Wahl-Splitter

Wahl-Splitter


  • 11/10/2016 3:46:59 PM   Anna-Lena Ripperger
    Er hat als einziger im Silicon Valley auf Trump gesetzt und gewonnen: Wie geht es jetzt weiter mit Peter Thiel? Mehr dazu auf FAZ.NET.
     

    Internet-Milliardär: Peter Thiel arbeitet nicht unter Präsident Trump

    FAZ.NETEr unterstützte Trump im Wahlkampf als einziger prominenter Internet-Unternehmer – mit Worten und Geld. Was hat Peter Thiel nun vor?
  • 11/10/2016 3:50:40 PM   Anna-Lena Ripperger
    Donald und Melania Trump sind in Washington angekommen, wo sie sich in Kürze mit Präsident Obama treffen werden. Mehr zu dem Treffen der beiden Politiker in Kürze hier im Live-Ticker und auf FAZ.NET.
  • 11/10/2016 3:55:17 PM   Anna-Lena Ripperger
    Der kubanische Präsident Raúl Castro hat Trump zu dessen Wahlsieg gratuliert. Castro sende Trump seine Glückwünsche, hieß es am Donnerstag in einem Bericht der kubanischen Parteizeitung „Granma“. Direkt nach der Wahl in den Vereinigten Staaten hatte Kuba ein großes Militärmanöver angekündigt, um die Streitkräfte und die Bevölkerung auf feindliche Aktionen vorzubereiten. (dpa)
  • 11/10/2016 4:02:18 PM   Anna-Lena Ripperger
  • 11/10/2016 4:11:25 PM   Anna-Lena Ripperger
    Nach Informationen des Senders CNN ist Donald Trump im Weißen Haus angekommen. Ein CNN-Moderator kommentierte das Treffen der beiden Politiker mit den Worten: "Das ist Geschichte."

  • 11/10/2016 4:14:24 PM   Anna-Lena Ripperger
    Ein Mann hat aus Cornwall hat 100 000 Britische Pfund - umgerechnet etwa 115 000 Euro - mit Wetten auf einen Sieg Donald Trumps bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl gewonnen. (dpa)
  • 11/10/2016 4:19:21 PM   Anna-Lena Ripperger
    Warten auf den zukünftigen Chef des Weißen Hauses:
     
    (Quelle: Reuters)
     
     
     
  • 11/10/2016 4:27:01 PM   Anna-Lena Ripperger
    Donald Trump hat die britische Premierministerin Theresa May zu einem Besuch in den Vereinigten Staaten eingeladen. Das Treffen solle "so schnell wie möglich" stattfinden, so ein britischer Regierungssprecher nach Informationen der Nachrichtenseite "Politico".
  • 11/10/2016 4:39:09 PM   Anna-Lena Ripperger
    Auf der Suche nach den Gründen für Hillary Clintons Niederlage haben manche auch diesen Mann ins Visier genommen: Gary Johnson, den Kandidaten der Libertären Partei. Warum diese Erklärung zu kurz greif, erklärt FAZ.NET-Redakteur Oliver Kühn:
     

    Gary Johnson: Hat dieser Mann Clinton die Präsidentschaft gekostet?

    FAZ.NETIn mehreren Staaten fehlten Hillary Clinton nur ein paar Zehntausend Stimmen zum Sieg. So mancher Demokrat hat deshalb schon einen Schuldigen für die Niederlage ausgemacht: den Kandidaten der Libertären Partei.
  • 11/10/2016 4:45:19 PM   Anna-Lena Ripperger
    Während Donald Trump mit Barack Obama über die Übergabe der Amtsgeschäfte spricht, hat eine seiner schärfsten Kritikerin, die Senatorin der Demokratischen Partei Elizabeth Warren, ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit angekündigt.
     
    (Quelle: Fox News)
     
  • 11/10/2016 4:48:17 PM   Anna-Lena Ripperger
    Damit die Mitarbeiter im Weißen Haus schon einmal wissen, worauf sie sich einlassen: das FAZ.NET-Porträt der Familie Trump.

    Das sind die Trumps: Eine schrecklich nette Familie

    FAZ.NETWer sind eigentlich diese Trumps aus New York? Wir stellen Vater Donald seine aktuelle Ehefrau Melania und seine fünf Kinder Barron, Tiffany, Donald Jr. und Eric vor.
  • 11/10/2016 5:06:00 PM   Konstantin Hofmann
    Die großen Fragen der Außenpolitik: Wie würden Sie sich entscheiden? Der amerikanische Fernsehsender CNN hat mehrere Szenarien zu China, Syrien und Iran zusammengestellt und Sie sind am Hebel. Passen Sie zu Hillary oder Donald? Versuchen Sie's:

    http://edition.cnn.com/interactive/2016/politics/global-headaches/
  • 11/10/2016 5:20:00 PM   Konstantin Hofmann
    Präsident Hollande ruft Europäer zur Geschlossenheit auf

    Nach der Wahl von Donald Trump zum neuen
    Präsidenten der Vereinigten Staaten müssen die Europäer nach den Worten von Frankreichs Staatschef François Hollande geschlossen auftreten. "Es ist sehr wichtig, dass die Europäer in dieser neuen Lage klar willens sind, gemeinsam zu handeln", sagte Hollande am Donnerstag in Paris nach einem Treffen mit dem dänischen Regierungschef Lars Løkke Rasmussen.

    Hollande nannte in diesem Zusammenhang den Schutz der gemeinsamen
    europäischen Außengrenzen, den Kampf gegen den Terrorismus oder die gemeinsame Verteidigungspolitik. Der Sozialist hatte sich bereits ausgesprochen kritisch über die Wahl Trumps geäußert: Es beginne nun eine Periode der Unsicherheit.
  • 11/10/2016 5:20:00 PM   Konstantin Hofmann
    Neuer Arbeitsplatz: Das erste Bild des Amtsvorgängers Barack Obama mit seinem Nachfolger Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses in Washington.


  • 11/10/2016 6:27:32 PM   Konstantin Hofmann
    Weitere Anti-Trump-Proteste in Vereinigten Staaten geplant

    Die Protestwelle gegen den künftigen Präsidenten Donald Trump geht weiter. Den zweiten Tag in Folge wollten am Donnerstag zahlreiche Trump-Gegner in mehreren Städten auf die Straße gehen. So war erneut eine Kundgebung auf dem Union Square Park im Zentrum New Yorks geplant. Zudem wurde zu Demonstrationen in der Hauptstadt Washington, in Baltimore und an der Universität von Wisconsin aufgerufen. Wie aus Online-Ankündigungen diverser Organisatoren außerdem hervorgeht,  sind weitere Proteste für das Wochenende vorgesehen sowie für den Tag der Amtseinführung Trumps am 20. Januar in Washington.

    Bereits am Mittwoch protestierten nach dem überraschenden Sieg des Republikaners landesweit Tausende Menschen in zahlreichen Städten, um vor allem gegen Trumps Wahlkampfäußerungen gegen Einwanderer und Muslime Front zu machen.


  • 11/10/2016 6:41:37 PM   Konstantin Hofmann

    Trump im Weißen Haus: „Es war mir eine große Ehre“

    FAZ.NETViel länger als erwartet haben sich Barack Obama und Donald Trump im Oval Office unterhalten. Nach dem dreckigen Wahlkampf schlägt der Republikaner völlig neue Töne an.
  • 11/10/2016 6:55:20 PM   Konstantin Hofmann
    Ehepaar Obama sagt Fototermin ab

    Entgegen der Gepflogenheit beim ersten Treffen im Weißen Haus ein Foto mit dem neugewählten Präsidenten und seiner Gattin zu schießen, haben die Barack und Michelle Obama beschlossen kein Foto mit Donald und Melania Trump zu machen. Während sich der amtierende Amtsinhaber Obama und der designierte Präsident Trump im Oval Office trafen, haben sich Michelle Obama und Donald Trumps Ehefrau Melania in einem anderen Teil des Weißen Hauses getroffen. Obamas Pressesprecher zufolge soll dieses Treffen sehr harmonisch abgelaufen sein.
  • 11/10/2016 7:17:27 PM   Konstantin Hofmann
    Presskonferenz mit Obamas Pressesprecher nach dem Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus:
    "Denkt Präsident Obama immer noch, dass Donald Trump "besonders
    unqualifiziert" und "untauglich" ist, um Präsident zu sein, wie er am
    Montag sagte?"


    "Der Präsident steht zu seinen Ansichten und steht zu dem, was er während des Wahlkampfes gesagt hat."
  • 11/10/2016 7:35:21 PM   Konstantin Hofmann
    Donald Trump und seine Frau Melania lassen sich von Paul Ryan ihr neues "Reich" zeigen. #DieHard #AlexanderderGroße


  • 11/10/2016 8:15:50 PM   Konstantin Hofmann
    "Wir werden absolut spektakuläre Dinge tun"
     
    Donald Trump hat sich im Repräsentantenhaus in Washington mit Vertretern der republikanischen Partei getroffen. "Wir werden absolut spektakuläre  Dinge für das amerikanische Volk tun", kündigte er im Beisein seines früheren Konkurrenten Paul Ryan an. "Ich kann es gar nicht erwarten loszulegen." 
     
     
  • 11/10/2016 8:40:47 PM   Konstantin Hofmann
    Offenbar hat Donald Trumps Wahlkampfteam bereits am Dienstag Inhalte von der Homepage des künftigen Präsidenten entfernt. Dabei soll es sich vor allem um harte Wahlversprechen gehalten haben. Bisher hat sich zu den Vorwürfen weder Trump noch einer seiner Mitarbeiter geäußert.
  • 11/10/2016 9:20:29 PM   Konstantin Hofmann

    Wahl von Trump: Europa muss jetzt erwachsen werden!

    FAZ.NETDie künftige Präsidentschaft Trumps ist für Europa mit großen Risiken verbunden. Trump hat Zweifel an der amerikanischen Bündnistreue in der Nato geweckt und will auf Russland zugehen. Für Europa ist es an der Zeit, wieder Verantwortung zu übernehmen. Ein Kommentar.
  • 11/10/2016 9:47:18 PM   Konstantin Hofmann
    Ärger für Donald Trump
     
    Während er in Washington die politische Elite des Landes trifft, hatten seine Anwälte einen Termin vor Gericht in Kalifornien. Es geht um die "Trump University" mit der er Studenten um ihr Geld gebracht haben soll. Noch vor seiner Vereidigung am 28.11 muss er sich vor Gericht in Kalifornien wegen des Vorwurfs des Betrugs verantworten. Bisher hat Trump alle Anschuldigungen von sich gewiesen und besteht darauf, dass er alle Fälle gewinnen werde.
  • 11/10/2016 10:33:01 PM   Konstantin Hofmann
     
    Zur Erinnerung: So sah das erste Treffen zwischen dem scheidenden George W. Bush und frisch gewähltem Barack Obama 2008 aus.
     
    Und so 2016 zwischen Donald Trump und Barack Obama:
  • 11/11/2016 4:01:05 AM   Michael Radunski
    Wieder Proteste gegen Trump
    Die Proteste gegen den designierten Präsidenten Donald Trump reißen nicht ab. Auch am Donnerstag trieb die Wut über den Wahlsieg des Rechtspopulisten hunderte Menschen auf die Straßen. Ob in Los Angeles, New York oder San Francisco  - überall machten die Bürgern ihrer Ärger Luft.
     
    Etwa tausend Demonstranten, die meisten von ihnen Schüler, zogen zum Rathaus in San Francisco. Sie riefen „Nicht mein Präsident“ und blockierten den Verkehr. 
     
    In Los Angeles protestierten hunderte Studenten auf dem Campus der University of California (UCLA) gegen Trump. „Ich kann nicht glauben, dass wir nun einen rassistischen, fremden- und frauenfeindlichen Präsidenten bekommen“, sagte die Demonstrantin Daisy Rivera. Auch in anderen kalifornischen Städten wie Napa und Hayward versammelten sich Trump-Gegner zu Protesten.
     
    In New York kamen etwa 200 Demonstranten im Washington Square Park in Manhattan zusammen. Weitere Studentenproteste gab es unter anderem im Bundesstaat Texas. (dpa)
  • 11/11/2016 4:09:31 AM   Michael Radunski
    Von der Leyen warnt: Nato ist kein Geschäft
     
    Derweil hat Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den künftigen Präsidenten Donald Trump zu Bündnistreue in der Nato aufgefordert. „Was ihm hoffentlich seine Berater sagen und was er lernen wird, ist, dass die Nato kein Geschäft ist", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“. Das Militärbündnis sei kein Unternehmen, sondern eine Wertegemeinschaft. Zugleicht warnte von der Leyen den künftigen amerikanischen Oberbefehlshaber vor einem Kuschelkurs gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. (dpa)
  • 11/11/2016 4:24:05 AM   Michael Radunski
     
    In Denver marschierten schätzungsweise rund 3000 Teilnehmer durch die Innenstadt. In Minneapolis blockierten Teilnehmer Schnellstraßen bevor die Polizei sie entfernte. In Washington marschierten Demonstranten vom Weißen Haus, wo Trump Präsident Barack Obama zur Vorbereitung der Amtsübergabe getroffen hatte, zu Trumps neu eröffneten Hotel in der Hauptstadt. Dort skandierten mindestens 200 Menschen Slogans wie "Kein Hass! Keine Angst! Hier sind Einwanderer willkommen!" und trugen Schilder mit Slogans wie "Not my President" ("Nicht mein Präsident").
  • 11/11/2016 4:48:34 AM   Michael Radunski
    Sorge um Atom-Deal mit Iran
     
    Das amerikanische Außenministerium hat sich besorgt über die Zukunft des Atomabkommens mit Iran unter der künftigen Trump-Regierung gezeigt. Es sei „im Interesse der Welt“, dass sich alle Vertragsparteien auch in Zukunft „an die Vereinbarung halten“, mahnte Außenamtssprecher Mark Toner am Donnerstag in Washington. Auf die Frage, ob Iran nach einem Ausstieg der Amerikaner aus dem Abkommen ein Atomwaffenprogramm starten könnte, sagte Toner: „Ja, das ist die Realität der Lage.“
  • 11/11/2016 6:30:58 AM   Lorenz Hemicker
    Die österreichische Tageszeitung "Der Standard" appelliert an ihre Leser, sich nüchterner mit der kommenden Präsidentschaft auseinanderzusetzen.
     
    Man sollte vielleicht die Kirche im Dorf lassen. (...). Die USA sind meilenweit von der Unregierbarkeit entfernt. Ebenso wenig laufen sie Gefahr, in ein despotisches Regime abzudriften. Dafür sorgt schon die den Amerikanern geraedzu heilige demokratische Verfassung.
  • 11/11/2016 6:40:58 AM   Lorenz Hemicker
    In Portland im Westküstenstaat Oregon haben in der Nacht rund 300 Demonstranten zeitweise den Auto- und Straßenbahnverkehr in der Innenstadt. Dabei kam es offenbar zu Vandalismus. Die örtliche Polizei betrachtet die Proteste mittlerweile als Ausschreitungen.
     
  • 11/11/2016 6:47:29 AM   David Klaubert
    Auf Twitter hat sich auch der neugewählte Präsident zu den Demonstrationen geäußert. Er sieht professionelle Protestierer am Werk - angestachelt von den Medien: "Sehr unfair!"
  • 11/11/2016 6:58:57 AM   Lorenz Hemicker
    Die "Neue Zürcher Zeitung" sieht Russlands Präsident Wladimir Putin nach der Wahl Donald Trumps in einer komfortablen Situation:
     
    Während der Westen zögert, schafft Russland Fakten. Nicht überraschen würde, wenn Moskau bis zu Trumps Amtseinführung seine Aktionen im Ausland nochmals intensivieren würde.
  • 11/11/2016 7:30:19 AM   Lorenz Hemicker
    Frustrierte New Yorker machen in einem Tunnel der Haltestelle "Union Square ihrem Ärger" über den Wahlausgang mit bunten Zetteln Luft. Die Idee für die Kollektivtherapie hatte der Künstler Matthew Chavez.
  • 11/11/2016 7:33:48 AM   Lorenz Hemicker
    Die etablierten deutschen Parteien kennen die Sehnsüchte der Protestwähler nicht mehr. Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum.
     
  • 11/11/2016 7:43:43 AM   Lorenz Hemicker
    Der kanadische Regierungschef Justin Trudeau hat Donald Trump angeboten, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) neu zu verhandeln. "Wenn die Amerikaner über Nafta sprechen wollen, dann werde ich das gerne tun", sagte Trudeau am Donnersta in Sydney in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia, wie die Zeitung "The Globe and Mail" berichtete. Es sei wichtig sicherzustellen, dass die Vorteile von Handelsabkommen erhalten blieben.

    Trump hatte im Wahlkampf Nafta als das schlimmste jemals
    unterzeichnete Handelsabkommen bezeichnet. Bekomme er keine besseren Konditionen von Kanada und dem weiteren Vertragspartner Mexiko, werde er es kündigen. Gerade für Kanada ist Nafta extrem wichtig, da 75 Prozent der Exporte nach Amerika gehen. (dpa)
  • 11/11/2016 7:50:24 AM   Lorenz Hemicker

    Eine Phalanx Sand befüllter Lastkraftwagen schirmt den New Yorker Trump-Tower ab, den Wohnsitz des gewählten Präsidenten (Foto: AFP)

  • 11/11/2016 7:57:52 AM   Benjamin Fischer
    Donald Trumps Position zum Freihandel beschäftigt auch Brüssel: EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström erwartet nach Trumps Sieg eine Unterbrechung der TTIP-Freihandelsgespräche. „Es gibt gute Gründe zu glauben, dass es eine Pause bei TTIP geben wird, dass das hier nicht die größte Priorität für die neue Regierung sein dürfte“, sagte sie am Freitagmorgen in Brüssel.

    Malmström plädierte dafür, dass beide Seiten auf „technischer Ebene“ in Kontakt bleiben sollten. Zur Frage, ob es weitere Verhandlungsrunden geben werde, sagte sie hingegen: „Wahrscheinlich nicht.“ (dpa)
  • 11/11/2016 8:24:22 AM   Lorenz Hemicker

    Hillary Clinton hat sich nach ihrer Niederlage in ihren Wohnort Chappaqua im amerikanischen Bundesstaat New York zurückgezogen. Eine Amerikanerin traf sie offenbar am gestrigen Tage bei einer Wanderung und veröffentlichte ein gemeinsame Foto auf Facebook. Darauf wirkte die unterlegene Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gelöst. (Quelle: Facebook)

  • 11/11/2016 8:55:14 AM   Lorenz Hemicker
     
    Nach der Wahl von Donald Trump erwartet die EU-Kommission vorerst keine weiteren Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über das Freihandelsabkommen TTIP. Es gebe nach der Wahl "starke Gründe anzunehmen, dass es bei TTIP eine Pause geben wird",  sagte EU-Außenhandelskommissarin Cecilia Malmström am Freitag in Brüssel. (AFP)
  • 11/11/2016 9:05:18 AM   Anna-Lena Ripperger
    Donald Trumps Fernseh-Realityshow "The Apprentice" wird nach 14 Staffeln und 185 Episoden jetzt Realität, schreibt der Züricher "Tagesanzeiger". Der designierte amerikanische Präsident ohne politische Erfahrung sei jetzt selbst der Lehrling - in einer neuen Staffel seiner Serie, live aus dem Weißen Haus und "mit Trump als Regisseur, Hauptdarsteller und Produzent". Der Unterschied: dass Trump "jetzt nicht mehr der Star einer Realityshow ist, sondern als Präsident Realität".
     
    (Quelle: AP)
     
     
    Im Weissen Haus muss er sich nicht mehr präsidentiell geben – er ist ja Präsident. Gleichzeitig aber auch ein Apprentice: Dem 45. US-Präsidenten fehlt jede politische Erfahrung, er leistete keinen Militärdienst und gilt als beratungs­resistent – er ist ja schliesslich Trump.
     
    Eine Tatsache, die vor allem außenpolitisch fatale Folgen haben könne, so der "Tagesanzeiger":
     
    Es gibt nicht viel Grund für Zuversicht, wenn Hardliner wie John Bolton und Newt Gingrich als US-Aussenminister im Gespräch sind. Sie würden dem aussenpolitischen Lehrling Trump die Welt wohl so erklären, wie er sie bereits sieht.
  • 11/11/2016 10:02:27 AM   Timo Steppat
    Facebook war vor der Wahl voll von Falschmeldungen. Der Papst ein Trump-Unterstützer? Amerikanische Blogs verbreiteten das und viele andere erfundene Nachrichten. Facebook ist nicht dagegen vorgegangen. Der Gründer des sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, hält es für eine "verrückte Idee", dass die Falschinformationen die Entscheidung beeinflusst hätten.
     
    Lesen Sie hier, wie Populisten Facebook für ihren Aufstieg genutzt haben. In Amerika Trump, in Deutschland AfD und Pegida.
     

    Trump, AfD, Pegida: Wie Populisten durch Facebook groß werden

    Der Aufstieg von AfD und Pegida hängt eng mit Facebook zusammen. Die Mechanismen spielen Populisten in die Karten – auch Donald Trump hat davon profitiert. Das Netzwerk ist ein Rückzugsraum für Radikalisierung.
  • 11/11/2016 10:07:05 AM   Anna-Lena Ripperger
    Irgendwer freut sich immer
     
    Bernd Scheifele, Chef des Unternehmens Heidelberg Cement, hatte nach Trumps Wahlsieg erklärt, von dessen Mauerbau-Plänen an der mexikanischen Grenze profitieren zu wollen. Sollte Trump die Mauer tatsächlich bauen, könnte das Unternehmen als Lieferant in Texas und Arizona davon profitieren, sagte Scheifele am Mittwoch.
     
    Die Gewerkschaft IG Bau hat die Äußerungen des Heidelberg-Cement-Chefs am Freitag öffentlich kritisiert. "Nicht alles, was für ihr Unternehmen Umsatz verspricht, ist deshalb schon legitim. Es gibt rote Linien", sagte Gewerkschaftschef Robert Feiger der "Frankfurter Rundschau". Konzernmanager hätten eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Außerdem sei das Thema Mauerbau in Deutschland "kein Gewinnerthema", schließlich habe Deutschland fast dreißig Jahre lange Erfahrung mit einer Grenzmauer gesammelt.
  • 11/11/2016 10:23:08 AM   Anna-Lena Ripperger
    11.11., 11 Uhr 11
     
    Heute beginnt für Fastnachter und Karnevalisten die fünfte Jahreszeit. Beim Rosenmontagsumzug im März in Düsseldorf machten sich die Karnevalisten mit diesen Wagen noch lustig über Donald Trump und dessen Präsidentschaftskandidatur:
    (Quelle: dpa)
     
    (Quelle: Reuters)
     
     
  • 11/11/2016 10:27:15 AM   Anna-Lena Ripperger
     "Ich persönlich halte es für eine ziemlich verrückte Idee" - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will nicht für Trumps Sieg verantwortlich gemacht werden. Mehr zu Zuckerbergs Reaktion und den Vorwürfen gegen das soziale Netzwerk lesen Sie hier:
     

    Falschmeldungen im Wahlkampf: Facebook weist Schuld an Trump-Sieg zurück

    FAZ.NETDer Papst ein Trump-Unterstützer? Vor der Wahl in Amerika war Facebook voll von Falschmeldungen. Für eine „verrückte Idee“ hält Gründer Mark Zuckerberg, dass das die Wahl entschieden habe.
  • 11/11/2016 10:31:47 AM   Lorenz Hemicker
    Bernie Sanders, Hillary Clinton unterlegener Bewerber für die Rolle als demokratischer Präsidentschaftskandidat, ruft seine Anhänger zum Widerstand gegen Donald Trump auf, sollte er damit beginnen, gegen Minderheiten vorzugehen.
  • 11/11/2016 11:09:35 AM   Anna-Lena Ripperger
    Der jüngste Präsidentensohn im Weißen Haus seit John F. Kennedy Junior 1963: Barron Trump. Über 50 Jahre lang lebten dort nur Präsidententöchter.
     
  • 11/11/2016 11:11:47 AM   Cai Philippsen

    Vize-Präsident Mike Pence: Donald Trumps Brückenbauer

    FAZ.NETMike Pence wird ab Januar Trumps Stellvertreter sein – ein ultrakonservativer Abtreibunsgegner und Schwulenhasser. Trotzdem könnte er Trump im Falle eines Krieges bremsen.
  • 11/11/2016 12:09:19 PM   Anna-Lena Ripperger
    Frankreichs Staatschef François Hollande will noch am Freitag mit Donald Trump telefonieren. Das sagte der französische Staatspräsident dem Sender "France 2" am Rande einer Zeremonie, mit der dem Waffenstillstand nach dem Ersten Weltkrieg am 11. November 1918 gedacht wurde. Er sei als Staatsoberhaupt dazu verpflichtet, mit "auf der Basis von Offenheit und Klarheit" dafür zu sorgen, dass die Beziehungen zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten bestmöglich seien.
    (Quelle: Reuters)
     
     
  • 11/11/2016 12:12:41 PM   David Klaubert
    Angela Merkel hat mit Donald Trump telefoniert
     
    Die Kanzlerin und der designierte amerikanische Präsident Donald Trump hätten am Donnerstag miteinander telefoniert, sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Freitag in Berlin. Die Kanzlerin habe Trump zu seinem Wahlerfolg gratuliert und betont, dass Deutschland und die Vereinigten Staaten durch gemeinsame Werte verbunden seien. Auf dieser Grundlage habe Merkel dem künftigen amerikanischen Präsidenten eine enge Zusammenarbeit zugesagt. Sie freue sich darauf, Trump spätestens zum G20-Gipfel im Juli nächsten Jahres in Deutschland begrüßen zu dürfen.
  • 11/11/2016 12:48:37 PM   Lorenz Hemicker
    Nach dem Wahlerfolg von Donald Trump in den Vereinigten Staaten sind in Berlin zwei Protestdemonstrationen gegen den künftigen Präsidenten geplant. Die Initiative „Trump Protest Berlin“ rief im Internet zu einer Kundgebung am Samstagnachmittag am Brandenburger Tor auf. Mehr als 2000 Menschen sagten auf Facebook bereits ihre Teilnahme zu. Der Berliner Polizei lag am Freitagmittag jedoch nur eine Anmeldung der Initiative für eine Demonstration mit 50 Teilnehmern vor. Die Veranstaltung soll demnach um 16.00 Uhr in der Nähe der amerikanischen Botschaft stattfinden. (dpa)
  • 11/11/2016 12:54:52 PM   Lorenz Hemicker

    Vor der amerikanischen Botschaft in Berlin haben Menschen Kerzen, Blumen und Zettel abgelegt, um gegen die Wahl von Donald Trump zu demonstrieren. (Foto: dpa)

  • 11/11/2016 1:27:47 PM   Anna-Lena Ripperger

    Die von Trump geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren, sollte für den amerikanischen Kongress kein Problem darstellen, sagte der Republikaner Louie Gohmert am Freitag dem Sender "Fox News". Er sagte, der Kongress habe bereits in der Vergangenheit Geld für ähnliche Projekte bereitgestellt, sei dabei aber von der Regierung Obamas ausgebremst worden. Gohmert vertritt Texas im amerikanischen Repräsentantenhaus. “Ich bin fasziniert davon, wie die Spitzen der republikanischen Partei sich auf Trump freuen."

  • 11/11/2016 1:48:08 PM   Anna-Lena Ripperger
    Das sind seine drei Top-Prioritäten
     
    Trump will das Gesundheitssystem reformieren, sich für die verschärfte Umsetzung der Einwanderungsgesetze stark machen und "erstklassige" Jobs schaffen. Das sagte der designierte amerikanische Präsident am Donnerstag nach einem Treffen mit dem republikanischen Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, und dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan. "Wir haben jede Menge zu tun", sagte Trump nach Informationen der Nachrichtenseite "The Hill".
    (Quelle: Greg Nash, The Hill)
     
  • 11/11/2016 1:55:25 PM   Anna-Lena Ripperger
    Kehrtwende: In einem Tweet lobt Donald Trump die Proteste gegen seinen Wahlsieg - obwohl er sie vor wenigen Stunden noch als "sehr unfair" bezeichnet hat. „Ich liebe die Tatsache, dass kleine Gruppen von Protestlern in der vergangenen Nacht große Leidenschaft für unser großartiges Land gezeigt haben. Wir werden alle zusammenkommen und stolz sein“, twitterte er am Freitag.
     
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