Türkei DPA INTERN

Türkei DPA INTERN

  • 6/14/2017 3:48:58 PM   dpa-live Desk

    Forensiker bergen eines der Todesopfer vom Grenfell Tower.


    Foto: Alastair Grant, AP/dpa
  • 6/14/2017 3:40:44 PM   dpa-live Desk

    WAS WIR WISSEN

    Opfer: Der Brand hat sechs Menschenleben gekostet. Mindestens 74 Menschen werden bis zum Mittag in Krankenhäusern behandelt, 20 von ihnen waren nach Angaben der Rettungskräfte in einem kritischen Zustand.

    Zeitpunkt: Das Feuer brach am frühen Morgen aus. Bei der Feuerwehr ging der erste Notruf nach deren Angaben um 0.54 Uhr (Ortszeit) ein. 

    Einsatz: Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit ersten Löschtrupps bereits nach weniger als sechs Minuten vor Ort. Mehr als 200 Feuerwehrleute waren an der Einsatzstelle.

    Kein Terror-Hintergrund: Nach Angaben von Scotland Yard war der Brand kein Terroranschlag.

    Gebäude: Das Hochhaus liegt im Nordwesten Londons im Bezirk Royal Borough of Kensington and Chelsea. Nach Angaben des Stadtbezirks sind in dem Sozialbau 120 Wohnungen. Das Gebäude wurde 1974 errichtet und von 2014 bis 2016 saniert.

    WAS WIR NICHT WISSEN 

    Todesopfer: Wie viele Menschen ums Leben kamen, war zunächst unklar. Die Polizei sprach am Mittag von mindestens sechs Menschen, die das Unglück nicht überlebten. Die Zahl der Opfer dürfte sich nach Aussage von Bürgermeister Sadiq Khan noch erhöhen

    Brandursache: Weshalb es zu dem Feuer kam, ist noch völlig unklar, ebenso wo genau der Brand ausbrach. Spezialisten werden sich der Untersuchung dieser Fragen annehmen.

    Brandschutz: Welche Sicherheitsvorkehrungen gab es in dem Gebäude? Zu dieser Frage gab es zunächst unterschiedliche Aussagen.

    Bewohner: Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Feuers in dem Hochhaus aufgehalten haben, stand zunächst nicht fest. In dem Haus sollen viele Familien mit Kindern gelebt haben. Ebenfalls blieb zunächst offen, ob und wie viele Menschen vermisst werden.

    Statik: Bis zum Nachmittag war ebenfalls nicht klar, wie stabil das Hochhaus nach dem Feuer war. Ein Experte überprüfe laufend die Statik des Grenfell Towers, sagt Londons Feuerwehrchefin Dany Cotton. Trotz der Katastrophe war das Hochhaus zunächst stabil genug, um darin weiter nach eingeschlossenen Menschen zu suchen.

  • 6/14/2017 3:33:25 PM   dpa-live Desk

    Im Westway Sports Centre werden Matratzen für die vom Hochhausbrand Betroffenen ausgelegt.


    Foto: Jack Hardy, PA/dpa
  • 6/14/2017 3:20:13 PM   dpa-live Desk

    Menschen bringen eine Matratze in eine Kirche nahe des Unglücksortes, in der Hilfsgüter gesammelt werden.


    Foto: Tolga Akmen, London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 6/14/2017 3:04:12 PM   dpa-live Desk

    ... applaudieren andere den Feuerwehrleuten für ihre Arbeit.


    Foto: Tolga Akmen, London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 6/14/2017 3:02:12 PM   dpa-live Desk

    Während einige mit sorgenvollen Blicken vor einer provisorischen Unterkunft für betroffene Anwohner warten...


    Foto: Tolga Akmen, London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 6/14/2017 3:00:40 PM   dpa-live Desk

    Eine Drohne fliegt neben dem Grenfell Tower. Laut Sky News werden die Fluggeräte zur Inspektion der ausgebrannten Wohnungen genutzt. 


    Foto: Frank Augstein, AP/dpa
  • 6/14/2017 2:45:26 PM   dpa-live Desk

    Mittlerweile hat die Brandkatastrophe offenbar Auswirkungen bis in die große Politik. So berichtet die BBC, die Verhandlungen für eine britische Minderheitsregierung stünden kurz vor dem Abschluss. Die Bekanntmachung könne sich aber wegen des tödlichen Hochhausbrandes in London bis kommende Woche verzögern. Angesichts der Katastrophe wäre die Verkündung eines Regierungsdeals unangemessen, heißt es.

    Zwar berichtet die BBC von einer nahenden Einigung der Konservativen mit der nordirischen DUP, doch die Regierung bestätigte dies vorerst nicht. Damit hängt auch der Starttermin für die Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union in der Luft. Premierministerin Theresa May bekräftigte nur allgemein, dass es nächste Woche losgehen soll.

  • 6/14/2017 2:27:33 PM   dpa-live Desk

    Mittlerweile hat sich auch Bürgermeister Sadiq Khan einen persönlichen Eindruck vor Ort verschafft. 

  • 6/14/2017 2:16:44 PM   dpa-live Desk

    Der britische Fernsehkoch Jamie Oliver bietet den Opfern des Hochhausbrandes in London Gratisessen in seinem nahe gelegenen Restaurant an. "Essen und Trinken gibt es umsonst. Sprechen Sie einfach meinen Manager Juan an und wir werden Sie umsorgen", schreibt der 42-Jährige bei Instagram. Die Jamie's-Italian-Kette von Oliver hat ein Restaurant im Westfield-Einkaufszentrum in der Nähe des Unglücksorts.

  • 6/14/2017 2:01:22 PM   dpa-live Desk

    Nach dem Hochhausbrand organisieren mehrere Stellen Hilfe für die Menschen in der Gegend. Nach Angaben des Stadtbezirks Kensington und Chelsea wurden Notfallzentren eingerichtet, etwa in einer Kirche und einem Sportzentrum. Dort werde Bewohnern geholfen, die die Gegend verlassen mussten und noch nicht in ihr Zuhause zurück könnten, teilt die Polizei  mit. Bewohner verteilten Sandwiches. Der Fußballverein Fulham ruft dazu auf, zum Beispiel Kleidung und Spielzeug zu organisieren. Andere bringen Getränke und Lebensmittel zu den Bewohnern des Grenfell Tower.


    Foto: Jonathan Brady, PA/dpa
  • 6/14/2017 1:53:21 PM   dpa-live Desk

    Erschöpfte Rettungskräfte während einer Pause in der Nähe des Unglücksortes.


    Foto: Frank Augstein, AP/dpa
  • 6/14/2017 1:42:38 PM   dpa-live Desk

    Die Hilfsbereitschaft nach der Katastrophe ist enorm. Die Menschen applaudieren Feuerwehrleuten, die aus der Absperrung kommen. Andere verteilen Kekse und Getränke an die Brandbekämpfer. Die Straße ist voll mit Tischen, auf denen Spenden liegen. Helfer tragen Matratzen, die Anwohner zur Verfügung stellen, ins Gemeindehaus.

  • 6/14/2017 1:28:38 PM   dpa-live Desk

    Die Bundesregierung reagiert mit Bestürzung auf den Brand in London und würdigt den Kampf der Rettungskräfte gegen die Flammen. "Es ist heroisch, wie die Feuerwehr gegen den Brand um das Leben der Menschen, die sich noch in dem Haus befinden, kämpft", sagt eine Regierungssprecherin in Berlin. Es sei tragisch, dass Menschen bei dem Feuer ums Leben gekommen seien. "Die Bundeskanzlerin ist in Gedanken in tiefer Anteilnahme bei den Opfern und ihren Familien." Die Bundesregierung hoffe, dass die Rettungskräfte noch weitere Leben retten können.


    Foto: Guilhem Baker, London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 6/14/2017 1:23:17 PM   dpa-live Desk

    Passanten mit Mundschutz haben sich vor dem ausgebrannten Hochhaus versammelt.


    Foto: Frank Augstein, AP/dpa
  • 6/14/2017 1:11:45 PM   dpa-live Desk

    Ein Anwohner eines nahestehenden Hauses beobachtet den Brand im Grenfell Tower.


    Foto: Matt Dunham, AP/dpa
  • 6/14/2017 1:04:02 PM   dpa-live Desk

    Dieser Mann ist noch völlig überwältigt von den schrecklichen Szenen, die er in der Nacht beobachtet hat. Von den eigenen Gefühlen übermannt, berichtet dieser Augenzeuge von Menschen, die in ihrer Verzweiflung aus dem brennenden Turm sprangen

  • 6/14/2017 12:45:49 PM   dpa-live Desk

    Die britische Premierministerin Theresa May ist nach eigenen Worten "tief betroffen von den tragischen Todesfällen" bei dem Hochhausbrand. Das teilt sie in der britischen Hauptstadt mit.

  • 6/14/2017 12:39:11 PM   dpa-live Desk

    Bei dem Hochhausbrand sind auch mehrere Feuerwehrleute verletzt worden. Es handle sich aber um kleinere Verletzungen, sagt Feuerwehrchefin Dany Cotton Reportern. Ihr großer Einsatz bei den Lösch- und Rettungsarbeiten ehre die Männer und Frauen des Brandschutzes.


    Foto: Matt Dunham, AP/dpa
  • 6/14/2017 12:27:16 PM   dpa-live Desk

    Ein Vertreter der Anwohner des Grenfell Tower berichtet der BBC, dass sich die Mieter bereits während der Sanierung besorgt über den Brandschutz gezeigt hätten. Doch entsprechende Hinweise habe die Verwaltung ignoriert, so der Vorwurf des Vertreters David Collins.  

  • 6/14/2017 12:15:46 PM   dpa-live Desk

    Wo genau steht der Grenfell Tower? Eine Übersicht:


    Grafik: A. Brühl
  • 6/14/2017 12:06:13 PM   dpa-live Desk

    Die Londoner Polizei geht von weiteren Todesfällen nach dem Hochhausbrand aus. "Es werden noch Menschen vermisst", sagt Stuart Cundy von Scotland Yard. Nach jüngsten Angaben sind sechs Menschen ums Leben gekommen, mehr als 70 Verletzte werden in Kliniken behandelt. Teams suchen in dem 24-stöckigen Gebäude nach Opfern. Der Brand in dem Hochhaus ist noch nicht gelöscht.     

  • 6/14/2017 11:53:03 AM   dpa-live Desk

    Die Baufirma Rydon zeigt sich schockiert vom Hochhausbrand. Sie war für die Sanierung des 24-stöckigen Grenfell Towers zuständig. Alle erforderlichen Kontrollen, Bestimmungen im Brandschutz und sonstigen Sicherheitsstandards seien eingehalten worden, teilt die Firma mit. Bewohner und Nachbarn des Hauses hatten unzureichende Sicherheitsmaßnahmen im Grenfell Tower kritisiert. 


    Foto: Rick Findler, PA/dpa
  • 6/14/2017 11:40:11 AM   dpa-live Desk

    Eine Frau wartet auf Nachrichten von ihrem Freund, der sich in dem brennenden Hochhaus befand. Eine Freundin spendet Trost. 


    Foto: Victoria Jones, PA/dpa
  • 6/14/2017 11:31:28 AM   dpa-live Desk

    Bei dem Brand in einem Londoner Hochhaus ist die Zahl der Verletzten weiter gestiegen. Mindestens 74 Patienten würden in Kliniken behandelt, 20 von ihnen seien in einem kritischen Zustand, teilen die Rettungskräfte über Twitter mit. "Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen." Es seien Patienten mit verschiedenen Verletzungen behandelt worden, auch mit Rauchvergiftungen. Die Helfer selbst brachten mehr als 60 Menschen in Krankenhäuser, andere hätten von selbst in Kliniken Hilfe gesucht.

  • 6/14/2017 11:26:48 AM   dpa-live Desk

    Journalist Michael Cowan hat eine Seite mit Hausaufgaben gefunden, die aus der Rauchwolke des Grenfell Tower auf die Straße geweht wurde. 

  • 6/14/2017 11:21:08 AM   dpa-live Desk

    Anwohnerin Georgina hat das Feuer vom Nachbarhaus beobachtet.


    Foto: Rick Findler, PA/dpa
  • 6/14/2017 11:15:26 AM   dpa-live Desk

    Der Grenfell Tower im Überblick:

    Der Grenfell Tower ist ein 24-stöckiges Hochhaus mit 120 Wohnungen und liegt in einem hochpreisigen Bezirk Londons, dem Royal Borough of Kensington and Chelsea. Das Gebäude wurde 1974 erbaut und von 2014 bis 2016 für 8,6 Millionen Pfund (knapp 10 Millionen Euro) renoviert. Dabei wurden neue Wohneinheiten geschaffen, eine neue Heizungsanlage eingebaut und die Außenwand mit einer gedämmten Vorhangfassade versehen. Die nicht von den Sanierungsarbeiten betroffenen Mieter blieben in dieser Zeit im Haus wohnen. Neben Sozialwohnungen und Büroräumen finden sich auch ein Boxclub und ein Kindergarten in dem Gebäude. Es wird im Auftrag des Bezirks verwaltet.

  • 6/14/2017 11:10:05 AM   dpa-live Desk

    Hochhaus in Flammen. Aufnahmen aus der Nacht verbreiten sich auch weiterhin in sozialen Netzwerken:

  • 6/14/2017 11:02:05 AM   dpa-live Desk

    Anwohner des brennenden Hochhauses erhalten von einer Helferin Sandwiches. 


    Foto: Victoria Jones, PA/dpa
  • 6/14/2017 10:55:14 AM   dpa-live Desk

    Unermüdlich sind die Rettungskräfte am Unglücksort im Einsatz. 


    Foto: Matt Dunham, AP/dpa
  • 6/14/2017 10:49:53 AM   dpa-live Desk

    Anwohner stützen einen verletzten Mann, um ihn zu den Rettungskräften zu bringen.


    Foto: Victoria Jones, PA/dpa
  • 6/14/2017 10:44:41 AM   dpa-live Desk

    Zu Spenden hat unter anderem der Erzbischof von Canterbury. Justin Welby, aufgerufen.

  • 6/14/2017 10:40:22 AM   dpa-live Desk

    Zeichen der Solidarität: eine Frau spendet für die Anwohner des brennenden Grenfell Tower. 


    Foto: Victoria Jones, PA/dpa
  • 6/14/2017 10:34:51 AM   dpa-live Desk

    Der katastrophale Hochhausbrand ist nach Angaben von Scotland Yard kein Terroranschlag. Das teilt eine Polizeisprecherin auf Anfrage mit.   


    Foto: Rick Findler, PA/dpa
  • 6/14/2017 10:24:19 AM   dpa-live Desk

    Bei dem verheerenden Hochhausbrand sind nach Angaben der Behörden mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten dürfte aber noch steigen, teilt die Polizei über Twitter mit.

  • 6/14/2017 10:21:29 AM   dpa-live Desk

    Das Gebäude wurde von 2014 bis 2016 für 8,6 Millionen Pfund renoviert. Hier eine Archivaufnahme vom Mai 2011.


    Foto: Nick Potts, PA/dpa/Archiv
  • 6/14/2017 10:03:45 AM   dpa-live Desk

    In dem brennenden Hochhaus soll es bereits Beschwerden über unzureichenden Feuerschutz gegeben haben. Das berichten mehrere Anwohner der Deutschen Presse-Agentur. Augenzeugen sagen zudem, das Feuer sei im unteren Teil des Gebäudes mit mehr als 20 Stockwerken ausgebrochen und habe sich dann nach oben durchgefressen.

  • 6/14/2017 9:47:15 AM   dpa-live Desk

    Londons Bürgermeister Sadiq Khan verspricht angesichts des Brandes in einem Hochhaus umfassende Aufklärung. "Es wird im Laufe der nächsten Tage viele Fragen zur Ursache dieser Tragödie geben und ich möchte den Londonern versichern, dass wir dazu alle Antworten bekommen werden", teilt Khan über Twitter mit. Die entsetzlichen Bilder hätten ihn schwer getroffen. Die Feuerwehr müsse mit einer Lage klar kommen, die sich ständig verändere.


    Foto: Nick Ansell, PA/dpa
  • 6/14/2017 9:33:00 AM   dpa-live Desk

    Feuerwehrchefin Dany Cotton warnt davor, über die Ursache des verheerenden Brandes zu spekulieren. "Wir werden in den kommenden Stunden und Tagen sorgfältig nach dem Grund für dieses Feuer suchen und untersuchen, was passiert ist", sagt sie  in der Nähe des Einsatzortes am Grenfell Tower im Zentrum der britischen Hauptstadt. Zu diesem Zeitpunkt sei es aber "falsch", über die Ursache zu spekulieren. In dem Hochhaus soll es laut Anwohnern Beschwerden über unzureichenden Brandschutz gegeben haben. 

  • 6/14/2017 9:23:09 AM   dpa-live Desk

    Wie viele Menschen genau ums Leben kamen, sagt Cotton nicht. Sie verweist auf den laufenden Einsatz, der sehr kompliziert sei. Sobald neue Informationen vorlägen, würden sie veröffentlicht. Cotton ruft alle Bewohner, die sich in Sicherheit gebracht und noch nicht gemeldet hätten, auf, den Behörden Bescheid zu geben.

  • 6/14/2017 9:15:38 AM   dpa-live Desk

    Trotz der Feuerkatastrophe halten die Londoner Einsatzkräfte das Gebäude derzeit für stabil genug, um weiter darin nach möglicherweise eingeschlossenen Menschen zu suchen. Ein Experte überprüfe laufend die Statik des Grenfell Towers, sagt die Londoner Feuerwehrchefin Dany Cotton in der Nähe des Gebäudes, aus dem immer noch Rauchschwaden emporstiegen. Einsatzkräfte seien bislang bis zum 19., 20. Stockwerk gelangt.

  • 6/14/2017 9:12:49 AM   dpa-live Desk

    Kräftezehrender Einsatz am Grenfell Tower. 


    Foto: Matt Dunham, AP/dpa
  • 6/14/2017 9:02:08 AM   dpa-live Desk

    Ein Mitarbeiter der Feuerwehr berichtet, die Einsatzkräfte würden Atemmasken tragen. Die Arbeit sei extrem hart und die Bedingungen sehr schwierig. "Das ist ein großer und sehr schwerwiegender Vorfall."  Man habe zahlreiche Helfer und Spezialisten entsandt. 


    Foto: Guilhem Baker, London News Pictures via ZUMA/dpa
  • 6/14/2017 8:55:55 AM   dpa-live Desk

    "Es bricht mir das Herz", twittert der Chef der britischen Liberaldemokraten.

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