Brexit um Mitternacht

Brexit um Mitternacht

  • 1/31/2020 4:00:02 PM   Cai Philippsen
    Liebe Leserinnen und Leser,
     
    heute ist es soweit: Großbritannien verlässt um Mitternacht mitteleuropäischer Zeit die Europäische Union. Wir begleiten die Briten mit unserem Liveblog durch die letzten Stunden in der EU.
     
  • 1/31/2020 4:00:30 PM   Cai Philippsen

    Zwölf Mal Wehmut: Tatsächlich ... Brexit

    Bye, bye, Love: In der Nacht zum Samstag wird Großbritannien die Europäische Union verlassen. Als Abschiedsgruß eine Sammlung britischer Eigenheiten, die fürderhin im europäischen Club fehlen werden.
  • 1/31/2020 4:02:59 PM   Cai Philippsen
    In Nordirland haben am Freitag an mehreren Orten Brexit-Gegner demonstriert. So forderten vor dem Sitz des nordirischen Regionalparlaments in Belfast Anhänger der Partei Sinn Fein ein Referendum zur irischen Wiedervereinigung. Die Partei verweist darauf, dass die Nordiren beim Brexit-Referendum von 2016 mehrheitlich für einen Verbleib in der Europäischen Union gestimmt haben. Nun müssten sie die Möglichkeit bekommen, darüber abzustimmen, ob sie künftig lieber Teil der Republik Irland sein wollten. Auf diese Weise könne Nordirland in die EU zurückkehren.
  • 1/31/2020 4:04:34 PM   Cai Philippsen
     Ein Feiertag für Nigel Farage:
  • 1/31/2020 4:50:58 PM   Cai Philippsen

     „Mit dem Brexit gibt London seine Mistgabel aus der Hand“

    Iain Macnab ist seit 2008 Bürgermeister eines Dorfs in Schleswig-Holstein. Wegen des Brexits muss der Schotte nun sein Amt abgeben. Im Interview erklärt er, warum er sich entmündigt fühlt, was er am Brexit-Abend vorhat und warum die EU ein „Misthaufen“ ist.
  • 1/31/2020 4:52:07 PM   Cai Philippsen
    Auch in unserem Podcast für Deutschland geht es heute um den Brexit:

    F.A.Z. Podcast für Deutschland: Brexit: Ein Abschied für immer?

    Freitagnacht tritt Großbritannien tatsächlich aus der EU aus. Wir sprechen darüber, was das für unsere Zukunft bedeutet. Außerdem: Frankreich diskutiert über Religionskritik, und Zverev verliert in Australien.
  • 1/31/2020 4:53:36 PM   Cai Philippsen
    Unter Lastwagenfahrern mit Ziel England ist nach Polizeiangaben am Freitag eine Brexit-Panik ausgebrochen. Rund um den Hafen im belgischen Zeebrügge sei derzeit besonders viel Verkehr, es entstünden Staus auf den Straßen zu den Fähranlegern nach Großbritannien. "Die Fahrer wollen offensichtlich noch heute statt erst morgen einschiffen, weil der Brexit offiziell heute ist", sagte Polizeisprecherin Sarah Frederickx der Nachrichtenagentur Belga. "Das ist reine Panik, denn für den Lastwagenverkehr ändert sich nichts." Die Polizei rief dazu auf, die Umgebung von Zeebrügge zu meiden.
  • 1/31/2020 5:11:58 PM   Cai Philippsen
     Der niederländische Außenminister macht auf humorvolle Weise Druck: Liebe Nordsee-Nachbarn, wir haben nicht viel Zeit über unsere zukünftige Beziehung zu verhandeln:
  • 1/31/2020 5:33:21 PM   Rebecca Boucsein
    So langsam füllen sich in London die Reihen vor dem Parlament - und die Zahl der Union Jacks wird größer
  • 1/31/2020 5:41:09 PM   Cai Philippsen
    Theresa May hat es als Premierministerin nicht geschafft, Großbritannien aus der EU zu führen, das gelang erst ihrem Nachfolger Boris Johnson:
  • 1/31/2020 5:53:00 PM   Cai Philippsen
    BMW produziert die aktuelle Generation des Mini länger als ursprünglich geplant. Wegen des Brexit und der laufenden Kostensenkungen im Konzern werde die Lebensdauer der gegenwärtigen Plattform verlängert, sagte ein BMW-Sprecher. Seit der Übernahme der Marke vom Konkurrenten Rover im Jahr 1994 hat BMW drei Generationen des Mini entwickelt, der im britischen Oxford und in Born in den Niederlanden produziert wird.
     
  • 1/31/2020 6:04:32 PM   Cai Philippsen
    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat den britischen EU-Austritt ein „historisches Alarmzeichen“ genannt. „Das ist ein trauriger Tag“, sagte Macron am Freitagabend in einer kurzfristig angesetzten Ansprache. Er forderte weitere Reformen für die EU - es sei bisher nicht gelungen, Europa ausreichend zu verändern. Macron warnte Großbritannien vor den anstehenden Verhandlungen vor Illusionen: „Man kann nicht gleichzeitig drinnen und draußen sein.“
  • 1/31/2020 6:05:49 PM   Rebecca Boucsein
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    Ein glücklicher Tag für alle Brexiteers: Besonders gute Stimmung scheint dieser Mann zu haben, der am Tag des EU-Austritts durch London fährt - was auch an seinem formschönen Vehikel liegen könnte. (AFP)
  • 1/31/2020 6:44:09 PM   Oliver Kühn
    Das Umfrageinstitut Yougov hat gestern eine Umfrage aus Schottland veröffentlicht. Demnach ist eine kleine Mehrheit für eine Unabhängigkeit Schottlands vom Vereinigten Königreich. Es sei das erste Mal seit 2015, dass dem so sei, schreibt das Unternehmen auf Twitter. Angesichts der Fehlermarge ist das Ergebnis aber wohl mit Vorsicht zu genießen.
  • 1/31/2020 6:50:12 PM   Cai Philippsen
  • 1/31/2020 6:59:30 PM   Cai Philippsen
     
    Wenige Stunden vor dem Brexit haben britische EU-Fans einen letzten symbolischen Sieg gefeiert: Sie brachten Ludwig van Beethovens "Ode an die Freude", die offizielle Hymne der Europäischen Union, am Freitag auf Platz 30 der britischen Charts - und damit deutlich vor das Anti-EU-Lied "17 Million Fuck-Offs". Das Lied von dem Komiker Dominic Frisbey landete nach Angaben der Chart-Herausgeber lediglich auf Platz 43. Gegner und Befürworter des Brexit hatten dazu aufgerufen, ihre jeweiligen Lieder an die Spitze der britischen Charts zu wählen. Dies gelang zwar keiner der beiden Seiten. Dennoch hatte schließlich der letzte Satz von Beethovens 9. Sinfonie, eingespielt vom Johann-Strauss-Orchester unter der Leitung des Stargeigers André Rieu, die Nase vorn. In dieser Woche wurde überdies kein Lied von den Briten so oft heruntergeladen wie die Europahymne.
     
    Remainers:
     
     Brexiteers:
     
  • 1/31/2020 7:32:52 PM   Oliver Kühn
    Der Union Jack vor dem EU-Parlament ist schon eingeholt worden. Seinen Platz hat eine EU-Flagge eingenommen, schreibt die "Daily Mail"-Journalistin Nicola Bartlett auf Twitter.
  • 1/31/2020 7:46:06 PM   Oliver Kühn
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat harte Verhandlungen mit Großbritannien nach dem Brexit angekündigt. „Wir werden sehr fair verhandeln, aber sehr hart“, sagte sie am Freitagabend dem ZDF. Die EU habe eine gute Ausgangsposition, weil sie bisher Absatzmarkt für fast die Hälfte aller britischen Exporte sei. Großbritannien habe großes Interesse am Zugang zu diesem Markt.
     
    Von der Leyen stellte auch klar, dass die EU alle strittigen Punkte bei den künftigen Beziehungen nur im Paket vereinbaren will. Dazu gehören nicht nur die Handelsbeziehungen, sondern zum Beispiel auch Fischereirechte oder die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen. „Erst wenn alles durchverhandelt ist, machen wir den Sack zu und eine Unterschrift drunter, es gibt keine Rosinenpickerei vorher.“ In einigen Punkten sei die EU ganz klar im Vorteil, etwa beim Finanzsektor. Unterm Strich sei die EU in einer sehr starken Position.
     
    Die EU habe aus der Abkehr der Briten gelernt, versicherte von der Leyen den ARD-Tagesthemen. Während des Brexit-Referendums in Großbritannien sei zu wenig für die EU geworben worden. Die EU wisse nun, „dass wir auch aufstehen müssen für unser Europa, sonst haben wir es eines Tages nicht mehr“, sagte die Kommissionschefin. „Was wir auch gelernt haben, ist der Wert der Einigkeit.“ Diese habe sich in bisher dreieinhalb Jahren Brexit-Verhandlungen ausgezahlt.
     
    Doch fügte von der Leyen hinzu: „Ich finde ganz wichtig: Europa muss liefern. Das ist eine Aufgabe, die ich mir selber stelle.“ Dies gelte vor allem für die großen Fragen wie Klimaschutz, Digitalisierung und Migration.
  • 1/31/2020 8:03:50 PM   Rebecca Boucsein
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    Die Liebe ist ungebrochen - zumindest bei etwa der Hälfte der Briten: eine Projektion an der Steilküste in Ramsgate (dpa)
  • 1/31/2020 8:10:31 PM   Oliver Kühn
    Vor dem schottischen Parlament in Edinburgh protestieren Brexit-Gegner gegen den Austritt. Schon in den vergangenen Tagen hatte Holyrood verlauten lassen, dass die EU-Flagge vor dem Gebäude auch weiterhin dort im Wind flattern werde.
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    AP
  • 1/31/2020 8:54:53 PM   Rebecca Boucsein
    Warum nur ist es so bedrückend still an diesem historischen Abend? Vielleicht geht es vielen so wie diesem Kollegen. 
  • 1/31/2020 9:02:18 PM   Oliver Kühn
    Unsere freie Mitarbeiterin Swaantje Maarten ist in London unterwegs und hat sich mit EU-Freunden unterhalten, die auf einem Trauermarsch den EU-Ausstieg des Königreichs bedauern:

    Trauermarsch der Remainer: „Hier spielt sich eine Tragödie ab“

    FAZ.NETDie Brexiteers feiern in London vor dem Parlament. Remainer ziehen in einem Trauermarsch durch die Stadt. Doch auch unter ihnen gibt es Optimisten.
  • 1/31/2020 9:14:36 PM   Rebecca Boucsein
    Die Mitglieder der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU haben konkrete Pläne, um sich den Abend zu verschönern - und Pläne für die Zeit nach dem Brexit.
  • 1/31/2020 9:16:19 PM   Oliver Kühn
    Die BBC-Reporterin Susana Mendonca war auf einer Veranstaltung des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan. Der Labour-Politiker und Nachfolger von Boris Johnson in dem Amt versprach demnach, dass die britische Hauptstadt enge Verbindungen zur EU halten werde.
  • 1/31/2020 9:40:15 PM   Oliver Kühn
    Der Ausstieg Großbritanniens aus der EU heißt nicht automatisch, dass sich die Schotten vom Vereinigten Königreich lossagen werden. Jan Eichhorn, "Senior Lecturer in Social Policy" an der University of Edinburgh, hat in einem Gastbeitrag für FAZ.NET beschrieben, dass selbst das Lager der Unabhängigkeitsbefürworter gespalten ist. Denn nicht jeder, der Großbritannien verlassen will, möchte danach wieder Mitglied in der EU werden:

    Schottische Unabhängigkeit: So schnell wird das Königreich am Brexit nicht zerbrechen

    FAZ.NETUnter den schottischen Nationalisten sind auch viele, die von Brüssel so wenig halten wie von London. Deshalb gibt es auch jetzt keinen Automatismus zur Unabhängigkeit. Ein Gastbeitrag.
  • 1/31/2020 9:46:19 PM   Oliver Kühn
    Die Beziehung zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten werde nach dem Brexit stärker sein als zuvor, verspricht der amerikanische Botschafter in London, Woody Johnson. Auf Twitter veröffentlichte der Gesandte eine Stellungnahme, der zufolge es nun ein transatlantisches Handelsabkommen geben könnte, dass den Wohlstand beider Länder erhöhen werde.
  • 1/31/2020 9:57:52 PM   Oliver Kühn
    In wenigen Minuten soll die Ansprache des britischen Premierministers Boris Johnson veröffentlicht werden.
  • 1/31/2020 10:09:58 PM   Oliver Kühn
    Hier ist das Video der Ansprache, das Johnson auf Twitter veröffentlichte.
  • 1/31/2020 10:23:00 PM   Rebecca Boucsein
    Der Countdown an der Downing Street läuft: Großbritannien bleiben nur noch wenige Minuten in der EU.
     
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    (Foto: AP)
  • 1/31/2020 10:23:22 PM   Oliver Kühn
    Johnson hat die Ansprache aufgezeichnet, sie wurde nicht von den Fernsehsendern übertragen. Der Brexit sei "kein Ende, sondern ein Anfang", sagt Johnson. "Der Morgen bricht an, für einen neuen Akt in diesem großartigen nationalen Drama", heißt es in der Ansprache.
    Die EU habe sich in den vergangenen Jahren in eine Richtung entwickelt, der das Vereinigten Königreich nicht länger zustimme. Nun sie die Zeit für "echte nationale Erneuerung und Wandel" und dafür, zusammen zu kommen und vereint zu sein.
    Johnson wiederholt seine innenpolitischen Versprechungen, unter anderem, das Gesundheitssystem, die Kriminalitätsbekämpfung und die Infrastruktur zu verbessern. Jetzt würden "Hoffnung und Chancen in jedem Teil des Vereinigten Königreichs" verbreitet.
    Außerhalb der EU werde das Land "Muskeln wiederentdecken, die es Jahrzehnte nicht gebraucht hat". Zum Beispiel "die Kraft von unabhängigen Gedanken und Taten". Großbritannien wolle in Zukunft "eine freundliche Kooperation zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich". Der Brexit werde ein "großartiger Erfolg", denn nun werde das "volle Potential dieses brillanten Landes entfesselt".
  • 1/31/2020 10:35:54 PM   Rebecca Boucsein
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    Die Briten wissen stilvoll zu feiern. (AFP)
  • 1/31/2020 10:46:51 PM   Oliver Kühn
    Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon freut sich über die Beleuchtung in Brüssel. Es sei sogar noch ein Licht angelassen worden für die Schotten, schreibt sie auf Twitter.
     
  • 1/31/2020 10:53:50 PM   Oliver Kühn
    Auf dem Platz vor dem britischen Parlament feiern Menschen den Brexit. Neben den Flaggen des Vereinigten Königreichs sind auch viele englische Fahnen zu sehen.
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    AFP
     
  • 1/31/2020 10:59:45 PM   Oliver Kühn
    In weniger als zwei Minuten werden die Briten nach 47 Jahren die EU verlassen haben.
  • 1/31/2020 11:01:17 PM   Oliver Kühn
    Mitternacht: Mehr als drei Jahre nach dem Referendum hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen.
  • 1/31/2020 11:08:13 PM   Oliver Kühn
    Direkt vor dem offiziellen Schlusspunkt hinter die EU-Mitgliedschaft der Briten hat Nigel Farage auf der Bühne vor dem britischen Parlament gesprochen, denn in diesem Moment ging der jahrelang gehegte Traum des Vorsitzenden der Brexit-Party in Erfüllung. In dieser Nacht müsse gefeiert werden, denn die Menschen hätten das Land verändert. Er habe 27 Jahre auf diesen Moment hingearbeitet, sagte er.
  • 1/31/2020 11:21:52 PM   Oliver Kühn
    Das britische Brexit-Ministerium hat um Mitternacht seine Arbeit eingestellt. Schon vorher hatte Premierminister Boris Johnson den nun ehemaligen Minister Steve Barcley in einem Schreiben für dessen gute Arbeit gelobt.
  • 1/31/2020 11:30:21 PM   Oliver Kühn
    Der britische Außenminister, der gestern auch einen Gastbeitrag für FAZ.NET verfasst hatte, gibt sich auf Twitter zuversichtlich. Das Land sei nun eine "Macht für das Gute in der Welt".
  • 1/31/2020 11:34:12 PM   Oliver Kühn
    Der vollzogene Austritt der Briten aus der EU ist morgen auch Thema auf den Titelseiten der meisten britischen Zeitungen. Je nach politischer Colour herrscht ein triumphaler oder ein melancholischer Ton vor.
  • 1/31/2020 11:45:39 PM   Oliver Kühn
    Andrea Leadsom, Ministerin für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie, verbreitet auf Twitter ebenfalls eine positive Botschaft. Nun werde eine "leuchtendes, neues Kapitel in der Geschichte Großbritanniens" beginnen, schreibt sie.
  • 1/31/2020 11:56:49 PM   Oliver Kühn
    Nach dem offiziellen Ende der britischen Mitgliedschaft in der Europäischen Union ändert sich erst einmal kaum etwas. Nun tritt eine Übergangszeit in Kraft, die bis Ende des Jahres dauert. In den nächsten elf Monaten müssen die beiden Verhandlungspartner, London und Brüssel, dann ein Abkommen zu Stande bringen, welches das Verhältnis der beiden zueinander in der weiteren Zukunft regelt. Das in den vergangenen drei Jahren ausgehandelte Austrittsabkommen war somit erst ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
    Probleme werden sich genug auftun: von der Irischen Frage, über Fischereirechte bis hin zum freien Verkehr von Personen, Waren und Dienstleistungen. Die wahren Auswirkungen des Brexits werden sich somit erst frühestens in einem Jahr zeigen. Es wird interessant sein, zu sehen, wer Recht behält. Die Brexiteers mit ihrem versprechen, dass das Land allein besser dran sei als in der Staatengemeinschaft oder die Remainer die eine Rezession und eine Absenkung des Lebensstandards prophezeit haben.
  • 1/31/2020 11:59:47 PM   Oliver Kühn
    Mit diesem Ausblick auf die kommenden Monate entlassen wir Sie nun in die Nacht. Wir hoffen, Sie in den vergangenen Stunden gut informiert zu haben. Weitere Berichterstattung, Einordnung und Kommentare bekommen sie selbstverständlich auf FAZ.NET und in der F.A.Z.
    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Nacht.
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