Oscars 2019

Oscars 2019

  • Als bester Film wurde "Green Book" ausgezeichnet
  • Rami Malek und Olivia Colman werden als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet
  • "Roma" bekommt unter anderem den Oscar für besten fremdsprachigen Film
  • Lady Gaga wird für den besten Original Song ausgezeichnet
  • 2/25/2019 1:48:29 AM   Julia Bähr
    Es geht etwas wild zu ohne Moderator: Einerseits ist es ganz nett, dass nicht dauernd jemand ankündigt, dass nun jemand kommt, der jemanden ankündigt, der dann einen Preis verleiht – aber jetzt kommt eben dauernd jemand Neues auf die Bühne. Ist ein bisschen wie Busfahren, dauernd steigt einer zu oder aus.
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  • 2/25/2019 1:47:48 AM   Dietmar Dath
    Völlig berechtigte Moderatorenkopfnuss für die (dann zurückgenommene) Eselentscheidung, den Kamera-Oscar in die Werbepause abzuschieben. Gewonnen hat Alfonso Cuarón, also ein Blick durch die Maschine Film auf das Leben, der Hinschauen nicht als technisch geschulte Abdruckfabrikation versteht, sondern als Akt der Bilderdichtung.
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  • 2/25/2019 1:44:36 AM   Andrea Diener
    Und es gewinnt, dankenswerterweise live on screen und nicht in der Werbepause, Alfonso Cuarón für Roma! Hurra! (Foto Carlos Somonte)
     
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  • 2/25/2019 1:44:17 AM   Maria Wiesner
    Eine Kategorie, die ursprünglich als "nicht so wichtig" in die Werbepause geschoben werden sollte.
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  • 2/25/2019 1:43:47 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Kameramänner nominiert:
     
    LUKASZ ZAL (Cold War)
    ROBBIE RYAN (The Favourite)
    CALEB DESCHANEL (Werk ohne Autor)
    ALFONSO CUARÓN (Roma)
    MATTHEW LIBATIQUE (A Star Is Born)
     
    Hier wird wohl Alfonso Cuarón gewinnen, und das werden die Spezialisten nicht gerne sehen, weil sich damit ein fotografierender Regisseur gegen ihre Kollegen durchsetzt. Das ist denn auch das einzige denkbare Argument gegen die Wahl Cuaróns zum Kamera-Oscargewinner, denn wie in allen Spezialkategorien sind auch hier nur die jeweiligen Spezialisten abstimmungsberechtigt. Aber wer könnte sich gegenüber dem Bilderzauber von „Roma“ verschließen? Nur Robbie Ryans schöne Plansequenzen aus „The Favourite“  halten da zumindest ansatzweise mit.
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  • 2/25/2019 1:43:04 AM   Dietmar Dath
    Jack Kirby weint im Himmel und haut Stan Lee den Ellenbogen in die Seite: Black Panther also auch fürs Produktionsdesign. Aus dem Papier durch den Rechner auf die Leinwand und auf zig Schirme: Ein Staat für Menschen statt für Herrschende und Beherrschte, Wakanda. Gedacht, gebaut, ermöglicht von Hannah Beachler und Jay Heart. Das erste Comic-Film-Set-Design, das mehr ist als ein Vorschlag für einen Theme Park.
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  • 2/25/2019 1:39:49 AM   Andrea Diener
    Die beste Ausstattung lieferte: Hannah Beachler, die als erste Afroamerikanerin für diese Kategorie nominiert war, und Jay Heart für "Black Panther". (Foto dpa)
     
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  • 2/25/2019 1:39:00 AM   Andreas Platthaus
    Für die beste Ausstattung nominiert:
     
    BLACK PANTHER (Production Design: Hannah Beachler, Set Decoration: Jay Hart)
    THE FAVOURITE (Production Design: Fiona Crombie, Set Decoration: Alice Felton)
    AUFBRUCH ZUM MOND (Production Design: Nathan Crowley, Set Decoration: Kathy Lucas)
    MARY POPPINS’ RÜCKKEHR (Production Design: John Myhre, Set Decoration: Gordon Sim)
    ROMA (Production Design: Eugenio Caballero, Set Decoration: Bárbara Enríquez)
     
    Normalerweise eine sichere Sache für „The Favourite“, denn besser sieht keiner der hier sonst noch nominierten vier Filme aus. Nicht das Retro-Spektakel der „Mary Poppins“-Fortsetzung (obwohl mir dieses Werk von diesem Quintett das liebste ist), nicht die Schwarzweiß-Eleganz-Extravaganz von „Roma“ und schon gar nicht die fast schon psychedelische Überkandideltheit von „Black Panther“. Was „Aufbruch zum Mond“ hier und in alle anderen Kategorien, in denen dieser Film auftaucht, verloren hat, fragt man sich zu Recht.
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  • 2/25/2019 1:36:25 AM   Stefanie Michels
    Sollte Melissa McCarthy die Oscars moderieren? 
     

     

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  • 2/25/2019 1:32:33 AM   Dietmar Dath
    Einer historischen Welt hinterherschneidern und -nähen kann ja jeder Schorsch. Aber mit Kostümen eine nie gewesene Welt ERSCHAFFEN: Ja, eben, Kino. Ruth Carter, Black Panther. Die Nadel blitzt, und so geht Schnitt.
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  • 2/25/2019 1:30:40 AM   Andrea Diener
    Und die Schauspieler am schönsten angezogen hat: RUTH CARTER in Black Panther! (Foto AP)
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  • 2/25/2019 1:29:40 AM   Dietmar Dath
    Wenn Leute auf der Bühne besonders schön aussehen, lacht der Hollywoodpöbel. Aus Verlegenheit. Zum Küssen. (Screenshot ProSieben)
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  • 2/25/2019 1:29:35 AM   Maria Wiesner
    Oh my god, Melissa McCarthy kommt mit einem königlichen Gewand mit lauter Plüsch-Häschen auf die Bühne, um den Kostüm-Oscar anzusagen.
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  • 2/25/2019 1:29:11 AM   Andreas Platthaus
    Für die besten Kostüme nominiert:
     
    MARY ZOPHRES (The Ballad of Buster Scruggs)
    RUTH CARTER (Black Panther)
    SANDY POWELL (The Favourite)
    SANDY POWELL (Mary Poppins’ Rückkehr)
    ALEXANDRA BYRNE ( Mary Queen of Scots)
     
    Hier kommt, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, die Stunde für „Black Panther“, denn schicker als die afrikanische Superhelden ist im vergangenen Jahr niemand über die Leinwand gelaufen. Auch nicht englische Gouvernanten, Königinnen oder Thronprätendentinnen. Und schon gar nicht die Westernantihelden as der „Ballad of Buster Scruggs“.
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  • 2/25/2019 1:28:11 AM   Dietmar Dath
    Eben gelernt: Wenn man ein Biopic über jemanden dreht, über den es keine verwertbaren Informationen aus der entscheidenden Wirkens- und Verbrechenszeit gibt, ist das "shredding the traditional biopic structure". Merken: Kunstmut hat, wer man aus Unwissenheit Wahrheit melkt. Geht nur mit viel Make-Up. Also: "Vice" kriegt den Schminkpreis. A good look.
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  • 2/25/2019 1:26:19 AM   Maria Wiesner
    Der Oscar für bestes Make-Up geht an Greg Cannom, Kate Biscoe und Patricia Dehaney für "Vice".
    Foto: dpa
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  • 2/25/2019 1:25:38 AM   Andreas Platthaus
    Fürs beste Make-Up nominiert:
     
    GÖRAN LUNDSTRÖM UND PAMELA GOLDAMMER (Border)
    Jenny Shircore, Marc Pilcher und Jessica Brooks (Mary Queen of Scots)
    Greg Cannom, Kate Biscoe und Patricia Dehaney (Vice)
     
    Warum es beim Make-Up traditionell so wenige Kandidaten gibt, weiß der Himmel. Geschminkt und frisiert wird doch bei allen Filmen. Wo bleiben da etwa „The Favourite“? oder Science-Fictions wie „Ready Player One“ und „Solo“? Die Vergleichbarkeit zwischen schwedischer Fantasy („Border“), britischer Geschichtsschreibung („Mary“) und amerikanischem Politkino („Vice“) ist ohnehin schwer genug. Im Zweifelsfall spricht viel dafür, dass man Christian Bales Anverwandlung an Dick Cheney nicht nur mit Dickfressen, sondern auch mit Maske erklären und deshalb die kosmetischen Betreuer dieses Films auszeichnen wird.
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  • 2/25/2019 1:25:30 AM   Maria Wiesner
    Man muss kurz auffüllen, denn es gibt ja keinen Moderator, also werden diesmal die nominierten besten Filme vorgestellt. Einzeln. Mit eigener Moderation und Trailer. Puh!
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  • 2/25/2019 1:22:18 AM   Stefanie Michels
    Oprah Winfrey und Shonda Rhimes gratulieren Regina King: 
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  • 2/25/2019 1:20:06 AM   Dietmar Dath
    Bei Dokumentationen unvermeidlich: Ob der beeindruckende Gegenstand den Preis miterobert hat, wird man nie wissen. "Free Solo!" macht der Grenzerfahrerei, um die es da am Berg geht, jedenfalls keine Schande.
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  • 2/25/2019 1:16:48 AM   Andrea Diener
    Und der beste Dokumentarfilm ist FREE SOLO! (Foto National Geographic/Jimmy Chin)
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  • 2/25/2019 1:15:23 AM   Andreas Platthaus
    Beste Dokumentarfilme:
     
    FREE SOLO (Elizabeth Chai Vasarhelyi, Jimmy Chin, Evan Hayes und Shannon Dill)
    HALE COUNTY THIS MORNING, THIS EVENING (RaMell Ross, Joslyn Barnes und Su Kim)
    MINDING THE GAP (Bing Liu und Diane Quon)
    OF FATHERS AND SONS (Talal Derki, Ansgar Frerich, Eva Kemme und Tobias N. Siebert)
    RBG – EIN LEBEN FÜR DIE GERECHTIGKEIT (Betsy West und Julie Cohen)
     
    Ich glaube hier an die politische Entscheidung für „RBG“, denn die Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg ist das gesellschaftliche und intellektuelle Gegenprogramm zu Donald Trump, und die amerikanischen Filmschaffenden sind notorisch liberal, vor allem die Dokumentarfilmer. Aber „Free Solo“ über den Freeclimber Alex Honold, der als erster Mensch allein und weitgehend ohne Hilfsmittel die berüchtigte Steilwand des El Capitan im Yosemite Nationalpark bezwungen hat (fast tausend Meter senkrechter Granit) bedient wiederum die Heldenbedürfnisse des Publikums. Das wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen einer betagten kleinen Dame und einem kraftstrotzenden jungen Mann.
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  • 2/25/2019 1:15:19 AM   Andrea Diener
    Helen Mirren und Jason Momoa kündigen nun den besten Dokumentarfilm an.
     

     

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  • 2/25/2019 1:15:15 AM   Dietmar Dath
    Wer für "supporting actress" deutsch "Nebendarstellerin" sagt statt "tragende Frauenrolle", hat Regina King in "If Beale Street Could Talk" nicht gesehen. Ihre Dankrede wusste gerade eben alles darüber, dass große Schauspielerinnen und Schauspieler in Gemeinschaften arbeiten und in sie hineinwirken, dass sie also zusammenfassen müssen, was viele andere getan und gelitten haben. So bewegend und klar, wie sie das jetzt gesagt hat, verstehen alle, dass der Moment vorhin  bei der Nominiertenaufzählung, wo sie sich vorhin fast selbst applaudiert hat, kein Augenblick der Eitelkeit war, sondern einer des Überwältigtseins: Toll, dass ich so gut sein darf. Gerechter konnte die Vergabe heute nicht anfangen.
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  • 2/25/2019 1:14:03 AM   Andreas Platthaus
    Wer wie Regina King in ihrer Dankesrede James Baldwin einen der größten Künstler nennt, hat den Preis verdient. Ob aber die angestrebte kürzere Dauer der Verleihung erreicht wird, wenn so ausladend gedankt wird?
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  • 2/25/2019 1:12:37 AM   Stefanie Michels
    Chris Evans ist ganz Gentleman und hilft Regina King beim Gang auf die Bühne  

     

     

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  • 2/25/2019 1:11:40 AM   Andrea Diener
    Und die beste Nebendarstellerin ist REGINA KING aus "If Beale Street could talk". (Foto AP)
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  • 2/25/2019 1:09:18 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Nebendarstellerin sind nominiert:
     
    AMY ADAMS (Vice)
    MARINA DE TAVIRA (Roma)
    REGINA KING (Beale Street)
    EMMA STONE (The Favourite)
    RACHEL WEISZ (The Favourite)
     
    Regina King wird von den Wettbüros am höchsten eingeschätzt, aber Amy Adams hat den größten Mut zur Hässlichkeit gezeigt, und Marina de Taviras Bürgergattin aus Mexico City ist ganz große Schauspielkunst. Doch kommt wirklich jemand gegen Rachel Weisz oder Emma Stone an, die gemeinsam mit Olivia Colman das fulminante Darstellerinnen-Trio aus „The Favourite“ darstellen. Hier ist die Qual der Wahl nur dadurch gemildert, dass Colman als Hauptdarstellerin ins noch größere Rennen geht (wo auch Weisz und Stone Plätze verdient gehabt hätten), und wenn es dann um die Entscheidung geht, tippe zumindest ich auf Emma Stone.
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  • 2/25/2019 1:08:39 AM   Andrea Diener
    Drei Comediennes legen los: Maya Rudolph, Tina Fey und Amy Poehler. Sie sind nur die ersten, die durch den Abend begleiten werden.
     

     

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  • 2/25/2019 1:08:02 AM   Andreas Platthaus
    Was ist mit den Deutschen in diesem Jahr? Die sind diesmal nicht in den sonst traditionell starken Kurzfilmkategorien vertreten, dafür erstmals seit längerem wieder beim besten fremdsprachigen Film, mit Florian Henckel von Donnersmarcks „Werk ohne Autor“, dessen Kameramann Caleb Deschanel auch noch in seiner Spezialkategorie nominiert ist. Aber „Werk ohne Autor“ wird heute wohl ein Werk ohne Preis bleiben. Und etwas Deutsches gibt es denn doch unter den Kurzfilmen, wenn auch nur als Gegenstand einer Kurzdokumentation: „Lifeboat“ widmet sich dem Mittelmeer-Einsatz der Hilfsorganisation Seawatch, die sich um die Rettung von Bootsflüchtlingen bemüht.
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  • 2/25/2019 1:06:55 AM   Maria Wiesner
    Und wir beginnen mit einer Collage aus den "Filmen des Jahres" (also mit allem, was Sie in diesem Jahr vielleicht im Kino gesehen haben könnten).
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  • 2/25/2019 1:04:56 AM   Maria Wiesner
    Nachdem es um die Moderation ein ziemliches Hin und Her gab, werden die Oscars in diesem Jahr also ohne Moderator präsentiert, der Menschen ansagt, die dann Kategorien ansagen.
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  • 2/25/2019 1:03:22 AM   Andreas Platthaus
    "We are the Champions" singen Queen gerade zum Auftakt. Aber wer werden die Champions? Die heutige Oscar-Nacht wird so spannend wie lange nicht mehr, denn es gibt keinen klaren Favoriten im Ganzen, also nicht den Film, von dem alle erwarten, er werde neben der Wahl zum besten Film auch noch in zahlreichen anderen Kategorien gewinnen. Am meisten nominiert, nämlich jeweils zehn Mal,  sind „The Favourite“ und „Roma“, also ein denkbar bunter, dabei aber ästhetisch origineller Kostüm-Historienfilm gegen ein schwarzweißes strenges Sozialdrama über die jüngere Zeitgeschichte. Doch Alfonso Cuaróns „Roma“ ist viel mehr als Yorgos Lanthimos’ „The Favourite“ ein Produkt Hollywoods, auch wenn er keine englischsprachigen Stars zu bieten hat und in Mexiko angesiedelt ist. Cuarón gehört aber zu Hollywoods festen Größen, er war schon Oscar-Sieger (2013 für „Gravity“), während der Grieche Lanthimos aus dem europäischen Autorenkino kommt.
    „Roma“ könnte sowohl als bester Film überhaupt als auch bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet werden. Für letztere Rubrik hat das ein seltsames Paradox zur Folge: Wer sollte dort „Roma“ schlagen? Denn wenn es einen plausiblen Kandidaten dafür gäbe, hätte er ja auch in der Kategorie „Bester Film“ nominiert werden müssen. Die wahlberechtigten Akademiemitglieder dürften diesen logischen Zwang zur Wahl von „Roma“ bei den fremdsprachigen Filmen erkannt haben. Es spricht jedenfalls viel dafür, dass „Roma“ nicht bester Film überhaupt wird, weil ihm der Titel bei den fremdsprachigen Werken sicher scheint und deshalb die Wähler einem anderen Film in der Hauptkategorie den Vorzug geben könnten.
    Das dürfte nach allen Oscar-Erfahrungen am ehesten „Vice“ sein, Adam McKays Zwitter zwischen Komödie und Drama um die Vizepräsidentschaft von Dick Cheney unter George W. Bush, insgesamt nominiert für acht Auszeichnungen. Es ist ein unkonventionelles Stück Hollywood-Kino, aber seit McKays „The Big Short“ auch nicht unerwartet, zudem gespickt mit etlichen Stars, also genau das, was die Academy liebt. Unter normalen Umständen wird sich heute Nacht ein Zweikampf zwischen „Vice“ und „Roma“ um die meisten Oscars entwickeln, wobei auch „The Favourite“ gute Chancen in mehreren Kategorien hat.
    Alfons Cuarón könnte persönlich gleich fünf Oscars gewinnen, so viel wie nie jemand zuvor in einem einzigen Jahrgang, denn er ist für „Roma“ nominiert als Regisseur, Produzent (in den besagten zwei Kategorien), Kameramann und Drehbuchschreiber. McKay hat da nur Regie, Produktion du Drehbuch zu bieten, aber diese drei Oscars wären auch schon ein Rekordergebnis.
    Und dann ist da „Black Panther“, sieben Mal nominiert, fast nur in Nebenkategorien, aber auch am Start im Rennen um den besten Film und dort womöglich lachender Vierter. Jedenfalls mit besseren Chancen auf den Hauptgewinn als der sogar acht Mal nominierte „A Star Is Born“ oder „BlacKkKlansman“ (in sechs Kategorien vertreten) und „Bohemian Rhapsody“ (in fünf). Da sind wir wieder bei Queen.
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  • 2/25/2019 1:03:20 AM   Andrea Diener
    Der Cremant ist offen, die Tastaturen geputzt und wir machen den Fernseh laut: Es geht los! Und zwar mit einer Queen-Performance mit Adam Lambert (und Queen).
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  • 2/25/2019 1:02:09 AM   Julia Bähr
    Sängerin SZA ist nominiert für den besten Filmsong - und hiermit auch für das sonderbarste Kleid. (Foto AFP)
     
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  • 2/25/2019 1:02:01 AM   Maria Wiesner
    Laut gutinformierten Branchenmagazinen soll Lady Gaga einen 128-Karat-Tiffany-Diamanten tragen, den zuletzt Audrey Hepburn in "Frühstück bei Tiffany's" trug.
    Foto AFP
     
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  • 2/25/2019 12:58:36 AM   Maria Wiesner
    Foto AFP Danai Gurira
    An dieser Stelle wollen wir noch kurz niederknien für ein Kleid in Goldlamée, das Danai Gurira - Sie kennen sie als Michonne aus "The Walking Dead" oder Okoye in "Black Panther" - heute ausgewählt hat.
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  • 2/25/2019 12:52:32 AM   Julia Bähr
    Gillian Welch und David Rawlings sind Songwriter und Musiker, sie ist in der Kategorie bester Song nominiert. Über das Genre müssen wir ja wohl nicht reden. (Foto Reuters)
     
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  • 2/25/2019 12:47:59 AM   Julia Bähr
    Das beste Team des Abends ist schon da: Bradley Cooper hat seine Frau Irina Shayk und seine Mutter Gloria Campano mitgebracht. (Foto Reuters)
     
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  • 2/25/2019 12:47:12 AM   Stefanie Michels
    In 10 Minuten startet die Verleihung!   
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  • 2/25/2019 12:43:44 AM   Julia Bähr
    Olivia Colman, natürlich!, mit Schleppe - und Schleife. Lady Gaga hat sich für klassisches Schwarz entschieden. (Foto Reuters)
     
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  • 2/25/2019 12:41:41 AM   Julia Bähr
    Schauspieler Mahershala Ali mit seiner Frau Amatus Sami-Karim, die das ganze Weltall auf ihrem Kleid trägt. (Foto Reuters)
     
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  • 2/25/2019 12:41:08 AM   Maria Wiesner
    Foto AFP Lucy Boynton
    Rami Malek kommt in Begleitung seiner Schauspielerkollegin Lucy Boynton, die bereits in "Bohemian Rhapsody" an seiner Seite stand. 
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  • 2/25/2019 12:39:47 AM   Julia Bähr
    Jennifer Lopez hat für ihr Kleid ein paar Spiegel zerdeppern lassen. Das bedeutet ungefähr 700 Jahre Unglück. (Foto AFP)
     
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  • 2/25/2019 12:36:33 AM   Julia Bähr
    Das ist Modedesigner Tommy Hilfiger (mit seiner Frau Dee Ocleppo) in nicht weniger als vier Schottenkaro-Mustern. Wer würde diesem Mann modisch nicht vertrauen? (Foto Reuters)
     
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