Super Tuesday 2016

Super Tuesday 2016

Die Vorwahlen am "Super Tuesday" liefern eine Vorentscheidung auf die Frage: Wer geht für die Demokraten und Republikaner ins Rennen um das Weiße Haus? Diese Ergebnisse stehen bisher fest:
  • Donald Trump gewinnt auf Seiten der Republikaner in den Bundesstaaten Georgia, Alabama, Massachussetts, Tennessee, Virginia, Arkansas und Vermont.
  • Sein Kontrahent Ted Cruz kommt wie erwartet in Texas auf den ersten Platz. Er gewinnt auch in Oklahoma.
  • Marco Rubio konnte bisher nur Minnesota für sich entscheiden.
  • Die Demokratin Hillary Clinton erzielt einen Sieg in Texas, Georgia, Virginia, Tennessee, Alabama, Arkansas und Massachusetts. Außerdem gewinnt sie im Außengebiet Amerikanisch-Samoa.
  • Ihr Rivale Bernie Sanders holt seinen Heimatbundesstaat Vermont und kommt auch in Oklahoma, Colorado und Minnesota auf den ersten Platz.
  • 3/2/2016 9:28:42 AM   Oliver Kühn
    Das war es damit auch mit der Live-Berichterstattung vom "Super Tuesday". Die weiteren aktuellen Ereignisse bekommen Sie selbstverständlich wie gewohnt auf FAZ.NET
  • 3/2/2016 9:07:24 AM   Oliver Kühn
    Somit sind die Ergebnisse aus allen Bundesstaaten eingetroffen. Der Sieg von Cruz kann den Triumph von Trump jedoch nur gering eintrüben. Trump konnte sieben Bundesstaaten für sich entscheiden, Cruz drei und Marco Rubio gewann in Minnesota. Das Rennen ist jedoch noch nicht vorbei, sagt auch Simon Riesche aus Washington.
  • 3/2/2016 9:04:30 AM   Oliver Kühn
    Tatsächlich: Laut "New York Times" kann Cruz knappe drei Prozent Vorsprung vor Trump halten und gewinnt. Damit bekommt er in dem Bundesstaat eine Delegiertenstimme mehr als Trump.
  • 3/2/2016 8:31:03 AM   Oliver Kühn
    Cruz scheint auf einem guten Weg zu sein, Alaska für sich zu entscheiden. Nachdem 85 Prozent der Bezirke ihre Ergebnisse gemeldet haben, liegt er mit drei Prozent vor Trump.
  • 3/2/2016 8:17:53 AM   Oliver Kühn
    Hillary Clinton ist bei den Demokraten von Bernie Sanders kaum noch aufzuhalten, im republikanischen Rennen haben Marco Rubio und Ted Cruz aber durchaus noch Chancen gegen Donald Trump, kommentiert Klaus-Dieter Frankenberger den "Super Tuesday".
  • 3/2/2016 8:15:54 AM   Oliver Kühn
    Sarah Palin, die ehemalige Gouverneurin  von Alaska unterstützt Donald Trump in seinem Kampf  um die Präsidentschaftskandidatur und nutzt seinen Wahlkampfslogan auf Twitter.


  • 3/2/2016 7:25:09 AM   Oliver Kühn
    60 Prozent der Wahlbezirke in Alaska sind ausgezählt und Cruz hat Trump überholt. Knappe anderthalb Prozent Vorsprung hat er derzeit vor Trump.
  • 3/2/2016 6:41:49 AM   Oliver Kühn
    Alaska ist der letzte Staat, aus dem die Ergebnisse heute kommen. Dort stimmen allerdings nur die Republikaner ab. Die Demokraten halten ihre Vorwahl dort erst am 26. März ab.
  • 3/2/2016 6:32:14 AM   Oliver Kühn
    Das Rennen in Alaska bleibt spannend: Cruz ist nur noch ein Prozentpunkt hinter Trump.
  • 3/2/2016 6:21:55 AM   Oliver Kühn
    In Alaska findet übrigens ein so genannter Caucus statt. Das heißt, die Wähler treffen sich, reden über den Kandidaten und stimmen am Schluss ab.
  • 3/2/2016 6:20:17 AM   Oliver Kühn
    Nun sind es sogar schon sechs Prozent Vorsprung, nach 19 Prozent der ausgezählten Gemeinden.
  • 3/2/2016 6:13:34 AM   Oliver Kühn
    Die ersten Ergebnisse aus Alaska werden so langsam gemeldet. Die New York Times berichtet, dass, nachdem zehn Prozent der Gemeinden ihre Ergebnisse übermittelt haben, Donald Trump auch hier vorne liegt. Rund fünf Prozent Vorsprung vor Ted Cruz hat er zur Zeit.
  • 3/2/2016 6:08:43 AM   Oliver Kühn
    Obwohl er in den Vorwahlen bislang nur einen Bundesstaat für sich gewinnen konnte gibt sich Marco Rubio auf Twitter sicher, der Präsidentschaftskandidat der Republikaner zu werden.

  • 3/2/2016 5:43:04 AM   Oliver Kühn
    Die "Grand Old Party", wie die Republikaner auch heißen, ist zur Zeit weniger "die Partei von Lincoln und Reagen", die Marco Rubio so gerne beschwört, als die Partei von Donald Trump. Das liegt auch daran, dass das republikanische Bewerberfeld noch immer so zersplittert ist, schreibt Simon Riesche aus Washington.
  • 3/2/2016 5:32:22 AM   Frederic Spohr
    Kann Ted Cruz den Milliardär Donald Trump schlagen? Eine Frage, die derzeit offenbar viele Menschen bewegt. Google meldet, dass die Suchanfragen zu diesem Thema heute Nacht um 250 Prozent gestiegen sind.

  • 3/2/2016 5:24:24 AM   Frederic Spohr
    Donald Trump kann sich über gute Ergebnisse beim "Super Tuesday" freuen. Er gerät aber auch unter Rechtfertigungsdruck: Mit seiner früheren Universität soll er 5000 Studenten betrogen haben. Es geht um mehr als 40 Millionen Dollar.
  • 3/2/2016 5:15:37 AM   Frederic Spohr
    Die "New York Times" mit einer ersten Analyse der Wahlnacht: Für Rubio hätte es kaum schlechter werden können, für Trump kaum besser.


    Die Argumente der NYT in Kürze:
    • Donald Trump hat deutlich weniger als die Hälfte der Stimmen bekommen. Sobald er nur noch einen Gegner hat, könnte es deswegen knapp für ihn werden.
    • Insbesondere Marco Rubio könnte ihm bei einem Duell gefährlich werden. Das Problem: So schnell wird wohl nicht zu einem Duell zwischen den beiden kommen. Denn Ted Cruz dürfte sich durch seine Achtungserfolge heute Nacht bestätigt fühlen und nicht so schnell aufgeben. Auch John Kasich ist nicht ganz untergegangen.
    • Eine Vorentscheidung für Trump könnte bereits am 15. März fallen. Dann wird in fünf großen Staaten gewählt.
  • 3/2/2016 5:10:05 AM   Mathias Peer
    In Vermont lieferte sich Donald Trump die ganze Nacht über ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit John Kasich. Nun steht fest: Trump gewinnt auch in diesem Bundesstaat. Damit erzielte er am "Super Tuesday" bislang in sieben Staaten den ersten Platz. 

  • 3/2/2016 5:05:42 AM   Mathias Peer
    Die Wahlversammlung der Republikaner in Alaska ist gerade zu Ende gegangen. Ein Ergebnis gibt es hier noch nicht. Zumindest die Stimme der ehemaligen Gouverneurin Sarah Palin hat Trump sicher: Sie gehört zu den offiziellen Unterstützern des Milliardärs.
  • 3/2/2016 4:54:49 AM   Frederic Spohr
    Hillary Clinton ist vor allem im Süden erfolgreich, wie die diese Karte über die Ergebnisse bei den Demokraten zeigt. 


  • 3/2/2016 4:40:43 AM   Mathias Peer
    Auf Seiten der Demokraten sind nun die Entscheidungen an diesem "Super Tuesday" in allen teilnehmenden Bundesstaaten gefallen. Hillary Clinton gewinnt in sieben Staaten (Alabama, Arkansas, Georgia, Massachusetts, Tennessee, Texas und Virginia). Bernie Sanders erzielt vier Siege (Colorado, Minnesota, Oklahoma und Vermont). Clinton konnte damit an diesem Wahltag rund 420 Delegierte für sich gewinnen, Sanders zirka 230. Insgesamt holte Clinton bei den Vorwahlen bisher rund 500 Delegiertenstimmen und liegt damit um mehr als 200 Stimmen vor Sanders.
  • 3/2/2016 4:30:24 AM   Mathias Peer
    Ein vierter Sieg an diesem Abend für Bernie Sanders: Er gewinnt auch im Bundesstaat Minnesota bei den Demokraten. 

  • 3/2/2016 4:16:41 AM   Mathias Peer
    Marco Rubio will sich im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern nicht geschlagen geben und bekommt nun offenbar Rückenwind aus Minnesota: Nach Prognosen von Fox News gewinnt er in dem Bundesstaat vor Ted Cruz und Donald Trump und hat damit seinen ersten Sieg bei einer Vorwahl in der Tasche.

  • 3/2/2016 4:02:12 AM   Mathias Peer
    Bernie Sanders gewinnt in einem weiteren Bundesstaat: Laut dem Sender NBC liegt er in Colorado uneinholbar vorn. Sanders konnte sich auch in Vermont und Oklahoma gegen Hillary Clinton durchsetzen. In Minnesota liegt er nach aktuellem Auszählungsstand vorne.
  • 3/2/2016 3:53:24 AM   Mathias Peer
    Bei den Vorwahlen geht es für die Kandidaten darum, so viele Delegiertenstimmen wie möglich einzusammeln. Die Delegierten werden an diesem "Super Tuesday" proportional verteilt. Das bedeutet: Auch die Verlierer bekommen Stimmen. So viele Delegierte konnten die Kandidaten nach aktuellem Auszählungsstand laut "New York Times" heute einsammeln:

    Republikaner:
    • Donald Trump: 139 (insgesamt 221)
    • Ted Cruz: 52 (69)
    • Marco Rubio: 25 (41)
    • John Kasich: 13 (19)
    • Ben Carson: 2 (7)
    Demokraten:
    • Hillary Clinton: 335 (426)
    • Bernie Sanders: 145 (210)
  • 3/2/2016 3:45:50 AM   Mathias Peer
    Von einem Mann hat man an diesem Abend so gut wie nichts gehört: Ben Carson hat bei den Republikanern bisher nicht so richtig punkten können. Trotzdem will er seinen Wahlkampf nicht beenden, wie er in einer Rede in Baltimore mitteilte:
    Ich bin noch nicht bereit aufzugeben.


  • 3/2/2016 3:35:40 AM   Mathias Peer
    Es gibt eine weitere Entscheidung auf Seiten der Demokraten: Nach Prognosen des Senders Fox gewinnt Hillary Clinton im Bundesstaat Massachusetts. Dort ging es um 116 Delegierte. 

  • 3/2/2016 3:31:40 AM   Mathias Peer
    Ted Cruz beendet seinen Auftritt in Texas: Er war abermals bemüht, sich als der einzig wahre konservative Bewerber darzustellen. „Amerika sollte keinen Präsidenten haben, für dessen Worte Ihr Euch schämen würdet, wenn Eure Kinder sie wiederholen würden“, sagte Cruz. „Unser Präsident sollte uns alle stolz machen und Hoffnung in uns wecken.“ Trump habe sich viel zu lange mit dem Establishment in Washington gemein gemacht. 


  • 3/2/2016 3:27:03 AM   Mathias Peer
    Während gerade Ted Cruz in Texas darüber spricht, weshalb sich die Republikaner hinter ihn stellen sollten, um Donald Trump zu stoppen, kann dieser einen weiteren Sieg verbuchen: Amerikanische Medien sehen Trump nun sicher als Erstplatzierten in Arkansas.

  • 3/2/2016 3:23:03 AM   Mathias Peer
    Viel Aufmerksamkeit bekommt in dieser Wahlnacht auch der Mann, der hinter Trump auf der Bühne stand: Chris Christie, der Gouverneur von New Jersey, der sich noch vor kurzem selbst als Präsidentschaftskandidat bewarb und neuerdings für Trump Wahlkampf macht. Es scheint aber nicht so, als würde er sich in dieser Rolle besonders wohl fühlen.


  • 3/2/2016 3:11:58 AM   Frederic Spohr
    Trump spricht in seiner Rede vor Journalisten auch kurz über Europa und speziell Deutschland. Er verbindet das Thema islamistischer Terrorismus mit der Flüchtlingskrise. "Schauen Sie nach Schweden, nach Deutschland, nach Brüssel", sagte Trump. "Es ist eine Katastrophe." Niemand wisse, wer derzeit nach Europa komme.
  • 3/2/2016 3:01:36 AM   Mathias Peer
    Donald Trump stellt sich gerade den Fragen der Presse. Er sagt: „Ich bin so stolz an diesem Abend.“ Es brauche eine Menge Mut, um sich als Präsident zu bewerben. Zu Überlegungen einiger Republikaner, im Falle seines Gesamtsieges als Kandidat unverzüglich nach einem Alternativkandidaten zu suchen, sagt er, das wäre der Untergang der Partei. „Schauen Sie sich die Ergebnisse an, wir haben die Republikaner doch erweitert.“ Er sei jemand, der die Partei zusammenbringen werde, auch wenn das kaum jemand glaube. 
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