Super Tuesday 2016

Super Tuesday 2016

Die Vorwahlen am "Super Tuesday" liefern eine Vorentscheidung auf die Frage: Wer geht für die Demokraten und Republikaner ins Rennen um das Weiße Haus? Diese Ergebnisse stehen bisher fest:
  • Donald Trump gewinnt auf Seiten der Republikaner in den Bundesstaaten Georgia, Alabama, Massachussetts, Tennessee, Virginia, Arkansas und Vermont.
  • Sein Kontrahent Ted Cruz kommt wie erwartet in Texas auf den ersten Platz. Er gewinnt auch in Oklahoma.
  • Marco Rubio konnte bisher nur Minnesota für sich entscheiden.
  • Die Demokratin Hillary Clinton erzielt einen Sieg in Texas, Georgia, Virginia, Tennessee, Alabama, Arkansas und Massachusetts. Außerdem gewinnt sie im Außengebiet Amerikanisch-Samoa.
  • Ihr Rivale Bernie Sanders holt seinen Heimatbundesstaat Vermont und kommt auch in Oklahoma, Colorado und Minnesota auf den ersten Platz.
  • 3/2/2016 3:53:24 AM   Mathias Peer
    Bei den Vorwahlen geht es für die Kandidaten darum, so viele Delegiertenstimmen wie möglich einzusammeln. Die Delegierten werden an diesem "Super Tuesday" proportional verteilt. Das bedeutet: Auch die Verlierer bekommen Stimmen. So viele Delegierte konnten die Kandidaten nach aktuellem Auszählungsstand laut "New York Times" heute einsammeln:

    Republikaner:
    • Donald Trump: 139 (insgesamt 221)
    • Ted Cruz: 52 (69)
    • Marco Rubio: 25 (41)
    • John Kasich: 13 (19)
    • Ben Carson: 2 (7)
    Demokraten:
    • Hillary Clinton: 335 (426)
    • Bernie Sanders: 145 (210)
  • 3/2/2016 3:45:50 AM   Mathias Peer
    Von einem Mann hat man an diesem Abend so gut wie nichts gehört: Ben Carson hat bei den Republikanern bisher nicht so richtig punkten können. Trotzdem will er seinen Wahlkampf nicht beenden, wie er in einer Rede in Baltimore mitteilte:
    Ich bin noch nicht bereit aufzugeben.


  • 3/2/2016 3:35:40 AM   Mathias Peer
    Es gibt eine weitere Entscheidung auf Seiten der Demokraten: Nach Prognosen des Senders Fox gewinnt Hillary Clinton im Bundesstaat Massachusetts. Dort ging es um 116 Delegierte. 

  • 3/2/2016 3:31:40 AM   Mathias Peer
    Ted Cruz beendet seinen Auftritt in Texas: Er war abermals bemüht, sich als der einzig wahre konservative Bewerber darzustellen. „Amerika sollte keinen Präsidenten haben, für dessen Worte Ihr Euch schämen würdet, wenn Eure Kinder sie wiederholen würden“, sagte Cruz. „Unser Präsident sollte uns alle stolz machen und Hoffnung in uns wecken.“ Trump habe sich viel zu lange mit dem Establishment in Washington gemein gemacht. 


  • 3/2/2016 3:27:03 AM   Mathias Peer
    Während gerade Ted Cruz in Texas darüber spricht, weshalb sich die Republikaner hinter ihn stellen sollten, um Donald Trump zu stoppen, kann dieser einen weiteren Sieg verbuchen: Amerikanische Medien sehen Trump nun sicher als Erstplatzierten in Arkansas.

  • 3/2/2016 3:23:03 AM   Mathias Peer
    Viel Aufmerksamkeit bekommt in dieser Wahlnacht auch der Mann, der hinter Trump auf der Bühne stand: Chris Christie, der Gouverneur von New Jersey, der sich noch vor kurzem selbst als Präsidentschaftskandidat bewarb und neuerdings für Trump Wahlkampf macht. Es scheint aber nicht so, als würde er sich in dieser Rolle besonders wohl fühlen.


  • 3/2/2016 3:11:58 AM   Frederic Spohr
    Trump spricht in seiner Rede vor Journalisten auch kurz über Europa und speziell Deutschland. Er verbindet das Thema islamistischer Terrorismus mit der Flüchtlingskrise. "Schauen Sie nach Schweden, nach Deutschland, nach Brüssel", sagte Trump. "Es ist eine Katastrophe." Niemand wisse, wer derzeit nach Europa komme.
  • 3/2/2016 3:01:36 AM   Mathias Peer
    Donald Trump stellt sich gerade den Fragen der Presse. Er sagt: „Ich bin so stolz an diesem Abend.“ Es brauche eine Menge Mut, um sich als Präsident zu bewerben. Zu Überlegungen einiger Republikaner, im Falle seines Gesamtsieges als Kandidat unverzüglich nach einem Alternativkandidaten zu suchen, sagt er, das wäre der Untergang der Partei. „Schauen Sie sich die Ergebnisse an, wir haben die Republikaner doch erweitert.“ Er sei jemand, der die Partei zusammenbringen werde, auch wenn das kaum jemand glaube. 
  • 3/2/2016 2:56:15 AM   Mathias Peer
    Viele Entscheidungen sind bereits gefallen, aber vorbei ist dieser "Super Tuesday" noch lange nicht: Bei den Republikanern gibt es noch keinen klaren Sieger in Arkansas und Vermont. Nach aktuellem Auszählungsstand führt dort Donald Trump. Von den Wahlversammlungen in Minnesota und Alaska gibt es noch keine Ergebnisse.

    Bei den Demokraten konnte sich in Massachusetts noch kein Kandidat klar durchsetzen. Aktuell führt Hillary Clinton. Die Wahlversammlungen in Colorado und Minnesota sind noch nicht beendet
  • 3/2/2016 2:22:20 AM   Mathias Peer
    Einen zweiten Sieg gibt es auch für Bernie Sanders: "Oklahoma 'feels the Bern'", schreibt die Nachrichtenagentur AP. 

  • 3/2/2016 2:04:07 AM   Mathias Peer
    In Texas gibt es laut Hochrechnungen klare Sieger: Laut CNN gewinnt Hillary Clinton bei den Demokraten und Ted Cruz bei den Republikanern.

  • 3/2/2016 1:56:28 AM   Mathias Peer
    Nach Siegen in fünf Bundesstaaten wendet sich Hillary Clinton an ihre Anhänger.


  • 3/2/2016 1:48:51 AM   Mathias Peer
    In einer Viertelstunde schließen die letzten Wahllokale in Texas. Hier stehen in dieser Wahlnacht die meisten Delegierten auf dem Spiel: Bei den Demokraten werden 252, bei den Republikanern 155 Stimmen verteilt. Senator Ted Cruz, der aus Texas stammt, hat hier gute Aussichten, sich gegen Donald Trump durchzusetzen. Hillary Clinton ist die Favoritin bei den Demokraten.
  • 3/2/2016 1:42:03 AM   Mathias Peer
    Es gibt offenbar einen weiteren Sieg für Donald Trump: Nach der Auszählung von mehr als 80 Prozent der Stimmen in Virginia ist sich der Sender Fox News sicher, dass der Immobilienunternehmer nicht mehr einzuholen ist. Marco Rubio kommt demnach auf Platz 2.


  • 3/2/2016 1:32:57 AM   Mathias Peer
    Das nächste Ergebnis gibt es aus Arkansas, wo die Wahllokale gerade geschlossen haben: Laut CNN kann sich Hillary Clinton hier wie erwartet durchsetzen. Bei den Republikanern gibt es noch kein eindeutiges Ergbnis. Donald Trump führt laut Nachwahlbefragungen mit leichtem Vorsprung vor Ted Cruz.
  • 3/2/2016 1:07:41 AM   Mathias Peer
    Laut CNN-Hochrechnung kann Donald Trump drei weitere Siege für sich verbuchen: Er gewinnt in den Bundesstaaten Alabama, Massachussetts und Tennessee. In Oklahoma gibt es noch kein klares Ergebnis. Laut Nachwahlumfragen liegt hier Ted Cruz in Führung.

    Zwei Siege gibt es den amerikanischen TV-Sendern zufolge für Hillary Clinton: Sie gewinnt wie erwartet in Tennessee und Alabama. In Oklahoma und Massachussetts liegt laut Wählerbefragungen Bernie Sanders knapp vorne. Das kann sich im Lauf der Stimmauszählung aber noch ändern.
  • 3/2/2016 1:01:14 AM   Frederic Spohr
    Sanders strotzt nach seinem Sieg in Vermont vor Optimismus


    In dieser Nacht werden wir Hunderte Deligierte gewinnen
    In diesem Wahlkampf geht es nicht nur darum, einen neuen Präsidenten zu wählen, es geht darum ganz Amerika zu verändern.

  • 3/2/2016 12:56:38 AM   Mathias Peer
    Entscheidungen gibt es heute nicht nur in Bundesstaaten, sondern auch in einem amerikanischen Außengebiet. In Amerikanisch-Samoa konnten die Bürger auf Seiten der Demokraten abstimmen. Es ging um zehn Delegierte. Laut dem Fernsehsender ABC konnte sich hier Hillary Clinton durchsetzen.
  • 3/2/2016 12:45:52 AM   Mathias Peer
    Es geht an diesem Super Tuesday Schlag auf Schlag. In 15 Minuten schließen bereits die nächsten Wahllokale. Es gibt dann Entscheidungen in Alabama, Massachusetts, Oklahoma, Tennessee. Hier ein kurzer Überblick über die Ausgangslage:
    • Alabama: Es geht um 60 demokratische und 59 republikanische Delegierte. Hillary Clinton und Donald Trump liegen laut Umfragen vorne.
    • Massachusetts: Trump hat einen klaren Vorsprung bei den Republikanern. Auf Seiten der Demokraten ist die Lage weniger eindeutig. Clinton führt nur knapp vor Sanders.
    • Oklahoma: Sowohl Trump als auch Clinton lagen in den jüngsten Umfragen nur knapp vorne. Der republikanische Senator Ted Cruz, der aus dem Nachbarstaat Texas stammt, erhofft sich hier ein gutes Ergebnis.
    • Tennessee: Trump und Clinton sind hier klare Favoriten.
  • 3/2/2016 12:37:01 AM   Frederic Spohr
    Bernie Sanders hat in seiner Heimat Vermont wie erwartet gewonnen. Hier dankt er seinen Anhängern.

  • 3/2/2016 12:32:53 AM   Mathias Peer
    Hier sind die ersten Reaktionen von Donald Trump und Hillary Clinton. Bei Twitter hätte Trump zwar 140 Zeichen Platz, ihm reichen aber vorerst drei kurze Wörter: 


  • 3/2/2016 12:05:23 AM   Mathias Peer
    Laut Hochrechnung des Nachrichtensenders CNN hat Bernie Sanders bei den Demokraten wie erwartet die Vorwahl in seinem Heimatstaat Vermont gewonnen. Für Hillary Clinton prognostiziert der Sender einen Sieg in den anderen beiden Bundesstaaten, in denen soeben die Wahllokale geschlossen haben: Georgia und Virginia.
  • 3/1/2016 11:57:45 PM   Mathias Peer
    Entspannte Atmosphäre im Wahlkampfzentrum von Bernie Sanders in Vermont: Wenige Augenblicke bevor die Wahllokale schließen spielt Ben Folds auf der Bühne. 

  • 3/1/2016 11:49:09 PM   Frederic Spohr
    Bei den Repubiklanern ist die Wut groß: Bei einer Wählerbefragung des Senders CNN im wichtigen Bundesstaat Texas gab die Hälfte der Wähler an, sie sei „ärgerlich“ auf Politiker. Ein weiteres Drittel zeigte sich zumindest „unzufrieden“. Ähnliche Daten gab es aus anderen Staaten. Diese große Abkehr vom politischen Establishment könnte auf ein gutes Ergebnis von Kandidaten wie Donald Trump oder Ted Cruz hindeuten.
  • 3/1/2016 11:14:39 PM   Mathias Peer
    In 45 Minuten schließen die Wahllokale in den Bundesstaaten Georgia, Vermont und Virginia
    • In Georgia hat laut jüngsten Umfragen sowohl Donald Trump bei den Republikanern als auch Hillary Clinton bei den Demokraten einen deutlichen Vorsprung. 
    • In seinem Heimatstaat Vermont gilt Bernie Sanders als Favorit bei den Demokraten. Trump führt auch hier das republikanische Bewerberfeld an.
    • Wenn es nach den Umfragen geht, wird Trump auch in Virginia gewinnen. Clinton hat hier ebenfalls beste Aussichten auf einen Sieg.
    Wir begleiten Sie die ganze Nacht über mit den Ergebnissen dieses Super Tuesdays.
  • 3/1/2016 11:07:31 PM   Benjamin Fischer
    Bald kommen die ersten Ergebnisse: Nur noch eine Stunde sind die Wahllokale in Georgia, Vermont und Virginia geöffnet.
  • 3/1/2016 10:27:30 PM   Benjamin Fischer
    Volles Haus bei Donald Trump in Louisville.
  • 3/1/2016 10:22:01 PM   Benjamin Fischer

    Vorwahlen in Amerika: Deshalb ist der „Super Tuesday“ super

    FAZ.NETNach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
  • 3/1/2016 10:07:13 PM   Benjamin Fischer

    So sehen übrigens die Kollegen vom "Economist" den Super Tuesday.
  • 3/1/2016 10:03:43 PM   Maria Wiesner
    Hier nochmal ein Blick zurück auf die bisherigen Wahlergebnisse: Besonders bei den jungen Demokraten lag Bernie Sanders immer weit weit vor.

  • 3/1/2016 9:08:56 PM   Benjamin Fischer
    Bill Clinton scheint weiterhin in bester Wahlkampflaune zu sein. Seine neue Freunde sind aber definitiv noch zu jung zum Wählen.
  • 3/1/2016 8:11:33 PM   Benjamin Fischer
    Auch Chirurg Ben Carson ist auf Stimmenfang, um doch noch als Präsident "die Nation heilen zu können".
  • 3/1/2016 8:08:03 PM   Benjamin Fischer
    John Kasich,der republikanische Gouvernor von Ohio, hat seinen Parteifreund Newt Gingrich zu Gast.
  • 3/1/2016 8:03:42 PM   Benjamin Fischer
    Wie auch immer der Super Tuesday für ihn ausgeht: Über fehlendes Medieninteresse kann sich Republikaner Ted Cruz definitiv nicht beklagen.
  • 3/1/2016 8:01:00 PM   Benjamin Fischer
    Falls es jemand vergessen haben sollte.
  • 3/1/2016 7:59:53 PM   Benjamin Fischer
    Für Republikaner Marco Rubio geht es am Abend noch nach Miami für den Wahlkampf-Start in Florida.
  • 3/1/2016 7:55:51 PM   Benjamin Fischer

    Der selbsternannte "demokratische Sozialist", Bernie Sanders, erinnert vorsorglich noch einmal an sein Kernthema: Die Regierung sei für alle Amerikaner da, nicht bloß für ein paar Reiche.
  • 3/1/2016 7:50:06 PM   Benjamin Fischer

    Donald Trump führt in den meisten Bundesstaaten die Umfragen bei den Republikanern an - und bedankt sich schon einmal bei seinen Anhängern in Columbus.
  • 3/1/2016 7:48:10 PM   Benjamin Fischer

    Voller Körpereinsatz von Bill Clinton für ein gutes Ergebnis seiner Frau Hillary.
  • 3/1/2016 5:53:45 PM   Martin Benninghoff

    Bundesaußenminister Steinmeier mit seinem amerikanischen Amtskollegen Kerry (r.) am Dienstag in Washington (Quelle: dpa)
    John Kerry lobte bei dieser Gelegenheit  Deutschland für einen "beispiellosen Einsatz" in der Flüchtlingskrise. Diese sei ein "Test für uns alle".

  • 3/1/2016 5:31:05 PM   Martin Benninghoff

    CNN-Umfrage: Clinton oder Sanders würden Trump schlagen

    FAZ.NETWenige Stunden vor Beginn des „Super Tuesdays“ bei den Vorwahlen von Demokraten und Republikaner sorgt eine neue Umfrage für Überraschungen. Wenn Donald Trump republikanischer Präsidentschaftskandidat wird, könnten sich die Demokraten freuen.
  • 3/1/2016 4:34:29 PM   Martin Benninghoff

    Super Tuesday in Amerika: Die Spannung steigt, das Niveau sinkt

    FAZ.NETIn zwölf Staaten wird gewählt, mehr als 1600 Delegiertenstimmen werden auf die Präsidentschaftsbewerber verteilt. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum „Super Tuesday“. Und ein Ratschlag von Donald Trumps Ehefrau.
  • 3/1/2016 12:34:46 PM   Cai Philippsen

    Vor dem Super-Tuesday: Die politischen Vorlieben der amerikanischen Manager

    FAZ.NETWer unterstützt wen im Wahlkampf? Mancher Hedgefonds-Manager hält es mit Marco Rubio, Bankbosse und das Silicon Valley eher mit Hillary Clinton. Und mit Donald Trump?
  • 3/1/2016 12:34:27 PM   Cai Philippsen

    Vorwahlkampf der Republikaner: #NeverTrump: Die große Zerreißprobe

    FAZ.NETChaos bei den Republikanern: Sollte Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden, wollen ihm Teile der Partei die Gefolgschaft verweigern. Der Milliardär reagiert wütend – und twittert ein Mussolini-Zitat.
  • 3/1/2016 12:33:29 PM   Cai Philippsen

    Trumps Frau im Porträt: Mehr Versailles fürs Weiße Haus

    FAZ.NETMelania Trump, die Frau an Donald Trumps Seite, wäre eine traditionsbewusste First Lady. Zumindest stellt sie sich das selbst so vor.
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