Präsidentenwahl 2017 in Frankreich

Präsidentenwahl 2017 in Frankreich

  • Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen ziehen nach ersten Hochrechnungen in die Stichwahl am 7. Mai
  • Zum zweiten Mal seit 2002 steht der Front National in der Stichwahl
  • Etwa 47 Millionen Franzosen waren zur Wahl des Nachfolgers von Präsident François Hollande aufgerufen. Insgesamt wollten elf Kandidaten den Sozialisten beerben.
  • 4/23/2017 2:10:31 PM   Monika Ganster
    Willkommen zu unserem Liveblog. Wir begleiten die erste Runde der Präsidentenwahl in Frankreich.
     
    Elf Kandidaten treten heute an, vier von ihnen werden echte Chancen eingeräumt:
    François Fillon, Marine Le Pen, Emmanuel Macron und Jean-Luc Mélenchon.
     
    Am Ende dieses Wahlgangs werden zumindest zwei von ihnen in die Stichwahl gehen müssen. Am 7. Mai müssen dann die Franzosen in einem zweiten Wahlgang entscheiden, wer ihr neuer Präsident oder gar ihre Präsidentin werden soll.
  • 4/23/2017 2:11:28 PM   dpa-live Desk

    Begleitet wird die Wahl mit enormen Sicherheitsvorkehrungen. Zur Absicherung sind im ganzen Land mehr als 50.000 Polizisten und 7000 Soldaten im Einsatz. In Frankreich gilt nach einer beispiellosen islamistischen Anschlagsserie mit mehr als 230 Toten immer noch der Ausnahmezustand.


    Ein schwer bewaffneter Polizist vor dem Eiffelturm in Paris. Foto: Kay Nietfeld, dpa
  • 4/23/2017 2:16:06 PM   dpa-live Desk

    Mit Spannung blickt Europa nach Frankreich. Denn die Wahl gilt als eine Richtungsentscheidung für die Europäische Union. Falls sich die rechtspopulistische Kandidatin Marine Le Pen bei der Stichwahl am 7. Mai durchsetzen sollte, drohen dem Staatenverbund schwere Turbulenzen. Denn die Chefin der Front National will aus dem Euro aussteigen und ihre Mitbürger über die EU abstimmen lassen.



  • 4/23/2017 2:25:39 PM   dpa-live Desk

    Frankreichs Präsident François Hollande hat seine Stimme zur Wahl seines Nachfolgers bereits abgegeben. Hollande stimmte am Morgen in seinem Wahlkreis im zentralfranzösischen Tulle ab. Er selbst hatte wegen schlechter Umfragewerte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. 

    Für seine Sozialistische Partei tritt Benoît Hamon an, dem aber keine Chancen auf den Einzug in die entscheidende Stichwahl am 7. Mai eingeräumt werden.


    Foto: Georges Gobet, AFP/dpa
  • 4/23/2017 2:28:28 PM   dpa-live Desk

    Die Wahlbeteiligung liegt etwa so hoch wie bei der letzten Abstimmung vor fünf Jahren. Bei gutem Wetter in ganz Frankreich haben nach Angaben des Innenministeriums bis zum Mittag rund 28,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. 2012 hatten im ersten Wahlgang bis 12.00 Uhr knapp 28,3 Prozent der Wähler abgestimmt; damals lag die Wahlbeteiligung am Ende bei rund 79,5 Prozent. 

  • 4/23/2017 2:30:28 PM   dpa-live Desk

    Die französischen Überseegebiete, die teils schon gestern votiert hatten, sind bei den Zwischenständen nicht eingerechnet. Sie machen aber nur einen sehr kleinen Teil der Wähler aus. 

  • 4/23/2017 2:34:20 PM   Monika Ganster
    Das Interesse an der Wahl ist nicht nur in Europa groß, auch der amerikanische Präsident hat sie im Blick:
     
  • 4/23/2017 2:37:29 PM   dpa-live Desk

    Zum Teil bildeten sich in Übersee sehr lange Schlangen vor den Wahllokalen, so wie hier im kanadischen Montréal:



  • 4/23/2017 2:49:51 PM   dpa-live Desk

    In Paris hingegen schien der «Andrang» bei strahlendem Sonnenschein - so wie hier im 10. Arrondissement - überschaubar.



  • 4/23/2017 2:50:38 PM   Monika Ganster
    Bis 20 Uhr darf in Frankreich noch gewählt werden. Die Aufrufe an die angeblich zahlreichen Unentschlossenen sind in den sozialen Medien zahlreich:
  • 4/23/2017 2:52:31 PM   dpa-live Desk

    Doch auch in den anderen europäischen Hauptstädten gehen die Franzosen heute wählen. So etwa in London:  



  • 4/23/2017 2:54:02 PM   dpa-live Desk

    ...in Istanbul:



  • 4/23/2017 2:57:11 PM   Monika Ganster
    Auch im Ausland lebende Franzosen können heute wählen, so wie hier am Institut Francais in Berlin:
  • 4/23/2017 3:00:53 PM   dpa-live Desk

    Laut einer vom belgischen Rundfunk zitierten Umfrage hat der Mitte-Links-Kandidat Emmanuel Macron in den ersten Stunden knapp vorn gelegen. In einer Nachwahlbefragung habe Macron bis zum Mittag 24 Prozent erreicht, dicht gefolgt von der Rechtspopulistin Marine Le Pen mit 22 Prozent, berichtet der Sender RTBF. Der Konservative François Fillon kam demnach auf 20,5 Prozent der befragten Wähler, der Linksaußen-Kandidat Mélenchon auf 18 Prozent

    Die Zahlen sind mit großer Vorsicht zu sehen: Der Sender sagt nicht, wo oder von welchem Institut die Umfrage durchgeführt wurde oder wie viele Personen befragt wurden. Damit ist auch unklar, ob sie repräsentativ ist. Zudem sind die Wahllokale noch bis 19.00 Uhr geöffnet, in großen Städten sogar bis 20.00 Uhr. Erst dann sind offizielle Hochrechnungen zu erwarten. In Frankreich ist die Veröffentlichung von Umfragewerten und Teilergebnissen untersagt, solange noch gewählt wird. 

  • 4/23/2017 3:05:05 PM   Stefanie Michels
    "A voté" – twittern die Spitzenkandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen heute Mittag.
  • 4/23/2017 3:12:24 PM   dpa-live Desk

    Zehntausende Franzosen beteiligen sich auch von Großbritannien aus an der ersten Runde ihrer Präsidentenwahl. Besonders lang sind die Schlangen vor den 25 Wahllokalen in einer französischen Schule in London. Die Organisatoren rechnen dort mit insgesamt 50.000 Menschen. Polizisten sicheren das Areal ab. 

    Landesweit wurden 70 Wahllokale eingerichtet, darunter in Birmingham, Leeds und Edinburgh. Viele EU-Ausländer im Vereinigten Königreich sind verunsichert, da ihre Rechte nach dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union noch nicht geklärt sind.


    Mehrere tausend Franzosen kommen zur Schule «Lycée Français Charles de Gaulle» in London, um dort ihre Stimmen für die französische Präsidentschaftswahl abzugeben. Foto: Rob Pinney/London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 4/23/2017 3:17:25 PM   dpa-live Desk

    Bei der ersten Runde der französischen Präsidentenwahl ist die Beteiligung bis zum späten Nachmittag ein wenig niedriger als bei der letzten Abstimmung vor fünf Jahren. Bei gutem Wetter in ganz Frankreich gaben nach Angaben des Innenministeriums vor 17.00 Uhr rund 69,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. 2012 hatten bis zum gleichen Zeitpunkt rund 70,6 Prozent der Wähler abgestimmt; damals lag die Beteiligung im ersten Wahlgang am Ende bei rund 79,5 Prozent. 



  • 4/23/2017 3:18:25 PM   Stefanie Michels
    Le Pen, Macron, Fillion oder Mélenchon? Diese vier Kandidaten haben heute die besten Chancen die entscheidende Runde der französischen Präsidentenwahl zu erreichen. 

    Wahl in Frankreich: Ein Quartett auf Gewinnerkurs

    François Fillon, Marine Le Pen, Emmanuel Macron und Jean-Luc Mélenchon: Wer sie sind und was sie wollen.
  • 4/23/2017 3:32:37 PM   Stefanie Michels
    47 Millionen Wahlberechtigte sind heute in Frankreich aufgerufen, einen neuen Staatspräsidenten zu wählen. Die ersten Ergebnisse werden um 20 Uhr veröffentlicht, nachdem auch die letzten Wahllokale geschlossen haben. Da es ein knappes Rennen zu werden scheint, könnte es allerdings sein, dass die beiden Teilnehmer der Stichwahl am 7. Mai nicht sofort feststehen werden. 
    Hier erklären wir die wichtigsten Fragen zur Wahl:
     

    Fünf Fragen und Antworten zur Frankreich-Wahl

    Wird Marine Le Pen Präsidentin? Was bedeutet die Wahl für die EU? Und wie wollen die Behörden verhindern, dass trotz eines Verbots schon vor 20 Uhr Teilergebnisse veröffentlicht werden? Fünf Fragen und fünf Antworten zur Präsidentenwahl in Frankreich.
  • 4/23/2017 4:05:47 PM   Stefanie Michels
    Das Marktforschungsinstitut ifop prognostiziert eine Wahlbeteiligung von 81 Prozent. Bis 17 Uhr lag diese nach Angaben des Innenministeriums bei 69,4 Prozent und damit leicht unter der von 2012.
     
     
  • 4/23/2017 4:13:08 PM   Stefanie Michels
     Die Franzosen haben bis 19 Uhr, in großen Städten teilweise bis 20 Uhr, Zeit zu wählen:
  • 4/23/2017 4:15:43 PM   Stefanie Michels
  • 4/23/2017 4:38:53 PM   Stefanie Michels
    Hier können Sie übrigens herausfinden, wen Sie in Frankreich wählen würden:

    Präsidentschatswahl 2017

    Vote&VousVergleiche Deine Antworten mit den Standpunkten der KandidatInnen und erfahre zu welchem Kandidaten, welcher Kandidatin deinen Vorstellungen am nächsten steht?
  • 4/23/2017 4:43:14 PM   dpa-live Desk

    Alle fünf Jahre wählen die Franzosen einen neuen Staatspräsidenten - hier eine Erklärgrafik zum Regierungssystem des Landes:


    Grafik: A. Brühl
  • 4/23/2017 4:50:08 PM   dpa-live Desk

    In der Nähe des Wahllokals der französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen haben Femen-Aktivistinnen mit nacktem Oberkörper gegen die Rechtspopulistin demonstriert. Die Frauen trugen bei der Aktion in der nordfranzösischen Front-National-Hochburg Hénin-Beaumont Masken von Le Pen, US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin. Auf den Oberkörper hatten sie sich «Team Marine» geschrieben. Sie seien von der Polizei abgeführt worden, berichtet der Sender France 3


    Foto: Stringer/dpa
  • 4/23/2017 4:54:27 PM   Stefanie Michels
    In Frankreich kann man auch in schöner Umgebung wählen:
  • 4/23/2017 5:01:52 PM   Stefanie Michels
  • 4/23/2017 5:14:21 PM   Stefanie Michels
    Um 20 Uhr werden alle Wahllokale geschlossen.
  • 4/23/2017 5:30:17 PM   Monika Ganster

    Drei Tage nach dem Anschlag auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées schützen mehr als 50.000 Polizisten und 7000 Soldaten den ersten Wahlgang am Sonntag. (dpa)

  • 4/23/2017 5:38:44 PM   dpa-live Desk

    Die Rechtspopulistin Le Pen ist laut der Plattform Visibrain, die Kandidatin, über die bis 18.00 Uhr am meisten in Online-Netzwerken diskutiert wurde.



  • 4/23/2017 5:54:11 PM   dpa-live Desk

    Wie sehen deutsche und französische Intellektuelle die Präsidentschaftswahl? Der Philosoph Jürgen Habermas verbindet etwa mit der Kandidatur Macrons durchaus Hoffnung:

    Die parteilose Kandidatur von Emmanuel Macron bildet, wenn sie Erfolg hat, eine Zäsur in der Nachkriegsgeschichte der Französischen Republik. Mit dieser Initiative könnte eine verfestigte Konstellation zwischen den Lagern der politischen Linken und Rechten aufgebrochen werden. Das würde mich als Linken alarmieren, wenn damit ein überparteilicher Anspruch verbunden wäre: Wer sich über den Parteien wähnt, ist nicht unpolitisch, sondern gefährlich. Aber der aussichtsreiche Kandidat Macron wird wohl eher den Anstoß zu einer überfälligen Umgruppierung der Kräfte geben.

    Jürgen Habermas im Gespräch mit der Wochenzeitung «Die Zeit».
  • 4/23/2017 5:55:36 PM   Stefanie Michels
    Das Innenministerium warnt davor, dass in dessen Namen angebliche Wahlergebnisse per SMS verschickt werden. Das Ministerium würde keine Nachrichten verschicken. 
  • 4/23/2017 6:00:12 PM   Stefanie Michels
    Die letzten Wahllokale sind nun geschlossen. Wir warten jetzt auf die ersten Prognosen.
  • 4/23/2017 6:02:10 PM   Stefanie Michels
    Le Pen und Macron liegen ersten Hochrechnungen zufolge vorne. Damit treten sie bei der Stichwahl am 7. Mai gegeneinander an.
  • 4/23/2017 6:12:57 PM   Stefanie Michels
    Emmanuel Macron lag laut dem Sender France 2 mit 23,7 Prozent vor Le Pen mit 21,7 Prozent. Die Hochrechnung des Senders TF1 sah beide Kandidaten auf Augenhöhe mit 23 Prozent. Die 48-Jährige Le Pen schnitt damit wesentlich besser ab als vor fünf Jahren, als sie im ersten Wahlgang 17,9 Prozent der Stimmen geholt hatte. (dpa)
  • 4/23/2017 6:17:54 PM   Monika Ganster

    Der Republikaner François Fillon liegt nach den ersten Hochrechnungen nur auf dem vierten Platz mit 19 bis 20,3 Prozent. Sein Wahlkampfmanager spricht von einer "riesigen Enttäuschung" (Bild dpa)

  • 4/23/2017 6:19:16 PM   Stefanie Michels
     
  • 4/23/2017 6:20:26 PM   Stefanie Michels
    Der unterlegene sozialistische Kandidat Benoit Hamon ruft die Wähler auf, in der Stichwahl Emmanuel Macron die Stimme zu geben. „Ich bin dabei gescheitert, das Desaster, das sich angekündigt hatte, zu verhindern. Ich übernehme dafür die volle Verantwortung“, sagte Hamon am Sonntagabend vor seinen Anhängern. Die „Auslöschung der Linken durch die extreme Rechte“ sei eine schwere Wahlniederlage. „Ich rufe dazu auf, die Front National so deutlich wie möglich zu schlagen, mit Stimmen für Emmanuel Macron, auch wenn er nicht der Linken angehört.“ (dpa)
  • 4/23/2017 6:24:20 PM   Monika Ganster
    Das gute Ergebnis Marine Le Pens  - den Prognosen nach liegt sie zwischen 21,7 und 23 Prozent - ist für viele Franzosen und Europäer ein
    Schock. Denn die Chefin des rechten Front National will die Euro-Währung in Frankreich abschaffen und ihre Mitbürger über die EU-Mitgliedschaft abstimmen
    lassen.
    Der entscheidende zweite Wahlgang am 7. Mai dürfte damit auch
    zu einer Abstimmung über Europa werden. Macron, Chef der politischen
    Bewegung „En Marche!“ (Auf dem Weg), ist europafreundlich
    eingestellt.
     
    Ein Sieg Le Pens in der Stichwahl in zwei Wochen wäre nach dem
    Brexit-Votum und dem Triumph von Donald Trump in den Vereinigten Staaten der dritte große Erfolg von nationalistischen Populisten.
     
     
  • 4/23/2017 6:26:33 PM   Stefanie Michels
    Belgiens Regierungschef Charles Michel hat dem Bewerber Emmanuel Macron zum prognostizierten Erfolg bei der ersten Runde der Präsidentenwahl in Frankreich gratuliert. „Herzliche Glückwünsche, und ich wünsche Erfolg für ein europäisches Projekt, optimistisch und in die Zukunft gerichtet!“, schrieb Michel auf Twitter. (dpa)
  • 4/23/2017 6:27:19 PM   Monika Ganster
    Erste Hochrechnungen des französischen Senders France 2 um 20 Uhr:
     
     
  • 4/23/2017 6:32:53 PM   Stefanie Michels
  • 4/23/2017 6:44:27 PM   Stefanie Michels
    Ministerpräsident Bernard Cazeneuve ruft seine Landsleute auf, in der Stichwahl für Emmanuel Macron zu stimmen und Marine Le Pen eine Niederlage zu erteilen. Es gehe darum, die rechtsextreme Front National zu schlagen, und „ihr unheilvolles Programm eines Rückschritts Frankreichs und der Spaltung der Franzosen“ zu verhindern, sagte der Sozialist. Auch Außenminister Jean-Marc Ayrault appelliert an die Franzosen, in der Stichwahl Macron zu wählen. (dpa/Reuters)
  • 4/23/2017 6:47:51 PM   Stefanie Michels
    Der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon hat seine Wahlniederlage eingeräumt und zur Wahl des Mitte-Politikers Emmanuel Macron aufgerufen. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen dürfe bei der Stichwahl am 7. Mai nicht gewinnen, sagte Fillon.
     
    „Die Enthaltung entspricht nicht meinen Genen, vor allem wenn eine extremistische Partei sich der Macht nähert“, sagte er mit Blick auf den Einzug der Rechtspopulistin Marine Le Pen in die Stichwahl gegen Macron. „Der Extremismus kann Frankreich nur Unglück und Spaltung bringen“, sagte er. Es gebe deshalb keine andere Wahl, als am 7. Mai „gegen die extreme Rechte zu stimmen“. Der konservative Ex-Premierminister war in der ersten Wahlrunde laut Hochrechnungen mit knapp 20 Prozent hinter Macron und Le Pen gelandet. (AFP/dpa)
  • 4/23/2017 7:02:48 PM   Monika Ganster

    Wahlverweigerer aus dem Antifa-Lager liefern sich Gefechte mit Polizisten in Paris. (Bild dpa)

Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform