Trump-PK

Trump-PK

  • 1/11/2017 6:10:04 PM   Lorenz Hemicker
    Wir beenden unseren Liveblog zur ersten Pressekonferenz Donald Trumps als designierter amerikanischer Präsident. Die jüngsten Informationen finden Sie weiterhin auf FAZ.NET. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
  • 1/11/2017 6:09:24 PM   Stefanie Michels
    Der Politologe Ian Bremmer fasst den "Fake News"-Vorfall der Pressekonferenz zusammen:  
     
  • 1/11/2017 6:08:18 PM   Aziza Kasumov
    Der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders äußert sich auf Twitter zu Trumps Pressekonferenz: "Trump hat Recht, die Pharmaindustrie kommt mit allem davon. Aber haben Trump und die Republikaner den Mut, Pharmakonzerne zu kontrollieren und die Preise zu senken?" Trump hatte während seiner Pressekonferenz angekündigt, Medikamente vermehrt in Amerika herstellen und die Konzerne schärfer kontrollieren zu wollen.
     
     
     
  • 1/11/2017 6:02:20 PM   Aziza Kasumov
    Eine Zusammenfassung von Trumps Pressekonferenz haben wir übrigens hier für Sie zusammengestellt.
  • 1/11/2017 6:00:00 PM   Aziza Kasumov
    Während seiner Pressekonferenz behauptete Trump, dass er legal nicht dazu verpflichtet sei, sein Unternehmen aufzugeben und sich nur der Präsidentschaft zu widmen. Stimmt das? Das lesen Sie im Faktencheck der New York Times zu Trumps Aussagen während der Pressekonferenz.
  • 1/11/2017 5:55:12 PM   Stefanie Michels
     
  • 1/11/2017 5:50:47 PM   Aziza Kasumov
    Der amerikanische Sender CNN äußert sich in einer Stellungnahme zu Trumps Vorwürfen, die Anschuldigungen gegen sein Wahlkampfteam und dessen angeblicher Korrespondenz nach Russland bewusst überspitzt zu haben. In der Stellungnahme schreibt ein Sprecher, dass es sich bei der Berichterstattung um "sorgfältig recherchierte Informationen zu den Operationen unserer Regierung" gehandelt habe. Auch distanziert sich der Sender von dem Internetmagazin Buzzfeed, das laut CNN "nicht fundierte Berichte" veröffentlich habe. Der Sender fordert Trump in der Stellungnahme auf, konkret anzugeben, was ihn an der Berichterstattung gestört habe.
     
  • 1/11/2017 5:45:14 PM   Stefanie Michels
    So mancher Twitter-Nutzer hat die Pressekonferenz noch nicht ganz verarbeitet: 
     
     
  • 1/11/2017 5:42:18 PM   Aziza Kasumov
    "Nicht heute, nicht morgen, oder sonst irgendwann wird Mexiko für diese dumme Mauer zahlen. Wenn Trump ein Denkmal für sein Ego möchte, soll er selbst dafür bezahlen!" Das twitterte gerade Vincente Quesada, der von 2000 bis 2006 Mexikos Präsident war.
     
     
  • 1/11/2017 5:21:24 PM   Lorenz Hemicker
    Die Pressekonferenz endet.
  • 1/11/2017 5:19:34 PM   Stefanie Michels
    "I am not giving you a question. You are fake news", antworte Trump dem CNN-Journalisten Jim Acosta.
     
     
     
  • 1/11/2017 5:19:13 PM   Aziza Kasumov
    "Ihre Nachricht an Putin nach den Hacking-Angriffen?" fragt eine Journalistin. Trumps Antwort: "Er sollte es nicht tun, er wird es nicht mehr tun." Obwohl Trump Russland für die Hacking-Angriffe verantwortlich macht, ist der Republikaner überzeugt, dass Putin vor den Vereinigten Staaten mehr Respekt haben werde, sobald er Präsident sei. Dazu brauche es mehr Schutz gegen diese Attacken, so Trump erneut.
  • 1/11/2017 5:18:49 PM   Lorenz Hemicker
    Vor dem New Yorker Trump Tower ist es während der Pressekonferenz zu Protesten gekommen. Mehrere Grüppchen von Demonstranten versammelten sich am Mittwoch vor dem Hochhaus in Manhattan, in dem die Pressekonferenz stattfand, und riefen teils lautstark Anti-Trump-Slogans. Zudem hielten sie Plakate in die Höhe, auf denen unter anderem „Schmeißt Trump in die Tonne“ stand. Unter die Dutzenden Demonstranten, Schaulustigen und Journalisten auf der noblen Fifth Avenue waren auch einzelne Trump-Befürworter.
  • 1/11/2017 5:17:14 PM   Lorenz Hemicker
    Eine Journalistin fragt, ob Trump bestätigen könne, dass niemand aus seinem Team Kontakte zu Russland unterhalten habe. Der designierte Präsident weicht aus uns versichert, dass unter seiner Führung das Verhältnis zu Moskau sich deutlich verbessern werde.
  • 1/11/2017 5:14:30 PM   Aziza Kasumov
    "Wir sind auf dem letzten Platz, wenn es um Schutz gegen Hacking geht", sagt Trump. Innerhalb seiner ersten 90 Tage wolle er einen Plan erstellen, wie sich Amerika gegen solche Cyberattacken schützen und wehren kann. "Die Vereinigten Staaten werden von jedem gehackt. Russland, China, jedem", sagt Trump.
  • 1/11/2017 5:11:46 PM   Aziza Kasumov
    Streit im Pressekonferenzraum: Trump kritisiert CNN und Buzzfeed für die Veröffentlichung und Überspitzung von Informationen zu den Geheimdienstdokumenten, die heute Morgen Schlagzeilen gemacht haben. "Das hätte Nazi-Deutschland gemacht. Das haben sie gemacht. Dass Informationen, die falsch sind, an die Öffentlichkeit herausgegeben werden", sagt Trump. CNN-Journalist Jim Acosta will daraufhin eine Frage stellen. Trump weißt die Frage jedoch zurück und sagt: "Du bist unfreundlich. Hör auf, unfreundlich zu sein."
  • 1/11/2017 5:09:35 PM   Lorenz Hemicker
    Trump kündigt an, umgehend mit dem Bau einer Mauer an der mexikanischen Grenze zu beginnen. Er wolle damit nicht ein Jahr oder eineinhalb Jahre warten. Mexiko werde die Kosten entweder mit einer Steuer oder einer direkten Zahlung übernehmen.
  • 1/11/2017 5:07:04 PM   Aziza Kasumov
    Zwei Wochen nach der Amtseinführung will Trump seine Nominierung für den Supreme Court, den Obersten Gerichtshof in Amerika, bekannt geben, sagt er.
  • 1/11/2017 5:03:44 PM   Aziza Kasumov
    Stichwort "Obamacare": Sobald die Kabinettsmitglieder offiziell im Amt seien, werde man, vielleicht gleich am selben Tag, einen Plan vorlegen, kündigt Trump an. "Obamacare" werde man komplett widerrufen und ersetzen, kündigt Trump an. In der Vergangenheit hatte der gewählte Präsident gesagt, er würde vielleicht Teile von "Obamacare" behalten. Nun also doch nicht. Man werde ein eigenes Gesetz zur Krankenversicherung entwerfen, so Trump.
  • 1/11/2017 4:59:06 PM   Aziza Kasumov
    Wie wird Trump jedoch mit den Interessenskonflikten seiner Kabinettsmitglieder umgehen? Trump weicht der Frage aus, indem er betont, was für großartige Leute er für sein Kabinett gewählt habe. Rex Tillerson zum Beispiel, der für Exxon Mobil schon Deals ausgehandelt hat, die der amerikanischen außenpolitischen Agenda im Irak geschadet haben, sei "unglaublich exzellent." Es gebe niemanden im Geschäft wie Rex Tillerson, so Trump, und das bräuchte man, erfolgreiche und smarte Leute, um die amerikanische Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen.
  • 1/11/2017 4:56:28 PM   Stefanie Michels
    Trumps Äußerung, er habe Angst vor Bakterien, als Erklärung, dass die Berichte demnach nicht stimmen können, stieß bei vielen auf Verwunderung:
     
     
     
     
     
  • 1/11/2017 4:53:18 PM   Aziza Kasumov
    Eine Sprecherin stellt vor, wie Trump Interessenkonflikte zwischen seiner Firma, der Trump Organization, und dem Präsidentschaftsamt vermeiden will. Zu dem Plan gehört unter anderem, dass Trumps die Leitung der Firma für die Dauer seiner Präsidentschaft an seine Söhne Eric und Donald und eine weitere Führungskraft der Firma, abgibt. Auch Ivanka, Trumps Tochter, wird von allen Positionen innerhalb der Firma zurücktreten -- ein Fingerzeig auf ihre Ambitionen in Washington, DC. In der Stadt hat sich Ivanka mit Eheman Jared Kushner bereits nach einem neuen Haus umgesehen, Kushner wird außerdem als unbezahlter Berater im Weißen Haus tätig sein.
     
    Darüber hinaus will Trump einen Beauftragten ernennen, der das Managementteam und sämtliche neue Deals der Firma auf mögliche Interessenskonflikte untersuchen soll. Internationale Abkommen wird die Trump Organization in den nächsten Jahren nicht mehr abschließen, sagt die Sprecherin, nur noch Handel innerhalb der Vereinigten Staaten sei erlaubt. Ein Verkauf der Firma an Trumps Kinder komme derweil nicht in Frage, so die Sprecherin.
     
  • 1/11/2017 4:41:34 PM   Aziza Kasumov
    Donald Trump Jr. und Eric Trump, die Söhne Donald Trumps, werden Trumps Firma leiten, während er Präsident ist, sagt er. Seine Söhne würden Firmenthemen während dieser Zeit nicht mit ihm besprechen, so Trump.
  • 1/11/2017 4:39:46 PM   Aziza Kasumov
    "Ich könnte meine Firma und die Regierung gleichzeitig leiten", sagt Trump. Er wäre dazu in der Lage, obwohl er "es nicht mögen würde, wie das aussieht."
  • 1/11/2017 4:37:11 PM   Aziza Kasumov
    Wie werden sich die neuen Schlagzeilen auf Trumps Pläne, sich Putin anzunähern, auswirken? Das wollen die Journalisten wissen. Trump antwortet, dass die Tatsache, dass Putin ihn möge, eine Chance sei. Er hoffe, dass man sich verstehe, wisse aber nicht wie die Beziehung zwischen ihm und Putin aussehen werde. Allerdings sei er viel eher in der Lage, mit Putin klarzukommen, als Clinton, sagt Trump.  "Glaubt hier in diesem Raum irgendjemand, dass Hillary Clinton mit Putin strenger wäre als ich?" fragt er ins Publikum.
  • 1/11/2017 4:33:50 PM   Lorenz Hemicker
    Über den Hackerangriff während des Wahlkampfes sagt Trump: "Ich glaube, es war Russland." Allerdings würden viele andere Staaten in amerikanischen Systeme eindringen. Zudem kritisiert er die Demokraten für ihre laxe Computersicherheit.
  • 1/11/2017 4:33:00 PM   Aziza Kasumov
    Erste Frage von der Presse: Ein Journalist fragt, ob Trump die zwei Seiten des Geheimdienst-Reports bekommen habe, in denen unter anderen von Erpressungsversuchen der russischen Regierung gegenüber Trump die Rede sein soll.
     
    Trump antwortet, dass es eine "Schande" sei, dass diese Informationen zirkuliere. Es seien falsche Nachrichten, "kranke Leute" hätten die Informationen zusammengestellt. Dann wiederholt Trump, dass Russland hinter den Hacking-Angriffen stehe. Die Russen hätten ebenso versucht, das Republican National Committee zu hacken, seien dazu allerdings nicht im Stand gewesen. "Sonst hätten sie das auch veröffentlicht," sagt Trump.
  • 1/11/2017 4:32:03 PM   Lorenz Hemicker
    Trump kritisiert die Entwicklungskosten des Kampfflugzeuges F-35. Daraufhin gibt die Aktie des Herstellers Lockheed Martin um 1,2 Prozent nach.
  • 1/11/2017 4:31:13 PM   Lorenz Hemicker
    Trump nennt das Geheimdossier eine „verrückte Schreiberei“
  • 1/11/2017 4:29:33 PM   Stefanie Michels
  • 1/11/2017 4:25:57 PM   Stefanie Michels
    Trumps Dank kommt nicht bei allen Journalisten gut an: 
  • 1/11/2017 4:25:33 PM   Aziza Kasumov
    Nun kündigt Trump an, schärfer gegen die Pharmaindustrie vorzugehen. Er wolle die Konzerne dazu bringen, die Medikamente in Amerika herzustellen. "Wir sind der größter Käufer von Medikamenten in der Welt," sagt Trump, dennoch mache Amerika nicht sonderlich viel Profit davon.
  • 1/11/2017 4:24:33 PM   Lorenz Hemicker
    Trump erklärt zu Beginn seiner Pressekonferenz, der umstrittene Russland-Bericht sei möglicherweise von den Geheimdiensten herausgegeben worden.
  • 1/11/2017 4:23:03 PM   Aziza Kasumov
    Trump steht nun auf der Bühne. Er wählt einen anderen Kurs als seine Vorredner und bedankt sich bei "vielen der Medienorganisationen, die heute hier sind." Viele hätten ihn zwar nicht gut behandelt, seien aber gegenüber den neuen Schlagzeilen zu Russlands EInflussnahme in den amerikanischen Wahlkampf skeptisch gewesen. Dafür wolle er sich bei "einigen Medien", wie er betont, bedanken.
  • 1/11/2017 4:21:16 PM   Stefanie Michels
  • 1/11/2017 4:21:05 PM   Aziza Kasumov
    Nun ergreift der gewählte Vizepräsident Mike Pence das Wort. Auch er kritisiert die Medien im Zuge der aktuellen Schlagzeilen scharf. Es sei "verantwortungslos" gewesen, solche "fake news" zu veröffentlichen.
  • 1/11/2017 4:19:13 PM   Aziza Kasumov
    Es geht los: Trump steht am Rande der Bühne, ein Sprecher hat zunächst das Wort ergriffen. Seine Rede beginnt er mit einer Stellungnahme zu den Vorwürfen zu einem angeblich engen Austausch zwischen Trumps Team und russischen Behörden während des Wahlkampfs. "Schandhaft" nennt er die Hetzjagd auf Trump, die durch manche der Medien gehe. Die Vorwürfe seien allesamt nichts als "fake news", so der Sprecher.
  • 1/11/2017 4:07:53 PM   Aziza Kasumov
    Noch erfüllen nur laute Musik und unruhiges Gewimmel den Raum: Die Pressekonferenz verzögert sich um einige Minuten. In ein paar Augenblicken solle Trump die Bühne betreten, sagt eine Sprecherin. Kurz zuvor schallte eine Welle an "Trump, Trump, Trump!"-Rufen durch den Raum.
  • 1/11/2017 3:52:27 PM   Aziza Kasumov
    In ein paar Minuten soll es laut Twitter-Ankündigung losgehen: In seiner ersten Pressekonferenz seit dem Parteitag der Republikaner im Juli will der gewählte amerikanische Präsident Donald Trump Journalisten ab 17 Uhr deutscher Zeit Rede und Antwort stehen. Wichtig wird dabei vor allem, wie Trump auf die neuen Vorwürfe zu angeblich engen Beziehungen zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland reagiert. Auf Twitter hatte er die Schlagzeile bereits als "fake news", als falsche Nachrichten denunziert. Mehr dazu lesen Sie hier.
     
    Spannend wird, wie Trumps Plan zur Vermeidung von möglichen Interessenskonflikten zwischen dem Präsidentschaftsamt und seiner Firma aussieht. Dazu wollte er sich eigentlich bereits in einer Pressekonferenz am 15. Dezember äußern, die hatte er allerdings wenige Tage davor abgesagt. Ebenso wird Trump wohl Fragen zu seinen ausgewählten Kabinettsmitgliedern und zu der Zukunft des "Affordable Care Acts", der unter Präsident Obama eingeführten Krankenversicherung, beantworten müssen.
  • 1/11/2017 3:25:41 PM   Cai Philippsen

    Wie erpressbar ist Donald Trump?

    Russland soll nach einem Geheimdossier über brisante Informationen über Donald Trumps Liebesleben und seine guten Verbindungen nach Moskau verfügen. Jetzt fragt sich ganz Amerika: Ist das Material echt?
  • 1/11/2017 3:25:17 PM   Cai Philippsen
  • 1/11/2017 3:24:14 PM   Cai Philippsen
    Trump: „Leben wir in Nazi-Deutschland?“
    Trump selbst wies die Medien-Berichte über ein Geheimdossier über ihn in aller Schärfe zurück. „Fake News – eine totale politische Hexenjagd!“, schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter und startete danach ein wahres Kurznachrichten-Feuerwerk. „Russland hat niemals versucht, Einfluss auf mich auszuüben“, twitterte er kurz darauf. Und dann, in Großbuchstaben: „Ich habe nichts mit Russland zu tun – keine Geschäfte, keine Schulden, überhaupt nichts.“ Wenige Minuten später legte er in der ihm eigenen Eskalationsstrategie noch einmal nach: „Die Geheimdienste hätten es nie zulassen dürfen, dass dieser gefälschte Bericht an die Öffentlichkeit durchsickern“, twitterte er – und fügte hinzu: „Ein letzter Schuss auf mich. Leben wir in Nazi-Deutschland?“.
  • 1/11/2017 3:20:24 PM   Cai Philippsen

    Trumps Wunsch-Außenminister sieht Russland als Gefahr

    Donald Trump will Rex Tillerson zum Außenminister machen. Doch zuerst muss sich der Ex-Ölmanager heute einer Anhörung stellen. Im Mittelpunkt: sein Verhältnis zu Moskau.
  • 1/11/2017 3:19:41 PM   Cai Philippsen

    Transatlantisches Abwarten

    Bevor die Trump-Administration die Macht übernimmt, verlässt sich Deutschland auf die deutsch-amerikanische Freundschaft. statt endlich außenpolitische Antworten zu suchen. Fragen gibt es genug. Ein Gastbeitrag von Stefan Heumann.
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