meconvention2017

meconvention2017

  • Rapper A$AP Rocky unterhält das Publikum in seiner Abschluss-Keynote
  • Der Wissenschaftler John Cohn rät: Wir sollten mehr spielen
  • Wie Brain Hacking beim Vermarkten von Produkten und bei der Kommunikation mit Kranken helfen kann.
  • Nach drei Tagen voller Kreativität und Zukunftsvisionen geht die "me Convention" zu Ende.
  • 9/15/2017 11:22:12 AM   Nadine Bös
    Zum Abschluss ging es zwischen Sandberg und Zetsche um den Spagat zwischen virtuellem und physischem Zusammensein von Menschen. Sandberg lobt den Kontakt durch soziale Medien. Zetsche sagt, es sei nicht immer dasselbe, ob man Nachrichten verschickt oder sich von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, Gestik und Mimik erlebt: Es sei auch wichtig, dass Menschen sich weiterhin persönlich treffen. Hier treffen sich am Ende auch die Themen der me Convention: Das Leben der Zukunft wird beides umfassen: Neue Formen der virtuellen Kommunikation und neue Formen der Mobilität.
  • 9/15/2017 11:38:06 AM   Ina Lockhart

    Im Erdgeschoss probieren drei Jungs den interaktiven Chatbot aus. (Elena Witzeck/FAZ.NET)

  • 9/15/2017 11:39:37 AM   Ina Lockhart

    Eigentlich beantwortet er Fragen zur E-Mobilität, aber er scheint auch zu Geschmacksfragen eine klare Position zu haben. (Elena Witzeck/FAZ.NET)

  • 9/15/2017 11:41:38 AM   Ina Lockhart

    Wo soll es hingehen, fragen die Künstler Asha Jimenez und Oliver Blank. Sehnsuchtsorte: Curitiba, Bali und Würselen. @howtoleaveitallbehind (Elena Witzeck/FAZ.NET)

  • 9/15/2017 11:44:53 AM   Nadine Bös
    Hier auf der Forum Stage 2 startet gleich eine Diskussionsrunde zu der Frage, wie die nächste Generation die Kultur in den Unternehmen verändern wird. Es geht um das Auslaufmodell Nine-to-five-job, um flexible Arbeitszeiten und -orte und darum, wie gerade diese Flexibilität neue Herausforderungen an das Zeitmanagement der Menschen fordert - und einen guten Umgang damit, dass Arbeit und Freizeit immer mehr verschmelzen.
  • 9/15/2017 11:49:48 AM   Nadine Bös
    Harald Becker von Microsoft spricht darüber, dass erschreckend viele Mitarbeiter in den heutigen Unternehmen zu unengagiert sind, nur arbeiten, um am Ende des Monats Geld auf ihrem Konto zu haben. Das will er ändern.
     
  • 9/15/2017 11:54:54 AM   Nadine Bös
    Becker hat eine Formel mitgebracht: Menschlichkeit + Künstliche Intelligenz = Verbundene Kreativität; beides ist wichtig und muss Hand in Hand arbeiten
  • 9/15/2017 12:00:08 PM   Nadine Bös
    Der nächste auf dem Panel ist Arthur Nobel von Flexpat, einem Unternehmen, das sich dafür einsetzt, dass mehr Menschen flexibel und ortsunabhängig arbeiten können. Er sagt, dass die jungen Menschen es nicht mehr aufregend finden, in einem klassischen Unternehmen zu arbeiten. Wie bringt man Menschen zusammen, die mit den Rolling Stones aufgewachsen sind und solche, die mit Snapchat aufgewachsen sind? Er sagt: Chefs müssen ihren Leuten vertrauen. Man muss auf den Output gucken und den Leuten Macht geben. Dann verstehen sich die Generation.
     
  • 9/15/2017 12:06:48 PM   Nadine Bös
    Der dritte Vortragende ist Josh Emig von Wework, einem Betreiber von Co-Working-Spaces. Sein wichtigster Punkt: Der Mensch braucht Gemeinschaft bei der Arbeit und er braucht einen Arbeitsplatz. Mit Begeisterung spricht er darüber, wie in Co-Working-Spaces ganze Unternehmen mit vielen Mitarbeitern entstanden sind. Er hält den Ort, von dem aus wir arbeiten für essentiell für Kreativität und gute Arbeitsleistung.
  • 9/15/2017 12:11:26 PM   Nadine Bös
    Der nächste in der Runde: Raphael Gielgen vom Schweizer Büromöbel-Unternehmen Vitra, der über die Arbeitsorte der Zukunft spricht.
  • 9/15/2017 12:16:41 PM   Nadine Bös
    "The future is already here - it's junst not evenly distributed" - diesen Spruch von William Gibson zitiert Digitalexperte Christoph Bornschein. In traditionellen Unternehmen fehle viel von dem, was die Arbeitnehmer der Zukunft ganz dringend einfordern. Im Co-Working-Space arbeiten, Team-Tools wie "Slack" nutzen, Mitarbeiter ortsunabhängig arbeiten lassen - das alles gebe es schon, aber nicht bei den Daimlers und im Rest der traditionellen deutschen Unternehmenswelt.
  • 9/15/2017 12:19:32 PM   Nadine Bös
    Jetzt geht es darum, ob physische Präsenz im Büro in der Zukunft überhaupt noch wichtig sein wird. Immerhin hat Yahoo seine Mitarbeiter wieder zurück in die Unternehmenszentrale beordert. Becker von Microsoft sagt, dass es einen Mittelweg braucht, zwischen täglichem Im-Büro-sitzen von 9 bis 5 und ständiger Home-Office-Arbeit aus der Ferne.
  • 9/15/2017 12:25:12 PM   Nadine Bös
    Josh Emig berichtet, dass immer mehr ganze Unternehmen seine Co-Working-Flächen nutzen oder ganze Teams in den Co-Working-Spaces arbeiten. Viele hätten nebenher noch einen traditionellen Arbeitsplatz, lagerten aber ihre Arbeit zeitweise aus, um sich in anderem Umfeld zu treffen und anders zu vernetzen.
  • 9/15/2017 12:26:37 PM   Hanna Decker
    So sieht übrigens die Runde aus, über die meine Kollegin Nadine Bös berichtet:
     
  • 9/15/2017 12:30:45 PM   Nadine Bös
    Jetzt geht es um die Frage, ob das digitale Nomadentum zum globalen Phänomen werden wird. Werden die Arbeitnehmer demnächst in großer Zahl ohne festen Büroarbeitsplatz einfach um die Welt reisen? Arthur Nobel sagt, dass das jedenfalls für einen gewissen Anteil der Arbeitnehmerschaft in Zukunft so sein wird, aber nicht für alle.
  • 9/15/2017 12:39:31 PM   Nadine Bös
    Die nächste Diskussionsfrage: Bringt es uns weiter, Leistung zu messen? Vielleicht mit noch mehr Softwareeinsatz? Bringt uns das weg von der Nine-to-five-Kultur, dahin, dass nur noch der Arbeitsoutput zählt? Die Diskutanten sind gespalten. Der Tenor: Nicht jede zusätzliche Software hilft. Und: Output zu messen muss mit guten Methoden geschehen und eingebettet sein in eine Änderung der Unternehmenskultur.
  • 9/15/2017 12:44:48 PM   Nadine Bös
    Wird der Programmierer der Arbeiter oder Handwerker der Zukunft sein? Emig sagt, dass viele Programmierarbeiten in der Tat weniger anspruchsvoll und mit Routine zu erledigen sind. Einige aber seien hochkomplex und erforderten ein hohes Maß an Kreativität - nichts für einen Arbeiter oder reinen Handwerker. Becker glaubt, dass die weniger komplexen Programmierarbeiten in Zukunft von Maschinen erledigt werden können.
  • 9/15/2017 12:53:01 PM   Andreas Brand
    Während einer 3-minütigen Fahrt im smart können Start-ups ihre Ideen für ein besseres urbanes Leben präsentieren. Wer das am besten macht, kann sich über finanzielle und inhaltliche Unterstützung von smart freuen.
    Video: Kathrin Jakob
  • 9/15/2017 1:03:51 PM   Martin Gropp

    Diese Menschen wollen nun erklären, wie man Maschinen beibringt, wie Menschen zu fahren.

  • 9/15/2017 1:20:17 PM   Martin Gropp

    Diese Unternehmen entwickeln laut Danny Shapiro vom amerikanischen IT-Unternehmen Nvidia derzeit selbstfahrende Autos. Nimmt man Ankündigungen wie die von Ford oder Volkswagen hinzu, dürften es allerdings noch mehr sein.

  • 9/15/2017 1:27:02 PM   Martin Gropp
    Bisher geht das Panel sehr in die Tiefe, jeder der vier Teilnehmer stellt in Einführungsvorträgen ausführlich vor, woran sein Unternehmen oder seine Universität arbeitet. Es geht um Bilderkennung, neuronale Netze, maschinelles Lernen.
  • 9/15/2017 1:34:25 PM   Martin Gropp
    Was ist die größte Herausforderung für das automatisierte Fahren, will Moderator Doug Newcomb wissen. Die Antwort von Danny Shapiro - "Müllwagen" - ist nur als Scherz gemeint. Es sei schwierig Computern vorausschauendes Fahren beizubringen, gesteht er ein. Aber man könne sie immerhin trainieren auf überraschendes Verhalten von menschlichen Fahrern zu achten. David Silver von der Internet-Lernplattform Udacity sagt, die größte Herausforderung sei immer noch, die richtige Entscheidung aus der Datenmenge zu treffen, die die Sensoren eines selbstfahrenden Autos wahrnehmen.
  • 9/15/2017 1:38:49 PM   Nadine Bös
    Draußen, außerhalb der Panels, ist hier übrigens ein sehr buntes Publikum unterwegs. Seriös aussehende Anzugträger mischen sich mit jungen Kreativen. Viele treffen sich vor einer Wand mit der Frage: "If you could learn something totally new in a week's time, what would it be?" - "Wenn Du in einer Woche etwas komplett Neues lernen könntest, was wäre das?" Es gibt kleine, gelbe Post-it-Zettel, auf denen die Besucher ihre Gedanken niedergeschrieben haben. Die Gedanken reichen von "Italienisch" über "Zeichnen" bis hin zu "Filme machen".
  • 9/15/2017 1:44:02 PM   Nadine Bös
               
     Zettelwand mit inspirierenden Gedanken


  • 9/15/2017 1:51:46 PM   Nadine Bös

    Robert Burs ist für den Besuch der me Convention aus den Vereinigten Staaten angereist (Foto: Kathrin Jakob)
    Wir haben mit Besuchern der Convention gesprochen - warum sie hier sind, was sie am meisten fasziniert. Robert Burs wertet das Verhalten von Kunden für die Handelskette "Target" aus.  Er ist zur me Convention gereist, weil er "es spannend findet, dass Mercedes mal etwas völlig anderes macht". Er möchte Gedanken aus den Vorträgen der Veranstaltung auf seine eigene Branche übertragen: "Daimler fragt: Was können wir tun, wenn wir nicht einfach nur Autos verkaufen wollen? Wir könnten fragen: Wie sehen in Zukunft Läden aus, die nicht einfach nur Produkte verkaufen möchten?"

  • 9/15/2017 1:52:46 PM   Martin Gropp
    Es geht auf dem Panel zum automatisierten Fahren um Fragen der Ethik. Die Diskutanten sind sich einig, dass es wichtig sei, die ethischen Fragen zu beantworten. Allerdings sind sie überzeugt davon, dass die Autos am Ende so gut sein werden, dass sie nicht in Entscheidungssituationen geraten, in denen sie überlegen müssen, wen sie schützen sollen - ihren Insassen oder einen potentiellen Unfallgegner.
  • 9/15/2017 1:57:13 PM   Nadine Bös



    Eva Jahnen hat eine Freundin, die Tickets für die me Convention gewonnen hat (Foto: Kathrin Jakob)
    Eva Jahnen ist selbständige Designerin. Auf der me Convention faszinieren sie vor allem die Vorträge, die sich mit der Frage beschäftigen, wie wir in Zukunft arbeiten wollen. "Aber auch Mobilität und das gesellschaftliche Zusammenleben der Zukunft interessieren mich sehr. Als Kreative sind das ganz wichtige Themen für mich." Zur me Convention kam sie eher durch Zufall. "Eine Freundin von mir hat Tickets gewonnen."
  • 9/15/2017 2:00:46 PM   Martin Gropp
    Welche Rolle sollen Regierungen bei der Entwicklung von selbstfahrenden Autos spielen? Es sei wichtig, dass Regierungen sich über philosophische und ethische Fragen Gedanken machten, sagt David Silver von der Online-University Udacity. Sie sollten bei der Regulierung aber auch im Hinterkopf behalten, dass es darum gehe, Unfälle zu verhindern. Danny Shapiro von Nvidia fordert Unterstützung, indem der Staat zum Beispiel ermöglicht, die neuen Techniken auf speziellen Testfeldern zu prüfen. Zum Abschluss hat er auch noch einen Tipp an das Publikum: Jeder, der die Chance hat, ein selbstfahrendes Auto zu testen, sollte das tun. "Es ist faszinierend", sagt Shapiro.
  • 9/15/2017 2:20:25 PM   Nadine Bös

    Colja Dams lässt sich auf der me Convention für seine Arbeit inspirieren (Foto: Kathrin Jakob)

    Colja Dams kennt sich mit Events aus: Er ist CEO der Event-Agentur Vok Dams. Er ist auf die me Convention gekommen, weil er die Kombination aus Automesse mit Zukunftsthemen spannend findet. "In Führungskräftetrainings und bei Mitarbeiterveranstaltungen versuchen außerdem gerade viele genau das zu schaffen, was man hier sieht: Festivalcharakter zusammen mit guten Inhalten." Ihm ist es auch für seine Events wichtig, komplett von Frontalvorträgen wegzukommen und Veranstaltungen interaktiv zu gestalten.
  • 9/15/2017 2:43:56 PM   Nadine Bös

     Swing Lounge (Foto: Kathrin Jakob)
    Ständig aufs Handy gucken: Das machen hier viele. Auf dieser Veranstaltung finden sich die Besucher quasi nur dann zurecht, wenn sie ständig die digitalen Pläne und die "Convention App" konsultieren. Weil das anstrengend ist und der "Festivalcharakter" ja nicht zu kurz kommen soll, gibt's die "Swing Lounge". Abhängen im wahrsten Sinne des Wortes.
  • 9/15/2017 3:51:32 PM   Nadine Bös

    Hat Tradition auch etwas mit Zukunft zu tun? Dieser Meinung ist jedenfalls Holger Hahn. Sein Arbeitgeber: Warsteiner Bier. Sein Beruf: Bier Sommelier. Hier auf der me Convention gibt er einen Bier-Workshop, in denen er Besuchern eine Kurz-Einweisung in die traditionelle Braukunst gibt. Er zeigt Interessierten aber auch, wie man den Biergeschmack beeinflussen und ihn den Trends anpassen kann. „Bier ist ein totales Zukunftsthema“, sagt er zu der Frage, wie das Ganze auf die me Convention passt. Die Geschmäcker der Kunden änderten sich ständig. Während vor einiger Zeit das Bier „nach nicht mehr so viel“ schmecken durfte, seien neuerdings wieder kräftigere Noten angesagt. Wie man das beeinflussen kann, habe ich mir mal in aller Kürze von Hahn erklären lassen. Und mit ihm gemeinsam ein Feierabendbier verkostet (und Kathrin Jakob hat gefilmt).

  • 9/16/2017 7:34:57 AM   Nadine Bös
    Der zweite Konferenztag der me Convention hat begonnen. Und uns erwarten spannende Vortragende: Amy Cole von Instagram, Guy Kawasaki von Canva oder der Chef der Londoner Serpentine Galleries Hans Ulrich Obrist. Der Cyborg Neil Harbisson ist farbenblind und kann über eine implanierte Antenne Farben hören - auch er trägt heute vor. Und apropos Hören: Es wird auch darum gehen, wie sich die Musik im digitalen Zeitalter weiterentwickeln könnte. Die Singer-Songwriterin Beatie Wolfe kümmert sich um dieses Thema.  Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem umfangreichen Programm. Wir halten Sie informiert!
  • 9/16/2017 7:36:10 AM   Ina Lockhart

    Tag 2 der me Convention eröffnet mit einem Panel zur Zukunft der Museen.

  • 9/16/2017 7:41:32 AM   Martin Gropp
    Die digitale Revolution begann für Jim Richards, einem selbsternannten Museums-Futuristen, mit der Internetplattform Myspace (die heute keine Rolle mehr spielt). In der Hochzeit von Myspace, vor mehr als zehn Jahren, habe auf einmal jeder Mensch zu einem Kurator werden können. Das sei bis dahin nur den Museen vorbehalten gewesen. Die Ausstellungsorten hätten reagiert und würden nun auch das Internet nutzen. Heute haben Museen in Europa 50 Millionen Bilder, Dokumente oder Töne ins Netz gestellt, sagt Richardson. Das sei auch sinnvoll, da sie über Steuern finanziert würden und somit den Steuerzahlern gehörten.
  • 9/16/2017 7:48:09 AM   Ina Lockhart

    Ein künstlerisches Experiment, das später für Emojis genutzt wurde: ein digitales Spiegelbild, das zwar den Gesichtsausdruck abbildet, aber mit dem Gesicht selbst experimentiert. Facelift, die Techfirma dahinter, wurde später von Apple gekauft.

  • 9/16/2017 7:49:29 AM   Martin Gropp
    "Museen sind mehr als nur Präsentationsorte für Kunst", sagt Sophie Lamparter von DART 17, einem Testlabor für interaktive Projekte mit Sitz in San Francisco, die das digitale Spiegelbild auf der Me Convention präsentiert. Mit der Digitalisierung öffnen sich neue Möglichkeiten für Ausstellungsorte. So könnten zum Beispiel Museen Interaktion zwischen Besuchern und den ausgestellten Kunstwerken herstellen.
  • 9/16/2017 7:54:12 AM   Ina Lockhart
    Jetzt spricht Tedi Asher darüber, wie Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft genutzt werden, um Kunstausstellungen für Besucher zu einem besseren Erlebnis zu machen.
  • 9/16/2017 7:55:18 AM   Ina Lockhart
    Tedi Asher arbeitet in Amerika als Neurowissenachaftlerin.
  • 9/16/2017 7:57:14 AM   Ina Lockhart
    Asher arbeitet am Peabody Essex Museum (PEM) in Salem, Massachusetts, seit Frühjhr dieses Jahres. Sie hat an der Harvard Medicsl School promoviert. 
  • 9/16/2017 7:59:27 AM   Ina Lockhart
    Jim Richardson fragt das Publlkum, ob jemand einen Neurowissenschaftler im Team beschäftigt hat. Tatsächlich meldet sich eine Dame. In ihrem Team ist der Neurowissenschaftler für Design und Konzeption zuständig.
  • 9/16/2017 8:03:19 AM   Ina Lockhart

    Fragen aus dem Publikum des Museumspanels. Eine spannende Frage ist, wie Virtual Reality die Wahrnehmung unseres "Selbst" beeinflusst. Oder auch die Frage, wie wir Menschen überzeugen können, dass das reale Kunsterlebnis wertvoll ist.

  • 9/16/2017 8:06:47 AM   Ina Lockhart
    Asher antwortet auf die letzte Frage: "Die Tatsache, irgendwo hinzugehen, andere Menschen zu treffen und anzuschauen, was andere Menschen künstlerisch geschaffen haben, hat viel mehr Facetten, als der Blick auf einen Bildschirm eröffnen kann."
  • 9/16/2017 8:07:51 AM   Aylin Güler
    Guy Kawasaki, Bestseller Autor, Silicon Valley Risikokapitalgeber und Autorität in der Tech-Community, bereichert nun die me Convention mit seiner Expertise: Der Marketingspezialist hat im Laufe seiner Karriere den Begriff “Evangelist” geprägt, angelehnt an den griechischen Ausdruck für “gute Nachrichten überbringen”. Gleich wird er mit Amy Cole einen Expert Talk über das Erleben des Moments und die Gestaltung der Zukunft führen.
  • 9/16/2017 8:08:43 AM   Ina Lockhart
    Sophie Lamparter: "Wir sind "social animals." Jim Richardson: "Natürlich bietet das Museum eine andere Art von sozialem Raum als Starbucks."
  • 9/16/2017 8:09:18 AM   Martin Gropp
    Wie soll eine wachsende Weltbevölkerung ernährt werden? Diese Frage will nun Marie Haga beantworten, eine ehemalige norwegische Diplomatin, die heute für Crop Trust arbeitet. Crop Trust ist eine internationale Organisation, die sich der Aufgabe verschrieben hat, die Vielfalt von Nutzpflanzen in Zeiten des Klimawandels zu erhalten.
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