Wahl-Splitter

Wahl-Splitter


  • 11/11/2016 2:29:12 PM   Cai Philippsen
    Liebe Leserinnen und Leser,
     
    nach über 400 Einträgen, die von über einer Million Besuchern gelesen wurden, schließen wir unseren Liveticker zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten. Wir bedanken uns für Ihr Interesse. Natürlich werden wir weiter regelmäßig über den Machtwechsel im Weißen Haus von Barack Obama zu Donald Trump berichten. Sie finden die Texte auf unseren Sonderseiten: Wahlen in Amerika.
     
     Mit freundlichen Grüßen,
     
     Ihre FAZ.NET-Redaktion
  • 11/2/2016 10:45:18 AM   Oliver Kühn
    Liebe Leser,
    an dieser Stelle soll Platz sein, Ihnen Nachrichten, Begebenheiten und Vorkommnisse zu präsentieren, die nicht den Weg in die großen Nachrichten schaffen, aber trotzdem einen Einblick in den Wahlkampf in Amerika bieten.
    Viel Spaß dabei.
  • 11/2/2016 10:59:55 AM   Oliver Kühn
    Die Rassisten-Organisation Ku-Klux-Klan hat den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump schon vor einiger Zeit auf ihr Schild gehoben. Dieser wiederum verwickelte sich in eine Kontroverse, weil er die Wahlempfehlung des Klan-Anführers David Duke nicht zurückgewiesen hat. Nun haben die Rassisten Trump in ihrer offiziellen Zeitung "The Crusader" abermals zur Wahl empfohlen. Unter der Überschrift "Make America Great Again" – Trumps Wahlkampfslogan – wird Trump auf der kompletten Titelseite gepriesen.
    Trumps Wahlkampfteam antwortet auf die Umarmung mit eine Zurückweisung. "Herr Trump und sein Wahlkampfteam lehnen Hass in jeder Form ab. Diese Publikation ist abstoßend und ihre Ansichten repräsentieren nicht die Millionen Amerikaner, die sich hinter unserer Kampagne vereinen", heißt es dort.
  • 11/2/2016 11:07:38 AM   Oliver Kühn
    Die Online-Ausgabe der Zeitung "The Hill" meldet positive Nachrichten für Hillary Clinton. Eine Umfrage in Florida unter Wählern, die ihre Stimme schon abgegeben haben, habe ergeben, dass mehr als ein Viertel aller Republikaner, die vom "Early Voting" Gebrauch gemacht haben, sich für die demokratische Kandidatin entschieden haben.
    Außerdem liege Clinton in dem Staat acht Prozentpunkte vor ihrem Rivalen Donald Trump und sogar 18 Punkte, werden nur die "Early Voters" berücksichtigt.
  • 11/2/2016 11:18:58 AM   Oliver Kühn
    Zur Zeit macht ein Video die Runde, welches Deutschland als "Islamic State of Germany" porträtiert. Zeitungsberichten zufolge soll es von Trump-Anhängern finanziert worden sein und die Folgen darstellen, die eine Wahl Clintons haben könnte. Ein Film, der sich auf Amerika bezieht, sei schon in Vorbereitung.
    In dem Video werden deutsche Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor mit einer IS-Flagge gezeigt, auf dem Kölner Dom prangen Halbmonde und das Münchner Oktoberfest wird als Alkohol- und Schweinefleischfrei gepriesen.
     
  • 11/2/2016 11:27:47 AM   Oliver Kühn
    Eine Nachricht der "New York Times" wiederum könnte Clinton Kopfzerbrechen bereiten. Wie die Zeitung schreibt, gehen Afroamerikaner bislang nicht in dem Maß zur Wahl, wie noch vor vier Jahren. Wie es weiter heißt, liege das daran, dass die Schwarzen ohne Barack Obama als Kandidat weniger engagiert seien. Außerdem trügen die Bemühungen der Republikaner Früchte, diese Wählerschicht von der Stimmabgabe abzuhalten. In der Folge sei die Wahlbeteiligung um 16 Prozent nach unten gegangen, während die weißer Amerikaner um 15 Prozent gestiegen sei.
  • 11/2/2016 12:03:53 PM   Oliver Kühn
    Donald Trump ruft auf Twitter die Wähler dazu auf, ihre Stimme zu ändern. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er, es sei in sechs Staaten noch möglich, seine Entscheidung zu revidieren. Jetzt wo man sehe, dass Hillary ein "großer Fehler" sei, solle man seine Stimme ändern und "Amerika wieder großartig machen".
  • 11/2/2016 12:27:34 PM   Oliver Kühn
    Simpleshow, der nach eigenen Informationen weltweite Marktführer für Erklärvideos, hat ein Studie veröffentlicht, nach der Deutsche wesentlich mehr Interesse an der Wahl in Amerika haben als Amerikaner. 66 Prozent der Befragten aus Deutschland hätten angegeben, dass sie das Thema interessiere. In den Vereinigten Staaten hätten das nur 55 Prozent der Befragten geäußert.
    In mehr als 2000 Online-Interviews haben die Autoren außerdem herausgefunden, dass Erklärvideos das Wissen über die Wahl und das Wahlsystem in den Vereinigten Staaten steigern können, schreiben sie.
  • 11/2/2016 1:52:07 PM   Oliver Kühn
    Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses und mächtigster Republikaner in den Vereinigten Staaten, hat die Möglichkeit der frühen Stimmabgabe genutzt und am Dienstag in seinem Heimatstaat Wisconsin gewählt. Wie er nach dem Gang an die Urne sagte, hat er für Donald Trump gestimmt, denn alle republikanischen Kandidaten müssten unterstützt werden.
    Ryan hatte sich Bekanntwerden eines Videos, auf dem Trump zu hören war, wie er sagte, dass er Frauen ungestraft ungewollte sexuelle Avancen machen könne, weil er berühmt sei, von Trump distanziert. Er sagte, er werde nicht mehr Wahlkampf für Trump betreiben, sondern sich darum kümmern, dass die republikanische Mehrheit im Kongress gesichert wird.
  • 11/2/2016 2:40:58 PM   Oliver Kühn
    Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, ihr Vizepräsidentschaftskandidat Tim Kaine und der ehemalige Präsident Bill Clinton haben eine Wahlveranstaltung in Des Moines im Bundesstaat Iowa abgesagt. Grund dafür ist, die Ermordung zweier Polizisten in der Stadt, teilte das Wahlkampfteam in einer Pressemitteilung mit.
  • 11/3/2016 7:44:47 AM   Oliver Kühn
    Die gebürtige Chicagoerin Hillary Clinotn hat sich auf dem Kurznachrichtendienst Twitter über Sieg der Chicago Cubs in der Baseball World Series gefreut. Die Dürre sei endlich vorbei, schrieb die demokratische Präsidentschaftskandidatin
    .
    Während Clinton sich freut, nutzt der republikanische Politiker Mike Huckabee, früherer Gouverneur von Arkansas, den Sieg der Cubs, um Donald Trump zu bewerben. Die Cubs hätten kein Chance gehabt zu gewinnen und es doch getan und Trump werde es genauso machen, schrieb er auf Twitter.
  • 11/3/2016 9:44:08 AM   Oliver Kühn
    In seiner letzten Kolumne vor der Wahl in Amerika schreibt Thomas Friedman in der "New York Times" noch einmal auf, warum Donald Trump seiner Meinung nach unwählbar ist. Hillary Clinton habe zwar ihre Fehler, doch sei sie immer noch ein vernünftiger Mensch, der das Land auf dem richtigen Kurs halten werde. Von Donald Trump könne das aber nicht gesagt werden, so Friedman. Er ist sich im Klaren, dass sein Beitrag wahrscheinlich von wenigen Trump-Wählern gelesen werden wird. Doch eventuell liest es ja doch jemand, weil er Fisch kauft, der darin eingewickelt ist, ist seine Hoffnung.
  • 11/3/2016 11:30:55 AM   Oliver Kühn
    Im "Cook Political Report" wird Wisconsin im Senatsrennen von "Lean Democrat" zu "Toss Up". Der Demokrat Russ Feingold, der als früherer Senator Nachfolger seines Nachfolgers werden möchte, hat seinen komfortablen Vorsprung vor dem Amtsinhaber Ron Johnson eingebüßt. Das Rennen ist demnach nun völlig offen.
  • 11/3/2016 11:44:07 AM   Oliver Kühn
    Donald Trump scheint sich in den letzten Tagen vor der Wahl disziplinieren zu wollen. Bei einer Wahlveranstaltung in Florida erinnerte er sich daran, dass er sich keine Ablenkungen leisten solle und immer schön "nice and cool" bleiben müsse.
  • 11/4/2016 10:10:34 AM   Oliver Kühn
    Der amerikanische Fernsehsender CNN meldet, dass im Miami County in Ohio die Wähler an Halloween mit einem unvorhergesehenen Problem konfrontiert worden sind. Dem Bericht zufolge, hat ein Eichhörnchen für einen Stromausfall gesorgt, der auch die Wahlmaschinen ausfallen ließ. Glücklicherweise hatten die Verantwortlichen eine zweite Lösung parat: Die Wähler bekamen ganz analoge Wahlzettel aus Papier.
  • 11/4/2016 10:17:39 AM   Oliver Kühn
    Der angesehene amerikanische Politikanalyst Larry Sabato von der Universität von Virginia sieht Hillary Clinton trotz derzeitiger Verluste in den Umfragen trotzdem auf einem sicheren Weg ins Weiße Haus. Wie dem aktuellen Bericht von Sabato´s Crystal Ball zu entnehmen ist, kann Clinton auf eine solide Mehrheit von 293 Stimmen im Wahlmännergremium hoffen. Ihr republikanischer Rivale Donald Trump kommt der Vorhersage nach auf 214 Stimmen.
  • 11/4/2016 12:21:31 PM   Oliver Kühn
    Paul Ryan ist zwar nicht im Rennen um die Präsidentschaft, doch könnte der Wahltag am Dienstag auch ein Schicksalstag für den "Sprecher" des Repräsentantenhauses sein. Wie die Politik-Zeitung "The Hill" berichtet, gebe es starke Gerüchte, Ryan könne nächste Woche von seinem Posten zurücktreten. Ryan hatte sich erst zögerlich hinter den Kandidaten der Republikaner, Donald Trump, gestellt und sich nach einem Video, die Trumps vulgäre Äußerungen über Frauen belegen, von ihm distanziert, um sich auf die Verteidigung der republikanischen Mehrheit im amerikanischen Kongress zu konzentrieren.
  • 11/4/2016 1:49:00 PM   Oliver Kühn
    Eine Umfrage der "Washington Post" und des Fernsehsenders ABC zufolge, liegt Hillary Clinton immer noch drei Prozentpunkte vor ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump. Die Befragten glaiuben zwar, dass Trump Korruption in Washington besser bekämpfen würde als Clinton, doch auf anderen Politikfeldern wie Wirtschaft und Immigration hat sie die wesentlich besseren Werte.
  • 11/8/2016 7:59:00 AM   Oliver Kühn
    In Dixville Notch, einem kleinen Ort im Nordosten der Vereinigten Staaten, steht das Ergebnis der Präsidentenwahl übrigens schon fest. Von acht abgegebenen Stimmen entfielen vier auf Hillary Clinton, zwei auf Donald Trump, eine auf den Drittkandidaten Gary Johnson und eine auf den republikanischen Kandidaten aus dem Jahr 2012 Mitt Romney. In Dixville Notch stimmen die Menschen traditionell kurz nach Mitternacht ab und eröffnen somit somit den Dienstag der Präsidentenwahl.
  • 11/8/2016 10:39:53 AM   Oliver Kühn
    Auch in anderen kleinen Ortschaften in New Hampshire haben die Amerikaner schon ihre Stimme abgegeben. Ein paar Kilometer südlich von Dixvolle Notch konnte Clinton auch in Hart´s Location einen Sieg verbuchen. 17 Wähler stimmten für sie, 14 für Trump und Bernie Sanders sowie John Kasich bekamen jeweils eine Stimme. In Millsfield wiederum hatte Trump mit 16 - 4 die Nase vorn, Bernie Sanders erhielt eine Stimme. Trump hat in den drei Orten also mit 35 - 25 Stimmen gewonnen.
    Das sollte jedoch nicht als Indikator für die Wahl genommen werden. Dixville Notch zum Beispiel hat nur in der Hälfte der Fälle für den Kandidaten gestimmt, der die Wahl gewonnen hat.
  • 11/8/2016 10:43:22 AM   Oliver Kühn
    Wer sich nun wundert, warum Kandidaten Stimmen bekommen, die gar nicht mehr im Rennen sind, sollte nicht verwirrt sein. Im amerikanischen Wahlsystem ist es erlaubt, Kandidaten auf den Wahlzettel zu schreiben, die dort nicht drauf stehen. Man könnte allerdings auch den Namen seiner Mutter oder Darth Vader dort eintragen. Diese und andere wichtige Fragen, sind hier beantwortet.
  • 11/8/2016 10:51:06 AM   Oliver Kühn
    Jan-Werner Müller, Politik-Professor in Princeton, schreibt in einem Gastbeitrag dass Donald Trumps Hasswahlkampf zwar extrem war, aber die Wurzeln viel tiefer liegen. Die Polarisierung der politischen Landschaft in Amerika wurde seit Jahrzehnten betrieben, heißt es bei ihm.
     

    Wahl in Amerika: Trumps Hasskampagne fiel auf fruchtbaren Boden

    FAZ.NETDonald Trump ist zwar ein Extremfall, aber keine Ausnahme. Die Polarisierung in Amerika wird seit Jahrzehnten gepflegt – und ist mit dem Namen Clinton verbunden. Ein Gastbeitrag.
  • 11/8/2016 11:00:26 AM   Oliver Kühn
    In der Nacht hatten Clinton und Trump ihre letzten Wahlkampfveranstaltungen abgehalten. Hillary Clinton bezeichnete die Wahl als die "größte Prüfung unserer Zeit" und Donald Trump versprach, dass "die amerikanische Arbeiterklasse zurückschlagen" werde.
     

    Wahlkampffinale in Amerika: Clinton: „Wir stehen vor der größten Prüfung unserer Zeit“

    FAZ.NETWahlkampffinale in Amerika: Vor Zehntausenden Anhängern warnt Hillary Clinton eindringlich vor ihrem republikanischen Herausforderer. Vor Gericht müssen die Demokraten allerdings eine bittere Niederlage hinnehmen.
  • 11/8/2016 11:02:36 AM   Oliver Kühn
    Pünktlich 12 Uhr deutscher Zeit öffnen an der amerikanischen Ostküste die ersten Wahllokale. Wann sie geöffnet sind, legen die Bundesstaaten fest.
  • 11/8/2016 11:22:16 AM   Oliver Kühn
    Mit den ersten Ergebnissen – abgesehen vom Midnight-Voting in New Hampshire – ist in der Nacht ab 2 Uhr zu rechnen. Wenn Sie sich Ihre Nacht planen wollen, hier gibt es Hilfe:
     

    Wahlwissen: So läuft der Wahltag ab

    FAZ.NETWann steht nach der Wahl der neue Präsident fest – und würde Donald Trump eine Niederlage überhaupt akzeptieren? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum Wahltag.
  • 11/8/2016 11:47:37 AM   Anna-Lena Ripperger
    Wie lange die Wahllokale in den verschiedenen Bundesstaaten geöffnet haben und wann wir wissen, wer gewonnen hat, zeigt die "New York Times" mit einer grafischen Übersicht.
  • 11/8/2016 12:19:06 PM   Oliver Kühn
    Eine dystopische Vision hat das "Time"-Magazin da gezeichnet, allerdings mit den Worten Donald Trumps. Sollte er verlieren, sagt er eine Gewaltwelle voraus. Horden von illegalen Immigranten würden das Land überschwemmen und die Politik wäre gelähmt durch Bemühungen Präsidentin Clinton abzusetzen.
  • 11/8/2016 12:41:02 PM   Sebastian Reuter
    In Amerika ist es noch früh am Morgen. Donald Trumps Wahlkampfteam ist aber natürlich schon wach.
     
  • 11/8/2016 12:43:08 PM   Oliver Kühn
    Trump scheint sich in seiner letzten Rede an der Brexit-Kampagne orientiert zu haben. Boris Johnson, ein Mann, der ähnlich oft wie Donald Trump wegen seiner Frisur belächelt wird, erklärte in seiner Schlussrede bei der großen Fernsehdebatte den Abstimmungstag über den Brexit zu "unserem Unabhängigkeitstag".
     
    Auch Donald Trump griff dieses Ereignis aus der amerikanischen Geschichte nun auf und rief seine Anhänger auf, für ihn zu stimmen. "Heute ist unser Unabhängigkeitstag" sagte er der jubelnden Menge.
     
  • 11/8/2016 12:47:12 PM   Sebastian Reuter
    Und auch das Team von Hillary Clinton macht über Twitter schon fleißig Werbung – und ruft mit der sogenannten #MannequinChallenge dazu auf, zur Wahl zu gehen.
     
  • 11/8/2016 12:54:30 PM   Oliver Kühn
    Dass Donald Trump schon vor seiner Kandidatur für das höchste Amt in den Vereinigten Staaten die Titelseiten der bunten Zeitungen beherrschte, ist bekannt. Die New Yorker "Daily News" hat nun ihre Titelseiten mit Trump noch einmal zusammengestellt.
  • 11/8/2016 1:02:41 PM   Sebastian Reuter

    Amerikanischer Wahlkampf: Fluch der Leidenschaft

    FAZ.NETDonald Trump wird Unfähigkeit vorgeworfen, Hillary Clinton gilt als Symbol für ein korruptes System. Die Polarisierung der Amerikaner droht, zerstörerische Kraft zu entfalten. Das Land hat die Wahl.
  • 11/8/2016 1:33:23 PM   Oliver Kühn
    Tim Kaine, Hillary Clintons Kandidat für die Vizepräsidentschaft scheint durchaus einen Hang zur Selbstironie zu haben. Auf Twitter schreibt er, dass er der erste in seinem Wahllokal sein wollte, dieser Plan aber von einer 99 Jahre alten Frau durchkreuzt wurde.
  • 11/8/2016 1:42:30 PM   Sebastian Reuter
    "Dann kommen wir dem Gleichgewicht von Frauen und Männern in führenden Positionen etwas näher"
     
    Bundeskanzlerin Merkel äußert sich zur Frage, ob es von besonderer Bedeutung wäre, wenn mit Hillary Clinton erstmals eine Frau zur amerikanischen Präsidentin gewählt würde (Foto: dpa).
     
  • 11/8/2016 1:54:37 PM   Sebastian Reuter
    Hillary Clinton hat gewählt. Die Kandidatin der Demokraten hat am Dienstagmorgen in der Nähe ihres Wohnortes Chappaqua im Bundesstaat New York das Wahllokal in einer Schule besucht. "Ich werde mein Bestes geben, wenn ich heute die Chance bekomme, zu gewinnen", rief sie im Beisein ihres Mannes Bill etwa 150 begeisterten Anhängern zu.
  • 11/8/2016 2:01:30 PM   Oliver Georgi
    Guten Morgen aus New York City auch von mir - gemeinsam mit dem Kollegen Simon Riesche werde ich heute für Sie von der wohl spannendsten Wahl seit Jahrzehnten hier in Amerika berichten.
  • 11/8/2016 2:03:03 PM   Oliver Georgi

    Hillary Clinton und ihr Mann Bill heute morgen in ihrem Wohnort Chappaqua bei New York - sie wurden von ihren Fans begeistert empfangen. (Foto: Klara Buda)

  • 11/8/2016 2:04:19 PM   Oliver Georgi

    Schon in der Nacht um 3 Uhr kam Clinton am Westchester-Flughafen an.

  • 11/8/2016 2:06:09 PM   Oliver Georgi

    Für Clinton sind es bange Stunden des Wartens, bis feststeht, ob es für sie gereicht hat und sie die erste Präsidentin Amerikas wird. (Foto: Klara Buda)

  • 11/8/2016 2:15:43 PM   Sebastian Reuter
    In den Sozialen Netzwerken bringen sich auch die Wähler in Stellung.
     
  • 11/8/2016 2:19:32 PM   Oliver Georgi
    In Clintons Wohnort Chappaqua, einem kleinen Städtchen bei New York, hat sich eigens ein Fanclub gegründet, der für die Demokratin kämpft - ich habe mit der Gründerin gesprochen. Sie sagt: Clinton sei gar nicht unnahbar - im Gegenteil.
     

    „Hillary erkundigt sich immer nach den Kindern“

    FAZ.NETFür die meisten Clinton-Fans in ihrem Wohnort Chappaqua bei New York ist der Ausgang der Wahl klar. Sie haben einen Klub gegründet, um die Demokratin zu unterstützen – von Unnahbarkeit könne bei Clinton keine Rede sein, sagen sie.
  • 11/8/2016 2:36:54 PM   Sebastian Reuter
    Die Wahl in Amerika ist noch lange nicht entschieden – da bietet schon der erste Politiker an, unter einem Präsidenten Trump zu arbeiten. Nigel Farage, Chef der EU-kritischen Ukip-Partei aus Großbritannien würde gerne EU-Botschafter werden. "Ich denke, dass ich diesen Job gut machen würde", sagte Farage gegenüber dem Fernsehsender ITV. Der Ukip-Chef hatte Trump schon während dessen Kampagne unterstützt.
  • 11/8/2016 2:53:28 PM   Sebastian Reuter
    In der Bundesregierung weiß niemand so wirklich, wie mit einem Präsidenten Trump umgegangen werden sollte.
     
  • 11/8/2016 3:03:27 PM   Sebastian Reuter
    SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hofft auf einen Sieg von Hillary Clinton bei der Präsidentenwahl. „Ich glaube, dass ihre Wahl das deutlich kleinere Übel ist“, sagte Oppermann am Dienstag in Berlin. Sollte Donald Trump das Rennen machen, würde das die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa sowie das deutsch-amerikanische Verhältnis schwer beschädigen. „Wir haben keine gemeinsamen Grundwerte mit Donald Trump“, sagte Oppermann. Seine Kollegin Manuela Schwesig postete statt eines Statements ein Bild bei Twitter:
     
  • 11/8/2016 3:47:32 PM   Sebastian Reuter
    Zwei junge Frauen haben „oben ohne“ im Wahllokal von Donald Trump gegen frauenverachtende Äußerungen des republikanischen Präsidentschaftskandidaten protestiert. Die Aktivistinnen der internationalen Frauenrechtsbewegung „Femen“ rissen sich vor Dutzenden Augenzeugen ihre Oberteile vom Leib und stellten mit schwarzer Farbe gepinselte Slogans zur Schau, wie die „New York Daily News“ berichtet. Eine hatte „Kein Hass bei meiner Wahl“ auf ihre Brust geschrieben („Hate out of my polls“). Sie forderten den 70-jährigen Immobilienmilliardär im Sprechchor dazu auf, sich doch selbst in den Schritt zu greifen, statt ihre Brüste zu begrapschen. („Grab your balls, Off my boobs!“).  Trump bekam von dem Protest nichts mit. Er wurde erst knapp zwei Stunden später zum Wählen in der Schule im Geschäfts- und Bürozentrum von Manhattan erwartet.
     
     
  • 11/8/2016 3:51:06 PM   Sebastian Reuter
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