Oscars 2016

Oscars 2016

  • Na endlich! Leonardo DiCaprio bekommt einen Oscar als bester Darsteller

  • "Spotlight" erhält die Auszeichnungen für bestes Drehbuch und besten Film

  • Überraschung: Brie Larson in "Raum" als beste Darstellerin
  • "Mad Max: Fury Road" räumt einen Oscar nach dem anderen ab
  • Alicia Vikander und Mark Rylance sind die besten Nebendarsteller des Jahres
  • 2/29/2016 4:53:55 AM   Julia Bähr

    Anbei eine Darstellung dessen, was in Leonardo DiCaprio vorgeht, wenn er diesen Oscar nicht mit nach Hause nehmen darf.

  • 2/29/2016 4:53:20 AM   Andreas Platthaus
    Angeblich bekam man für einen Dollar, den man auf Leonardo DiCaprio als besten Hauptdarsteller gesetzt hat, nur einen Cent mehr zurück. So erwartbar wird dieser Preis. Wenn man bedenkt, wofür DiCaprio ihn zuvor nicht bekommen hatte - von "Gilbert Grape" über "Titanic" bis zu "Revolutionary Road" - dann gönnt man ihm diesen ersten Oscar auch für 150 Minuten Gegrunze und Stöhnen.
  • 2/29/2016 4:52:34 AM   Andrea Diener
    Und, wird ers? Wird ers?! Leonardo DiCaprio könnte endlich seinen Oscar bekommen, für The Revenant nämlich. Mit im Rennen sind: Bryan Cranston für „Trumbo“, seine Darstellung eines Drehbuchautors, dem seine Vergangenheit in der kommunistischen Partei zum Verhängnis wird, Matt Damon als Der Marsianer, Michael Fassbender als Steve Jobs in Steve Jobs und Eddie Redmayne in The Danish Girl.
  • 2/29/2016 4:48:13 AM   Peter-Philipp Schmitt

    Brie Larson, gebürtige Kalifornierin, trägt ein oscarwürdiges Kleid, eine wunderschön fließende Gucci-Robe in leuchtendem Blau, dazu einen aufwendig gearbeiteten Gürtel aus Silber, der mit Edelsteinen besetzt ist. Glitzernde Blüten wie am Gürtel stecken auch in ihrem Haar. (Foto AFP)

  • 2/29/2016 4:47:55 AM   Andreas Platthaus
    Brie Larson war als Schauspielerin die größte Überraschung im abgelaufenen amerikanischen Kinojahrgang. In Deutschland müssen wir noch zweieinhalb Wochen warten, bis "Raum" anläuft. Dann werden alle sehen, wie berechtigt diese Auszeichnung gewesen ist.
  • 2/29/2016 4:47:54 AM   f.zetzsche

    Brie Larson in "Room" (Foto dpa)

  • 2/29/2016 4:47:46 AM   Julia Bähr
    Der Oscar für die beste Hauptdarstellerin geht an ... Brie Larson!
  • 2/29/2016 4:44:28 AM   Andrea Diener
    Es wird spannend – wer ist die beste Hauptdarstellerin? Die wie immer wunderbare Cate Blanchett in Carol, Brie Larson, die in Room eine unglaubliche Vorstellung gibt, die an keiner Stelle überdreht wirkt, Jennifer Lawrence in der Unternehmerinnen-Biografie Joy, Charlotte Rampling für 45 Jahre oder Saoirse Ronan (wir weisen gern noch einmal darauf hin: Sie wird Siersche ausgesprochen) für das irische Auswandererdrama Brooklyn.
  • 2/29/2016 4:40:00 AM   Stefanie Michels

    Alejandro G. Inarritu after his #oscars win
    von theacademy via Instagram

  • 2/29/2016 4:39:20 AM   Julia Bähr
    Unsere Umfrage hat übrigens ergeben: Die Leserschaft wünscht "The Revenant" die Trophäe als bester Film. 43 Prozent stimmten für ihn, 22 Prozent für "Mad Max: Fury Road". Der Rest ist deutlich abgeschlagen.
  • 2/29/2016 4:38:46 AM   Andrea Diener
    Wer gewinnt den Preis für den besten Darsteller? Bevor es ernst wird, hier unsere Kritiker über ihre Lieblingskandidaten, Wahrscheinlichkeiten und verdiente Außenseiter.

    Favoriten der F.A.Z.-Redaktion: Wer gewinnt den Oscar für den besten Darsteller?

    FAZ.NETEndlich einmal Leonardo Di Caprio, der sich als „The Revenant“ durch den Film grunzt? Oder Michael Fassbender als Steve Jobs? Die drei F.A.Z.-Filmkritiker Dath, Lueken und Platthaus über ihre persönlichen Favoriten.
  • 2/29/2016 4:38:38 AM   Andreas Platthaus
    Wer wie Inárritu nicht einmal von Wagners Walkürenritt bei seiner Dankesrede zu stoppen ist, der weiß, was er für eine Rolle in Hollywood spielt.
  • 2/29/2016 4:38:30 AM   Andreas Platthaus
    Sie haben es nicht gewagt: Alejandro G. Inárritu gewinnt, George Miller verliert. Damit wird "The Revenant" doch die wichtigsten Preise abräumen, wenn nicht noch ganz Unerwartetes geschehen sollte.
  • 2/29/2016 4:38:05 AM   f.zetzsche

    Alejandro G. Iñárritu mit Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und mehreren Golden Globes für „The Revenant“ (Foto Reuters)

  • 2/29/2016 4:38:00 AM   Julia Bähr
    Der beste Regisseur des Jahres heißt: Alejandro G. Iñárritu. Schon wieder!
  • 2/29/2016 4:30:52 AM   Andreas Platthaus
    Das wird heute die spannendste Oscar-Kategorie: Kann Alejandro G. Inárritu wie schon sein Kameramann Emanuel Lubezki zum zweiten Mal in Folge gewinnen (nach „Birdman“ nun für „The Revenant“), oder wird der Veteran George Miller mit seinem neuen „Mad Max“ triumphieren? Dieses Rennen ist offen. Beim besten Film ganz zum Schluss dürfte „The Revenant“ leider kaum zu schlagen sein.
  • 2/29/2016 4:30:29 AM   Andrea Diener
    Wir gehen in den Endspurt! Nun kommen langsam die richtig wichtigen Preise, zunächst einmal der Oscar für die beste Regie. Der könnte an Adam McKay gehen für The Big Short, an George Miller für Mad Max, an Alejandro G. Iñárritu für The Revenant, an Lenny Abrahamson für das Drama Room oder an Tom McCarthy für Spotlight.
  • 2/29/2016 4:30:00 AM   Stefanie Michels

    Best original song #oscars
    von theacademy via Instagram

  • 2/29/2016 4:29:12 AM   Julia Bähr

    Aber machen Sie sich ruhig selbst ein Bild.
    Sam Smith - Writing's On The Wall (from Spectre)

  • 2/29/2016 4:28:03 AM   Andreas Platthaus
    "Writing's on the Wall" als bestes Lied? Bei dieser Konkurrenz eher ein Trostpreis. Immerhin ist nicht Starpower allein das entscheidende Kriterium gewesen. Sonst hätte Lady Gaga gewonnen. Gewinnen hätte müssen: "Simple Song No. 3". Musikalisch betrachtet.
  • 2/29/2016 4:27:20 AM   Julia Bähr
    "Writing's on the Wall” von Sam Smith (James Bond 007: Spectre) ist der beste Song. Angeblich!
  • 2/29/2016 4:25:37 AM   Andrea Diener
    Endlich Zeit für den besten Song! "Earned it" aus "Fifty Shades of Grey" könnte dafür sorgen, dass dieser Film neben zahllosen Himbeeren auch eine positive Auszeichnung bekommt. Daneben "Manta Ray" aus der Dokumentation "Racing Extinction", “Simple Song Nr. 3” aus Ewige Jugend (Youth), “Till It Happens To You" von Lady Gaga, Diane Warren (The Hunting Ground) und "Writing's on the Wall” von Sam Smith (James Bond 007: Spectre).
  • 2/29/2016 4:25:04 AM   Andreas Platthaus
    Morricone ist der große Gentleman, als den wir ihn immer schon kannten. Er erweist dem unterlegenen John Williams seinen Respekt.
  • 2/29/2016 4:23:21 AM   Julia Bähr
    Eine ausführliche Kritik zu Tarantinos "The Hateful Eight".

    Video-Filmkritik: An der Schlachtplatte der Kinogeschichte

    FAZ.NETRache ist Blutwurst: Quentin Tarantinos Western „The Hateful Eight“ badet im Reich der Affekte, des Horrors und Splatters. Diesmal hat der Regisseur den Bogen überspannt.
  • 2/29/2016 4:23:09 AM   Andreas Platthaus
    Ennio Morricone ist persönlich da. Und erhält den Oscar aus der Hand von Quincy Jones. Einen größeren Moment wird es heute Nacht nicht mehr geben. Der Saal tobt.
  • 2/29/2016 4:22:18 AM   Julia Bähr
    Die beste Filmmusik hörten wir zuletzt in: "The Hateful Eight"!
  • 2/29/2016 4:21:47 AM   Andreas Platthaus
    Wenn es heute Nacht ein noch spektakuläreres Duell als „Mad Max“ vs. „The Revenant“ geben sollte, dann findet es in der Filmmusik-Kategorie statt: Es ist das von John Williams, dem Komponisten des „Star Wars“-Scores, gegen Ennio Morricone, DIE Filmmusik-Legende schlechthin. Der italienische Altmeister ist für „The Hateful Eight“ nominiert, das einzige Gute, was man über diesen Film sagen kann. Williams hat schon fünf Oscars gewonnen (den letzten davon allerdings 1993), Morricone noch gar keinen. Was ein Skandal ist. Zeit, daran etwas zu ändern.
  • 2/29/2016 4:20:13 AM   Andrea Diener
    Nun die Filmmusik. Es sind nominiert: Ennio Morricone für The Hateful Eight, Thomas Newman für Bridge of Spies, Jóhann Jóhannson für Sicario, John Williams für Star Wars und Carter Burwell für Carol (der übrigens fleißig war in diesem Jahr, auch Anomalisa und Hail, Caesar! Gehen auf sein Konto).
  • 2/29/2016 4:19:24 AM   Peter-Philipp Schmitt
    Die Internetseite zur Kampagne gegen sexuelle Übergriffe an amerikanischen Universitäten itsonus.org ist gleich nach Bidens Auftritt zuammengebrochen.
  • 2/29/2016 4:19:00 AM   Stefanie Michels

    Lady Gaga bekommt für ihren Auftritt sehr positive Reaktionen. Die User zeigen sich überwältigt auf Twitter:




  • 2/29/2016 4:16:49 AM   f.zetzsche

    Ein eindringlicher Appell mit künstlerischen Mitteln: Lady Gaga hat Überlebende sexuellen Missbrauchs auf die Bühne geholt, auf deren Armen Worte wie "Survivor", "Unbreakable" und "Not Your Fault" stehen. (Screenshot ProSieben)

  • 2/29/2016 4:14:01 AM   f.zetzsche

    Könnte einen Oscar für Gesang bekommen, aber gern auch für stimmliches und performatives Drama: Lady Gaga. (Screenshot ProSieben)

  • 2/29/2016 4:11:48 AM   f.zetzsche

    Joe Biden mit einem Aufruf an Hollywood und die ganze Gesellschaft. (Screenshot ProSieben)

  • 2/29/2016 4:10:25 AM   Andreas Platthaus
    Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden als Gast in der Oscar-Verleihung, und die erste stehende Ovation - und zwar schon vor seinem Appell, sexuellen Missbrauch zu bekämpfen.
  • 2/29/2016 4:09:01 AM   f.zetzsche

    "Son of Saul" (Foto AP)

  • 2/29/2016 4:08:41 AM   Andreas Platthaus
    Kein anderer Oscar - außer Leonardo DiCaprios (wenn er denn kommen sollte) - war so eindeutig vorausgesagt wie der für "Son of Saul". Ganz schwere Kost über die Schoa, in der Intensität kaum zu ertragen.
  • 2/29/2016 4:08:25 AM   Julia Bähr
    "Son of Saul" aus Ungarn gewinnt den Oscar als bester fremdsprachiger Film.
  • 2/29/2016 4:07:07 AM   Andrea Diener
    Aus aller Welt kommen die Filme für den besten fremdsprachigen Film: Aus Kolumbien (Der Schamane und seine Schlange, über Völkerkundler am Amazonas), aus Frankreich (in türkisch-deutscher Koproduktion: Mustang), aus Ungarn (Son of Saul), aus Jordanien (Theeb) und aus Dänemark (Krigen, über eine dänische Militäreinheit in Afghanistan).
  • 2/29/2016 4:06:51 AM   f.zetzsche

    (Screenshot Stuttererfilm)

  • 2/29/2016 4:06:17 AM   Andreas Platthaus
    Der Oscar für "Stutterer" wird die Schriftstellerin Kathrin Röggla freuen, die sich gerade intensiv mit dem Thema Stottern in den Künsten beschäftigt.
  • 2/29/2016 4:05:53 AM   Peter-Philipp Schmitt
    Wie schade, dabei hat Patrick Vollrath, der aus einem kleinen Dorf im Harz stammt, unter anderen bei einem Oscar-Preisträger studiert, dem Regisseur Michael Haneke („Liebe“), an der Filmakademie Wien.
  • 2/29/2016 4:05:07 AM   Julia Bähr
    Der beste Kurzfilm des Jahres heißt: "Stutterer"!
  • 2/29/2016 4:02:34 AM   Andrea Diener
    Der einzige Deutsche in diesem Jahr ist in der Kategorie “Bester Kurzfilm” nominiert: Patrick Vollrath für „Alles wird gut“. Ansonsten Eric Dupont und Basil Khalil für „Ave Maria“, Henry Hughes für „Day One“, Jamie Donoughue für „Shok“ und Serena Armitage und Benjamin Cleary für „Stutter“.
  • 2/29/2016 4:01:40 AM   Stefanie Michels
    Die Kollegen von Wired mit einem süßen Hinweis:

  • 2/29/2016 3:59:29 AM   Stefanie Michels
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