Vorwahlen in Amerika

Vorwahlen in Amerika

  • Donald Trump nimmt die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten an
  • Am vierten Tag des Parteitags der Republikaner in Cleveland hielt Trump eine Rede – gegen 2 Uhr deutscher Zeit
  • Vor dem Parteitagsgelände demonstrieren Trump-Gegner in den vergangenen Tagen gab es bei Protesten mehrere Festnahmen
  • 7/22/2016 1:54:42 AM   Oliver Kühn
    Melania Trump hat ihren Platz auf der Ehrentribüne neben den erwachsenen Kindern von Donald Trump eingenommen.
  • 7/22/2016 1:55:01 AM   Oliver Kühn
    Vor den Reden wird es noch ein Video geben.
  • 7/22/2016 1:56:15 AM   Oliver Kühn
    Der Schauspieler Jon Voight erzählt in dem Video Donald Trumps Leben nach.
  • 7/22/2016 2:02:54 AM   Oliver Kühn
    Wenn man dem Video glauben kann, wird Donald Trump alle Probleme des Landes lösen.
  • 7/22/2016 2:03:24 AM   Oliver Kühn
    Und nun zu Ivanka Trump...
  • 7/22/2016 2:05:56 AM   Oliver Kühn
    Echte Veränderungen können nur Außenseiter bringen, sagt Ivanka Trump mit Blick auf die Politik in Washington.
  • 7/22/2016 2:07:11 AM   Oliver Kühn
    Trump habe ihr positive Werte beigebracht und ihr gezeigt, wie sie immer nach dem besten streben kann.
  • 7/22/2016 2:07:56 AM   Oliver Kühn
    "Wir sollten nicht nur für uns arbeiten, sodern für die Verbesserung der Welt."
  • 7/22/2016 2:09:38 AM   Oliver Kühn
    Ivanka Trump erzählt von der Großzügigkeit ihres Vaters. Er wolle die Menschen unterstützen, denen es nicht so gut gehe. Es habe ein großes Gerechtigkeitsgefühl, sagt sie.
  • 7/22/2016 2:13:24 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump habe nicht nur in einem Wirtschaftszweig Erfolg gehabt, sondern in vielen. Das leige daran, dass er auf den Rat der "kleinen Leute" höre, die für ihn arbeiten. Außerdem unterstützte er Frauen, wo immer er könne. Trump werde das Arbeitsrecht ändern, damit Kinderbetreuung für alle bezahlbar wird. Außerdem sollen Frauen gelich viel verdienen wie Männer.
  • 7/22/2016 2:15:55 AM   Oliver Kühn
    Ivanka Trump lobt ihren Vater für seine großen Visionen. Er sei deshalb in der Lage, Amerika wieder aufzubauen. Er werde für die Amerikaner kämpfen, sagt sie.
  • 7/22/2016 2:18:32 AM   Oliver Kühn
    "Donald Trump liebt seine Familie und sein Land von ganzem Herzen", sagt Ivanka Trump. Sie fordert die Wähler auf, ihren Vater nach seinen Resultaten zu beurteilen, nicht nach seinen Versprechungen, wie die Politiker.
  • 7/22/2016 2:18:47 AM   Oliver Kühn
    Damit übergibt sie an ihren Vater.
  • 7/22/2016 2:20:51 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump akzeptiert die Nominierung.
  • 7/22/2016 2:23:26 AM   Oliver Kühn
    "Zusammen werden wir unsere Partei ins Weiße Haus zurückführen. Wir werden ein Land der Großzügigkeit und Wärme sein, aber auch von Recht und Ordnung", sagt Trump
  • 7/22/2016 2:26:16 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump verspricht, dass Gewalt und Kriminalität, die gerade das Leben in Amerika bestimmen, zu Ende gehen werden. Ab Januar 2017 werde damit Schluß sein. Man könne sich nicht erlauben, immer politisch korrekt zu sein. Lügen und Mythen werde es nächste woche in Philadelphia beim Parteikonvent der Demokraten geben, so Trump.
  • 7/22/2016 2:30:02 AM   Oliver Kühn
    Die Regierung habe nichts gegen Kriminalität getan, wirfft Trump ihr vor. 180000 illegale kriminelle Immigranten, die eigentlich deportiert werden sollten, seien immer noch in Amerika, behauptet er. Die Obama-Administration sei nicht bereit, die Leben von Amerikanern zu schützen.
  • 7/22/2016 2:30:58 AM   Oliver Kühn
    Trump zeichnet ein schwarzes Bild von den vergangen acht Jahren. Alles sei schlimmer geworden, seit Obama Präsident sei, sowohl in Amerika als auch international.
  • 7/22/2016 2:35:19 AM   Oliver Kühn
    Amerika sei weniger sicher und die Welt weniger stabil, seitdem Hillary Clinton Außenministerin gewesen sei, greift er seine demokratische Konkurrentin an. "Lasst sie uns im Novmeber besiegen" fodert er die Delegierten auf. Sie habe nur schlechte Entscheidungen getroffen, das habe auch schon Bernie Sanders gesagt, ihr Rivale im demokratischen Vorwahlkampf.
  • 7/22/2016 2:37:10 AM   Oliver Kühn
    Alle schlimmen Entwicklungen der Welt wirft Trump Hillary Clinton vor. "Tod, Zerstörung, Terrorismus und Schwäche" seien das Erbe von Clinton. Dies müsse aber nicht das Erbe Amerikas sein. Man müsse nur die Politiker auswechseln, dann werde es eine "Veränderung der Resultate" geben.
  • 7/22/2016 2:38:45 AM   Oliver Kühn
    "Der Unterschied zwischen uns und unseren Konkurrenten ist, dass wir immer als erstes an Amerika denken werden. Amerikanismus und nicht Globalismus wird unser Credo sein."
  • 7/22/2016 2:41:08 AM   Oliver Kühn
    "Es kann keine Prosperität ohne Recht und Ordnung geben", sagt er. Clinton sei Korrupt und deshalb werden sich die Zustände nciht ändern, denn sie profitiere zu sehr davon.
  • 7/22/2016 2:43:34 AM   Oliver Kühn
    Trump verspricht, dass er anders sein werde, als die Politker, die ihren eigenen Nutzen vor das Wohl des Landes stellen, denn werde Ungrechtigkeit nicht tolerieren. Die Delegierten antworten mit Sprechchören "We want Trump".
  • 7/22/2016 2:48:54 AM   Oliver Kühn
    Nun wirft er dem FBI vor, keine Anklage gegen Clinton zu empfehlen. Die Zeit sei gekommen, endlich etwas zu tun. Er sei in die Politik gegangen, um Leute zu verteidigen, die sich nicht selbst verteidigen können. Er allein sei in der Lage, das Sysstem zu verbessern. Es sei gegen ihn gerichtet gewesen, genau wie es gegen Benie Sanders gerichtet gewesen sei, der niemals eine Chance gehabt habe.
  • 7/22/2016 2:50:16 AM   Oliver Kühn
    Die Erwähnung seinen Vizepräsidentschaftskandidanten Mike Pence führt zu Ovationen. Amerika werde bald genauso erfolgreich sein, wie Indiana, wo Pence Gouverneur ist.
  • 7/22/2016 2:53:21 AM   Oliver Kühn
    Ein Angriff auf die Polizei sei ein Angriff auf alle Amerikaner sagt er zum Vergnügen, der Delegierten. Wenn er das Amt des Präsidenten übernehme, werde er Recht und Ordnung wieder einführen. Er sei der "Recht-und-Ordnung"-Kandidat in dieser Wahl. Obama habe hingegen sein Amt genutzt um Amerika entlang der Rassenlinien zu spalten.
  • 7/22/2016 2:57:37 AM   Oliver Kühn
    "Wir werden den IS besiegen", verspricht Trump. Radikaler islamischer Terrorismus habe immer wieder zugeschlagen, doch er werde das beenden. Als Präsident werde alle Menschen beschützen, auch die Gemeinschaft der Schwulen und Lesben, so Trump. Als Republikaner, sei es sehr schön, zu hören, dass die Leute ihm dafür applaudieren.
  • 7/22/2016 3:02:23 AM   Oliver Kühn
    Trump will die Strategie des Nation Building aufgeben und dafür den islamischen Terrorismus besiegen, besonders im Nahen Osten. Dafür müsse man eng mit Israel zusammenarbeiten. Die Nato sei nicht gerüstet, das zu tun, deshlab müsse es ein Programm geben, deis zu verbessern. Außerdem müsse Immigration gestoppt werden, weil "wir sie nicht in unserem Land haben wollen". Trump wirft Obama einen "massiven Zustrom" von Flüchtlingen nach Amerika vor. Seiner Meinung nach, dürfen nur Menschen ins Land gelassen werden, die die Werte der Amerikaner teilen.
  • 7/22/2016 3:07:41 AM   Oliver Kühn
    Trump will die Gewalt stoppen, die "über die Grenze schwappt". Die Opfer haben seiner Meinung nach niemanden, der für sie einsteht, erst Recht nicht Hillary Clinton. Diese verwundeten Familien seien nicht länger allein, verspricht Trump. Zum Jubel der Delegierten sagt Trump nun, dass er eine große Mauer an der Grenze errichten wird, um Kriminalität und Drogenzufluss nach Amerika zu stoppen. Illegale Grenzübertrtitte werden nicht mehr vorkommen. Frieden wird wieder herstellt werden, sagt Trump.
  • 7/22/2016 3:11:40 AM   Oliver Kühn
    Die Pläne von Hillary Clinton seien schlecht für die legalen Einwanderer, die unter ihr niemals sozial aufsteigen werden. Aber er verspricht, dass dank ihm das Land wieder reich werden wird.
  • 7/22/2016 3:14:48 AM   Oliver Kühn
    Er werde Jobs zurück nach Amerika bringen und Firmen daran hindern, weitere Arbeitsplätze ins Ausland zu verlegen. Clinton auf der anderen Seite, habe all die schlechten Handelsverträge unterstützt, die dafür verantwortlich seien. Er werde niemals einen schlechten Vertrag unterschreiben. Er werde immer als erstes an Amerika denken.
  • 7/22/2016 3:16:55 AM   Oliver Kühn
    Unter ihm als Präsident werde es keine großen Abkommen mehr geben, sondern nur Verträge mit einzelnen Staaten. Dazu gehört auch, dass er die bestehenden Abkommen wie Nafta neu verhandeln werde. Er werde wesentliche Verbesserungen erreichen, verspricht er.
  • 7/22/2016 3:22:17 AM   Oliver Kühn
    Trumps Wirtschaftspolitik werde dazu führen, dass Billionen Dollar ins Land fließen werde, was wiederum Millionen neuen Arbeitsplätze kreieren werde, sagt er. Außerdem werde er die Pflegegesetzgebung Obamacare abschaffen. Dieses Versprechen führt zu anhaltendem Applaus der Delegierten, genau wie die Ankündigung, ins Militär zu investieren und andere Länder an den Verteidigungskosten zu beteiligen.
  • 7/22/2016 3:25:16 AM   Oliver Kühn
    Ein wichtiger Faktor für die Republikaner: Trump verspricht Richter ins höchste Gericht zu entsenden, die eine ähnliche Linie wie der verstorbene konservative Richter Scalia verfolgen. Damit werde das Recht der Amerikaner verteidigt, Waffen zu besitzen und ihre Familien zu beschützen, sagt Trump.
  • 7/22/2016 3:27:59 AM   Oliver Kühn
    "Wenn wir anfangen, an unser Land und an uns zu gauben, können wir all das erreichen. Es ist Zeit der Welt zu zeigen, Amerika größer und besser unds stärker als vorher zurück ist", sagt Trump.
  • 7/22/2016 3:29:33 AM   Oliver Kühn
    Die Rede scheint dem Ende zuzugehen; Trump dankt seiner Familie, dank deren Unterstützung er heute dort stehe. Außerdem dankt er seinen Eltern, denen er viel verdanke.
  • 7/22/2016 3:35:01 AM   Oliver Kühn
    "Ich hatte bis jetzt ein großartiges Leben in der Wirtschaft. Doch nun ist es Zeit Resultate für die Amerikaner zu bringen. Wir werden wieder gewinnen. Wir müssen die alte Politik hinter uns lassen. Es wird uns eine Freude sein, diese Menschen zu besiegen", so Trump. Die Geschichte schaue zu, sagt er. Nun gelte es zu zeigen, dass Amerika immer noch frei, unabhängig und stark sei. Er sei für die Amerikaner verspricht Trump. Er sei deren Stimme. Er werde für sie kämpfen und für sie gewinnen. Zusammen werden sie Amerika, stark, stolz, sicher und großartig machen.
  • 7/22/2016 3:37:06 AM   Oliver Kühn
    Damit beendet Donald Trump nach einer Stunde und 15 Minuten seine Rede und "All right now" von Free wird gespielt. Seine Familie und sein Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence kommen auf die Bühne, bevor es Konfetti und Ballons von der Decke regnen wird.
  • 7/22/2016 4:14:47 AM   Sascha Zastiral
    Hier einige Zitate aus Trumps Rede:

    „Alle die, die Euch sagen, Ihr könnt nicht das Land haben, das Ihr möchtet, sind die gleichen, die Euch gesagt haben, dass ich heute Nacht unmöglich würde hier stehen können.“

    „Ich habe die politische Arena betreten, damit die Mächtigen nicht länger auf Menschen einschlagen können, die sich nicht verteidigen können. Niemand kennt das System besser als ich, deswegen bin ich der Einzige, der es reparieren kann.“

    „Dies ist das Erbe Hillary Clintons: Tod, Zerstörung Terrorismus und Schwäche.“
  • 7/22/2016 4:24:43 AM   Sascha Zastiral
    Hillary Clinton reagiert auf Trumps Rede. Sie fragt ihre Anhänger, wie sie sich fühlen werden, wenn sie am 20. Januar "zu Präsident Trump aufwachen".

  • 7/22/2016 4:28:30 AM   Sascha Zastiral
    Bernie Sanders macht sich über Trump lustig. "Nur ich alleine kann das reparieren", zitiert er Trump, gefolgt von: "Bewirbt er sich für den Posten des Präsidenten oder den eines Diktators?"

  • 7/22/2016 4:29:10 AM   Stefanie Michels
    Donald Trump hat die Nominierung offiziell angenommen:
     
  • 7/22/2016 4:43:22 AM   Stefanie Michels
    Trumps Gegnerin Hillary Clinton reagiert nach seiner Rede auf Twitter mit einem Appell an ihre Wähler:
  • 7/22/2016 5:04:14 AM   Stefanie Michels
    „Ja, wir werden eine Mauer bauen - zwischen dich und die Präsidentschaft, Donald Trump", twitterte Clinton während Trumps Rede auf spanisch. Sie reagierte damit auf seine Aussage, er eine große Mauer an der Grenze errichten wolle, um Kriminalität und Drogenzufluss nach Amerika zu stoppen.
  • 7/22/2016 5:44:17 AM   Stefanie Michels
    Auf Twitter fassen die User unter #TrumpSpeechInFourWords Trumps Rede in wenige Worte zusammen. Hier eine Auswahl:
     
     
     
     
     
  • 7/22/2016 5:59:40 AM   Stefanie Michels
    So analysiert Mary Kate Cary, ehemalige Redenschreiberin von George H. W. Bush, Trumps Rede:
  • 7/22/2016 6:16:55 AM   Stefanie Michels
    Wer Trumps Rede nochmal aus einer anderen Perspektive nachlesen möchte. Bernie Sanders hat diese via Twitter kommentiert:
     
  • 7/22/2016 6:26:28 AM   Stefanie Michels
  • 7/22/2016 6:34:23 AM   Stefanie Michels
    Auch die Bühnendekoration kam nicht bei allen so gut an:
     
  • 7/22/2016 6:49:57 AM   Stefanie Michels
    „Was hat Donald Trump über Leute wie dich gesagt?“ Das Wahlkampfteam von Trumps Gegnerin Hillary Clinton hat die Spruchmaschine „Trump Yourself“ für Facebook-Nutzer online gestellt. Das Programm scannt das eigene Facebook-Profil - und spuckt dann eine Beleidigung nach Trump-Art aus.
     
    Foto: Screenshot hillaryclinton.com/trumpyourself
     
    Der Generator speist sich aus Trumps zahlreichen dokumentierten Ausfällen. Beim ersten Test wurde unter anderem das Zitat "Women are always griping and bitching" angezeigt.
  • 7/22/2016 6:56:13 AM   Stefanie Michels
    Oliver Kühn hat die Rede analysiert:
     

    Trumps Rede in Cleveland: Nur einer kann die Welt retten

    FAZ.NETWer Donald Trump in Cleveland zuhörte, musste den Eindruck gewinnen, in der Welt herrsche nur Chaos und man könne jederzeit und überall Opfer einer Gewalttat werden. Wie gut, dass es einen Retter gibt: Donald Trump.

  • 7/22/2016 7:38:29 AM   Stefanie Michels
    Zur Nominierung von Donald Trump zum US-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner schreibt die italienische Zeitung „La Repubblica“ am Freitag:
     
    „Donald Trump beschreibt ein Land, das darniederliegt, wo die Wirtschaft nicht funktioniert, das internationale Ansehen dahin ist und wo die Angst gewinnt. Die Delegierten wissen, dass das nicht stimmt. Aber das ist egal. Die Nacht von Donald Trump ist die Nacht eines besiegten Amerikas. Es ist die Erzählung einer ruinierten Nation, die nur er retten kann: Apokalypse Trump. Es ist angeblich ein Volk, das von Dummen geführt wird, zum Gespött der ganzen Welt. Und Trump hat aus dieser Angst Amerikas, eine Herde Verlierer zu sein, die „Donaldeske Katharsis“ gemacht.“
     
    Die linksliberale Madrider Zeitung „El País“ schreibt:
     
    Die internationalen Folgen eines eventuellen Wahlsieges von Trump bereiten Sorgen, und zwar große Sorgen (und wer will nach dem Ausgang des britischen Referendums diese Möglichkeit schon völlig ausschließen?). Nach seiner bekannten Forderung, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen und der Regierung des Nachbarlandes die Rechnung dafür zu präsentieren, sowie dem unglaublichen Vorschlag, Muslime nicht mehr ins Land zu lassen, kommt jetzt hinzu, dass er die Sicherheitsgarantie der Nordatlantischen Allianz infrage stellt (...) Es bleibt dem Gewissen der republikanischen Wähler überlassen, ob Trump der US-Präsident sein soll, den sie und die Welt verdienen.“  
    (dpa)
  • 7/22/2016 7:43:13 AM   Stefanie Michels
  • 7/22/2016 8:17:53 AM   Stefanie Michels
    Eine Mauer, wie sie Donald Trump mehrfach angekündigt hat, inspirierte einen Straßenkünstler in Los Angeles, den Stern auf dem Walk of Fame einzuzäunen:
  • 7/22/2016 8:28:08 AM   Aziza Kasumov
    Die Deutschen wünschen sich übrigens Hillary Clinton, und nicht Donald Trump als amerikanischen Präsidenten: Eine Umfrage des ZDF-Politbarometers ergab, dass nur fünf Prozent den nun offiziell als Präsidentschaftskandidaten bestätigten Republikaner im Amt sehen wollen. 88 Prozent gaben an, sie wünschen sich Clinton.
     
    Dass die ehemalige First Lady die Präsidentenwahl am 8. November gewinnen wird, davon gehen gut zwei Drittel der befragten Deutschen aus. Nur 22 Prozent glauben, dass Trump ins Weiße Haus einziehen wird.
     

     

     

     

     
  • 7/22/2016 8:46:39 AM   Aziza Kasumov
    Das war es für heute mit unserem Live-Blog. Wir bedanken uns bei unseren Lesern. Nächste Woche bloggen wir live zum Parteitag der Demokraten in Philadelphia, auf dem Hillary Clinton offiziell als Präsidentschaftskandidatin bestätigt werden soll. Mal schauen, ob der Name "Donald Trump" dann genau so oft fällt, wie "Hillary Clinton" beim Parteitag der Republikaner.
     
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