TV-Debatten

TV-Debatten

  • 9/27/2016 1:32:57 AM   Timo Steppat
    Clinton
  • 9/27/2016 1:34:16 AM   Timo Steppat
    Seine Steuererklärung möchte Trump nicht veröffentlichen, aber er sagt, wie viel er verdient. 694 Millionen Dollar sollen es dieses Jahr sein.
  • 9/27/2016 1:36:32 AM   Timo Steppat
    Trump veröffentlicht seine Steuererklärung nur, wenn Clinton die "gelöschten Mails" veröffentlicht. Damit hebt der republikanische Präsidentschaftskandidat auf die Mail-Affäre der ehemaligen Außenministerin ab und ihr Image, Dinge zu verschleiern.
  • 9/27/2016 1:40:50 AM   Klaus Bardenhagen
    Steuern waren ein bestimmendes Thema im ersten Teil der Debatte. Trump verspricht die "größten Steuersenkungen seit Ronald Reagan", um die Wirtschaft in Gang zu bringen und Unternehmen zu helfen. Clinton will höhere Steuern für Reiche, denn die hätten am meisten von der Finanzkrise profitiert.
  • 9/27/2016 1:42:33 AM   Klaus Bardenhagen
    "Ich habe einen Fehler gemacht": Clinton bittet klipp und klar um Entschuldigung für die Nutzung eines privaten E-Mail-Servers während ihrer Amtszeit als Außenministerin. "Das reicht nicht", kontert Trump. Das Thema wird er sich nicht nehmen lassen.
  • 9/27/2016 1:45:58 AM   Klaus Bardenhagen
    Alle Präsidentschaftskandidaten hätten zuletzt ihre Steuern offengelegt, sagt Clinton. Möglicherweise wolle Trump verheimlichen, dass er keine Bundessteuern gezahlt habe. "Es muss etwas sehr wichtiges, sogar schreckliches sein, das er verheimlichen will."
  • 9/27/2016 1:46:00 AM   Timo Steppat
    Clinton sagte vor wenigen Minuten, Trump hätte China unterstellt den Klimawandel verursacht zu haben. Auf Twitter verwiesen viele Nutzer auf diesen Tweet des Kandidaten - inzwischen geht sein Team offenbar dazu über, alte Tweets, die gegen Trumps Darstellung sprechen, zu löschen.
  • 9/27/2016 1:47:09 AM   Oliver Georgi

    Bis zu 100 Millionen Menschen, so eine Schätzung vor dem ersten Fernsehduell, könnten sich das erste Aufeinandertreffen von Clinton und Trump ansehen. (Foto: dpa)

  • 9/27/2016 1:48:12 AM   Klaus Bardenhagen
    So visualisieren Trump-Anhänger einen Triumph ihres Kandidaten.
  • 9/27/2016 1:51:17 AM   Klaus Bardenhagen
    Es geht nun um Kriminalität, Schießereien und Polizeibrutalität. Trump will "Law and Order" stärken, die Innenstädte "wieder sicher" machen.
    Clinton sagt: Trump zeichnet ein zu negatives Bild von afroamerikanischen Gemeinschaften. (Er seufzt.)
    Beide sind sich zumindest einig, dass Kriminelle weniger Schusswaffen haben sollten.
  • 9/27/2016 1:52:43 AM   Oliver Georgi
    "Es gibt viel, auf das wir stolz sein können", sagt Clinton jetzt zur schwarzen Gemeinschaft - Trump wiegt kritisch den Kopf.
  • 9/27/2016 1:53:29 AM   Oliver Georgi
    "Ein junger schwarzer Mann wird für das gleiche Vergehen viel härter bestraft als ein junger weißer Mann", sagt Clinton.
  • 9/27/2016 1:54:56 AM   Oliver Georgi
    "Die, die Böses tun wollen, dürfen keine Waffen in die Hände bekommen": Clinton über Kriminalität und Waffengewalt in Amerika
  • 9/27/2016 1:55:21 AM   Klaus Bardenhagen
    Clintons Vorschlag in Sachen Schusswaffen-Kontrolle: Wer auf der Terrorismus-Beobachtungsliste steht, sollte keine Waffen kaufen dürfen.
    Trump stimmt zu.
  • 9/27/2016 1:58:17 AM   Oliver Georgi

    Gut gelaunt: der frühere Präsident Bill Clinton und Tochter Chelsea während der Debatte. (Foto: afp)

  • 9/27/2016 1:58:29 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump inszeniert sich als "der einzige Law-and-Order-Kandidat":
     
  • 9/27/2016 1:59:07 AM   Timo Steppat
    Die Deutungshohheit der Kampagnen wird diesmal noch stärker als bei der Wahl 2012 in sozialen Netzwerken verteidigt. Hillary Clinton verweist deshalb so häufig auf ihre Seite, auf der es Factchecks von Clintons Team.
  • 9/27/2016 2:00:22 AM   Klaus Bardenhagen
    Auf dem Twitter-Kanal @TheBriefing2016 will die Clinton-Kampagne laufend Widersprüche und Unwahrheiten des Trump-Lagers aufdecken.
     
  • 9/27/2016 2:02:39 AM   Klaus Bardenhagen
    Ob es irgendwo Zuschauer gibt, die solche Bullshit-Bingo-Trinkspiele wirklich durchhalten?
     
  • 9/27/2016 2:03:34 AM   Oliver Georgi
    Er sei derjenige gewesen, der Präsident Barack Obama zur Veröffentlichung seiner Geburtsurkunde gebracht habe, sagt Donald Trump - veröffentlicht wurde sie 2011, aber auch danach bezweifelte Trump noch, dass Obama in den Vereinigten Staaten geboren ist.
    Clintons Reaktion: Hören Sie sich an, was er gerade gesagt hat. - Ein Punkt für die Demokratin.
  • 9/27/2016 2:05:21 AM   Klaus Bardenhagen
     
    Trump muss sich nun gegen Vorwürfe wehren, er habe noch jahrelang an Barack Obamas amerikanischem Geburtsort gezweifelt, als der die Frage längst geklärt hatte.
    Clinton wirft Trump vor, er habe immer wieder mit rassistischem Verhalten zu tun gehabt.
  • 9/27/2016 2:08:54 AM   Klaus Bardenhagen
    Nun geht es um Putin und Cyber-Angriffe.
    Clinton kritisiert Trump für seine "Einladung" an russische Hacker, Attacken zu starten.
    Trump: "Niemand weiß, ob Russland hinter den Angriffen auf das Democratic National Committee steckte. Vielleicht war es auch China."

    Darum ging es:

    Wahl in Amerika: Hackerangriff auf Wählerdaten

    FAZ.NETDie Cyberattacken auf Computersysteme der Demokraten weiten sich aus. Auch das Wahlkampfteam von Hillary Clinton ist betroffen. Wikileaks kündigt weitere Enthüllungen an.

    ">Wahl in Amerika: Hackerangriff auf WählerdatenFAZ.NETDie Cyberattacken auf Computersysteme der Demokraten weiten sich aus. Auch das Wahlkampfteam von Hillary Clinton ist betroffen. Wikileaks kündigt weitere Enthüllungen an.
  • 9/27/2016 2:09:09 AM   Timo Steppat
    Wie absurd Trump argumentiert, zeigt sich in der Frage nach der Geburtsurkunde. Trump hat die Lüge über Obama, der im Ausland geboren worden sein sollte, stark befördert und später der Clinton Kampagne unterstellt Urheber der Lüge zu sein. Jetzt sagt er, er habe es geschafft, dass Obama seine Geburtsurkunde endlich öffentlich macht. "I think I did a good job!", sagt Trump. Clinton hingegen sei das nicht gelungen.
  • 9/27/2016 2:11:43 AM   Timo Steppat
  • 9/27/2016 2:14:26 AM   Oliver Georgi
    Jetzt geht es um den Kampf gegen den "IS" - und Clinton spielt ihre ganze geopolitische Erfahrung als Außenpolitikerin und frühere Außenministerin aus. Detailliert spricht sie über die Strategie gegen die Terroristen - da kann Trump definitiv nicht mithalten.
  • 9/27/2016 2:15:17 AM   Oliver Georgi
    Trump: "Obama und Clinton haben mit dem Abzug aus Irak ein Vakuum hinterlassen." Und: "Wenn sie Truppen dort gelassen hätten, sagen wir 10.000, dann wäre das nicht passiert."
  • 9/27/2016 2:16:36 AM   Klaus Bardenhagen
    Das Feindbild IS und sein Anführer kommen zur Sprache.
    Clinton: "Nach bin Ladin sollten wir nun al Bagdadi kriegen, das sollte eine Priorität sein."
     
  • 9/27/2016 2:18:05 AM   Timo Steppat
    Trump gelingt es nicht, aus der Defensive zu kommen. Er kann seit 40 Minuten kein Thema setzen und reagiert bloß. Außerdem wirkt er ausgelaugt und wirr. Clinton dagegen - die offen zugegeben hat, dass sie sich vorbereitet hat - scheint genauso konzentriert und angriffslustig wie am Anfang.
  • 9/27/2016 2:21:06 AM   Klaus Bardenhagen
    Als Präsident will Trump die Nato dazu bringen, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten im Nahen Osten einzugreifen und "es dem IS so richtig zu besorgen" ("knock the hell out of ISIS").
  • 9/27/2016 2:23:31 AM   Oliver Georgi
    "Ich habe ein viel besseres Urteilsvermögen als sie - und ein viel stärkeres Temperament."
    Trump über Clinton
  • 9/27/2016 2:23:50 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump schweift ab vom Thema Sicherheitspolitik: "Mein Temperament ist meine größte Stärke. Ich weiß, wie man gewinnt. Sie nicht."
     
    "> 
  • 9/27/2016 2:26:14 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton bezeichnet den in ihrer Ägide als Außenministerin ausgehandelten Iran-Atomdeal als Musterbeispiel für Diplomatie und internationale Kooperation. Für Trump und viele Republikaner ist es ein Beleg für Amerikas Einknicken und Schwäche.
  • 9/27/2016 2:29:52 AM   Timo Steppat
    "Wenn je Atomwaffen in seine Hände geraten, dann gute Nacht", sagt Hillary Clinton. Erst hat sie Trump am Anfang als Sohn reicher Eltern dargestellt, der viel Glück hatte, dann als impulsiven Lügner, jetzt macht sie deutlich, wie gefährlich ein Präsident Trump wäre.
  • 9/27/2016 2:30:17 AM   Klaus Bardenhagen
    Moderator Lester Holt hält sich zurück: Bislang hat er noch nicht eingegriffen, um Falschaussagen zu korrigieren. Um seine Rolle und Unparteilichkeit hatte es vor der Debatte eine Diskussion gegeben.
  • 9/27/2016 2:33:19 AM   Klaus Bardenhagen
    Auch die Präsidentschaftskandidatin der amerikanischen Grünen Partei verfolgt und kommentiert die Debatte, an der sie und alle anderen "kleinen" Kandidaten nicht teilnehmen können.
  • 9/27/2016 2:34:39 AM   Klaus Bardenhagen
    Am Abend hatte Grünen-Kandidatin Stein vergeblich versucht, den Austragungsort zu betreten.
    Um mit Clinton und Trump auf der Bühne zu stehen, bräuchte sie 15% Unterstützung. Lauf Umfragen kommt sie auf 2,4%.
     

    Green Party candidate Jill Stein tried to crash tonight's presidential debate and was escorted out

    Business Insider DeutschlandThe Green Party candidate vowed to joined tonight's debate one way or another.
  • 9/27/2016 2:35:56 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump: "Clinton hat Erfahrung, aber es ist schlechte Erfahrung. Dieses Land kann sich keine weiteren vier Jahre leisten."
  • 9/27/2016 2:36:20 AM   Timo Steppat
    Nach der Debatte beginnt der Kampf um die Deutungshoheit. Die Spin-Doktoren der Kampagnen sprechen mit Journalisten - so ist es Tradition. In den sozialen Medien gibt es aber schon jetzt einen klaren Trend: Clinton hat das Duell für sich entschieden.
  • 9/27/2016 2:39:00 AM   Timo Steppat
    Clinton beschreibt sehr ruhig und scheinbar einstudiert, wie Trump sich über Frauen und Minderheiten geäußert hat. Er stilisiert sich daraufhin als Opfer. Die demokratische Kandidatin hätte "hunderte Millionen Dollar" in negative Spots über ihn investiert, Trump dagegen würde sich niemals negativ über Clintons Familie äußern.
  • 9/27/2016 2:39:58 AM   Klaus Bardenhagen
    Trumps beinahe versöhnliches Schlusswort: "Ich will Amerika wieder stark machen. Ich glaube, Hillary kann das nicht. Aber: Falls sie gewinnt, werde ich sie unterstützen."
  • 9/27/2016 2:46:30 AM   Klaus Bardenhagen
    Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen ist auch Gegenstand von Online-Börsen - eine treffsichere Prognose-Methode. Auch dort sind die Kurse von Clinton nach der Debatte offenbar gestiegen, die von Trump gefallen.
     
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform