Wahl-Splitter

Wahl-Splitter


  • 11/9/2016 3:57:25 AM   Timo Steppat
    Auch deutsche Politiker wie Vize-SPD-Chef Ralf Stegner kommentieren die Entwicklungen. 
  • 11/9/2016 3:59:03 AM   Oliver Georgi

    Die Trump-Anhänger vor dem Hilton-Hotel, in dem seine Wahlparty stattfindet, sind schon jetzt aus dem Häuschen: "Drain the swamp", legt den Sumpf trocken, rufen sie..

  • 11/9/2016 4:00:58 AM   Stefanie Michels
    Clinton gewinnt offenbar Kalifornien und Hawaii, Trump gewinnt Idaho.
  • 11/9/2016 4:08:38 AM   Stefanie Michels
    Trump gewinnt offenbar North Carolina.
  • 11/9/2016 4:09:48 AM   Frederik Seeler
    Neuer Zwischenstand:
    Clinton: 190 Wahlmänner
    Trump: 186 Wahlmänner
  • 11/9/2016 4:15:29 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 4:15:44 AM   Bertram Eisenhauer
    Einer amerikanischen Freundin, früher bei den Auslands-Demokraten engagiert, schreibe ich auf WhatsApp: "Looks like it's going to be close." Sie zurück: "It's looking lost."
  • 11/9/2016 4:17:00 AM   Frederik Seeler
    Clinton gewinnt in Oregon. Trump holt Nebraska.
  • 11/9/2016 4:21:39 AM   Stefanie Michels
    Der aktuelle Stand: Clinton hat 197 Stimmen sicher, bei Trump sind es 187 Wahlmänner
     
  • 11/9/2016 4:23:33 AM   Philip Gerhardt

    FAZ.NET-Reporter Simon Riesche hat mit einem Trump-Anhänger in New York gesprochen. Er glaubt, man werde sich nach einem Sieg des Republikaners schon wieder zusammenraufen.

  • 11/9/2016 4:23:38 AM   Frederik Seeler
    Die "New York Times" sieht Trumps Gewinn-Chance bei 95 Prozent.
     
    Quelle: New York Times
     
  • 11/9/2016 4:27:33 AM   Stefanie Michels
    Auch deutsche Politiker melden sich schon zu Wort:
  • 11/9/2016 4:36:13 AM   Frederik Seeler
    Trumps Punktestand steigt auf 216 Wahlmänner. Clinton liegt bei 197.
  • 11/9/2016 4:44:24 AM   Stefanie Michels
    Es bleibt spannend:
     
     
  • 11/9/2016 4:48:20 AM   Stefanie Michels
    Trump gewinnt Georgia und Utah.
  • 11/9/2016 4:48:22 AM   Timo Steppat
    Die Stimmungslage am Ort, wo eigentlich die demokratische Wahlparty steigen sollte. 
  • 11/9/2016 4:53:43 AM   Aziza Kasumov
    "Nach 33 Jahren in Amerika fühle ich mich so, als würde ich dieses Land nicht mehr kennen", sagt Farah Naz, eine Einwanderin, Muslima und Frau zu Gast beim Women's National Democratic Club in Washington, D.C. Die aktuellen Ergebnisse seien "angsteinflößend", so Naz. "Selbst wenn Clinton gewinnt, ist der Schaden getan."
  • 11/9/2016 4:58:30 AM   Stefanie Michels
    Trump hat mittlerweile 232 Wahlmännerstimmen geholt. 270 sind für einen Wahlsieg nötig.
  • 11/9/2016 5:01:48 AM   Frederik Seeler
    In den wohl wahlentscheidenden Staaten Wisconsin und Michigan liegt Donald Trump weiter vorne. In Michigan sind 67 Prozent der Stimmen ausgezählt. Donald Trump führt mit knapp zwei Prozentpunkten. In Wisconsin sind bereits 76 Prozent ausgewertet. Hillary Clinton liegt hier ganze vier Prozentpunkte hinter Trump.
     
    Clinton braucht jetzt ein Wunder, um diese Wahl noch zu gewinnen.
     
     
  • 11/9/2016 5:08:15 AM   Timo Steppat
    Was noch aussteht: In Wisconsin geht es um zehn Wahlmänner, in Michigan um 16 Stimmen. Nur wenn Hillary Clinton hier gewinnt, hat sie noch eine Chance. Auch Pennsylvania (20 Wahlleute) ist noch offen – Trump geht auch dort in Führung. 
  • 11/9/2016 5:09:44 AM   Timo Steppat
    Laut CNN und "Washington Post" gewinnt Trump Iowa.
  • 11/9/2016 5:10:12 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 5:13:39 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 5:16:52 AM   Timo Steppat
    Kiffen legalisiert: Viele Wähler in Amerika haben nicht nur über den amerikanischen Präsidenten entschieden, sondern auch über eine Vielzahl von Volksabstimmungen. Die Wähler in Kalifornien haben sich nach der ersten Hochrechnung für die Freigabe der Droge für den Privatgebrauch ausgesprochen. Der Volksentscheid „Prop 64“ sieht vor, dass Bürger ab 21 Jahren das Rauschmittel in kleinen Mengen besitzen und bei sich zu Hause sechs Cannabis-Pflanzen anbauen dürfen. 
  • 11/9/2016 5:17:34 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 5:22:41 AM   Stefanie Michels
    Der aktuelle Stand der Auszählungen: 238 Stimmen für Trump, 209 für Clinton.
     
  • 11/9/2016 5:25:26 AM   Stefanie Michels
    Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders freut sich über Trumps Vorsprung:
  • 11/9/2016 5:26:14 AM   Frederik Seeler
    Hillary Clinton gewinnt Nevada.
  • 11/9/2016 5:32:56 AM   Frederik Seeler
    Die Facebook-Seite "Super Deluxe" hat einen etwas anderen Blick auf die Wahlkarte.
     
     
     
  • 11/9/2016 5:35:56 AM   Stefanie Michels
    Trump hat mit Utah nun 244 Stimmen, bei Clinton sind es mit Nevada 215 Wahlmänner.
  • 11/9/2016 5:37:11 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 5:52:46 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 5:56:03 AM   Frederik Seeler
    Donald Trumps Sieg steht so gut wie fest. In Pennsylvania sind 97 Prozent der Stimmen ausgezählt, Trump führt mit 0,6 Prozentpunkten. Gewinnt Trump dort, hat er 264 Wahlmänner hinter sich. Momentan liegt er auch in Michigan, Wisconsin, New Hampshire vorne – wenn auch nur knapp.
     
    Sicher scheint ihm mittlerweile der Staat Arizona (elf Wahlmänner). Mit 70 Prozent der Stimmen ausgezählt, führt Trump mit knapp vier Prozentpunkten vor Clinton. Damit würde er die notwendige Grenze von 270 Wahlmännern überschreiten und stände als der 45. Präsident der Vereinigten Staaten fest.
     
  • 11/9/2016 5:57:52 AM   Stefanie Michels
  • 11/9/2016 6:05:38 AM   Frederik Seeler
    Clintons einzige Chance: in Michigan und Pennsylvania aufholen, New Hampshire halten. Dann könnte es noch klappen. Wahrscheinlichkeit? Ungefähr null.
     
  • 11/9/2016 6:08:52 AM   Stefanie Michels
     
     
  • 11/9/2016 6:23:56 AM   Anna-Lena Ripperger
    Starkes Abschneiden Trumps sorgt in Berlin für Entsetzen
     
    Donald Trumps Chancen stehen gut, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Berliner Politiker aller Parteien zeigen sich erschüttert über diese Nachricht:
     
    "Das ist mehr als Enttäuschung, das ist auch ein Schock“, sagte der CDU-Politiker Norbert Röttgen am Mittwochmorgen im ZDF. Er bezeichnete Trump als „Stimme der Wut“, die man so nehmen müsse, wie sie sich im Wahlkampf präsentierte.
     
    Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir nannte eine mögliche Präsidentschaft Trumps als „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte steht.“ Die Vereinigten Staaten würden sich unter Trump vom Rest der Welt verabschiede
     
    Der SPD-Politiker Nils Annen betonte, es sei unklar, was eine Präsidentschaft Trumps für Europa bedeute. Bei Clinton habe man gewusst, worauf man sich einstellen könne. „Bei Herrn Trump wissen wir wirklich nicht, was auf uns zukommen wird.“
     
    Auch der Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger zeigte sich erschüttert. „Er wird den Leuten, denen er jetzt alles mögliche versprochen hat, nichts bieten können“, sagte er. Riexinger fürchtet, dass sich die Vereinigten Staaten auf den Weg zu einer autoritären Gesellschaft bewegen.
     
    Die Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt schrieb auf Twitter: „Als Jugendliche war Amerika mein Traum. Heute...“
     
    „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US-Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen“, schrieb SPD-Politiker Ralf Stegner auf dem Kurznachrichtendienst.
    (Quelle: dpa)
     
  • 11/9/2016 6:41:34 AM   Frederik Seeler
    Pennsylvania geht laut der "Washington Post" an Donald Trump. Mit den zusätzlichen 20 Wahlmännern kommt er auf 264 Wahlmänner. Sein Sieg ist jetzt so gut wie sicher.
  • 11/9/2016 6:45:13 AM   Timo Steppat
    Neben der Entscheidung über den amerikanischen Präsidenten wurde auch über 140 Volksentscheide abgestimmt. In Kalifornien ist Marihuana legalisiert worden. Darüber freuen sich manche wie Rapper Snoop Dogg. 
     
     
  • 11/9/2016 6:47:39 AM   Anna-Lena Ripperger
    Zu viele Anfragen: Die Seite der kanadischen Einwanderungsbehörde ist seit mehreren Stunden nicht erreichbar. Viele Amerikaner scheinen sich schon Gedanken zu machen über die Zeit nach der Präsidentschaftswahl – Option Auswanderung inklusive.
     
    (Quelle: Citizenship and Immigration Canada)
     
  • 11/9/2016 6:51:41 AM   Aziza Kasumov
    Vor dem Weißen Haus hat sich eine Menge von mehreren hundert, vor allem jungen Leuten gesammelt. Sie skandieren "Scheiß auf Donald Trump" im Sekundentakt. Mehrer Menschen sind auf die Bäume am Zaun zum Weißen Haus geklettert und schwingen von dort die amerikanische Flagge. 
     
     
  • 11/9/2016 6:56:23 AM   Timo Steppat
    Als erste Politikerin hat die französische Rechtsextreme Marine Le Pen dem Rechtspopulisten Donald Trump noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Ergebnisses zu seinem Erfolg bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl gratuliert. Die Chefin der rechtsextremen Front National (FN) übermittelte dem "neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten und dem amerikanischen Volk" am Mittwochmorgen bei Twitter ihre "Glückwünsche". FN-Vizepräsident Louis Aliot erklärte, die amerikanischen Wähler hätten "einer arroganten Elite den Stinkefinger gezeigt".
  • 11/9/2016 7:05:50 AM   Timo Steppat
    Der Wahlkampf-Manager von Hillary Clinton äußert sich vor Anhängern im Hauptquartier der Demokraten in New York. Er will vorerst keine Niederlage eingestehen. "Jede Stimme zählt", sagte er und gab bekannt, dass Clinton sich an diesem Abend amerikanischer Zeit nicht mehr zum Wahlausgang äußert.
  • 11/9/2016 7:09:00 AM   Frederik Seeler
    Der Vorsprung ist nicht mehr einholbar: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
  • 11/9/2016 7:24:48 AM   Timo Steppat
    Donald Trump wird amerikanischer Präsident. Und jetzt? F.A.Z.-Außenpolitik-Chef Klaus-Dieter Frankenberger kommentiert den Wahlausgang.
     

    Donald Trump: Der Rächer im Weißen Haus

    Vor seinem Sieg haben sich viele gefürchtet. Aber er ist Wirklichkeit geworden – weil der „Aufstand des Populismus“ mächtiger war als alle Warnungen vor Trumps Unberechenbarkeit.
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