Vorwahlen in Amerika

Vorwahlen in Amerika

  • Donald Trump nimmt die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten an
  • Am vierten Tag des Parteitags der Republikaner in Cleveland hielt Trump eine Rede – gegen 2 Uhr deutscher Zeit
  • Vor dem Parteitagsgelände demonstrieren Trump-Gegner in den vergangenen Tagen gab es bei Protesten mehrere Festnahmen
  • 3/15/2016 10:30:00 PM   Oliver Kühn
    Bei den Demokraten setzt Hillary Clinton darauf, ihren Vorsprung gegenüber Bernie Sanders auszubauen. Wenn sie in dem Südstaat North Carolina mit großem Abstand vor Sanders gewinnen sollte und in Florida die hispanoamerikanische Minderheit mehrheitlich zu ihr steht, könnte sie sich sogar knappe Niederlagen in den anderen Staaten leisten, und würde unter dem Strich trotzdem mehr Delegierte bekommen als Sanders. Dass der danach aus dem Rennen aussteigt, ist aber kaum zu erwarten. Bis zum Juli wird er versuchen, Clinton das Leben schwer zu machen.
  • 3/15/2016 10:40:22 PM   Benjamin Fischer
    In einer Stunde schließen die Wahllokale in Ohio. Für John Kasich rührt ein alter Bekannter noch einmal kräftig die Werbetrommel!


  • 3/15/2016 10:45:12 PM   Mathias Peer
    Der spannende Teil der Vorwahlen beginnt in wenigen Minuten: die Auszählung der Stimmen. Um Mitternacht deutscher Zeit schließen die Wahllokale im Großteil von Florida. Eine halbe Stunde später endet die Wahl in Ohio und North Carolina, wo erwartet wird, dass bereits früh ein Ergebnis feststeht. Um 1 Uhr deutscher Zeit sind dann Illinois, Missouri und der Rest von Florida an der Reihe.
  • 3/15/2016 11:06:52 PM   Mathias Peer
    Die meisten Wahllokale in Florida haben soeben geschlossen. Ein Teil des Bundesstaates, der sich in einer anderen Zeitzone befindet, darf noch eine Stunde lang wählen. Erste Ergebnisse werden dennoch bereits in Kürze erwartet. In Florida stehen an diesem Wahltag die meisten Delegierten auf dem Spiel.
  • 3/15/2016 11:13:15 PM   Mathias Peer
    Es gibt Ergebnisse aus Florida: Nach der Auszählung der ersten Stimmen liegt Donald Trump auf Seiten der Republikaner mit fast 50 Prozent wie erwartet in Führung. Auf Platz zwei liegt momentan Marco Rubio mit rund 20 Prozent. Bei den Demokraten führt Hillary Clinton mit fast 60 Prozent. Bernie Sanders kommt auf rund 40 Prozent der Stimmen. Ausgezählt ist aber erst ein kleiner Teil. Die Ergebnisse können sich daher noch deutlich ändern. 
  • 3/15/2016 11:52:08 PM   Mathias Peer
    Die ersten Stimmen sind nun auch in Ohio und North Carolina ausgezählt. Bei den Republikanern führt Donald Trump in beiden Staaten. Ein Sieg in Ohio wäre eine Überraschung. Dort hatte sich John Kasich, der Gouverneur des Bundesstaates gute Chancen auf einen Sieg ausgerechnet. Bei den Demokraten liegt Hillary Clinton derzeit in beiden Bundesstaaten vorne. Ausgezählt ist aber erst ein kleiner Teil der Stimmen.
  • 3/15/2016 11:57:51 PM   Mathias Peer
    In wenigen Minuten schließen die letzten Wahllokale in Florida und die Wahllokale in Illinois und Missouri. Auf Twitter verkündet Trump bereits seinen Sieg in Florida, wo der Gewinner bei den Republikanern 99 Delegierte erhält.

  • 3/16/2016 12:03:03 AM   Mathias Peer
    CNN und die Nachrichtenagentur AP prognostizieren den Sieg von Donald Trump und Hillary Clinton in Flordia. Beide Kandidaten können damit ihren Vorsprung bei den Delegiertenstimmen ausbauen. Trump holt sich mit seinem Sieg alle 99 Delegierten, die in dem Bundesstaat auf Seiten der Republikaner vergeben werden.
  • 3/16/2016 12:10:24 AM   Mathias Peer
    In Ohio haben sich die Stimmverhältnisse auf Seiten der Republikaner inzwischen gedreht: John Kasich, der Gouverneur des Bundesstaates, liegt nun wie erwartet mit mehr als 40 Prozent in Führung. Ein Sieg würde ihm sämtliche 66 Delegierte aus dem Staat sichern.
  • 3/16/2016 12:25:55 AM   Mathias Peer
    Marco Rubio zieht sich nach der Niederlage in seinem Heimatstaat Florida aus dem Präsidentschaftsrennen der Republikaner zurück. Das sagte er soeben in einer Rede vor seinen Anhängern.
  • 3/16/2016 12:35:01 AM   Mathias Peer
    Eine weitere Entscheidung ist gefallen: Hillary Clinton gewinnt nach Prognosen von AP in North Carolina. Sie liegt auch in den Bundesstaaten Illinois, Missouri und Ohio in Führung. Nach ihrem Sieg in Florida könnte sie damit in allen fünf Bundesstaaten, die am Dienstag abgestimmt haben, als Siegerin hervorgehen.


  • 3/16/2016 12:55:13 AM   Mathias Peer
    Es scheint ein guter Abend für Donald Trump zu werden, in Ohio muss er aber eine Niederlage einstecken. Nach Prognosen mehrerer Fernsehsender hat sich Gouverneur John Kasich den Sieg geholt. Er bekommt damit sämtliche 66 Delegierten, die in dem Bundesstaat vergeben wurden.
    CNN prognostiziert den Sieg von John Kasich in Ohio 


  • 3/16/2016 1:14:18 AM   Mathias Peer
    Marco Rubio hat in seiner Rede, in der er das Ende seiner Kandidatur verkündete, indirekt Kritik an Donald Trumps Wahlkampfstil geübt. "Amerika braucht eine lebhafte konservative Bewegung. Aber eine, die auf Prinzipien und Ideen aufbaut und nicht auf Angst, nicht auf Wut. Ich bitte die amerikanische Bevölkerung, sich nicht der Angst und dem Frust hinzugeben." Über seinen Rückzug aus dem Präsidentschaftsrennen sagte er: "Dieses Jahr werden wir nicht auf der Gewinnerseite stehen."

    Marco Rubios Abschiedsauftritt, Quelle: Reuters 


  • 3/16/2016 1:27:09 AM   Mathias Peer
    Hillary Clinton ist vor ihren Anhängern aufgetreten. Sie findet freundliche Worte für die Kampagne ihres Kontrahenten Bernie Sanders, zeigt sich aber optimistisch, das Rennen um die Nominierung für sich zu entscheiden. Sie stehe nun kurz davor, sagt Clinton.


  • 3/16/2016 1:31:07 AM   Mathias Peer
    Fünf Entscheidungen sind in dieser Wahlnacht noch offen: 
    • Auf Seiten der Republikaner steht in Illinois, Missouri und North Carolina noch kein eindeutiger Sieger fest. In allen drei Bundesstaaten führt nach aktuellem Auszählungsstand Donald Trump
    • Bei den Demokraten ist die Entscheidung in Illinois und Missouri noch offen. In beiden Staaten führt derzeit Hillary Clinton.
  • 3/16/2016 1:40:42 AM   Mathias Peer
    Der zweite Sieg für Donald Trump an diesem Wahlabend: Er gewinnt nach einer Prognose von NBC News im Bundesstaat Illinois.

  • 3/16/2016 1:44:16 AM   Mathias Peer
    John Kasich lässt es nach seinem ersten Sieg bei einer Vorwahl krachen – und geht dabei fast im Konfettiregen unter.

  • 3/16/2016 1:50:48 AM   Mathias Peer
    Donald Trump bedankt sich auf Twitter bei seinen Wählern in Illinois. Einen Wahlkampfauftritt in dem Bundesstaat musste er vergangene Woche wegen Protesten kurzfristig absagen.

  • 3/16/2016 1:55:29 AM   Mathias Peer
    Der dritte Sieg für Donald Trump: Die Nachrichtenagentur AP und mehrere Fernsehsender prognostizieren, dass der Milliardär auf Seiten der Republikaner in North Carolina gewinnt. Ted Cruz kommt in dem Bundesstaat auf den zweiten Platz.

  • 3/16/2016 2:07:06 AM   Mathias Peer
    Donald Trump spricht jetzt in Florida zu seinen Anhängern. Er sagt, Apple werde im Fall seiner Wahl zum Präsidenten wieder in den USA produzieren.


  • 3/16/2016 2:18:23 AM   Mathias Peer
    Versöhnliche Worte nach einem harten Kampf: Donald Trump gratuliert Marco Rubio nach dessen Ausscheiden aus dem Präsidentschaftsrennen für seine Kampagne: "Er hat eine große Zukunft."

  • 3/16/2016 2:32:46 AM   Mathias Peer
    In Missouri hat der demokratische Senator Bernie Sanders die besten Aussichten, an diesem Wahlabend ebenfalls einen Sieg zu holen. Nach der Auszählung von mehr als einem Drittel der Stimmen liegt er in Führung. Sein Vorsprung ist aber äußerst knapp. In Illinois liegt derzeit Hillary Clinton mit 52 Prozent der Stimmen vorne.
    Ergebnisse in Missouri, Screenshot: CNN 


  • 3/16/2016 3:32:00 AM   Mathias Peer
    Noch werden sowohl bei den Republikanern, als auch bei den Demokraten Stimmen ausgezählt. Dass sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton ihren Vorsprung bei den Delegiertenstimmen ausbauen können, steht jedoch bereits fest.
    • Bei den Republikanern erhält Trump nach aktuellem Stand laut Berechnungen der "New York Times" an diesem Wahlabend 150 zusätzliche Delegierte. John Kasich kommt auf ein Plus von 73, Ted Cruz auf 24 zusätzliche Delegiertenstimmen.
    • Bei den Demokraten kommt Clinton auf 253 weitere Delegierte. Bernie Sanders sichert sich 124 Stimmen.
  • 3/16/2016 4:02:30 AM   Mathias Peer
    In Missouri gibt es noch immer keine klare Entscheidung – obwohl fast alle Stimmen ausgezählt sind. Bei den Republikanern führt Donald Trump mit nur etwas mehr als 2600 Stimmen vor Ted Cruz. Bei den Demokraten liegt Bernie Sanders mit rund 9000 Stimmen vor Hillary Clinton.
    Screenshot: CNN 


  • 3/16/2016 4:23:43 AM   Mathias Peer
    Auch Stunden nach dem Schließen der Wahllokale sind noch immer mehrere Entscheidungen offen. In der langen Wahlnacht zeigt CNN-Moderator Wolf Blitzer erste Ermüdungsescheinungen. Statt von North Carolina spricht er von Nordkorea.

  • 3/16/2016 4:25:52 AM   Mathias Peer
    Hillary Clinton holt ihren vierten Sieg: Laut mehreren TV-Sendern liegt sie in Illinois nun uneinholbar vorne. In dem Bundesstaat ging es um 182 demokratische Delegierte, die proportional verteilt werden.


  • 3/16/2016 4:41:53 AM   Mathias Peer
    Das knappe Rennen in Missouri verleitet amerikanische Fernsehsender zu ungewöhnlichen Nachrichten – mit fragwürdigem Erkenntnisgewinn. ABC News prognostiziert, dass es nicht möglich sein wird, eine Prognose abzugeben.

  • 3/16/2016 4:57:14 AM   Mathias Peer
    Die Entscheidung in Missouri ist offenbar gefallen. Der Sender NBC meldet einen Sieg für Hillary Clinton auf Seiten der Demokraten und von Donald Trump bei den Republikanern. 

  • 3/16/2016 5:14:08 AM   Mathias Peer
    Auch Donald Trump sieht sich als Gewinner in Missouri. Sollte sich das bestätigen, wäre es ein Sieg mit denkbar knappem Vorsprung: Trump kommt auf 40,8 Prozent der Stimmen, Ted Cruz auf 40,7. Missouri gehört zwar nicht zu den "Winner Take All"-Staaten, in denen sämtliche Delegierte an den Gewinner gehen. Allerdings wird hier nur ein Teil der Delegiertenstimmen proportional verteilt. 12 der insgesamt 52 Stimmen gehen automatisch an den Wahlsieger, also in diesem Fall vermutlich Trump.

  • 3/16/2016 5:55:19 AM   Mathias Peer
    So ganz sicher ist es noch nicht, ob die Entscheidung in Missouri wirklich schon gefallen ist. Außer NBC hat noch niemand gewagt, einen Sieger auszurufen. Die Wahlbehörden teilten laut CNN mit, dass in dieser Nacht nicht weiter gezählt wird. Am nächsten Morgen sollen Details überprüft werden, die das Ergebnis noch beeinflussen könnten. Bernie Sanders hat unterdessen in einer schriftlichen Stellungnahme Hillary Clinton gratuliert und spricht davon, weiter um die Nominierung zu kämpfen.

  • 3/16/2016 6:49:25 AM   Oliver Kühn
    Was bei den Republikanern nun passiert, ist schwer vorauszusagen. Es gibt zwei möglich Szenarien, schreibt Simon Riesche aus Miami.

    Vorwahlen in Amerika: „Das Dorf abbrennen, um es zu retten“

    FAZ.NETObwohl Donald Trump weitere Siege einfährt, könnte es am Ende für ihn trotzdem nicht reichen. Hillary Clinton kann sich über die Uneinigkeit der Republikaner freuen. Zwei Szenarien, wie es weitergehen könnte.
  • 3/16/2016 7:28:01 AM   Oliver Kühn
    Die verbleibenden republikanischen Kandidaten kommentieren das Ausscheiden Rubios und Sanders will unbedingt weitermachen.

    Reaktionen der Kandidaten: Trost und Häme für Rubio

    FAZ.NETDas Ausscheiden Marco Rubios aus dem Rennen um die amerikanische Präsidentschaft kommentiert sein Rivale Ted Cruz mit warmen Worten. Ein anderer Kandidat tritt nach.
  • 3/16/2016 8:18:56 AM   Oliver Kühn
    Kurz noch einmal zur Zusammenfassung: Donald Trump siegt in drei Staaten, Kasich holt Ohio, Rubio steigt aus dem Rennen aus und das Ergebnis in Missouri ist noch nicht da, Trump hat jedoch wohl einen hauchdünnen Vorsprung vor Cruz. Bei den Demokraten kann Hillary Clinton in mindestens vier Staaten siegen. Auch hier liegt sie in Missouri knapp vor Sanders, das Ergebnis kommt aber wahrscheinlich erst im Laufe des Tages. Die beiden Favoriten Trump und Clinton konnten sich also von ihren Rivalen absetzen, bei den Republikanern wurde die Entscheidung aber vertagt, ob der Immobilienmilliardär die für die Nominierung notwendigen 1237 Stimmen erreicht.
  • 3/16/2016 8:20:35 AM   Oliver Kühn
    Damit war es das mit der Live-Berichterstattung für diese Nacht. Die weitere aktuelle Berichterstattung können sie wie gewohnt auf FAZ.NET verfolgen. Einen guten Tag.
  • 6/7/2016 6:00:00 PM   Oliver Kühn
    Willkommen zur letzten großen Vorwahl in Amerika. An dieser Stelle werden Sie die ganze Nacht über die Ereignisse in den Vereinigten Staaten auf dem Laufenden gehalten. Bis in den frühen Vormittag werden wir die Ereignisse der Wahlnacht für Sie begleiten. Zusätzlich gibt es die nachrichtliche Berichterstattung selbstverständlich auf FAZ.NET
  • 6/7/2016 6:35:17 PM   Oliver Kühn
    Zur Ausgangssituation: Hillary Clinton muss sich bei den Demokraten immer noch der anhaltenden Attacken von Bernie Sanders erwehren. Zwar haben sich mittlerweile wohl genügend Superdelegierte – also Delegierte, die beim Parteitag stimmen können, für wen sie wollen ohne das Votum von Wählern gebunden zu sein – für sie ausgesprochen, dass sie notwendige Mehrheit von 2383 Wahlmännern, Sanders will sich zumindest bislang noch nicht zurückziehen.

    Er will möglichst große Erfolge in dieser Nacht einfahren, um Clinton möglichst noch in der Zahl der gebundenen Delegierten zu überholen und somit behaupten zu können, die Mehrheit der Wähler wolle ihn als Kandidaten. Da das jedoch unwahrscheinlich ist, setzt er mittlerweile auch auf eine zweite Strategie. So sagte er immer wieder, dass er im November bessere Chancen gegen Donald Trump, den wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, habe als Clinton. Momentan mögen die Meinungsumfragen tatsächlich so aussehen, doch bis November kann sich dahingehend noch viel ändern.
     
    Die letzten Meinungsumfragen versprechen in Kalifornien zumindest ein knappes Rennen, was Clinton reichen würde vor Sanders zu bleiben, denn die Delegierten werden proportional zum Wahlergebnis vergeben.
  • 6/7/2016 6:58:50 PM   Martin Franke
    Äußerungen Trumps „rassistisch“: Nach seiner Attacke auf einen amerikanischen Bundesrichter mexikanischer Herkunft hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump massive Kritik aus dem eigenen Lager geerntet. Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, sagte am Dienstag, Trumps Äußerungen seien "rassistisch" und "unentschuldbar". Dennoch hielt Ryan im Namen der "Einigkeit" seiner Partei an seiner Unterstützung für Trump fest. In der vergangenen Woche hatte er verkündet, den Milliardär unterstützen zu wollen.
     
    Grund für den Eklat: Trump hatte Bundesrichter Gonzalo Curiel angegriffen, weil dieser ein Verfahren gegen eine einstmals von Trump betriebene "Universität" leitet. Der Milliardär warf dem Richter Voreingenommenheit vor, weil er mexikanische Eltern habe.
     
    Im Wahlkampf hatte Trump bereits vorgeschlagen, eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu errichten, um illegale Einwanderung zu vermeiden – deren Kosten jedoch Mexiko tragen sollte.
  • 6/7/2016 7:42:58 PM   Martin Franke
    "California para Bernie", spanisch für "Kalifornien für Bernie": Sowohl Bernie Sanders als auch Hillary Clinton werben auf Twitter um die Delegierten mit lateinamerikanischer Herkunft. Denn: In Kalifornien leben Schätzungen zufolge 15 Millionen Hispanoamerikaner.
  • 6/8/2016 12:06:51 AM   Michael Radunski
    Wie verbissen Bernie Sanders weiterkämpft zeigt folgender Zwischenfall: Als amerikanische Medien verkündeten, Hillary Clinton habe praktisch schon die notwendige Anzahl an Delegiertenstimmen sicher, widersprach das Sanders-Lager energisch: Das sei ein "vorschnelles Urteil", hieß es aus dem Kampagnen-Büro. 
     
    „Secretary Clinton does not have and will not have the requisite number of pledged delegates to secure the nomination. She will be dependent on superdelegates who do not vote until July 25 and who can change their minds between now and then,“ sagte der Sprecher von Bernie Sanders, Michael Briggs .
     
    Streitpunkt sind die sogenannten Super-Delegierten. Während die in den Vorwahlen bestimmten - "normalen" - Delegierten verpflichtet sind, auf dem Parteitag für "ihren" Kandidaten zu stimmen, dürfen die Super-Delegierten frei entscheiden. Die 712 Super-Delegierten der Demokraten setzen sich aus Spitzenfunktionären der Partei, Gouverneuren, Senatoren und anderen Mandatsträgern zusammen.
  • 6/8/2016 12:14:49 AM   Michael Radunski
    Hillary Clinton hat Berechnungen des amerikanischen Fernsehsenders Fox News zufolge die Vorwahl im Bundesstaat New Jersey gewonnen. In dem Ostküstenstaat mit fast neun Millionen Einwohnern sind bei den Demokraten 142 Delegiertenstimmen zu vergeben.
  • 6/8/2016 2:40:33 AM   Michael Radunski
    Hillary Clinton tritt in New York vor ihre Anhänger. In ihrer Siegesrede spricht sie von einem "Meilenstein der amerikanischen Geschichte". In einem eingespielten Film wird der Kampf der Frauen in den Vereinigten Staaten für Gleichberechtigung beleuchtet.
  • 7/22/2016 2:07:56 AM   Oliver Kühn
    "Wir sollten nicht nur für uns arbeiten, sodern für die Verbesserung der Welt."
  • 7/22/2016 2:09:38 AM   Oliver Kühn
    Ivanka Trump erzählt von der Großzügigkeit ihres Vaters. Er wolle die Menschen unterstützen, denen es nicht so gut gehe. Es habe ein großes Gerechtigkeitsgefühl, sagt sie.
  • 7/22/2016 2:13:24 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump habe nicht nur in einem Wirtschaftszweig Erfolg gehabt, sondern in vielen. Das leige daran, dass er auf den Rat der "kleinen Leute" höre, die für ihn arbeiten. Außerdem unterstützte er Frauen, wo immer er könne. Trump werde das Arbeitsrecht ändern, damit Kinderbetreuung für alle bezahlbar wird. Außerdem sollen Frauen gelich viel verdienen wie Männer.
  • 7/22/2016 2:15:55 AM   Oliver Kühn
    Ivanka Trump lobt ihren Vater für seine großen Visionen. Er sei deshalb in der Lage, Amerika wieder aufzubauen. Er werde für die Amerikaner kämpfen, sagt sie.
  • 7/22/2016 2:18:32 AM   Oliver Kühn
    "Donald Trump liebt seine Familie und sein Land von ganzem Herzen", sagt Ivanka Trump. Sie fordert die Wähler auf, ihren Vater nach seinen Resultaten zu beurteilen, nicht nach seinen Versprechungen, wie die Politiker.
  • 7/22/2016 2:18:47 AM   Oliver Kühn
    Damit übergibt sie an ihren Vater.
  • 7/22/2016 2:20:51 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump akzeptiert die Nominierung.
  • 7/22/2016 2:23:26 AM   Oliver Kühn
    "Zusammen werden wir unsere Partei ins Weiße Haus zurückführen. Wir werden ein Land der Großzügigkeit und Wärme sein, aber auch von Recht und Ordnung", sagt Trump
  • 7/22/2016 2:26:16 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump verspricht, dass Gewalt und Kriminalität, die gerade das Leben in Amerika bestimmen, zu Ende gehen werden. Ab Januar 2017 werde damit Schluß sein. Man könne sich nicht erlauben, immer politisch korrekt zu sein. Lügen und Mythen werde es nächste woche in Philadelphia beim Parteikonvent der Demokraten geben, so Trump.
  • 7/22/2016 3:22:17 AM   Oliver Kühn
    Trumps Wirtschaftspolitik werde dazu führen, dass Billionen Dollar ins Land fließen werde, was wiederum Millionen neuen Arbeitsplätze kreieren werde, sagt er. Außerdem werde er die Pflegegesetzgebung Obamacare abschaffen. Dieses Versprechen führt zu anhaltendem Applaus der Delegierten, genau wie die Ankündigung, ins Militär zu investieren und andere Länder an den Verteidigungskosten zu beteiligen.
  • 7/22/2016 3:25:16 AM   Oliver Kühn
    Ein wichtiger Faktor für die Republikaner: Trump verspricht Richter ins höchste Gericht zu entsenden, die eine ähnliche Linie wie der verstorbene konservative Richter Scalia verfolgen. Damit werde das Recht der Amerikaner verteidigt, Waffen zu besitzen und ihre Familien zu beschützen, sagt Trump.
  • 7/22/2016 3:27:59 AM   Oliver Kühn
    "Wenn wir anfangen, an unser Land und an uns zu gauben, können wir all das erreichen. Es ist Zeit der Welt zu zeigen, Amerika größer und besser unds stärker als vorher zurück ist", sagt Trump.
  • 7/22/2016 3:29:33 AM   Oliver Kühn
    Die Rede scheint dem Ende zuzugehen; Trump dankt seiner Familie, dank deren Unterstützung er heute dort stehe. Außerdem dankt er seinen Eltern, denen er viel verdanke.
  • 7/22/2016 3:35:01 AM   Oliver Kühn
    "Ich hatte bis jetzt ein großartiges Leben in der Wirtschaft. Doch nun ist es Zeit Resultate für die Amerikaner zu bringen. Wir werden wieder gewinnen. Wir müssen die alte Politik hinter uns lassen. Es wird uns eine Freude sein, diese Menschen zu besiegen", so Trump. Die Geschichte schaue zu, sagt er. Nun gelte es zu zeigen, dass Amerika immer noch frei, unabhängig und stark sei. Er sei für die Amerikaner verspricht Trump. Er sei deren Stimme. Er werde für sie kämpfen und für sie gewinnen. Zusammen werden sie Amerika, stark, stolz, sicher und großartig machen.
  • 7/22/2016 3:37:06 AM   Oliver Kühn
    Damit beendet Donald Trump nach einer Stunde und 15 Minuten seine Rede und "All right now" von Free wird gespielt. Seine Familie und sein Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence kommen auf die Bühne, bevor es Konfetti und Ballons von der Decke regnen wird.
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform