meconvention2017

meconvention2017

  • Rapper A$AP Rocky unterhält das Publikum in seiner Abschluss-Keynote
  • Der Wissenschaftler John Cohn rät: Wir sollten mehr spielen
  • Wie Brain Hacking beim Vermarkten von Produkten und bei der Kommunikation mit Kranken helfen kann.
  • Nach drei Tagen voller Kreativität und Zukunftsvisionen geht die "me Convention" zu Ende.
  • 9/16/2017 1:00:30 PM   Nadine Bös
    Harbisson sagt, dass er mit 18/19 Jahren von seinen eigenen Sinnen gelangweilt gewesen sei. "Andere Menschen nehmen dann Drogen" - er habe sich dafür entschieden, lieber weitere Sinne zu seinem Bewusstsein hinzuzufügen.
  • 9/16/2017 1:00:51 PM   Kathrin Jakob

    Jetzt öffnet Harbisson die Diskussionsrunde für Publikumsfragen.

  • 9/16/2017 1:02:53 PM   Nadine Bös
    Kann Harbisson seinem "künstlichen" Sinn vertrauen? Ebenso, wie er seinen natürlichen Sinnen vertraut? Ja, sagt er, aber man muss sich darauf einlassen. Es sei eine Voraussetzung, dass er das, was er über die Antenne empfange als wahr und real betrachte.
  • 9/16/2017 1:03:35 PM   Andreas Bayer
    Singer-Songwriter Beatie Wolfe gibt auf der me Convention eine musikalische Kostprobe aus ihrem neuen Projekt.
    Video: Philip Gerhardt
  • 9/16/2017 1:06:09 PM   Nadine Bös
    Aus dem Publikum kommt die Frage, ob die Antenne im täglichen Leben stört - beim Duschen, beim Schlafen, beim Sex? "Überhaupt nicht", sagt Harbisson. Die Antenne sei wasserdicht, er schlafe auf der Seite und was die letzte Frage betreffe: "Je mehr Sinne, desto besser." Was ihn allerdings am Anfang gestört habe, sei, dass er größer geworden sei als zuvor. So sei er anfangs zuweilen mit der Antenne gegen Türrahmen gestoßen.
  • 9/16/2017 1:09:10 PM   Nadine Bös
    Jetzt geht Harbisson soweit zu sagen, dass die Antenne sogar ein Stück Unsterblichkeit zu ihm bringt. "Wenn ich einmal sterbe, wird die Antenne weiterleben. Ich könnte mich damit beerdigen lassen und man könnte immer noch Töne an meine Antenne schicken." Allerdings wolle er persönlich lieber "Organspender" werden und seine Technologie nach seinem Tod an jemand anderen weitergeben.
  • 9/16/2017 1:11:53 PM   Nadine Bös
    Sehnt sich Harbisson eigentlich manchmal nach Stille? Er sagt, dass es recht einfach sei, die Töne zu reduzieren. Er müsse lediglich das Licht ausschalten. In totaler Dunkelheit könne er keine Töne wahrnehmen. Davon abgesehen gebe es ja generell nur selten komplette Stille. Selbst die eigene Blutzirkulation sei in totaler Stille ein Stück weit hörbar.
  • 9/16/2017 1:13:57 PM   Nadine Bös
    Jetzt spricht Harbisson darüber, dass es vorteilhaft für die Natur sein könnte, wenn mehr an neuen Sinnen und Organen geforscht würde. "Man könnte etwas erfinden, das den Leuten erlaubt, ihre Körpertemperatur besser zu regulieren - und man könnte sich Klimaanlagen sparen."
  • 9/16/2017 1:14:18 PM   Martin Gropp
    Auf dem nächsten Panel geht es um die unmittelbare Stillung von Bedürfnissen. Im Internetzeitalter ist es zumindest in entwickelten Volkswirtschaften möglich geworden, alle möglichen Arten von Waren oder Dienstleistungen immer und überall bestellen oder abrufen zu können und auch immer schneller geliefert zu bekommen. Das wirft viele ethische Fragen auf, und auch die wollen die Diskutanten beantworten. Zu ihnen zählen Drena Kusari vom amerikanischen Mitfahrvermittler Lyft oder Rebecca Clyde, Mitgründerin von Botco.ai, einem Unternehmen, das Chatbots mit künstlicher Intelligenz entwickelt.
  • 9/16/2017 1:16:31 PM   Martin Gropp
    Es geht um die "on-demand economy", in der alles auf Abruf immer und zu jeder Zeit zur Verfügung steht.
  • 9/16/2017 1:21:37 PM   Martin Gropp
    Ryan McLaughlin sagt, die Auf-Abruf-Wirtschaft beschränke sich nicht nur auf Dienste wie etwa den Mitfahrvermittler Uber oder das schnelle Bestellen bei Online-Versendern. Es werde in Zukunft auch um Themen wie Arbeit auf Abruf gehen.
  • 9/16/2017 1:31:55 PM   Martin Gropp
    Rebecca Clyde vom Chatbot-Entwickler Botco.ai führt aus, dass viele Smartphone-Nutzer die meiste Zeit mit Messaging-Anwendungen verbringen. Nun würden Chatbots langsam in den verschiedenen Nachrichten-Anwendungen Einzug halten, das würde mobilen Online-Handel und Dienstleistungen ermöglichen und sie sogar verbessern. Es gebe Bots, die es ermöglichen, in Messaging-Anwendungen Flugtickets zu buchen oder mit einem Gesundheitsdienstleister Kontakt aufzunehmen. Die Bots würden fragen, was der Kunde wolle und würden dann mithilfe von Künstlicher Intelligenz herausfinden, was die beste Lösung für diese Bedürfnisse sei.
  • 9/16/2017 1:40:41 PM   Martin Gropp

    Rama Poola will mit seinem Unternehmen Skyhi die Flugbuchung revolutionieren. Die Idee: Ein Klub für Flugbuchungen, über den Mitglieder dann günstige Flüge finden. Am Ende landen sie so vielleicht an Orten, zu denen sie ursprünglich gar nicht wollten. Dafür fliegen sie günstig. Das sei eine neue Form der Freiheit, sagt Poola.

  • 9/16/2017 1:51:44 PM   Martin Gropp
    Drena Kusari vom Mitfahrvermittler Lyft spricht darüber, wie autonome Autos sich innerhalb der nächsten zehn Jahren durchsetzen werden. Trotzdem werde es weiter ein "menschliches Element" bei Lyft geben. Es werde auch weiter Anwendungsfälle geben, wo es ein Bedürfnis nach einem menschlichen Fahrer geben werde. Zudem werde Lyft weiter Menschen beschäftigen, die sich um den Kundendienst oder das Flottenmanagement kümmern werden. Nicht alles werde somit automatisiert.
  • 9/16/2017 1:56:32 PM   Martin Gropp
    In der Diskussion sagt Lyft-Managerin Kusari, Nachfrage sei in der Auf-Abruf-Wirtschaft derzeit nicht das Problem. Es gebe eher ein Angebotsproblem, das habe sie während der Arbeit für Lyft gemerkt. Poola sagt, im Flugmarkt sei es genau anders rum. Für ihn sei die Frage, wie er die Nachfrage auf überschüssiges Angebot umleiten kann. Es gehe darum Ineffizienzen zu verringern, in seinem Falle also freie Sitzplätze in einem Flugzeug.
  • 9/16/2017 2:02:29 PM   Martin Gropp
    Welche Sektoren könnten als nächstes auf Auf-Abruf-Wirtschaft umgestellt werden, fragt Moderator Ryan McLaughlin? Rebecca Clyde, die Chatbot-Entwicklerin, vermutet, dass es der Gesundheitssektor sein wird. Dort gebe es ebenfalls noch viele Ineffizienzen. Dazu könne aber auch Telemedizin beitragen, wenn Patienten Ärzte nicht mehr unbedingt aufsuchen müssen, um behandelt zu werden. Stattdessen findet die Behandlung vielleicht per Videotelefonat statt.
  • 9/16/2017 2:07:55 PM   Martin Gropp
    Bisher war die Diskussion doch sehr zentriert auf entwickelte Volkswirtschaften. Rebecca Clyde erinnert daran, dass nicht die ganze Welt so gut angebunden sei wie etwa das Silicon Valley, wo viele der On-Demand-Dienste entwickelt werden. Die Anbieter der Dienste müssten sich also auch Gedanken machen, wie ihr Angebot Menschen in abgelegenen Gegenden Nutzen stiften könnte.
  • 9/16/2017 2:16:05 PM   Martin Gropp
    Die Diskutanten sind sich zum Abschluss einig, dass die Auf-Abruf-Wirtschaft noch in den Kinderschuhen steckt. Dennoch denken sie schon über das nach, was danach kommen wird: Ein Konsummodell, in dem Technik vorhersagt, was die Bedürfnisse der Kunden sein werden. Drena Kusari vom Mitfahrvermittler Lyft begeistert die Idee. Und sie sagt, dass ihr Unternehmen auf jeden Fall daran arbeite, vorherzusagen, wohin die Kunden wollen - um dann das maßgeschneiderte Angebot dafür bereitzustellen.
  • 9/16/2017 2:25:51 PM   Kathrin Jakob

    Interview mit Neil Harbisson - lesen Sie später mehr auf FAZ.NET.

  • 9/16/2017 2:30:47 PM   Aylin Güler
    Was passiert, wenn ein buddhistischer Mönch, Gelong Thubten, auf den Vizepräsident Marketing bei der Lufthansa, Alexander Schlaubitz, trifft? Ich verrate es Ihnen: Sie sprechen darüber, wie man in einer sich immer schneller drehenden Welt, Orientierung findet. 
  • 9/16/2017 2:33:38 PM   Aylin Güler

    Gelong Thubten lebt mittlerweile seit 25 Jahren als Mönch.

  • 9/16/2017 2:36:47 PM   Aylin Güler
    Bevor Alexander Schlaubitz sich an der Diskussion beteiligt, erklärt Gelongt Thubten, wie kann man nicht nur Stress komprimieren, sondern das mentale Potential ausschöpfen kann: Mithilfe von Meditation und Mindfulness.
     
    Gelong Thubten lehrt der diese Fähigkeiten und gehört zu den weltweit führenden Vertretern für Meditationstraining. Sein Ziel: In einer von Echtzeit-Meldungen und digitaler 24-Stunden-Berieselung geprägten Welt, will er seinen Zuhörern helfen, Stress abzubauen, den eigenen Fokus wieder zu schärfen und die innere Harmonie zu verbessern.
     
     
  • 9/16/2017 2:41:46 PM   Aylin Güler
    Vor allem Menschen mit einem stressigen Alltag wollen meditieren, um innere Ruhe zu finden. Doch Thubten möchte klarstellen: Der Stress wird durch's meditieren nicht verschwinden. Man lernt jedoch, mit dem Stress umzugehen. Als wichtigstes Werkzeug nennt er das Atmen. Nur wenn man seine Atmung kontrolliert, kann man meditieren. 
  • 9/16/2017 2:44:49 PM   Aylin Güler
    "If you meditate, happiness becomes the cause of your experiences, not the result of your experiences." - Gelong Thubten
  • 9/16/2017 2:52:02 PM   Aylin Güler
    Thubten vermittelt nun den Zuschauern die Wichtigkeit des inneren Gleichgewichts. Mindfulness ist auch deswegen attraktiv, weil es losgelöst von religiösen Ideen ist.
  • 9/16/2017 2:54:48 PM   Aylin Güler

    Alexander Schlaubitz stellt nun seine Fragen an Thubten.

  • 9/16/2017 2:57:11 PM   Aylin Güler
     
  • 9/16/2017 2:59:20 PM   Aylin Güler
    Alexander Schlaubitz nahm im Januar 2013 seine Arbeit als Vice President Marketing bei Lufthansa Passenger Airlines in Frankfurt auf. 
     
    Für ihn ist besonders eine Frage wichtig: Wie kann ich meinen Passagieren den Flug so angenehm wie möglich gestalten? Thubten muss lachen: "Diese Menschen verstehen nicht, dass sie einem Luxusmoment ausgeliefert sind. Keine Handys, kein Internet. Der ideale Moment, um mit den Gedanken eins zu werden." 
  • 9/16/2017 3:03:09 PM   Aylin Güler
    In dieser Veranstaltung fallen viele Zitate von Thubten, die zum Nachdenken anregen:  
  • 9/16/2017 3:07:38 PM   Aylin Güler
    Immer wieder fällt der Begriff Mindfulness. Doch was bedeutet das? Für Thubten sind es Methoden, um unser Bewusstsein zu trainieren, um präsent, stabil und glücklich zu werden.
  • 9/16/2017 3:14:16 PM   Aylin Güler
    Jetzt wird es etwas persönlicher: Thubten erzählt, dass er mit dem buddhistischen Glauben aufgewachsen ist. Doch erst im Alter von 21 Jahren hat er sich damit näher auseinandergesetzt. Er besuchte einen buddhistischen Tempel und kam drei Tage später als Mönch zurück. Inzwischen lebt er in Kagyu Samye Ling, dem ältesten und größten tibetanischen Kloster des Westens in Schottland.
  • 9/16/2017 3:16:27 PM   Aylin Güler
    Schlaubitz schließt an: Er wurde in Venezuela geboren, hat sowohl in Deutschland als auch in Nordamerika gelebt. Doch das Gefühl von Heimat kannte er lange Zeit nicht. 
  • 9/16/2017 3:20:47 PM   Aylin Güler
    Eine weitere Frage aus dem Publikum lautet: "Was halten Sie von Apps, die einem das Meditieren beibringen sollen?" Thubten findet es wichtig, einen Lehrer zu haben, um neue Methoden kennen- und ausprobieren zu können. Dennoch sind Apps ein nützliches Back-up, die helfen, motiviert zu bleiben. 
  • 9/16/2017 3:23:17 PM   Aylin Güler
    Ein Schlusswort von Gelong Thubten:  
  • 9/16/2017 4:24:17 PM   Ina Lockhart
    "Design thinking to save lives" - ein zweistündiger Workshop mit den Künstlern und Designern Oliver Blank und Natasha Jimenez. Beide streben danach, humanitäres Design zu machen, um das Leiden in der Welt zu verringern. Beispielsweise hat Blank in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen eine App mit dem Namen "Translation Cards" entwickelt, die selbst in Gegenden mit schlechtem Mobilfunkempfang als Übersetzungshilfe bei der Kommunikation mit Flüchtlingen helfen soll. 
  • 9/16/2017 4:33:55 PM   Ina Lockhart
    In dem Workshop brüteten rund 30 Teilnehmer in kleineren Arbeitsgruppen darüber, wie sie die Situation in dem Flüchtlingshotspot Moria auf der griechischen Insel Lesbos verbessern könnten. Das Flüchtlingscamp kommt durch gewalttätige Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen und durch die Missstände, die dort herrschen, immer wieder in die Schlagzeilen. Möglichst konkrete Lösungen waren gefragt und sollten am Ende des Workshops vorgestellt werden. 
  • 9/16/2017 4:33:56 PM   Ina Lockhart

    In die Diskussion vertieft: Wie kann in Moria die Lage der Flüchtlinge verbessert werden? (Ina Lockhart/FAZ.NET)

  • 9/16/2017 4:37:22 PM   Ina Lockhart
    Lektion gelernt von Workshop-Moderator Oliver Blank, was die Diskussionsdisziplin angeht: Wollte keiner verstummen, setzte er die Klatschtherapie ein: "If you can hear my voice (die übrigens sehr laut war), clap once." Zum Schluss hatte er die Workshop-Teilnehmer gut im Griff. Es musste nur noch ein Mal geklatscht werden. Am Anfang dauerte es vier Klatschrunden, bis die Moderatoren wieder die volle Aufmerksamkeit hatten. 
  • 9/16/2017 4:42:39 PM   Ina Lockhart
    Inhaltliches Fazit vom Workshop: Interessant, wie intensiv ich in kurzer Zeit mit wildfremden Menschen in meiner Arbeitsgruppe die Probleme in Moria diskutiert habe. Zum Schluss wollten wir dabei helfen, dass die bei der Flucht getrennten Familien wieder zusammengeführt werden. Ideen hatten wir viele, doch diskutierten wir uns bei der Umsetzung die Köpfe heiß. Am Ende präsentierten wir zumindest eine auf Post-its festgehaltene Ideen-Ausbeute, die von einer Registrierungs-App bis zu einer zentralen Meldestelle alter Schule reichte.
  • 9/17/2017 7:00:00 AM   Nadine Bös
    Am heutigen, letzten Tag der me Convention geht es wieder um große Themen: Wie versorgen wir uns künftig mit Energie? Das fragt an diesem Morgen Greg De Temmerman. Später befasst sich Amber Valletta mit dem Thema Mode der Zukunft. Und Philip Siefer vom Kondom-Start-up Einhorn berichtet, warum in seinem Unternehmen die Mitarbeiter so viel Urlaub nehmen dürfen, wie sie möchten. Ach ja: Um Smart Cities geht es auch einmal mehr. Viel Spaß!
  • 9/17/2017 7:59:58 AM   Martin Gropp
    Guten Morgen vom letzten Tag der Me Convention. Hier geht es gleich um eine große Frage der Zukunft: Wie können sich die Menschen künftig mit Energie versorgen, am besten mit nachhaltiger? Sprechen wird Greg De Temmerman vom ITER. Die Abkürzung steht für "International Thermonuclear Experimental Reactor", es handelt sich dabei um einen Testreaktor, der derzeit in Frankreich gebaut wird. Das Fernziel ist die Stromerzeugung per Kernfusion. Am ITER beteiligen sich unter anderem die Staaten der EU, aber auch Russland, die Vereinigten Staaten und China. Es ist ein Langzeitprojekt: Ergebnisse soll es erst vom Jahr 2026 an geben.
  • 9/17/2017 8:08:54 AM   Martin Gropp
    Der Klimawandel werde bleiben und fortschreiten, daher sei es so wichtig neue, nachhaltige Energiequellen zu finden, sagt Greg De Temmerman. Zugleich wachse die Weltbevölkerung und damit die Nachfrage nach Energie. Klar sei heute schon, dass die Zukunft der Energie elektrisch sei. Erneuerbare Energien wie Windkraft, Solarenergie oder Wasserkraft seien gut, um dazu beizutragen. Allerdings fielen dabie die Nachfrage und das Angebot oft auseinander. Daher brauche es eine nachhaltige Energiequelle, die für die Grundlast sorge.
  • 9/17/2017 8:11:32 AM   Martin Gropp
    Diese Quelle könne die Fusionsenergie sein, sagt der Fusionsforscher Temmerman, die er nun erklärt.
  • 9/17/2017 8:13:36 AM   Martin Gropp
    Die Herausforderung sei, diese Fusionsenergie tatsächlich herzustellen. Als Student der Physik hätten er und seine Mitstudenten immer gesagt: Es wäre toll in der Theorie zu leben. Denn in der Theorie sei die Kernfusion eine einfache Sache. Die Praxis sehe aber anders aus.
  • 9/17/2017 8:18:18 AM   Martin Gropp
    Das Projekt ITER versuche nun, Kernfusion in der Praxis als Energiequelle zu erforschen. Zu dem Forschungsreaktor tragen 35 Länder bei, die rund die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren - von Europa, über die Vereinigten Staaten bis zu asiatischen Ländern wie Indien, Korea und China. Die Herausforderung: Es muss am Ende mehr Energie herauskommen als in den Reaktor hereingesteckt wird.
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