml
    Das Joker-Tor: Der Freiburger Nils Petersen kommt ins Spiel und trifft wenige Momente später zum 2:0 für Deutschland.
     
  • 8/17/2016 8:52:30 PM   Moritz Bäuml
  • 8/17/2016 8:56:57 PM   Moritz Bäuml
    Deutschlands Fußballer spielen bei den Olympischen Spielen wie die Frauen erstmals um Gold. Der DFB-Nachwuchs erreichte am Mittwoch in São Paulo dank eines 2:0 gegen Nigeria erstmals das Finale, in dem am Samstag in Rio Gastgeber Brasilien der Gegner ist. (dpa)
     
     
  • 8/18/2016 1:30:02 AM   Michael Radunski
    Japan schlägt sich wacker gegen Chinas Übermacht
     
    Chinas Tischtennis-Herren haben sich zum dritten Mal in Serie zum Olympiasieger im Teamwettbewerb gekrönt. Einzel-Olympiasieger Ma Long, Zhang Jike und Xu Xin besiegten am Mittwochabend (Ortszeit) in Rio de Janeiro im Endspiel trotz großer Gegenwehr Japan mit 3:1. Die an Position vier gesetzten Japaner schafften es immerhin, dem großen Favoriten ein Spiel und vier Sätze abzunehmen. Zuvor hatte Chinas Herren-Team bei Olympia 2016 noch überhaupt kein Spiel und insgesamt erst sechs Sätze verloren. (dpa)
  • 8/18/2016 1:33:23 AM   Michael Radunski
    Kazmirek Zweiter nach erstem Zehnkampf-Tag
     
    Kai Kazmirek liegt nach dem ersten Tag im olympischen Zehnkampf auf dem zweiten Platz. Der WM-Sechste von der LG Rhein-Wied hatte nach 100 Metern, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und 400 Metern starke 4500 Punkte gesammelt. Die Führung bei den „Königen der Athleten“ übernahm wie erwartet Weltrekordler Ashton Eaton. Der Amerikaner strebt seinem zweiten Olympiasieg nach 2012 entgegen. Er sammelte 4621 Punkte. (dpa)
  • 8/18/2016 7:10:45 AM   Sophia Naas
    Sieben Spiele, sieben Siege, nur einen Satz abgegeben: Das deutsche Frauenduo Ludwig und Walkenhorst lässt im Beachvolleyball-Finale auch den brasilianischen Weltmeisterinnen keine Chance:
  • 8/18/2016 10:02:29 AM   Sophia Naas
     
    Was heute ansteht haben wir hier noch einmal für Sie zusammengefasst.
     
  • 8/18/2016 10:09:15 AM   Sophia Naas
    Das Netz feiert derweil die deutschen Beachvolleyballerinnen: 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
  • 8/18/2016 2:04:38 PM   Sophia Naas
  • 8/18/2016 2:42:55 PM   Moritz Bäuml
    Während des modernen Fünfkampfes könnte dem aufmerksamen Beobachter auffallen, dass Lena Schöneborn keine eindeutig dominante Hand zu haben scheint. So hält sie den Degen mit links – die Pistole jedoch in der rechten Hand. Wieso? In diesem Videoclip versucht Schöneborn dieses Phänomen zu erklären:
  • 8/18/2016 3:26:21 PM   Moritz Bäuml
    Die deutsche Männer-Sprintstaffel hat das Finale bei den Olympischen Spielen über 4 x 100 Meter nur ganz knapp verpasst. Julian Reus (Wattenscheid), Sven Knipphals (Wolfsburg),
    Robert Hering (Leipzig) und Lucas Jakubczyk (Berlin) liefen am Donnerstag in Rio de Janeiro mit 38,26 Sekunden eine starke Zeit, am Ende fehlten dem Quartett aber sieben Hundertstel. „Dass sechs Staffeln unter 38 Sekunden bleiben, ist unglaublich“, sagte in der ARD Reus, der schon über 100 und 200 Meter früh ausgeschieden war. Bestzeit liefen die US-Amerikaner um Tyson Gay in 37,65 Sekunden.
     
  • 8/18/2016 3:33:31 PM   Moritz Bäuml
    Mountainbikerin Sabine Spitz rechnet trotz einer Knieverletzung am Samstag mit ihrem fünften Start bei Olympischen Spielen. „Wir gehen davon aus, dass es klappt. Sie hat einen großen Schritt nach vorne gemacht“, sagte ihr Ehemann und Betreuer Ralf Schäuble am Donnerstag in Rio de Janeiro der Deutschen Presse-Agentur. Spitz wollte am Mittag auf dem Rad die Strecke besichtigen, ohne aber in die Belastung zu gehen. „Das ist ein Riesen-Fortschritt, dass sie wieder fahren kann“, sagte Schäuble.
     
    Mit der vierten Olympia-Medaille nach Gold 2008 in Peking, Silber 2012 in London und Bronze 2004 ist bei der 44-Jährigen aus dem Schwarzwald aber kaum mehr zu rechnen. „Es war das Ziel, eine Medaille zu gewinnen. Diese Zielsetzung aufrechtzuerhalten, wäre vermessen“, sagte Schäuble. Nun wäre schon die Teilnahme der Mountainbikerin aus Murg-Niederhof ein Erfolg. „Das Ziel ist, dabei zu sein. Was dabei rauskommt, ist Kaffeesatzleserei“, sagte Schäuble. Spitz hatte sich kurz vor den Rio-Spielen eine offene Wunde am Knie zugezogen, die sich entzündete. Ein medizinischer Eingriff wurde nötig. Seitdem wird sie von Ärzten und Physiotherapeuten intensiv behandelt. Es gehe darum, Flexibilität ins Knie reinzukriegen, sagte Schäuble. „Der Arzt gestern meinte, es wäre eine Punktlandung.“ (dpa)
  • 8/18/2016 4:16:33 PM   Moritz Bäuml
    Die deutsche Meisterin Marie-Laurence Jungfleisch hat sich bei den Olympischen Spielen für das Finale im Hochsprung qualifiziert. Die Stuttgarterin sicherte sich in Rio am Donnerstag als Zwölfte ihren Startplatz. Im zweiten Versuch überwand die 25-Jährige die Höhe von 1,94 Meter. Jungfleisch hatte drei Wochen vor den Sommerspielen zum ersten Mal in ihrer Karriere die magische Hochsprung-Marke von 2,00 Metern übersprungen. Die Leichtathletin vom VfB Stuttgart gehört damit auch zu den Medaillenkandidatinnen. (dpa)
  • 8/18/2016 4:18:53 PM   Moritz Bäuml
    Kapitän Moritz Fürste hat kurz vor dem olympischen Bronze-Match der deutschen Hockey-Herren gegen die Niederlande seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. „Heute werde ich das letzte Mal im Nationaltrikot auflaufen. Ein letztes Mal alles geben um für Deutschland, das Team und für mich eine olympische Medaille zu gewinnen“, schrieb der 31-Jährige in einer längeren Erklärung auf seiner Facebook-Seite. Der Hamburger feierte mit der deutschen Auswahl 2008 und 2012 jeweils den Olympiasieg. 2006 wurde er Weltmeister, 2011 und 2013 Europameister. Zudem wählte ihn der Weltverband FIH 2012 zum Welthockeyspieler des Jahres. (dpa)
     
  • 8/18/2016 4:46:15 PM   Moritz Bäuml
    Die Maskottchen Vinicius und Tom sind eigentlich ein gefragtes Mitbringsel von den Olympischen Spielen in Rio. Doch bei der Traditionssportart Ringen werden sie immer wieder weggeworfen und landen unsanft auf der Matte. Die Maskottchen, die nach dem Motto „Viva sua Paixão“ (Lebe deine Leidenschaft) entworfen wurden, gelten beim Ringen als Zeichen des Einspruchs. Bei einer umstrittenen Wertung werfen die Trainer sie umgehend auf die Matte. Danach erfolgt per Video eine Prüfung. Ist der Einspruch erfolglos, bekommt der Gegner einen Punkt zugesprochen. (dpa)
  • 8/18/2016 4:59:15 PM   Moritz Bäuml
    Die Kanu-Olympiasieger Max Rendschmidt und Marcus Groß sehen in ihrem Mentaltrainer Robby Lange einen entscheidenden Faktor für ihren Triumph. „Man hat die Unterstützung von jemandem, der mit dem Ganzen ansonsten nicht verbunden ist“, schilderte Groß. Er vertraut ebenso wie andere Paddler aus der deutschen Kanu-Nationalmannschaft inzwischen auf die Unterstützung von Lange. Es sei wichtig, dass „manchmal einer da ist, der einem auf die Schulter klopft, der aber nicht Trainer oder Physio ist“.
     
    Lange zeige „Wege und Mittel, wie man von der Aufregung wegkommt“, sagte Groß. Der Mentalcoach habe den beiden Olympiasiegern im Kajak-Zweier über 1000 Meter beispielsweise beigebracht, „wie die komplette Aufregung in Spannung umgewandelt werden kann“, wie Groß berichtete. Bootskollege Rendschmidt lobte Lange für diverse Übungen, „wo wir den Stress ein bisschen abbauen können“. (dpa)
  • 8/19/2016 8:50:38 AM   Sophia Naas
    Huch? Hat da etwa jemand zu wild gefeiert? 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Wir hoffen einfach mal, dass es allen gut geht, nichts kaputt gegangen ist und dass es heute Abend wieder Grund zum Feiern gibt – ohne, dass Sportler rausgeschmissen werden müssen. ;) 
  • 8/19/2016 10:56:28 AM   Sophia Naas
    Die Mittelstreckenläuferin Diana Sujew lässt es sich am Strand von Rio de Janeiro gut gehen: 
     
    Nachdem sie im Halbfinale über 1500 Meter auf Platz 9 landete, hat sie sich diese Auszeit sicherlich verdient. 
  • 8/19/2016 3:32:24 PM   Moritz Bäuml
    Nach der Disqualifikation des positiv getesteten Canadier-Rennkanuten Serghei Tarnovschi hat Olympiasieger Sebastian Brendel heftige Kritik an dem Sportler aus Moldau geübt. Das Verhalten Tarnovschis sei „absolut beschämend“, sagte der Potsdamer am Freitag und wertete das Dopingvergehen als Rückschlag für alle Kanuten. „Ich bin ziemlich sauer, dass sowas hier passiert, das schadet dem gesamten Sport“, sagte Brendel. Gerade, weil Kanu immer wieder um seinen Platz im olympischen Programm kämpfen müsse, sei das „kein positives Signal“.
     
    Er betonte: „Solche Leute gehören nicht hierher und ich hoffe, dass wir die auch nicht mehr sehen.“ Tarnovschi war am Dienstag im Canadier-Einer über 1000 Meter hinter Brendel und dem Brasilianer Isaquias Queiroz dos Santos auf Rang drei gepaddelt. Nach einem am Donnerstag bekanntgewordenen positiven Dopingtest musste der Mann aus Moldau seine Bronzemedaille an den viertplatzierten Russen Ilja Schtokalow abgeben, wie das Internationale Olympische Komitee am Freitag mitteilte. (dpa)
     
    „Ziemlich sauer“: Olympiasieger Brendel (Foto: AP)
     
     
     
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