TV-Debatten

TV-Debatten

  • 9/27/2016 2:51:20 AM   Klaus Bardenhagen
    Welche Aussagen der Kandidaten waren korrekt, welche nicht? Eine Übersicht findet sich bei den Fact-Checkern von Politifact:

    The facts behind the first presidential debate

    PolitiFactHillary Clinton and Donald Trump are facing off in the first presidential debate tonight, hitting familiar notes on the economy, national security and each other’s records. Clinton: Trump has called women
  • 9/27/2016 3:02:43 AM   Klaus Bardenhagen
    Reichlich konfuses Trump-Statement nach der Debatte hinter den Kulissen: Er habe am Ende seine schärfste Attacke gegen Hillary nicht gefahren, die mit ihrem Ehemann Bill und seinem Lebenswandel zu tun habe - weil Tochter Chelsea Clinton anwesend war, die er respektiere. Dann wechselt er das Thema.
     
  • 9/27/2016 3:17:12 AM   Klaus Bardenhagen
    Damit endet unser Liveblog zur ersten Präsidentschafts-Debatte der Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump.

    Die beiden werden vor der Wahl noch zwei Mal aufeinandertreffen: In den Nächten auf den 10. und den 20. Oktober (nach europäischer Zeit). Wir sind dann auch wieder für Sie dabei!
  • 10/9/2016 11:20:55 PM   Klaus Bardenhagen
    Guten Morgen! Heute steht in St. Louis die zweite Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump an. Start um 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
     
    Wir begleiten das "Duell am Mississippi" hier im Liveblog.
  • 10/9/2016 11:24:11 PM   Klaus Bardenhagen
    Auch die chinesischen Staatsmedien sind dabei.
     
  • 10/9/2016 11:31:53 PM   Klaus Bardenhagen
    Im Gegensatz zur ersten und dritten Debatte findet dieses TV-Duell im "Town Hall"-Format statt. Die Kandidaten beantworten also Fragen aus dem Publikum und interagieren mit den Zuschauern vor Ort.

    Moderieren werden CNN-Anchorman Anderson Cooper und ABC-Starmoderatorin Martha Raddatz. Auch sie werden Fragen stellen, und es wird erwartet, dass sie gleich mit Trumps Skandaläußerungen einsteigen.
     
  • 10/9/2016 11:43:42 PM   Klaus Bardenhagen
    Seit vor einigen Tagen das Video aus dem Jahr 2005 veröffentlicht wurde, in dem Trump sich über Frauen und seine sexuellen Aufdringlichkeiten auslässt, bestimmt das Thema den Wahlkampf komplett.

    Trumps eigene Äußerungen liefern der Gegenseite viel Munition. Die Clinton-Kampagne versucht mit Videos wie diesem, Wählerinnen und Wähler von Trump abzuschrecken.
     
  • 10/9/2016 11:47:11 PM   Klaus Bardenhagen
    Trump stellt schon mal vorab klar: Die Medien seien gegen ihn, wie üblich.

    CNN ist für ihn das "Clinton News Network".
     
  • 10/9/2016 11:50:18 PM   Klaus Bardenhagen
    Nach Bekanntwerden des Videos hatte Trump postwendend eine Entschuldigung veröffentlicht.

    Er nutzte die Gelegenheit auch, um den Spieß umzudrehen: "Bill Clinton hat tatsächlich Frauen missbraucht. Und Hillary hat die Opfer angegriffen und bloßgestellt. Davon werden wir noch reden. Wir sehen uns bei der Fernsehdebatte!"
     
  • 10/9/2016 11:57:29 PM   Klaus Bardenhagen
    Der scheidende Präsident Barack Obama hat erstmals die frauenverachtenden Äußerungen von Donald Trump scharf verurteilt. Dass der republikanische Kandidat Frauen erniedrige, sich über Behinderte lustig mache und Veteranen beleidige, sei bezeichnend, sagte Obama am Sonntag (Ortszeit) in Chicago. „Er ist selbst so unsicher, dass er sich stark fühlt, wenn er andere Leute demütigt.“
     
  • 10/10/2016 12:01:33 AM   Klaus Bardenhagen
    Mittlerweile würden es auch in der Führung der Republikanischen Partei einige lieber sehen, wenn ihr Kandidat nicht mehr Donald Trump hieße.

    Der hat aber schon klargestellt, dass ein Rückzieher für ihn nicht in Frage kommt.
     
    Von der eigenen Parteiführung hält er selbst nicht mehr viel:
  • 10/10/2016 12:06:46 AM   Klaus Bardenhagen

    Kurz vor Beginn des zweiten TV-Duells ist Donald Trump mit Frauen vor die Presse getreten, die Ex-Präsident Bill Clinton sexuelle Übergriffe vorwerfen. „Diese vier mutigen Frauen haben darum gebeten, hier sein zu dürfen“, sagte der republikanische Präsidentschaftskandidat. Es war sein erster ausführlicher Auftritt, seit das Video mit sexistischen Äußerungen aufgetaucht war.
     
    Eine der Frauen war Juanita Broaddrick. Sie bezichtigt Bill Clinton, sie 1978 als 35-Jährige vergewaltigt zu haben. Clinton war damals Generalstaatsanwalt von Arkansas. Er bestritt die Vorwürfe über seinen Anwalt.
     
    Broaddrick erklärte: „Donald Trump mag schlechte Worte verloren haben, aber Bill Clinton hat mich vergewaltigt und Hillary Clinton hat mir gedroht.“
     
    Neben Trump saßen zudem Kathy Shelton, Kathleen Willey and Paula Jones. Sie alle erklärten ihre Unterstützung für den Kandidaten.

    Keiner der Vorwürfe ist neu. Bill Clinton wurde in keinem der Fälle angeklagt. Mit Paula Jones hatte er sich zur Beilegung eines Rechtsstreits auf die Zahlung von 850.000 Dollar geeinigt
  • 10/10/2016 12:14:26 AM   Klaus Bardenhagen
    Damit dürfte Trumps Stoßrichtung für die Debatte klar sein: Flucht nach vorn und volle Attacke auf die Clintons, um sie als Vergewaltiger und Vertuscher darzustellen.

    Nach dem ersten TV-Duell hatte er noch nebulöse Andeutungen gemacht: Er hätte ja Munition gegen Bill Clinton gehabt, aber aus Rücksicht auf dessen Tochter Chelsea habe er sich zurückgehalten. Damit wird es nun vorbei sein.

    Der Hashtag dazu lautet #JusticeForJuanita. Auch offizielle Republikaner-Parteikanäle teilen solche Videos, in denen Juanita Broaddrick von ihrer angeblichen Vergewaltigung durch Bill Clinton 1978 berichtet:
     
  • 10/10/2016 12:19:23 AM   Klaus Bardenhagen
    Das Clinton-Lager wirft Trump nun vor, sich in seinem "Race to the Bottom" verrannt zu haben. Hillary Clinton werde die Debatte nutzen, um mit Wählern über deren Probleme zu reden, und wenn Trump das anders sehe, sei das sein Problem. Sie sei auf alle Attacken vorbereitet.
     
  • 10/10/2016 12:30:45 AM   Klaus Bardenhagen
    "Die Zeichen stehen auf Schlammschlacht", schreibt unser Autor vor Ort in St. Louis.

    Seine ausführliche Vorab-Analyse der Ausgangsbedingungen:

     

    Vor der zweiten TV-Debatte: Endspiel für Trump

    FAZ.NETIn ihrem zweiten Fernsehduell debattieren Hillary Clinton und Donald Trump heute Nacht im beliebten „Town-Hall-Format“. Für den durch ein Skandal-Video schwer angeschlagenen Trump ist das die wohl allerletzte Wahlkampf-Chance. Wenn überhaupt.

     
  • 10/10/2016 12:35:40 AM   Klaus Bardenhagen
    Auf zahllosen Kanälen wird die Debatte live im Netz übertragen. Eine Option ist dieser Livestream von Twitter und Bloomberg:
     
  • 10/10/2016 12:37:58 AM   Klaus Bardenhagen
     
    Angesichts der drohenden Schlammschlacht erinnert Team Hillary an die hoch gelobte Rede von First Lady Michelle Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten.

    Motto: Wir lassen uns nicht auf ihr Niveau herab, im Gegenteil.
  • 10/10/2016 12:49:20 AM   Klaus Bardenhagen
    "Schändlich" sei das Verhalten von republikanischen Parteiführern wie Paul Ryan, kommentiert der Amerika-Korrespondent der F.A.Z. "Es reicht nicht, die allerübelsten Entgleisungen des Kandidaten beim Namen zu nennen. Ryan und andere müssen auch die Konsequenz benennen: Ein Präsident Trump wäre eine Gefahr."
     

    Wahlen in Amerika: Eine Gefahr namens Trump

    FAZ.NETSein frauenverachtendes Gerede kommt Donald Trump teuer zu stehen. Zahlreiche einflussreiche Republikaner haben ihrem Kandidaten die Unterstützung entzogen. Doch warum hat die Partei so lange gezögert? Ein Kommentar.
  • 10/10/2016 12:59:22 AM   Klaus Bardenhagen
    Außer um Frauenfeindlichkeit und Charakterschwächen wird es in der Debatte vermutlich auch um politische Fragen gehen.
     
    Munition gegen Hillary Clinton lieferte die Enthüllungsplattform Wikileaks kürzlich mit der Veröffentlichung der #podestaemails. Die Nachrichten ihres Wahlkampfchefs John Podesta sollen Clintons Nähe zur Wall Street und die Kluft zwischen ihren öffentlichen und eigentlichen Positionen belegen.

    Anhänger des in den Vorwahlen gescheiterten Demokraten-Kandidaten Bernie Sanders bringen das so auf den Punkt:
     
    xx
  • 10/10/2016 1:01:19 AM   Klaus Bardenhagen
    Vor Beginn der Debatte: Bill Clinton gibt Trumps Ehefrau Melania die Hand. Das letzte versöhnliche Signal des Abends?
     
  • 10/10/2016 1:04:43 AM   Klaus Bardenhagen
    Und es geht los.
     
  • 10/10/2016 1:05:40 AM   Klaus Bardenhagen
    Die Moderatoren stellen klar: Alle Bürger, die heute Fragen stellen, hatten sich selbst als "noch unentschieden" bezeichnet.
  • 10/10/2016 1:06:17 AM   Klaus Bardenhagen
    Anders als bei der ersten Debatte: Kein Händedruck zwischen den Kandidaten zur Begrüßung.
  • 10/10/2016 1:08:35 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton beantwortet die erste Frage, es geht um den Umgang miteinander. "Our country is great because it is good", sagt sie. Sie sei optimistisch, dass man gemeinsam viel erreichen könne. Ihr Wahlkampfmotto: "Stronger together". Es gebe nichts, das Amerika nicht vereint erreichen könnte. Sie wolle die Präsidentin aller Amerikaner sein, das Land heilen und zusammenbringen.
  • 10/10/2016 1:10:56 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump erwidert: Im Grund stimme er Clinton zu. Auch ihm gehe es darum, Amerika wieder besser zu machen. "Make America great again." Er kritisiert demokratische Politik wie Obamacare und das Iran-Abkommen. Amerika habe so großes Potenzial, mache aber zu wenig daraus. Unter ihm werde man bessere Handelsabkommen abschließen, die Grenze sichern, die Polizei stärken und zugleich die Situation für Schwarze und Latinos verbessern.
  • 10/10/2016 1:12:23 AM   Klaus Bardenhagen
    Moderator Anderson Cooper bringt die Diskussion sofort auf das Trump-Sexismus-Video. "Ich bin nicht stolz darauf", sagt Trump. Er habe sich entschuldigt. Er verweist auf den IS und andere Gräuel in der Welt, vermutlich, um zu sagen: Es gibt Wichtigeres.
  • 10/10/2016 1:13:23 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump sagt auf Coopers Nachhaken: Nein, er habe niemals wirklich Frauen so belästigt, wie er es im Video gesagt hat.
  • 10/10/2016 1:16:13 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton: Trump behauptet, das Video zeige nicht sein wahres selbst. Doch genau das tue es, wie er im Lauf des Wahlkampfes immer wieder selbst gezeigt habe. "Yes, this is who Donald Trump is."

    Außerdem habe er viele andere Minderheiten angegriffen. Amerika müsse tolerant sein, Vielfalt würdigen. Dies sei ihr Amerika, falls sie Präsidentin werde.
  • 10/10/2016 1:17:41 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump dazu: "It's just words, folks. It's just words." Hillary habe schon immer viel versprochen.
     
    Er werde Schwarzen und Latinos helfen und die Innenstädte stärken.

    Trump beschwert sich, dass die Moderatorin ihm das Wort abschneidet. "Sounds fair", sagt er sarkastisch.
  • 10/10/2016 1:19:12 AM   Klaus Bardenhagen
    Frage an Trump: Er habe behauptet, dass er sich seit Aufnahme des Skandalvideos 2005 geändert habe. Wann genau ist das passiert?
     
    Trump bringt nun das Gespräch auf Bill Clinton: "Far worse." In der Geschichte des Landes habe es niemanden gegeben, der Frauen derart missbraucht habe wie Hillary Clintons Ehemann.

     
  • 10/10/2016 1:20:44 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump: "Wenn Hillary mir solche Vorwürfe macht, sollte sie sich schämen."

    Szenenapplaus aus dem Publikum, Moderatoren bitten um Zurückhaltung.

    Clinton hat das Wort, erinnert an Michelle Obama: "When they go low, we go high." Sie wolle sich nicht auf Trumps Niveau herablassen, heißt das.
  • 10/10/2016 1:22:14 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump habe sich eigentlich nie entschuldigt, so Clinton. Sie erinnert an die Eltern eines getöteten muslimischen Soldaten, die er wochenlang angegriffen habe. Und an die "rassistische Lüge", dass Präsident Obama nicht in den Vereinigten Staaten geboren worden sein. Er schulde dem Präsidenten eine Entschuldigung.
  • 10/10/2016 1:24:33 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump: Das Birther-Argument sei 2008 in Clintons Wahlkampf-Team entstanden.
     
    Entschuldigen solle sie sich für die dienstlichen Emails, die während ihrer Zeit als Außenministerin auf einem privaten Server gespeichert wurden.

    Nun droht Trump: Wird er gewählt, würde er einen Sonderermittler einsetzen, um Hillary Clinton zu untersuchen.
  • 10/10/2016 1:25:28 AM   Klaus Bardenhagen
  • 10/10/2016 1:26:20 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton: "Es ist gut, dass jemand mit Trumps Temperament nicht Präsident ist."

    Trump: "Weil sie dann im Gefängnis wäre."

    Wieder Applaus aus dem Publikum.
  • 10/10/2016 1:26:42 AM   Klaus Bardenhagen
  • 10/10/2016 1:28:37 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton: Es seien niemals klassifizierte, vertrauliche E-Mails in den falschen Händen gelandet.

    Trump: "Sie lügt schon wieder." War es okay, 33.000 Mails zu löschen? Und das sei passiert, nachdem schon gegen sie ermittelt wurde. Sie solle sich schämen.
  • 10/10/2016 1:31:13 AM   Klaus Bardenhagen
    Frage aus dem Publikum zur Krankenversicherung: Obamacare habe die Kosten ansteigen lassen, die Leistungen verschlechtert.

    Clinton ist dran, will aber Trump den Vortritt lassen, er winkt ab: "Ich bin ein Gentleman, mach ruhig."
  • 10/10/2016 1:32:13 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump gibt sich immer wieder als Opfer unfairer Moderation. Er wirft Anderson Cooper von CNN vor, das E-Mail-Thema abgewürgt zu haben. "Drei gegen Einen", kommentiert er.
  • 10/10/2016 1:34:13 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump: "Obamacare ist ein Desaster." Es müssten Unsummen an Geld nachgeschossen werden. Es müsse abgeschafft und ersetzt werden.
  • 10/10/2016 1:35:07 AM   Klaus Bardenhagen
    Hier noch einmal: Trumps Äußerungen zu seinem Sexismus-Skandalvideo.
     
  • 10/10/2016 1:36:05 AM   Klaus Bardenhagen
    "Hat ja nicht lange gedauert, bis es hässlich wurde."
  • 10/10/2016 1:42:32 AM   Klaus Bardenhagen
    Frage einer amerikanischen Muslima aus dem Publikum: "Was machen Sie, damit ich nach der Wahl nicht als Bedrohung wahrgenommen werde?"

    Trump: Man müsse es aussprechen, es gebe ein Problem. Muslime müssten es melden, wenn sie Verdächtiges wahrnehmen. Radikale islamstische Terroristen seien ein Problem, über das Clinton nicht einmal reden wolle, und Obama auch nicht.

    Clinton: Leider werde viel Spaltendes über Muslime in Amerika gesagt. Dabei gebe es sie in Amerika seit der Zeit von George Washington. Sie erinnert an Muhammad Ali. Man müsse mit muslimischen Organisationen zusammenarbeiten, die zu "Augen und Ohren" im Kampf gegen Terrorismus machen. "We are not at war with Islam." Sie wolle ein Land, in dem muslimische Mitbürger so willkommen seien wie jeder andere auch.
     
  • 10/10/2016 1:46:07 AM   Klaus Bardenhagen
    Trump hatte einmal ein Einwanderungs-Verbot für Muslime gefordert. Frage: Gilt das noch?

    Er antwortet nicht klar, wirft Clinton vor, mehr als fünfmal so viele Syrer wie bisher aufnehmen zu wollen. Das sei "das größte trojanische Pferd aller Zeiten". Man wüsste nichts über diese Leute.

    Clinton: "Ich würde niemanden reinlassen, der ein Risiko für uns ist. Aber es gibt viele Flüchtlinge, Frauen und Kinder, die leiden müssen, vor allem wegen russischer Aggression." Amerika tue bislang nicht so viel wie Europa und andere. Man dürfe nicht Menschen aufgrund ihrer Religion ausschließen. Amerika sei auf Religionsfreiheit gegründet worden.
  • 10/10/2016 1:47:32 AM   Klaus Bardenhagen
    Clinton-Factchecking-website: Trump will Muslime nach wie vor ausschließen.
     
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