Race to feed the world (Testblog)

Race to feed the world (Testblog)

  • 1/2/2018 1:18:44 PM   Christian Palm
    Erster Beitrag Test
  • 1/2/2018 2:38:06 PM   Christian Palm
    Ab hier kann Jan testen, wie das mit dem Scribble-Blog funktioniert
  • 1/2/2018 2:39:18 PM   Christian Palm

    Fitness-Jünger aus Wuppertal: Pumper, Prolet, Pastor

    FAZ.NETFitness-Jünger Marcus Schneider huldigt nicht nur dem Körperkult. In einer freikirchlichen Pfingstgemeinde predigt er einen starken Geist.
  • 1/2/2018 3:07:11 PM   Jan Grossarth

    In Sambia regnet es, und Axel macht Skiurlaub

    Der Januar ist für den Bauern in Afrika eine arbeitsreiche Zeit. In Deutschland ist nichts zu tun.

    Die Getreideernten in Afrika südlich der Sahara steigen. Das geht unter anderem auf eine Ausweitung der Anbauflächen zurück, zu einem großen Teil aber auch auf zunehmenden technischen Fortschritt. Die Produktivität der afrikanischen Landwirtschaft südlich der Sahara hat im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts etwa viermal so stark zugenommen wie in den Jahrzehnten zuvor – durchschnittlich um 2,8 Prozent pro Jahr. Dies sei eine „echte Wende“, heißt es in einer Studie des Ökonomen Steven Block von der Tufts University in Massachusetts, die das amerikanische National Bureau of Economic Research veröffentlicht hat (NBER Working Paper 16481, Oktober 2010). Die Produktivität des Agrarsektors habe sich seit den achtziger Jahren im Großteil der betrachteten Länder erheblich verbessert, heißt es in der Studie. Das Wachstum der totalen Faktorproduktivität wird als Maß für den technischen Fortschritt, aber auch die Verbesserung des Ausbildungsstandes der Bevölkerung, verwendet. Es misst, mit welcher Rate die Produktion wächst, wenn gleich viele Arbeiter und Maschinen auf der Fläche eingesetzt werden. Das Ergebnis der Untersuchung ist umso erfreulicher, da die so gemessene Produktivität in den Jahrzehnten von 1960 bis 1980 in Südsahara-Afrika gesunken war. Block betont, eine zentrale Ursache für den Zuwachs sei die bessere Ausbildung der Landarbeiter, gemessen an einem längeren Schulbesuch. Während die Verbesserung des Straßennetzes keinen statistisch messbaren Effekt auf die Produktivität hatte, erklärten sich zwei Drittel des Anstiegs der totalen Faktorproduktivität allein durch gestiegene Forschungs- und Entwicklungsausgaben. Bürgerkriege bedeuteten allerdings herbe Rückschläge. In Jahren mit Bürgerkrieg ging die Produktivität des Agrarsektors in dem betroffenen Land im Durchschnitt um mehr als 10 Prozent zurück. Das Wachstum der Produktivität erklärt mehr als ein Drittel des gesamten Erntezuwachses seit 1985, der Rest kam durch mehr Arbeits- und Kapitaleinsatz.
     
    Die Studie zeigt zugleich, wie stark die Entwicklung in den einzelnen Ländern Afrikas auseinanderläuft. Am besten entwickelte sich Südafrika, während in der Sahel-Zone die Produktivität weiter abnahm. Westafrika legte stärker zu als Ostafrika. Gleichwohl ist der Ertrag je Hektar und Landarbeiter auch in Westafrika weiter vergleichsweise niedrig. Er liegt immer noch bei weniger als einem Zehntel des Ertrages, das Landwirte in Deutschland erzielen. In Südsahara-Afrika leben zwei Drittel der Bevölkerung von etwa 830 Millionen Menschen auf dem Land, in Ländern wie Uganda oder Burkina Faso sind es nahezu 90 Prozent.
     
    Sambia im Sommer. Foto Ian Felice
     
     
    Die Ernten in Afrika südlich der Sahara werden in den kommenden Jahrzehnten wegen des Klimawandels in einigen Ländern um mehr als 20 Prozent sinken, sagen Forscher des MIT in der Zeitschrift Earth’s Future voraus. In Afrika südlich der Sahara sind mehr als 300 Millionen Menschen auf Getreide oder Mais als ihre Hauptnahrungsmittelquelle angewiesen – fast 25 Prozent der unterernährten Bevölkerung der Welt leben hier. Mais ist das am häufigsten geerntete Agrarprodukt in Afrika und wird von Kleinbauern angebaut, die sich eher auf Regenwasser als auf Bewässerung verlassen. Die Ernte ist daher äußerst empfindlich gegenüber Dürre, und seit 2015 ist ihre Produktion infolge der Rekord-Dürre-Bedingungen in Süd- und Ostafrika dramatisch gesunken. Ernteausfälle aufgrund von Trockenheit können noch mehr Menschen zur Flucht veranlassen.
     
    Nun haben die MIT-Wissenschaftler festgestellt, dass der Klimawandel die Dürrebedingungen in Teilen des Kontinents wahrscheinlich weiter verschlechtern wird, mit der Folge, dass sich die Produktion von Mais in ganz Afrika südlich der Sahara dramatisch verändert, wenn die globalen Temperaturen im Verlauf der kommenden hundert Jahre steigen werden.
     
      Die Forscher Amy Dale, Postdoc im Department of Earth, Atmospheric and Planetary Sciences (EAPS) des MIT und Kenneth Strzepek, Forscher im gemeinsamen UN-Programm „Wissenschaft und Politik des globalen Wandels“, berichten, dass die durchschnittlichen Temperaturen der Welt bis zum Jahr 2100 um 4 Grad Celsius steigen, ein Großteil des südlichen Afrikas und der Sahel-Region südlich der Wüste Sahara – Regionen, die einen bedeutenden Teil zur Maisproduktion Afrikas beitragen – erhöhter Trockenheit ausgesetzt sein werden, was wiederum in einigen Ländern die Ernteerträge voraussichtlich um mehr als 20 Prozent senken wird.
     
    Mais sei eine relativ dürreempfindliche Feldfrucht in einer vornehmlich vom Regen abhängigen Region, sagt Leitautorin Dale: „Wenn der Klimawandel Temperatur- und Niederschlagsveränderungen verursacht, ist dies wohl eines der schlimmsten Gebiete der Welt, wo wir wirklich negative Auswirkungen auf die Pflanzenproduktion und die unterernährte Bevölkerung erleben werden.“ Und laut Co-Autor Strzepek liefern „die Ergebnisse der Studie eine Karte dafür, wie sich die landwirtschaftlichen Bedingungen im nächsten Jahrhundert verändern werden, aber auch dafür, wo die Auswirkungen des Klimawandels noch weniger klar sind.“
     
    Für diese Karte hätten die MIT-Forscher Afrika in Zellen von 200 Quadratkilometern zerlegt. In jeder dieser Zellen seien Klimawandel- und Wachstumssimulationen für Mais durchgeführt worden. Es seien Informationen über die Güte der Böden, die bebaute Fläche und andere örtlich relevante Daten eingeflossen. Um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Maisproduktion zu bewerten, seien die Forscher einem multimodalen Ansatz gefolgt, der Kombinationen von globalen Klimamodellvorhersagen zu einem die Ernteerträge über aufeinanderfolgende Wachstumsperioden simulierenden Open-Source-Ernte-Modell zusammengefasst habe. Das Team simulierte die Ernteerträge für die Jahre 2030, 2050 und 2090 jeweils unter zwei Randbedingungen: Klimaerwärmung um zwei und vier Grad bis zum Ende des Jahrtausends. Dann ließ das Team 122 zukünftige Klimaszenarien oder Projektionen von Temperatur und Niederschlag simulieren.  Mittelwert-Projektionen wurden für jedes der fünf Klimamodell-„Ensembles“ berechnet – Sätze von Simulationsläufen, die entweder Kombinationen von verschiedenen Klimamodellen oder ein einziges Modell mehrfach darstellten. Diese Szenarien sind im fünften IPPC-Sachstandsbericht als “Representative Concentration Pathway 4.5 and 8.5.” beschrieben.
     
    „All diese Informationen“, so sagt Strzepek, „sind für Regierungsplaner unerlässlich, die darauf abzielen, die Wirtschaft und die Infrastruktur Afrikas aufzubauen. Sie stehen vor einem großen Problem, wie man Entwicklungspolitik unter dem Risiko des Klimawandels entwickelt“, sagt Strzepek. „Regierungen wollen kühn sein und Infrastrukturen in bestimmten Regionen aufbauen – aber können wir es uns leisten, diese Strukturen in 30 Jahren scheitern zu sehen? Die Ergebnisse dieser Studie sind wertvoll, wie die Entwicklung sich weiter bewegt. Der schlimmste Fall, nämlich ein  Anstieg der Durchschnittstemperatur um vier Grad, hätte katastrophale Ernteausfälle in der bereits heute von Dürren geplagten Sahelzone, aber auch in südlicheren Ländern zur Folge. Einige Staaten müssten gar mit einem Minus von 50 Prozent rechnen.
  • 1/2/2018 3:13:02 PM   Jan Grossarth
    Reisegruppe. Foto UN

    Im Februar

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    Freuden in der Pfalz. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia inNot. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden.

    Schöne Pfalz. Foto OH
     
     
     
  • 1/2/2018 3:17:35 PM   Jan Grossarth

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     Pfalz ist so nervig. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es so aus, als könne der Parmaschinken knapp werden. Sambia in Not. Schon wieder sieht es

     

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  • 1/2/2018 3:22:33 PM   Jan Grossarth
  • 1/2/2018 3:30:32 PM   Jan Grossarth

    Kinderkram

  • 1/2/2018 3:30:45 PM   Jan Grossarth

    Was das hier soll? Es informiert über eine Reise in die Türkei.

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