Vorwahlen in Amerika

Vorwahlen in Amerika

  • Donald Trump nimmt die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten an
  • Am vierten Tag des Parteitags der Republikaner in Cleveland hielt Trump eine Rede – gegen 2 Uhr deutscher Zeit
  • Vor dem Parteitagsgelände demonstrieren Trump-Gegner in den vergangenen Tagen gab es bei Protesten mehrere Festnahmen
  • 3/15/2016 7:00:00 PM   Oliver Kühn
    Willkommen zum FAZ.NET-Liveblog zum kleinen "Super Dienstag" bei den Vorwahlen in Amerika. In fünf Staaten stimmen die Wähler heute ab, wen sie zum Präsidentschaftskandidaten ihrer jeweiligen Partei machen wollen. Hier können Sie die Ereignisse verfolgen.
  • 3/15/2016 7:30:00 PM   Oliver Kühn
    Der heutige Wahltag kann entscheidende Veränderungen im Kandidatenrennen zur Folge haben. Der Republikaner Marco Rubio ist eigentlich gezwungen seinen Heimatstaat zu gewinnen, will er noch ein Chance haben, mag sie auch noch so klein sein. In Ohio versucht John Kasich, der Gouverneur des Staates, sich gegen Donald Trump zu behaupten. Der Immobilienmillionär wiederum will in allen Staaten einen Sieg zu erringen um seine Konkurrenten aus dem Rennen zu drängen.
    Bei den Demokraten wird Bernie Sanders darauf setzen, der Favoritin Hillary Clinton ein paar Delegierte abspenstig zu machen, auch wenn seine Chancen auf die Nominierung momentan nicht gut sind.


  • 3/15/2016 7:50:58 PM   Benjamin Fischer

    Vorwahlen in Amerika: Gemeinsam gegen Trump

    FAZ.NETIm Republikaner-Wahlkampf könnte in den kommenden Stunden die Vorentscheidung fallen. Nun wollen Kasich und Rubio den bisherigen Favoriten Trump gemeinsam aufhalten.
  • 3/15/2016 8:00:00 PM   Oliver Kühn
    Der größte Preis der heute vergeben wird, ist unzweifelhaft Florida. Die Demokraten verteilen ihre 246 Delegierten proportional zum Wahlergebnis. Das heißt sowohl die Favoritin Hillary Clinton als auch ihr Rivale Bernie Sanders werden welche bekommen. Clinton liegt in den Umfragen jedoch deutlich vor Sanders.
    Bei den Republikanern geht es nach dem "Gewinner-bekommt-alle"-Prinzip.
    Der Kandidat, der eine Mehrheit der  Wählerstimmen erreicht, bekommt also sämtliche 99 Delegierten zugesprochen. Marco Rubio, Senator aus Florida, zeigte sich in seinen letzten Wahlkampfauftritten nicht mehr überzeugt davon, dass er seinen Heimatstaat gewinnen kann. Die Umfragewerte zeigen einen Vorsprung für Donald Trump, der hofft, heute einen großen Schritt auf dem Weg zur Erringung der 1237 Delegiertenstimmen zu machen, die für eine Nominierung nötig sind.
  • 3/15/2016 8:12:11 PM   Benjamin Fischer
    Donald Trump bekommt Gegenwind von einem der bekanntesten Fotografen New Yorks. „Sie sind ein Mann, der im Streben nach persönlicher Macht Vorurteile und Gewalt gefördert hat", schrieb Brandon Stanton in einem offenen Brief an Trump.

    Stanton wurde mit dem 2010 gestarteten Blog „Humans of New York“
    bekannt, in dem er Bewohner der Millionenmetropole mit Fotos und Zitaten vorstellt. Allein auf Facebook folgen ihm mehr als 17 Millionen Nutzer, das gleichnamige Buch wurde zum Beststeller.

    Trump verbreite auf Twitter rassistische Bilder, rassistische Lügen
    und stifte zu Gewalt an, schrieb Stanton. Er habe Folter und den Mord an Angehörigen von Terroristen befürwortet, Flüchtlinge mit „Schlangen“ verglichen und erklärt, dass der „Islam uns hasst“.

    Es sei keine politische
    Entscheidung Trump entgegenzutreten, sondern vielmehr eine moralische. (dpa)

  • 3/15/2016 8:21:54 PM   Benjamin Fischer
    Für einen Geburtstagsgruß ist bei Hillary Clinton scheinbar auch in der heißen Wahlkampf-Phase immer Zeit.

  • 3/15/2016 8:30:00 PM   Oliver Kühn
    In Ohio stehen bei den Demokraten 159 und bei den Republikanern 66 Delegierte zur Vergabe an. Zwar zeigen die letzten Umfragen, dass Clinton leicht vor Sanders liegt, doch ist ein Sieg von Sanders mit Blick auf das Ergebnis in Michigan nicht ausgeschlossen. Wahrscheinlich würde der selbsternannte demokratische Sozilaist aber keinen so großen Vorsprung erringen, dass er viele Delegierte auf Clinton gutmachen könnte, die schon mehr als die Hälfte der notwendigen 2383 Stimmen eingesammelt hat.
    Auch bei den Republikanern ist der Staat heiß umkämpft, bekommt der Gewinner doch auch hier alle 66 Delegierte. Donald Trump lag zwar eine Zeit lang in den Umfragen in Front, John Kasich hat aber in letzter Zeit aufgeholt und kann sich gute Chancen ausrechnen, den Geschäftsmann aus New York auf den zweiten Platz zu verweisen.
  • 3/15/2016 9:00:00 PM   Oliver Kühn
    In Illinois gilt bei den Republikanern zwar nicht das "Gewinner-bekommt-alle"-Prinzip, aber die Mehrheit der Delegierten ist für den Kandidaten reserviert, der die Mehrheit der Wählerstimmen erreicht. Den Umfragen zufolge liegt auch in dem Staat im mittleren Westen Trump vor seinen Rivalen, doch ist der Vorsprung nur relativ knapp. Er muss hoffen, dass sein ärgster Verfolger Ted Cruz nicht so viele Stimmen bekommt, dass er ihm den ersten Platz streitig machen kann.
    Hillary Clinton scheint auch in Illinois einen leichten Vorsprung in den Umfragen zu haben, doch auch hier gilt, dass ein Sieg von Sanders durchaus möglich ist. Die 182 Delegierten werden sie sich in jedem Fall teilen.
  • 3/15/2016 9:12:51 PM   Benjamin Fischer

    Vorwahlen in Florida und Ohio: Wird Amerika zu sich kommen?

    FAZ.NETAls basisdemokratisch gemeinte Reformen haben in Amerika zu dem Vorwahlchaos geführt. Beide Parteien sind anfällig für populistische Übernahmen und müssen auf die moderaten Wähler hoffen. Ein Gastbeitrag.
  • 3/15/2016 9:25:18 PM   Benjamin Fischer
    Dem amtierenden Präsident Barack Obama missfällt offensichtlich der Umgang im Kampf um seine Nachfolge.

    Ohne den populistischen Republikaner Donald Trump beim Namen zu nennen, sagte er bei einem Treffen mit Kongressabgeordneten: "
    Wir haben vulgäre und spaltende Rhetorik gehört, die sich gegen Frauen und Minderheiten richtet - gegen Amerikaner, die nicht wie 'wir' aussehen oder wie 'wir' beten".

    Obama sparte aber auch nicht mit Selbstkritik: "Wir müssen uns alle fragen, was wir gemacht haben, das zu dieser böswilligen Atmosphäre in unserer Politik beigetragen haben könnte". Nun müsse diese Entwicklung aber umgekehrt werden, da diese Tendenzen die Demokratie der Vereinigten Staaten gefährden könnten. (AFP)

      

  • 3/15/2016 9:30:00 PM   Oliver Kühn
    North Carolina scheint eine sichere Sache für Trump und Clinton zu sein. Die Demoskopen sehen beide mit mehr als zehn Prozentpunkten vor ihren Rivalen. Clinton wird auf die Afroamerikaner setzen, die sie auch in anderen Südstaaten unterstützt haben. Trumps Vorsprung ist ein wenig überraschend, gehört der Staat doch zum "Bible Belt" in dem sich Ted Cruz große Hoffnungen gemacht hatte.
  • 3/15/2016 10:00:00 PM   Oliver Kühn
    In Missouri gibt es immer noch 52 Delegierte bei den Republikanern und 84 bei den Demokraten. Beide Parteien verteilen sie nach dem Anteil an den Wählerstimmen. Donald Trump liegt auch in dem fünften Staat, in dem gewählt wird vor seinen Konkurrenten und kann auf einen großen Anteil der Delegiertenstimmen hoffen. Bei den Demokraten sehen die Demoskopen Bernie Sanders vor Hillary Clinton. Wegen der prozentualen Verteilung der Delegiertenstimmen könnte sich die ehemalige amerikanische Außenministerin aber wohl sogar eine knappe Niederlage gegen den Senator aus Vermont leisten.
  • 3/15/2016 10:15:00 PM   Oliver Kühn
    Bevor die Wahllokale schließen und die ersten Ergebnisse einlaufen hier noch einmal die Voraussetzungen. Donald Trump hofft bei den Republikanern darauf, sowohl die "Gewinner-bekommt-alles"-Staaten Florida und Ohio zu gewinnen, als auch in den anderen drei Staaten möglichst viele Delegierte einzusammeln. Die anderen republikanischen Kandidaten werden versuchen, ihn daran zu hindern, die für die Nominierung notwendigen 1237 Stimmen zu bekommen, um auf dem Parteitag im Juli möglicherweise noch jemand anderen aufs Schild heben zu können. Für Marco Rubio könnte das Rennen heute beendet sein, sollte er seinen Heimatstaat Florida nicht gewinnen. John Kasich wiederum hat gute Aussichten in seinem Heimatstaat Ohio zu triumphieren. Das wäre ein wichtiger Erfolg gegen Trump und er würde weiter dabei bleiben. Ted Cruz, der vierte Kandidat, hofft darauf, in den Staaten, in denen die Delegierten prozentual vergeben werden, möglichst gut abzuschneiden, um weiterhin der beste Kandidat hinter Trump zu bleiben.
  • 3/15/2016 10:30:00 PM   Oliver Kühn
    Bei den Demokraten setzt Hillary Clinton darauf, ihren Vorsprung gegenüber Bernie Sanders auszubauen. Wenn sie in dem Südstaat North Carolina mit großem Abstand vor Sanders gewinnen sollte und in Florida die hispanoamerikanische Minderheit mehrheitlich zu ihr steht, könnte sie sich sogar knappe Niederlagen in den anderen Staaten leisten, und würde unter dem Strich trotzdem mehr Delegierte bekommen als Sanders. Dass der danach aus dem Rennen aussteigt, ist aber kaum zu erwarten. Bis zum Juli wird er versuchen, Clinton das Leben schwer zu machen.
  • 3/15/2016 10:40:22 PM   Benjamin Fischer
    In einer Stunde schließen die Wahllokale in Ohio. Für John Kasich rührt ein alter Bekannter noch einmal kräftig die Werbetrommel!


  • 3/15/2016 10:45:12 PM   Mathias Peer
    Der spannende Teil der Vorwahlen beginnt in wenigen Minuten: die Auszählung der Stimmen. Um Mitternacht deutscher Zeit schließen die Wahllokale im Großteil von Florida. Eine halbe Stunde später endet die Wahl in Ohio und North Carolina, wo erwartet wird, dass bereits früh ein Ergebnis feststeht. Um 1 Uhr deutscher Zeit sind dann Illinois, Missouri und der Rest von Florida an der Reihe.
  • 3/15/2016 11:06:52 PM   Mathias Peer
    Die meisten Wahllokale in Florida haben soeben geschlossen. Ein Teil des Bundesstaates, der sich in einer anderen Zeitzone befindet, darf noch eine Stunde lang wählen. Erste Ergebnisse werden dennoch bereits in Kürze erwartet. In Florida stehen an diesem Wahltag die meisten Delegierten auf dem Spiel.
  • 3/15/2016 11:13:15 PM   Mathias Peer
    Es gibt Ergebnisse aus Florida: Nach der Auszählung der ersten Stimmen liegt Donald Trump auf Seiten der Republikaner mit fast 50 Prozent wie erwartet in Führung. Auf Platz zwei liegt momentan Marco Rubio mit rund 20 Prozent. Bei den Demokraten führt Hillary Clinton mit fast 60 Prozent. Bernie Sanders kommt auf rund 40 Prozent der Stimmen. Ausgezählt ist aber erst ein kleiner Teil. Die Ergebnisse können sich daher noch deutlich ändern. 
  • 3/15/2016 11:35:55 PM   Mathias Peer
    In diesem Augenblick schließen die Wahllokale in Ohio und North Carolina. Ergebnisse gibt es noch nicht. Der Nachrichtensender CNN hat jedoch die Resultate seiner Nachwahlbefragungen veröffentlicht. Demnach führt wie erwartet John Kasich mit rund 45 Prozent in Ohio vor Donald TrumpHillary Clinton liegt in dem Bundesstaat mit knapp über 50 Prozent in Führung. In North Carolina hat Trump einen knappen Vorsprung. Clinton liegt dort ebenfalls bei knapp über 50 Prozent.
  • 3/15/2016 11:42:23 PM   Mathias Peer
    In Florida zeichnet sich ein klarer Sieg von Donald Trump und Hillary Clinton ab. Mehr als die Hälfte der Stimmen ist bereits ausgezählt. Trump hat fast 20 Prozentpunkte Vorsprung auf Marco Rubio, der in dem Bundesstaat auf einen Sieg hoffte. Clinton kommt bei den Demokraten auf zwei Drittel der Stimmen.
    Auszählungsergebnisse auf CNN 


  • 3/15/2016 11:52:08 PM   Mathias Peer
    Die ersten Stimmen sind nun auch in Ohio und North Carolina ausgezählt. Bei den Republikanern führt Donald Trump in beiden Staaten. Ein Sieg in Ohio wäre eine Überraschung. Dort hatte sich John Kasich, der Gouverneur des Bundesstaates gute Chancen auf einen Sieg ausgerechnet. Bei den Demokraten liegt Hillary Clinton derzeit in beiden Bundesstaaten vorne. Ausgezählt ist aber erst ein kleiner Teil der Stimmen.
  • 3/15/2016 11:57:51 PM   Mathias Peer
    In wenigen Minuten schließen die letzten Wahllokale in Florida und die Wahllokale in Illinois und Missouri. Auf Twitter verkündet Trump bereits seinen Sieg in Florida, wo der Gewinner bei den Republikanern 99 Delegierte erhält.

  • 3/16/2016 12:03:03 AM   Mathias Peer
    CNN und die Nachrichtenagentur AP prognostizieren den Sieg von Donald Trump und Hillary Clinton in Flordia. Beide Kandidaten können damit ihren Vorsprung bei den Delegiertenstimmen ausbauen. Trump holt sich mit seinem Sieg alle 99 Delegierten, die in dem Bundesstaat auf Seiten der Republikaner vergeben werden.
  • 3/16/2016 12:10:24 AM   Mathias Peer
    In Ohio haben sich die Stimmverhältnisse auf Seiten der Republikaner inzwischen gedreht: John Kasich, der Gouverneur des Bundesstaates, liegt nun wie erwartet mit mehr als 40 Prozent in Führung. Ein Sieg würde ihm sämtliche 66 Delegierte aus dem Staat sichern.
  • 3/16/2016 12:25:55 AM   Mathias Peer
    Marco Rubio zieht sich nach der Niederlage in seinem Heimatstaat Florida aus dem Präsidentschaftsrennen der Republikaner zurück. Das sagte er soeben in einer Rede vor seinen Anhängern.
  • 3/16/2016 12:35:01 AM   Mathias Peer
    Eine weitere Entscheidung ist gefallen: Hillary Clinton gewinnt nach Prognosen von AP in North Carolina. Sie liegt auch in den Bundesstaaten Illinois, Missouri und Ohio in Führung. Nach ihrem Sieg in Florida könnte sie damit in allen fünf Bundesstaaten, die am Dienstag abgestimmt haben, als Siegerin hervorgehen.


  • 3/16/2016 12:42:52 AM   Mathias Peer
    Hillary Clinton kann einen weiteren Sieg verbuchen: Sie gewinnt laut AP auch im Bundesstaat Ohio, in dem bei den Demokraten 143 Delegiertenstimmen auf dem Spiel standen. Ihr Vorsprung auf Bernie Sanders wird damit immer größer.
  • 3/16/2016 12:55:13 AM   Mathias Peer
    Es scheint ein guter Abend für Donald Trump zu werden, in Ohio muss er aber eine Niederlage einstecken. Nach Prognosen mehrerer Fernsehsender hat sich Gouverneur John Kasich den Sieg geholt. Er bekommt damit sämtliche 66 Delegierten, die in dem Bundesstaat vergeben wurden.
    CNN prognostiziert den Sieg von John Kasich in Ohio 


  • 3/16/2016 1:14:18 AM   Mathias Peer
    Marco Rubio hat in seiner Rede, in der er das Ende seiner Kandidatur verkündete, indirekt Kritik an Donald Trumps Wahlkampfstil geübt. "Amerika braucht eine lebhafte konservative Bewegung. Aber eine, die auf Prinzipien und Ideen aufbaut und nicht auf Angst, nicht auf Wut. Ich bitte die amerikanische Bevölkerung, sich nicht der Angst und dem Frust hinzugeben." Über seinen Rückzug aus dem Präsidentschaftsrennen sagte er: "Dieses Jahr werden wir nicht auf der Gewinnerseite stehen."

    Marco Rubios Abschiedsauftritt, Quelle: Reuters 


  • 3/16/2016 1:27:09 AM   Mathias Peer
    Hillary Clinton ist vor ihren Anhängern aufgetreten. Sie findet freundliche Worte für die Kampagne ihres Kontrahenten Bernie Sanders, zeigt sich aber optimistisch, das Rennen um die Nominierung für sich zu entscheiden. Sie stehe nun kurz davor, sagt Clinton.


  • 3/16/2016 1:31:07 AM   Mathias Peer
    Fünf Entscheidungen sind in dieser Wahlnacht noch offen: 
    • Auf Seiten der Republikaner steht in Illinois, Missouri und North Carolina noch kein eindeutiger Sieger fest. In allen drei Bundesstaaten führt nach aktuellem Auszählungsstand Donald Trump
    • Bei den Demokraten ist die Entscheidung in Illinois und Missouri noch offen. In beiden Staaten führt derzeit Hillary Clinton.
  • 3/16/2016 1:40:42 AM   Mathias Peer
    Der zweite Sieg für Donald Trump an diesem Wahlabend: Er gewinnt nach einer Prognose von NBC News im Bundesstaat Illinois.

  • 3/16/2016 1:44:16 AM   Mathias Peer
    John Kasich lässt es nach seinem ersten Sieg bei einer Vorwahl krachen – und geht dabei fast im Konfettiregen unter.

  • 3/16/2016 1:50:48 AM   Mathias Peer
    Donald Trump bedankt sich auf Twitter bei seinen Wählern in Illinois. Einen Wahlkampfauftritt in dem Bundesstaat musste er vergangene Woche wegen Protesten kurzfristig absagen.

  • 3/16/2016 1:55:29 AM   Mathias Peer
    Der dritte Sieg für Donald Trump: Die Nachrichtenagentur AP und mehrere Fernsehsender prognostizieren, dass der Milliardär auf Seiten der Republikaner in North Carolina gewinnt. Ted Cruz kommt in dem Bundesstaat auf den zweiten Platz.

  • 3/16/2016 2:07:06 AM   Mathias Peer
    Donald Trump spricht jetzt in Florida zu seinen Anhängern. Er sagt, Apple werde im Fall seiner Wahl zum Präsidenten wieder in den USA produzieren.


  • 3/16/2016 2:18:23 AM   Mathias Peer
    Versöhnliche Worte nach einem harten Kampf: Donald Trump gratuliert Marco Rubio nach dessen Ausscheiden aus dem Präsidentschaftsrennen für seine Kampagne: "Er hat eine große Zukunft."

  • 3/16/2016 2:32:46 AM   Mathias Peer
    In Missouri hat der demokratische Senator Bernie Sanders die besten Aussichten, an diesem Wahlabend ebenfalls einen Sieg zu holen. Nach der Auszählung von mehr als einem Drittel der Stimmen liegt er in Führung. Sein Vorsprung ist aber äußerst knapp. In Illinois liegt derzeit Hillary Clinton mit 52 Prozent der Stimmen vorne.
    Ergebnisse in Missouri, Screenshot: CNN 


  • 3/16/2016 2:49:19 AM   Mathias Peer
    Bei den Republikanern hat auch Ted Cruz noch Chancen auf einen Sieg. In Missouri hat er gerade zum ersten Mal an diesem Abend die Führung vor Donald Trump übernommen. Laut CNN steht er aktuell bei 41,7 Prozent. Trump kommt auf 41,6 Prozent. Der Vorsprung derzeit: lediglich 892 Stimmen.
  • 3/16/2016 3:32:00 AM   Mathias Peer
    Noch werden sowohl bei den Republikanern, als auch bei den Demokraten Stimmen ausgezählt. Dass sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton ihren Vorsprung bei den Delegiertenstimmen ausbauen können, steht jedoch bereits fest.
    • Bei den Republikanern erhält Trump nach aktuellem Stand laut Berechnungen der "New York Times" an diesem Wahlabend 150 zusätzliche Delegierte. John Kasich kommt auf ein Plus von 73, Ted Cruz auf 24 zusätzliche Delegiertenstimmen.
    • Bei den Demokraten kommt Clinton auf 253 weitere Delegierte. Bernie Sanders sichert sich 124 Stimmen.
  • 3/16/2016 4:02:30 AM   Mathias Peer
    In Missouri gibt es noch immer keine klare Entscheidung – obwohl fast alle Stimmen ausgezählt sind. Bei den Republikanern führt Donald Trump mit nur etwas mehr als 2600 Stimmen vor Ted Cruz. Bei den Demokraten liegt Bernie Sanders mit rund 9000 Stimmen vor Hillary Clinton.
    Screenshot: CNN 


  • 3/16/2016 4:23:43 AM   Mathias Peer
    Auch Stunden nach dem Schließen der Wahllokale sind noch immer mehrere Entscheidungen offen. In der langen Wahlnacht zeigt CNN-Moderator Wolf Blitzer erste Ermüdungsescheinungen. Statt von North Carolina spricht er von Nordkorea.

  • 3/16/2016 4:25:52 AM   Mathias Peer
    Hillary Clinton holt ihren vierten Sieg: Laut mehreren TV-Sendern liegt sie in Illinois nun uneinholbar vorne. In dem Bundesstaat ging es um 182 demokratische Delegierte, die proportional verteilt werden.


  • 3/16/2016 4:41:53 AM   Mathias Peer
    Das knappe Rennen in Missouri verleitet amerikanische Fernsehsender zu ungewöhnlichen Nachrichten – mit fragwürdigem Erkenntnisgewinn. ABC News prognostiziert, dass es nicht möglich sein wird, eine Prognose abzugeben.

  • 3/16/2016 4:57:14 AM   Mathias Peer
    Die Entscheidung in Missouri ist offenbar gefallen. Der Sender NBC meldet einen Sieg für Hillary Clinton auf Seiten der Demokraten und von Donald Trump bei den Republikanern. 

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