Wahl-Splitter

Wahl-Splitter


  • 11/9/2016 8:59:54 PM   Martin Franke
    Wie kommentiert die internationale Presse den Wahlausgang? Eine kleine Übersicht haben wir in der Presseschau für Sie zusammengestellt:
     
     
  • 11/9/2016 9:15:38 PM   Martin Franke
    Nicht ganz unwichtig: Helge Schneider turnt sich für ein Präsidentenamt warm.
     
  • 11/9/2016 9:28:15 PM   Christoph Schäfer
    Wahnsinn, wie lange man zählen kann: Hillary Clinton hat nach einer Prognose des Senders CNN bei der Wahl den Bundesstaat Minnesota für sich entschieden. Die demokratische Präsidentschaftskandidatin gewann den Staat im mittleren Westen nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen demnach mit 47 zu 45 Prozent. Nach Angaben des Senders entschied Donald Trump das Rennen in Arizona mit einem Vorsprung von gut vier Punkten für sich.
  • 11/9/2016 10:31:03 PM   Martin Franke
    Nachdem die offizielle Internetseite der kanadischen Einwanderungsbehörde über Stunden nicht erreichbar war, kann mittlerweile wieder auf die Homepage zugegriffen werden. Nach eigenen Angaben der Seitenbetreiber kann es jedoch zu Verzögerungen kommen.
     
    Screenshot von Kanadas Einwanderungs-Website (http://www.cic.gc.ca/)
     
  • 11/10/2016 12:00:32 AM   Martin Franke
    Der künftige amerikanische Präsident Trump hatte im Wahlkampf Mexikaner als Verbrecher bezeichnet und den Bau einer Grenzmauer angekündigt. Nach einem Telefonat mit ihm bemüht sich der mexikanische Präsident um eine gute Miene.
     
  • 11/10/2016 1:00:32 AM   Martin Franke
    Niemand sah den Wahlsieg von Donald Trump kommen. Jetzt redet Berlin, als hätte ein Diktator die Macht in Washington übernommen. Doch Wähler wie die von Trump gibt es auch in Europa, schreibt F.A.Z.-Herausgeber Holger Steltzner in seinem Kommentar.
     
  • 11/10/2016 2:04:45 AM   Aziza Kasumov
    In mehreren amerikanischen Großstädten protestieren zur Stunde tausende von Bürgern gegen die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten. In New York und Chicago versammelten sich Protestanten vor allem vor Trumps Gebäuden. Weite Teile der Innenstadt sind in New York blockiert, in Austin im Bundesstaat Texas mussten mehrere Autobahnabschnitte gesperrt werden. Dem Sender "CNN" zufolge rufen die Demonstranten "Nicht mein Präsident, nicht heute".
     
    Auch in Los Angeles, Boston, Phoenix und des Moines in Iowa demonstrieren Trump-Kritiker. Auf dem Campus der American University in Washington D.C. sollen Studenten als Protest eine amerikanische Flagge verbrannt haben, berichtet "CNN". Bereits in der Nacht zum Mittwoch kam es in Cleveland zu heftigen Demonstrationen gegen Trump. 
  • 11/10/2016 2:12:29 AM   Aziza Kasumov
    Auf Twitter teilen mehrere amerikanische Nachrichtenseiten und Journalisten live Bilder von den Protesten in Boston, Berkeley, New York und anderen amerikanischen Städten.
     
     
  • 11/10/2016 3:51:19 AM   Sascha Zastiral
    In Seattle ist es am Rand von Protesten gegen Donald Trump zu einer Schießerei mit mehreren Verletzten gekommen, berichtet Reuters. Die örtliche Feuerwehr gab am Mittwoch via Twitter bekannt, fünf Patienten mit Schusswunden zu behandeln. Zwei davon seien lebensgefährlich verletzt. Die Polizei teilte ebenfalls über den Kurznachrichtendienst mit, sie untersuche einen Bericht, wonach es nach Schüssen nahe einer Anti-Trump-Demonstration mehrere Verletzte gegeben habe. Unklar blieb zunächst, ob die Schießerei mit den Protesten in Zusammenhang stand.
  • 11/10/2016 5:25:27 AM   Lorenz Hemicker
    Die Wiener Zeitung "Der Standard" schreibt am Donnerstag über Trumps Sieg und die Folgen für die Sicherheit Europas:
     
    Die Rolle der Nato wird (...) neu definiert werden, weil Trump das Verteidigungsbündnis schon aus finanziellen Gründen infrage gestellt hat. Für die Europäer wird das heißen: Sie sind militärisch mehr auf sich selbst gestellt.
  • 11/10/2016 6:02:04 AM   Lorenz Hemicker
    Die "Neue Zürcher Zeitung" hält die Ängste vor einem amerikanischen Oberbefehlshaber Trump für übertrieben:
     
    Hat die Welt (...) etwas zu befürchten, wenn der Egomane aus New York die Kontrolle über die Atomwaffen erhält? Nicht unbedingt. (...) Mit Hillary Clinton wäre es vielleicht noch schlimmer geworden. Sie schlug vor, China mit einem Raketenabwehrschirm einzukreisen, falls das Land nicht genug Druck auf Nordkorea wegen dessen Atomwaffen ausübe. Das ist mindestens so gefährlich wie Trumps Gerede davon, dass man Atomwaffen auch einsetzen könnte.
     
     
  • 11/10/2016 6:09:29 AM   Lorenz Hemicker
    Verändert sich Donald Trump, sobald er ins Weiße Haus eingezogen ist? Die "Financial Times" zeigt sich skeptisch:
     
    Der optimistische Standpunkt ist, dass der böswillige, gegen Muslime hetzende Kandidat sich verwandelt, wenn er erst mal im Weißen Haus ist. So eine Veränderung ist möglich. Aber sie könnte sich als nicht nachhaltig erweisen. Sein Temperament könnte dies verhindern.
  • 11/10/2016 6:09:29 AM   Lorenz Hemicker
    Verkehrte Welt? "The Donald" bringt die New Yorker Börse in Stimmung. Warum das so ist, schreibt Wirtschaftskorrespondent Roland Lindner.
     
  • 11/10/2016 6:49:08 AM   Lorenz Hemicker
    Auch für den Deutschen Aktienindex (Dax) dürfte es einen Tag nach der überraschenden Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten weiter aufwärts gehen. Banken und Broker berechneten den Dax am Donnerstag zur Eröffnung im Plus, berichtet Reuters.
  • 11/10/2016 7:23:53 AM   Lorenz Hemicker
    Die norwegische Tageszeitung "Aftenposten" kommentiert den Triumph des kommenden republikanischen Präsidenten so:
     
    Wenn sein polarisierender Stil zum Sieg führen kann, könnte es weniger verlockend für an die Macht strebende politische Parteien werden, Zusammenarbeit zu suchen, die auf Kompromissen basiert. (...) Trumps Sieg rüttelt an der Vorstellung davon, wie Politik in modernen Demokratien ausgeübt werden kann.
     
  • 11/10/2016 7:38:12 AM   Lorenz Hemicker
    Die Einwanderungsbehörde Neuseelands verzeichnet nach der Wahl von Donald Trump in den Vereinigten Staaten offenbar massives Interesse von Auswanderungswilligen aus Amerika. Fast fünfundzwanzig mal so viele Menschen aus den Vereinigten Staaten wie sonst hätten auf der Internet-Seite nach Informationen über Bedingungen gesucht, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Innerhalb von 24 Stunden seien es mehr als 56 000 gewesen.
     
  • 11/10/2016 7:55:45 AM   Lorenz Hemicker
    Japans Regierungschef Shinzo Abe und Donald Trump treffen sich kommende Woche in New York. Das teilte Regierungssprecher Koichi Hagiuda am Donnerstag laut dpa mit. In einem Telefongespräche habe Trump Abe zugesichert, die Beziehungen zu Japan stärken zu wollen.
  • 11/10/2016 8:21:13 AM   Benjamin Fischer
    Siemens-Chef Joe Kaeser will die Zusammenarbeit mit Donald Trump "positiv angehen". "Gebt ihm eine Chance", sagte Kaeser am Donnerstag bei CNBC. "Wir müssen schauen, was wir zusammen machen können." Siemens erhofft sich aufgrund der von Trump in Aussicht gestellten Erneuerung der amerikanischen Infrastruktur neue Aufträge.
  • 11/10/2016 8:43:32 AM   Sebastian Reuter
    Das Wichtigste über die Trump-Proteste in Amerika können Sie hier nachlesen:
     
  • 11/10/2016 8:57:44 AM   Lorenz Hemicker
    Donald Trump hat offenbar ein Bekenntnis zum Sicherheitsbündnis zwischen Südkorea und Amerika abgelegt. Er habe Präsidentin Park Geun Hye am Telefon versichert, dass die Vereinigten Staaten entschlossen seien, ihr Land "gegen die Instabilität in Nordkorea“ zu verteidigen, teilte das Präsidialamt in Seoul laut dpa am Donnerstag mit. „Wir gehen die ganze Strecke mit Ihnen, wir werden nicht schwanken“, wurde Trump zitiert.
  • 11/10/2016 9:08:22 AM   Lorenz Hemicker
    Über die positiven Signale an der "Wall Street" und der Frankfurter Börse hatten wir schon berichtet. Der Vollständigkeit halber sei vermerkt: Auch der Nikkei-Index zeigt sich vom Trump-Sieg heute alles andere als geschockt.
     
  • 11/10/2016 9:32:17 AM   Sebastian Reuter
    Nach der Wahl Donald Trumps zum nächsten Präsidenten sieht der langjährige frühere amerikanische Botschafter John Kornblum einen Wandel in den transatlantischen Beziehungen kommen. Deutsche und Europäer seien künftig mehr denn je auf sich gestellt, schreibt Kornblum in einem Beitrag für die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Der amerikanische Schirm über Europa ist für immer weggezogen." Trumps Wahl "markiert das Ende der Nachkriegswelt".
     
    "Vielleicht werden die Europäer jetzt einen verstärkten Willen zur Verantwortung finden", schreibt Kornblum weiter. "Sie werden ihn angesichts der Umstürze, die auf uns zukommen, brauchen." Kornblum war für die Regierung von Präsident Bill Clinton Botschafter in Deutschland.
  • 11/10/2016 9:53:27 AM   David Klaubert
    Bundesumweltministerin Babara Hendricks appelliert an  Donald Trump, am Welt-Klimaabkommen von Paris festzuhalten. "Wir gehen davon aus, dass völkerrechtliche Verpflichtungen gelten und natürlich auch nach Regierungswechseln eingehalten werden und fortgelten", sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag. "Wir pflegen mit den USA eine gute Zusammenarbeit beim Klimaschutz und wünschen uns, dass dies so bleibt."
     
    Trump hatte im Wahlkampf den Klimawandel bezweifelt und will Kohle-, Gas- und Ölindustrie beleben. Zudem hat er angekündigt, den 2015 ausgehandelten Weltklimavertrag auflösen zu wollen. Das Abkommen ist allerdings inzwischen formal in Kraft getreten, und die Vereinigten Staaten können nach UN-Regeln frühestens in vier Jahren austreten.
  • 11/10/2016 10:08:44 AM   Anna-Lena Ripperger
    Die ungarische Satirepartei "Zweischwänziger Hund" hat den Wahlsieg von Donald Trump auf ihre Weise begrüßt. „Ein Witz-Charakter hat gewonnen und das zeigt, dass Witz-Parteien eine Zukunft haben“, erklärte der Parteivorsitzende Gergely Kovacs am Donnerstag im privaten Fernsehsender ATV. Anfang Oktober hatte die Satire-Partei dazu beigetragen, dass eine von der rechts-konservativen Regierung angestrengte Volksabstimmung gegen EU-Asylbewerberquoten scheiterte. (dpa)
     
    Auch die deutsche Satirepartei "Die Partei" hatte sich gestern über Twitter zu Trumps Sieg geäußert:
     
     
  • 11/10/2016 10:14:55 AM   Sebastian Reuter
    Es gibt erste Hinweise auf das Kabinett des künftigen Präsidenten.
     

    Steven Mnuchin: Wird er Trumps Finanzminister?

    FAZ.NETSchon im Wahlkampf kümmerte sich Steven Mnuchin um Donald Trumps Finanzen. Jetzt könnte der langjährige Goldman-Sachs-Banker auch im Kabinett des künftigen Präsidenten einen Platz finden. Wer ist dieser Mann?
  • 11/10/2016 10:27:04 AM   Anna-Lena Ripperger

    Der Republikaner und Sprecher des amerikanischen Repräsentantenhauses Paul Ryan hat versprochen, Trump dabei zu helfen, eine "geeinte republikanische Regierung" zu führen. Das sagte er am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Wisconsin, wie der Sender "Fox News" berichtete. Er sagte, dass die ganze republikanische Partei "Hand in Hand" daran arbeiten wird, die Probleme Amerikas zu lösen. Ryan und Trumps Verhältnis war seit dem Beginn von Trumps Kampagne angespannt. Noch im Oktober, nach der Veröffentlichung der Videoaufnahme von 2005 mit Trumps schlüpfrigen Aussagen über Frauen, hatte Ryan erklärt, nicht weiter für Trump Wahlkampf machen zu wollen.

  • 11/10/2016 10:33:11 AM   Anna-Lena Ripperger
    Die staatlichen Medien in China haben den designierten amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor einer Politik des Isolationismus gewarnt. Stattdessen sollten die Vereinigten Staaten zusammen mit China daran arbeiten, den internationalen Status quo zu erhalten. Trump hatte im Wahlkampf eine Außenpolitik nach dem Prinzip "Amerika zuerst" angekündigt. Seine oft widersprüchlichen Aussagen lassen aber kaum konkrete Schlussfolgerungen zu, wie seine praktische Politik aussehen wird. Im Wahlkampf machte Trump auch oft China zur Zielscheibe seiner Kritik. Er warf dem Land vor, für Jobverluste in den Vereinigten Staaten verantwortlich zu sein, und kündigte hohe Einfuhrzölle für chinesische Waren an. (Reuters)
  • 11/10/2016 10:50:13 AM   Anna-Lena Ripperger
    Mit einem über zwei Minuten langen Video hat sich die Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus zum Ergebnis der amerikanischen Präsidentenwahl geäußert. Unter Tränen sagte sie, Hillary Clinton hätte es verdient, die erste weibliche Präsidentin zu werden. Vom zukünftigen Präsidenten Trump wünschte sich Cyrus in ihrer am Mittwoch geposteten Videobotschaft, dass er die Menschen mit Liebe, Mitgefühl und Respekt behandeln wird.
  • 11/10/2016 10:53:21 AM   David Klaubert
    Etwas Trost für alle, die die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten geschockt hat, gibt es auf dieser Seite. Sie zählt schon einmal die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zur nächsten Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten herunter.
     
    (Screenshot http://countmedown.de/31553)
     
  • 11/10/2016 10:59:18 AM   Anna-Lena Ripperger
    Zwei Drittel der Deutschen erwarten ein schlechteres Verhältnis Deutschlands zu den Vereinigten Staaten, wenn Donald Trump Präsident wird. Das geht aus einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer hervor. Nur drei Prozent der Befragten glaubt an eine Verbesserung der Beziehungen. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) der deutschen Wahlberechtigten vermutet, dass unter Trump die Zahl der internationalen Konflikte eher zunehmen wird. Allerdings geht auch die Mehrzahl (63 Prozent) davon aus, dass Trump sich als Präsident mäßigen und seine zum Teil krassen Ankündigungen aus dem Wahlkampf nicht in die Tat umsetzen wird.
     
  • 11/10/2016 11:04:25 AM   Anna-Lena Ripperger
    Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, sieht dringenden Aufklärungsbedarf beim zukünftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er wolle jede Gelegenheit nutzen, ihm "Europäisches" zu erklären und näher zu bringen, sagte Juncker in einem Interview mit dem Sender  "Phoenix" .
    Ich habe nicht den Eindruck, dass Trump eine ausgeprägte Europakenntnis mit ins Amt bringt. Wir sollten ihm helfen, dass er so schnell wie möglich darüber verfügen wird.
  • 11/10/2016 11:21:38 AM   Anna-Lena Ripperger
    Chris Christie? Newt Gingrich? Wen Trump in sein Kabinett berufen könnte, lesen Sie hier:
     

    Sieg der Republikaner: So könnte Trumps Kabinett aussehen

    FAZ.NETWen Donald Trump als Regierungsmannschaft aufstellt, ist noch nebulös. Wahrscheinlich wird er sich auf enge Vertraute verlassen.
     
    Mehr über Steven Mnuchin, der als möglicher Finanzminister gehandelt wird, erfahren Sie hier.
  • 11/10/2016 11:52:04 AM   Anna-Lena Ripperger
    "Sie haben uns auf erbärmliche Weise enttäuscht", das schreibt der Filmemacher Michael Moore in einer To-Do-Liste für die Zeit nach der Wahl über die demokratische Partei. Moores Facebook-Post ist eine Kampfansage an den designierten Präsidenten Trump. Der Filmemacher hatte bereits im Juli prophezeit, dass der Republikaner die amerikanische Präsidentenwahl gewinnen würde. In Punkt 2 seiner To-Do-Liste ruft Moore jetzt dazu auf, all jene zu entlassen, die mit ihren Prognosen und Umfragen falsch gelegen hätten. Diejenigen, die erklärten, "fassungslos" und "schockiert" zu sein, sollten endlich realisieren, dass sie in einer Blase gelebt hätten. Außerdem sollte jeder ab jetzt so oft wie möglich diesen Satz wiederholen: "Hillary Clinton hat die Mehrheit der Wählerstimmen gewonnen!"
     
  • 11/10/2016 12:11:55 PM   Anna-Lena Ripperger
    "Wir wollen mit den Amerikanern zusammenarbeiten und wir müssen mit den Amerikanern zusammenarbeiten", sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Rande einer Veranstaltung in Berlin. Deshalb müsse Trump Klarheit darüber schaffen, wie er in Zukunft die internationalen Handelsbeziehungen Amerikas gestalten wolle.
     

    Reaktionen auf die Wahl: Juncker fordert von Trump schnell Klarheit über seine Pläne

    FAZ.NETNach der Wahl von Donald Trump will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schnell Klarheit über die Absichten des neuen Präsidenten. In den nächsten Monaten müssten einige wichtige Punkte geklärt werden.
     
    Was ein amerikanischer Präsident Trump für das internationale Handelsabkommen TTIP bedeutet, erklärt FAZ.NET-Wirtschaftskorrespondent Hendrik Kafsack. Einen Überblick über Ziele und die Kritikpunkte des Abkommens bietet diese Grafik:
     
  • 11/10/2016 12:32:53 PM   Anna-Lena Ripperger
    Jetzt ist er gewählter Präsident der Vereinigten Staaten - bleibt nur eine Frage ...
  • 11/10/2016 1:23:57 PM   Anna-Lena Ripperger
    In 70 Tagen zieht Donald Trump offiziell ins Weiße Haus ein. Wie der Wechsel zwischen dem altem und dem neuem Präsidenten abläuft, können Sie hier nachlesen:
     

    Wechsel im Weißen Haus: Der Fahrplan zur Macht

    Bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2017 hat Donald Trump eine Menge Arbeit vor sich. Er muss die ersten Monate im Weißen Haus planen und mehr als 4000 Posten besetzen. Zudem wird er ab sofort in alle militärischen Geheimnisse des Landes eingeweiht.
  • 11/10/2016 1:35:15 PM   Anna-Lena Ripperger
    Ein Déjà-vu für viele Italiener: Der Wahlerfolg Donald Trumps erinnert sie an ihren ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Unter dem Hashtag #Trumposconi gibt es im Netz zahlreiche Vergleiche zwischen den beiden Politikern, Fotomontagen inklusive. Auch die britische Zeitung "The Guardian" entdeckte Ähnlichkeiten zwischen den beiden Männern. Sie schrieb schon im Oktober: "Wir haben Donald Trump schon einmal gesehen - sein Name war Silvio Berlusconi"
  • 11/10/2016 1:45:57 PM   Anna-Lena Ripperger
    Nach Trumps Wahlsieg haben sowohl der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu als auch der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ihre Glückwünsche mit der Hoffnung verbunden, Trump werde sich im Nahost-Konflikt für ihre Sache einsetzen. Jetzt äußerten sich Berater des zukünftigen amerikanischen Präsidenten erstmals zur Siedlungsfrage: „Es ist nicht Trumps Ansicht, dass Siedlungsaktivitäten verurteilt werden sollten“, sagte Jason Greenblatt dem israelischen Armeesender. ���Sie sind kein Hindernis für den Frieden.“
  • 11/10/2016 1:52:02 PM   Anna-Lena Ripperger
    Horst Seehofer zieht Lehren aus der amerikanischen Präsidentenwahl. Er hat die deutschen Politiker in einem Interview mit der Zeitung "Münchner Merkur" dazu aufgefordert, nicht nur auf Populisten zu schimpfen:
    „Die Arroganz in Eliten muss aufhören. Viele Bürger haben zunehmend den Eindruck, von Politik und Eliten bevormundet zu werden, und dagegen wehren sie sich.“
  • 11/10/2016 2:02:56 PM   Anna-Lena Ripperger
    Die russische Regierung erklärt, sie sei im amerikanischen Wahlkampf in Kontakt mit Donald Trumps Team gestanden. "Es gab Kontakte", sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax. Er nannte keine Einzelheiten, sagte aber, diese Arbeit werde nach der Wahl fortgesetzt. Hillary Clinton hatte Trump im Wahlkampf vorgeworfen, eine Marionette des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sein. Amerikanische Behörden verdächtigten Russland außerdem, für einen Hackerangriff auf die Demokratische Partei verantwortlich zu sein.
  • 11/10/2016 2:32:40 PM   Anna-Lena Ripperger
    Der ehemalige New Yorker Bürgermeister und Trump-Unterstützer Rudy Giuliani im Sender "Fox News" über die Studenten, die gegen Trump auf die Straße gegangen sind:
     
    Sie sind ein Haufen verzogener Heulsusen.
     
  • 11/10/2016 2:48:36 PM   Cai Philippsen
    Kurse an Wall Street legen nach Trump-Sieg weiter zu
     
    Einen Tag nach dem Sieg von Donald Trump bei der Präsidentenwahl setzt die Wall Street weiter auf einen Konjunkturschub durch die künftige Politik des Milliardärs. Trumps Ankündigungen wie Steuersenkungen, Deregulierung der Banken und höhere Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur werteten die Investoren positiv. "Die Märkte gewöhnen sich an die Realität und gewähren Trump einen Vertrauensbonus", sagte Adam Sarhan, Chef der Vermögensverwaltung Sarhan Capital. Seine Wirtschaftspläne würden zumindest kurzfristig als belebend und unter dem Strich gut für die Konjunktur empfunden. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete am Donnerstag 0,8 Prozent im Plus bei 18.730 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 legte um 0,6 Prozent auf 2176 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann ebenfalls 0,6 Prozent auf 5281 Stellen. (Reuters)
     
  • 11/10/2016 2:52:59 PM   Anna-Lena Ripperger
    Der zukünftige Präsident Donald Trump sorge sich nach der Wahl nicht mehr um seine Geschäfte, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter der Trump Organization. "Er ist jetzt nicht mehr an seinem Unternehmen interessiert", sagte Michael Cohen, Vizechef des Unternehmens, am Donnerstag dem Sender CNN. Trump wolle jetzt Amerikas Probleme lösen und sich um Arbeitsplätze, die Wirtschaft und die nationale Sicherheit kümmern. "Er will Amerika wieder groß machen."
  • 11/10/2016 3:00:19 PM   Anna-Lena Ripperger
    Die große Überraschung der Wahl: Die Amerikanerinnen rächten sich nicht an Trump, zumindest nicht die weißen. Mehr dazu im FAZ.NET-Blog "Stützen der Gesellschaft":

    Frauen wählen Trump und geschenkte Möbel - Stützen der Gesellschaft

    Stützen der Gesellschaft53% of White Women voted Trump ? I just don't understand, at all. At all , at all. Lily Allen Da ist sie platt, die Sängerin Lily Allen. Tatsächlich ist da
  • 11/10/2016 3:20:32 PM   Anna-Lena Ripperger
    L.A. gegen Trump
     
    29 Festnahmen, das ist nach Informationen der "Los Angeles Times" die Bilanz der zweiten Protest-Nacht gegen in der kalifornischen Stadt. Die Anti-Trump-Demonstranten wurden festgenommen, als sie versuchten, auf eine Hauptverkehrsstraße zu gelangen. Einige Demonstranten fuhren mit Skateboards über den Freeway 101. Der Protestzug führte zu einem Rückstau von mehreren Kilometern. Hunderte Menschen demonstrierten laut gegen den Wahlsieg des republikanischen Kandidaten und riefen: "Nicht mein Präsident" und "Respektiert alle Frauen".
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