Klimastreik

Klimastreik


  • Weltweit erwartet Fridays for Future am Freitag mehrere hunderttausend Teilnehmer bei Aktionen in mehr als 150 Ländern.
  • Die Bundesregierung steht nach der Vorstellung der Ergebnisse des Klimakabinetts Rede und Antwort.
  • Opposition und Demonstranten kritisieren die Beschlüsse der Regierung scharf.
  • 9/20/2019 10:17:58 AM   Kim Maurus
    In den Verhandlungen über ein Klimaschutzpaket hat die große Koalition am Freitag nach Angaben aus Parteikreisen einen Durchbruch erzielt. Die Spitzen von CDU, CSU und SPD hätten sich auf ein umfangreiches Maßnahmenbündel zur Einhaltung der für 2030 gesetzten Klimaziele verständigt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus dem Umfeld der Teilnehmer.
  • 9/20/2019 10:25:24 AM   Kim Maurus
    In Berlin ist der Klimastreik um 12 Uhr am Brandenburger Tor gestartet. Geplant sind außerdem ein Fahrrad- und ein Schiffskorso, weitere Demonstrationen von Unternehmern und von Ärzten sowie ein Party-Protestzug der Berliner Clubbetreiber am Nachmittag. Mehrere Gruppen wie Extinction Rebellion wollen außerdem mit Straßenblockaden den Verkehr zusätzlich zeitweise lahmlegen. Nahe des Kanzleramtes wurde ein Protestcamp mit Zelten aufgebaut. Wissenschaftler wollen an der TU Berlin einen Videoappell an die Politik veröffentlichen.
     
  • 9/20/2019 10:56:20 AM   Oliver Kühn
    Zehntausende Menschen haben sich nach Veranstalterangaben am Freitag rund um das Brandenburger Tor zu einer Demonstration für mehr Klimaschutz versammelt. Unter dem Motto „Alle fürs Klima“ hatten verschiedene Initiativen zu der Aktion aufgerufen, darunter die Bewegung Fridays for Future. Die Polizei wollte sich zunächst nicht zu Teilnehmerzahlen äußern. Schon am Vormittag gab es in Berlin anlässlich des weltweiten Klimastreiks diverse kleinere Demonstrationen und andere Protestaktionen wie kurzzeitige Straßenblockaden. Laut Polizei verliefen sie friedlich.
  • 9/20/2019 11:00:12 AM   Alexander Davydov
  • 9/20/2019 11:06:39 AM   Oliver Kühn
    Die Nachwuchsorganisation des Naturschutzbundes (Nabu) schreibt auf Twitter von 80.000 Menschen, die in Berlin am Klimastreik teilnehmen.
  • 9/20/2019 11:14:21 AM   Oliver Kühn
    Auch in Erfurt wird demonstriert, berichten die Grünen des Landes auf Twitter.
  • 9/20/2019 11:14:22 AM   Kim Maurus
    Wohin fliehen, wenn man nichts von der Klimapolitik hören will? Über den wilden Ritt zweier Antihelden out of Berlin.
     
  • 9/20/2019 11:20:38 AM   Oliver Kühn
    Die Uni Oldenburg scheint den Klimastreiks positiv gegenüber zu stehen, wie einem Tweet zu entnehmen ist.
  • 9/20/2019 11:25:13 AM   Kim Maurus
    Luisa Neubauer, bekanntes Gesicht der "Fridays for Future"-Bewegung, äußert sich kritisch zum Klimapaket.
  • 9/20/2019 11:27:44 AM   Oliver Kühn
    Das Klimapaket soll ein Verbot von neuen Ölheizungen und eine Erhöhung der Pendlerpauschale enthalten. Die wichtigsten Punkte finden Sie hier:

    Klima-Verhandlungen: Koalition will neue Ölheizungen verbieten und Pendlerpausche erhöhen

    FAZ.NETDie Spitzen der Koalition haben sich auf eine Klimastrategie geeinigt. Erste Details sickern bereits durch: Der Einbau neuer Ölheizungen soll ab 2026 verboten werden. Die Pendlerpauschale wird erhöht.
  • 9/20/2019 11:31:51 AM   Nadine Graf
    Mehrere Zehntausend Menschen sind am Freitag in Berlin dem Aufruf von „Fridays for Future“ zum Klimastreik gefolgt. Rund um das Brandenburger Tor versammelten sich am Mittag weit mehr als die zunächst angemeldeten 10.000 Teilnehmer, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Außerdem befanden sich weiter Menschen mit dem Rad oder zu Fuß auf dem Weg zur Auftaktkundgebung. Dabei verlief alles friedlich. Die Initiatoren von „Fridays for Future Berlin“ sprachen gegen 13 Uhr von bereits mehr als 80.000 Teilnehmern.
  • 9/20/2019 11:38:17 AM   Kathrin Jakob

    In Frankfurt haben sich viele Erwachsene unter die Demonstranten gemischt. Dass die „Friday-for-Future“-Bewegung aber ursprünglich von Kindern und Jugendlichen ausgeht, beeindruckt diese Teilnehmerin besonders.
  • 9/20/2019 11:38:18 AM   Kim Maurus
    Auch in Halle (Saale) wird seit dem Mittag gestreikt. Demonstranten von "Fridays for Future" haben beim Klima-Protest ihren Lautsprecher geschoben. Die Redner erklärten, sie wollten auf den umweltschädlichen Verbrennungsmotor verzichten. Nach Angaben der Polizei kamen zum Auftakt rund 2000 Menschen in die größte Stadt Sachsen-Anhalts zusammen.
     
  • 9/20/2019 11:40:39 AM   Oliver Kühn
    Dem Klimastreik-Aufruf der Protestbewegung „Fridays for Future“ sind am Freitag in Mainz deutlich mehr Menschen gefolgt als bei vergangenen Demonstrationen. Drei getrennte Kolonnen mit mehreren tausend Teilnehmern marschierten vom Hauptbahnhof, dem Universitäts-Campus und vom hessischen Rheinufer aus durch die Stadt zu einem gemeinsamen Treffpunkt am zentralen Gutenberg-Platz. Die Polizei sprach bereits zum Zeitpunkt der Auftaktkundgebungen von insgesamt knapp 3.500 Teilnehmern. Allerdings schlossen sich nach fortlaufend weitere Menschen dem Protestzug an.
     
    Zu dessen Auftakt hatten Redner eine wirksame Klimaschutzpolitik, den Ausstieg aus der Kohleindustrie und eine Verkehrswende gefordert. „Die Bundesregierung muss Schluss machen mit dieser Globuli-Politik“, forderte ein Redner. Im Gegensatz zu früheren Klimastreik-Aktionen hatten auch viele ältere Teilnehmer sich der Demonstration angeschlossen.
     
    Auch die evangelische Kirche in Mainz hatte dazu aufgerufen, für den Klimaschutz und die Bewahrung der Schöpfung zu demonstrieren. Mitarbeiter des evangelischen Dekanats verteilten als Wegzehrung Äpfel an die Demonstranten.
  • 9/20/2019 11:46:34 AM   Kim Maurus
    F.A.Z.-Volontär Jannik Waidner berichtet aus Berlin.
  • 9/20/2019 11:56:35 AM   Oliver Kühn
    Die FDP hat das von der großen Koalition geschnürte Klimapaket als ziel- und mutlos kritisiert. „Hier und dort wird mit viel Geld an Stellschrauben gedreht. Es fehlt allerdings eine große Vision für einen wirksamen Klimaschutz“, sagte der bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Föst, am Freitag nach Bekanntwerden erster Details. Die große Koalition verkaufe das Paket als „Masterplan“, tatsächlich sei es aber „nur ein Sammelsurium ohne konkretes Ziel“. Unter anderem im Wohnungsbau seien mutigere Schritte nötig gewesen.
     
    Die Bundesregierung hatte sich zuvor nach stundenlangen Verhandlungen auf ein Maßnahmenpaket für einen besseren Klimaschutz geeinigt. Das sieht unter anderem vor, Benzin und Diesel zu verteuern, die Pendlerpauschale anzuheben und den Einbau neuer Ölheizungen ab 2026 zu verbieten. Den CO2-Ausstoß will die Koalition auch über einen Handel mit Verschmutzungsrechten verringern.
  • 9/20/2019 11:57:23 AM   Timo Steppat
    Veranstalter: 100.000 Demonstranten vor Brandenburger Tor
    Nach Angaben der Organisatoren der "Fridays for Future"-Proteste nehmen an den Demonstrationen - Stand 14 Uhr - 100.000 Menschen statt. Am früheren Vormittag hatte die Polizei jedoch deutlich geringere Angaben gemacht, danach soll es sich lediglich um 10.000 Demo-Teilnehmer gehandelt haben.
  • 9/20/2019 11:58:49 AM   Alexander Davydov
    Im hessischen Gießen wird mit Sitzprotesten auf den Klimaschutz aufmerksam gemacht, wie unser Kollege Thorsten Winter berichtet.
     
     
  • 9/20/2019 11:59:37 AM   Oliver Kühn
    Das Klimapaket sei unsozial und ineffektiv, erklären die Fraktionsvorsitzenden der Linken, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch. Vor allem kleine und mittlere Einkommen würden belastet, Reiche und Konzerne geschont. "Es setzt auf nutzlose, marktliberale Instrumente statt auf wirkungsvolle staatliche Ordnungspolitik."
  • 9/20/2019 12:00:44 PM   Kim Maurus
    Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel übte ebenfalls scharfe Kritik am Klimapaket. "Verbot von Ölheizungen, Verteuerung von Heizöl, #Benzin, #Diesel, #Kohle und Erdgas: Die Bürger werden gnadenlos für eine Ideologie ausgepresst!", twittert sie.
  • 9/20/2019 12:02:04 PM   Manon Priebe
    Auch in Wladiwostok wird vereinzelt gestreikt:
  • 9/20/2019 12:09:12 PM   Kim Maurus
    In Nordrhein-Westfalen haben die Demonstrationen die Erwartungen der Veranstalter deutlich übertroffen. In Bonn gingen nach deren Angaben am Freitag 15.000 Menschen für das Klima auf die Straße, in Münster sogar 20.000. „Wir haben mehr als doppelt so viele mobilisieren können wie erhofft“, sagte Sprecherin Sophia Kegel von "Fridays for Future" in Münster. In beiden Städten waren 10.000 Demonstranten angemeldet gewesen. Auch in Köln übertraf der Klimastreik die Erwartungen von 20.000 Teilnehmern. „Es sind auf jeden Fall deutlich mehr, als wir erwartet haben“, sagte Sprecherin Leonie Bremer. Die Polizei wollte keine konkreten Zahlen nennen. Eine Sprecherin bestätigte aber, die Demonstrationen lägen „mit ihrer Anmeldung ziemlich gut“.
  • 9/20/2019 12:14:02 PM   Oliver Kühn
    Klimaproteste gibt es auf der ganzen Welt. Hier ein paar Eindrücke:

    Fridays for Future: So demonstrieren Klimaaktivisten weltweit - Bild 1 von 9

    FAZ.NETRund um den Globus schließen sich am Freitag Schüler und Erwachsene der Fridays for Future-Bewegung an. Allein in Deutschland sind in Dutzenden Städten mehr als 500 Aktionen und Demonstrationen angemeldet. - Bild 1 von 9
  • 9/20/2019 12:15:27 PM   Kim Maurus
    Die Polizei Frankfurt warnt die Demonstranten in der Innenstadt, die mit Heliumluftballons unterwegs sind, vor stromführenden Oberleitungen.
  • 9/20/2019 12:20:30 PM   Manon Priebe
    Das Klimapaket der Bundesregierung stößt bei den FFF-Streikenden auf wenig Wohlwollen:
  • 9/20/2019 12:31:39 PM   Oliver Kühn
    Die Bundesregierung will ihre Klimapaket auf einer Pressekonferenz vorstellen. Diese können Sie im Livestream bei FAZ.NET verfolgen:

    Livestream: Bundesregierung stellt Klimaschutzpaket vor

    FAZ.NETNach stundenlangen Verhandlungen hat sich die Bundesregierung auf ein Klimaschutzpaket geeinigt. Verfolgen Sie die Pressekonferenz der großen Koalition im Livestream.
  • 9/20/2019 12:32:19 PM   Manon Priebe
    Diese jungen Leute.... die einander helfen, unterstützen und vor zu vielen Fotografen beschützen!
  • 9/20/2019 12:35:14 PM   Alexander Davydov
    „Stoppt den Klimawandel. Der Äbbelwoi muss kalt bleiben."
     
     
  • 9/20/2019 12:38:11 PM   Oliver Kühn
    Bundeskanzlerin Angela Merkel redet davon, dass wir unseren Kindern eine "zukunftsfrohe" Welt hinterlassen wollen.
    Das Ziel, die Treibhausgasemission bis 2020 umfassend zu reduzieren, werde wahrscheinlich nicht eingehalten. Die Beschlüsse seien mit diesem Fakt im Hinterkopf gefällt worden. Die Leitfrage sei gewesen, wie gut gemeinte Ziele in gut umgesetzte Ziele gewandelt werden können.
  • 9/20/2019 12:42:47 PM   Oliver Kühn
    Gerade als Naturwissenschaftlerin bewundere sie Greta Thunberg, die sagt: "Unite behind the Science". Denn für den Klimawandel gebe es "massive Evidenzen".
    Der Preis für CO2 solle sich Schritt für Schritt erhöhen. Dies müsse für die Bürger allerdings kompensiert werden, zum Beispiel durch eine Senkung des Strompreises und die Erhöhung der Pendlerpauschale.
    Schritt für Schritt solle es Anreize geben, dass die Menschen ihr Verhalten ändern, und zwar nicht durch Verzicht auf Wahlstand.
    Die Verhandlungen seien intensiv und konstruktiv gewesen. Manchmal habe es auch Spaß gemacht, um den richtigen Weg zu ringen, beendet Merkel ihren Wortbeitrag.
  • 9/20/2019 12:44:17 PM   Oliver Kühn
    Nach Merkel spricht nun Vizekanzler Olaf Scholz. Er beginnt mit der Feststellung, dass in der Vergangenheit nicht genug für den Klimaschutz getan worden sei. Das werde sich nun aber ändern, so Scholz.
  • 9/20/2019 12:47:33 PM   Oliver Kühn
    Scholz sagt, man habe das Ziel, 65 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 zu installieren.
    Die Steuer auf Flugreisen solle in der Zukunft schrittweise steigen.
    Außerdem werde es "massive Fördermaßnahmen" geben, damit die Menschen auf klimafreundliche Häuser umsteigen können.
  • 9/20/2019 12:48:28 PM   Oliver Kühn
    Nun spricht die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer.
     
  • 9/20/2019 12:49:44 PM   Kathrin Jakob

    Eine Demonstrantin in Frankfurt macht auf den Ernst der Lage aufmerksam. Erst wer das Kleingedruckte liest erkennt, wie schlimm es um unsere Erde steht.. ;)
  • 9/20/2019 12:51:09 PM   Manon Priebe
    Auch etliche Unternehmen streiken beziehungsweise posten zumindest auf Social Media, sie schlössen sich dem Streik an.
     
  • 9/20/2019 12:51:37 PM   Oliver Kühn
    Sie sagt, die Ergebnisse der Verhandlungen der vergangenen Nacht könnten sich durchaus sehen lassen. Die Ziele, die man sich gesetzt hat, müssten verlässlich erreicht werden, damit man 2050 klimaneutral sein könne.
    Das Paket setze auf Innovation und Anreiz. Es gebe aber auch ordnungsrechtliche Schritte, die unternommen würden.
    Der Weg sei sozial verträglich und überfordere niemanden. Der Klimaschutz solle kein Elitenprojekt sein, so AKK.
  • 9/20/2019 12:53:30 PM   Oliver Kühn
    Zum Schluss bedankt sich AKK bei den anderen Teilnehmern.
  • 9/20/2019 12:54:51 PM   l.hemicker
    In New York sind an diesem Morgen die Klimaproteste zunächst noch einmal in den Hintergrund gerückt. Bill de Blasio, Bürgermeister der Stadt, hat seinen Rückzug aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bekannt gegeben.

    So ruhig wie aktuell am Sitz der Vereinten Nationen am East River dürfte es aber nicht mehr lange bleiben. Spätestens gegen Mittag wird es laut. Um 12 Uhr (Ortszeit) wollen sich die Klimademonstranten am Foley Square in Downtown Manhattan treffen und anschließend durch den Finanzbezirk der Stadt marschieren. Weitere Aktionen sind geplant.

    Die öffentlichen Schulen in New York unterstützen die Proteste. Die 1,1 Millionen Schüler der Stadt dürfen dem Unterricht fernbleiben, wenn sie eine Entschuldigung der Eltern vorweisen können. Grundschüler müssen zusätzlich von mindestens einem Elternteil begleitet werden.
     
  • 9/20/2019 12:55:43 PM   Oliver Kühn
    Malu Dreyer spricht nun als Interims-SPD-Vorsitzende für die Sozialdemokraten.
    Die Maßnahmen, die beschlossen worden seien, seien nachhaltig und die Bürger seien bereit, ihr Verhalten zu ändern.
    Es gebe gute Regeln, aber auch Fördermaßnahmen.
  • 9/20/2019 12:57:22 PM   Oliver Kühn
    Sämtliche Redner haben bisher betont, dass es ein "Monitoring" gebe. Sämtliche Ziele sollen regelmäßig überprüft werden, besonders im Hinblick auf die Erreichbarkeit. So könne man rechtzeitig nachsteuern, sollte das notwendig werden.
  • 9/20/2019 1:00:47 PM   Oliver Kühn
    Markus Söder spricht nun für die CSU.
    Mit den Verhandlungen habe sich die große Koalition zurückgemeldet.
    Man müsse sich bei den Demonstranten bedanken dafür, dass sie den Klimaschutz wieder auf die Tagesordnung gebracht haben.
    Der Weg, der gefunden worden sei, sei die "goldene Mitte". Alle Bürger müssten sich davon mitgenommen fühlen. Das Paket verfolge deshalb einen "integrativen Ansatz". Jeder Bürger könne sich individuell am Klimaschutz beteiligen.
  • 9/20/2019 1:03:36 PM   Oliver Kühn
    Beim Thema Finanzen werde die Nachhaltigkeit nicht aufgegeben. Deshalb habe die Nacht auch so lange gedauert. Das Paket sei ein kluges Signal in die richtige Richtung, auch im internationalen Vergleich. "Ich glaube, das ist eine gute Sache", sagt Söder.
    Die bayerischen Regeln in Sachen Windkraft bleiben bestehen, betont Söder. Dafür bedankt er sich bei den anderen Teilnehmern.
  • 9/20/2019 1:05:46 PM   Oliver Kühn
    Ralph Brinkhaus, Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag, spricht davon , dass ein "ganz ganz wichtiger" Schritt gemacht worden sei. Es sei aber nicht der letzte Schritt, versichert er.
    Auch der Bundestag werde sich in Zukunft stärker für die Ziele des Klimapakets engagieren und öfter mal nachfragen.
  • 9/20/2019 1:09:46 PM   Oliver Kühn
    Rolf Mützenich, Interims-Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, sagt, dass Deutschland auch im internationalen System handeln müsse, unter anderem bei den UN.
    Klimaschutz sei keine Aufgabe, die in wenigen Jahren abgeschlossen sei, sondern die viele Jahrzehnte brauche.
  • 9/20/2019 1:11:10 PM   Oliver Kühn
    Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, weist darauf hin, dass unter anderem die Bahn gestärkt werden solle und die Bemühungen zur Elektromobilität intensiviert würden.
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