Oscars 2019

Oscars 2019

  • Als bester Film wurde "Green Book" ausgezeichnet
  • Rami Malek und Olivia Colman werden als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet
  • "Roma" bekommt unter anderem den Oscar für besten fremdsprachigen Film
  • Lady Gaga wird für den besten Original Song ausgezeichnet
  • 2/25/2019 3:00:38 AM   Dietmar Dath
    Ausgerechnet im Spezialeffekt- und Illusionspreisfach keine Marvel-Oper, sondern den Naturalismus von "First Man" zu belohnen, ist ein bisschen schief gedacht, aber dann auch wieder wahr, denn Kunst heißt: stark, tief und irgendwie seriös lügen. Trotzdem, bisschen hinterm Mond, die Entscheidung.
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  • 2/25/2019 2:58:00 AM   Andrea Diener
    Und der Oscar für die besten visuellen Effekte geht an "Aufbruch zum Mond" ("First Man"). (Foto AP)
     
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  • 2/25/2019 2:56:30 AM   Andreas Platthaus
    Für die besten Effekte nominiert:
     
    AVENGERS: INFINITY WAR (Dan DeLeeuw, Kelly Port, Russell Earl und Dan Sudick)
    CHRISTOPHER ROBIN (Christopher Lawrence, Michael Eames, Theo Jones und Chris Corbould)
    AUFBRUCH ZUM MOND (Paul Lambert, Ian Hunter, Tristan Myles und J.D. Schwalm)
    READY PLAYER ONE (Roger Guyett, Grady Cofer, Matthew E. Butler und David Shirk)
    SOLO: A STAR WARS STORY (Rob Bredow, Patrick Tubach, Neal Scanlan and Dominic Tuohy)
     
    Die Auguren sagen, dass „Avengers“ hier den Branchenlohn für seinen kommerziellen Erfolg einfahren wird. Das wäre schade für Steven Spielberg, dessen „Ready Player One“ eigentlich viel mehr Ungewöhnliches zu bieten hat. Aber wer will sich schon bei seiner einzigen Oscar-Nominierung für seinen Film mit dem notorisch unleidlichen Thanos anlegen?
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  • 2/25/2019 2:50:05 AM   Dietmar Dath
    "Period. End of Sentence." Diese Doppeldankrede für den besten Dokumentarkurzfilm könnte man, abgefilmt, einfach als besten Dokumentarkurzfilm beim nächsten Preisdings einreichen. Thank you, Girls.
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  • 2/25/2019 2:49:07 AM   Maria Wiesner
    "I'm not crying because I'm on my period", sagt Melissa Berton unter Tränen, die für "Period, End of Sentence" einen Oscar erhalten hat. Der Dokumentarfilm begleitet eine indische Frau, die gegen das Stigma der Menstruation kämpft.
     

     

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  • 2/25/2019 2:47:32 AM   Andrea Diener
    Den Oscar für den besten Kurzdokumentarfilm bekommt "Period, End of Sentence". (Screenshot ProSieben)
     
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  • 2/25/2019 2:46:39 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Kurzdokumentarfilme nominiert:
     
    BLACK SHEEP (Ed Perkins und Jonathan Chinn)
    END GAME (Rob Epstein und Jeffrey Friedman)
    LIFEBOAT (Skye Fitzgerald und Bryn Mooser)
    A NIGHT AT THE GARDEN (Marshall Curry)
    PERIOD. END OF SENTENCE. (Rayka Zehtabchi und Melissa Berton)
     
    Eine schwarze Familie auf der Flucht vor rassistischen Angriffen in London – „Black Sheep“ klingt nach typischem Oscar-Material. Jedenfalls mehr als die Dokumentation von medizinischen Behandlungen in „End Game“, die Seerettungsaktionen der deutschen Organisation Seawatch im Mittelmeer („Lifeboat“) oder auch die Found-footage-Collage über eine Pro-Nazi-Veranstaltung 1939 im Madison Square Garden („A Night at the Garden“). Aber da ist auch noch „Period. End of Sentence.“, der sich nicht, wie man bei diesem Titel denken könnte, orthographischen Fragen widmet, sondern der in Indien immer noch tabuisierten Menstruation. Auch das gesellschaftspolitisch brisant und relevant; ich tippe trotzdem auf „Black Sheep“.
     
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  • 2/25/2019 2:46:38 AM   Dietmar Dath
    Kurzfilm: "Bao", genao. The future is Chinese & niedly.
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  • 2/25/2019 2:44:37 AM   Andrea Diener
    Und BAO ist der beste Kurztrickfilm! (Screenshot ProSieben)
     
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  • 2/25/2019 2:43:49 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Kurztrickfilme nominiert:
     
    ANIMAL BEHAVIOUR (Alison Snowden und David Fine, Kanada)
    BAO (Domee Shi und Becky Neiman-Cobb, Vereinigte Staaten)
    LATE AFTERNOON (Louise Bagnall und Nuria González Blanco, Irland)
    ONE SMALL STEP (Andrew Chesworth und Bobby Pontillas, Vereinigte Staaten und China)
    WEEKENDS (Trevor Jimenez, Vereinigte Staaten)
     
    „Bao“, ein reizendes Werk um eine chinesische Frau, die einen Dumpling als Kind annimmt, stammt aus der Trickfilmschmiede von Pixar und wurde als Vorfilm zu „Die Unglaublichen 2“ gezeigt, dürfte also von ungleich viel mehr Kinozuschauern rund um die Welt gesehen worden sein als die vier Konkurrenten um den Kurzfilm-Oscar für Animation. Aber der Regisseur von „Weekends“, Trevor Jimenez, arbeitet auch bei Pixar, hat seinen Film aber selbständig produziert, und ein chinesisches Thema hat auch „One Small Step“, die amerikanisch-chinesische Co-Produktion über ein Mädchen, das Astronautin werden will. Der irische Beitrag „Late Afternoon“ porträtiert in schlichten Bildern eine alte Frau, die sich in Erinnerungen verliert, und „Animal Behaviour“ ist der komischste Film des Quintetts: eine psychologische Selbsthilfegruppe unter Tieren.
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  • 2/25/2019 2:41:23 AM   Dietmar Dath
    Wieder vereiniglicht: Mike Marx und Friedrich der Andere davon. Erhaben.
     

     

    Um "Bohemian Rhapsody" anzukündigen.

     
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  • 2/25/2019 2:38:15 AM   Julia Bähr
    Gillian Welch und David Rawlings singen vor Fototapete den nominierten Song "When A Cowboy Trades His Spurs For Wings" aus dem Film "The Ballad of Buster Scruggs".
     
    Screenshot ProSieben
     
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  • 2/25/2019 2:34:16 AM   Stefanie Michels
    Falls sich jemand fragt, ob Melissa McCarthy sich schon umgezogen hat – ha, warum auch?!
     
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  • 2/25/2019 2:33:42 AM   Dietmar Dath
    Eigentlich ist es immer unfair, wenn ein Animationsoscar nicht nach Japan geht. Aber Spider-Man freut sich, dass zum ersten Mal ein Film mit ihm so leicht  und jung und gleichzeitig so erwachsen ist, wie Spider-Man immer sein wollte & jetzt endlich sein darf.
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  • 2/25/2019 2:31:12 AM   Andrea Diener
    Und der beste Trickfilm ist "Spider Man: A new Universe". (Foto Sony Pictures)
     
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  • 2/25/2019 2:31:08 AM   Dietmar Dath
    Pfarrer Williams kann cool.
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  • 2/25/2019 2:30:02 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Trickfilme nominiert:
     
    DIE UNGLAUBLICHEN 2 (Brad Bird, John Walker und Nicole Paradis Grindle)
    ISLE OF DOGS – ATARIS REISE (Wes Anderson, Scott Rudin, Steven Rales und Jeremy Dawson)
    MIRAI (Mamoru Hosoda und Yuichiro Saito)
    CHAOS IM NETZ (Rich Moore, Phil Johnston und Clark Spencer)
    SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE (Bob Persichetti, Peter Ramsey, Rodney Rothman, Phil Lord und Christopher Miller)
     
    Wenn, wie alle Spatzen von den Dächern pfeifen, tatsächlich „Spider-Man“ gewinnen sollte, können sich die Abstimmungsberechtigten schämen. Denn Originelleres und Intelligenteres als „Isle of Dogs“ wird die Animationsbranche so schnell nicht wieder hervorbringen.
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  • 2/25/2019 2:29:53 AM   Maria Wiesner
    Laura Dern stellt das neue Oscar-Museum vor. Unsere Korrespondentin war dort auch schon: 
     

    Oscar-Museum: Ein Haus für Hollywood

    FAZ.NETDie Oscar-Akademie träumt seit fast 90 Jahren von einem Museum über die Geschichte der Traumfabrik. Doch der Bau wird immer teurer und auch in diesem Jahr wohl nicht fertig.
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  • 2/25/2019 2:29:36 AM   Dietmar Dath
    Laura Derns Brille hat's gut.
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  • 2/25/2019 2:29:30 AM   Stefanie Michels
      
    Geteilte Meinung zum Outfit von Mahershala Ali auf Twitter 
     
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  • 2/25/2019 2:28:21 AM   Stefanie Michels

     

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  • 2/25/2019 2:27:08 AM   Andreas Platthaus
    Eine kleine Zwischenbilanz nach elf Oscars, also fast der Hälfte des Programms (und das nach tatsächlich nicht einmal anderthalb Stunden; sie sind wirklich schnell in diesem Jahr): Beim Duell „Roma“ gegen „Vice“ als den vermeintlichen großen Konkurrenten des Abends steht es bislang zwei zu eins, aber „Black Panther“ hat auch zwei Oscars gewonnen und „Bohemian Rhapsody“ sogar schon deren drei. Javier Bardem hat auf Spanisch und unter frenetischem Beifall des Publikums die Sinnlosigkeit von Grenzmauern festgestellt – Trump wird es wohl kaum beirren. Und schwarze Darsteller haben bislang auf ganzer Linie triumphiert: Regina King und Mahershala Ali in den Nebenrollen-Kategorien. Bei den später zu vergebenden Hauptrollen sind aber gar keine nominiert.
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  • 2/25/2019 2:27:01 AM   Dietmar Dath
    Der Vater des Mentors des gütigen Onkels des älteren Freundes der gesamten Schauspielerei, Sam Elliott, kriegt kein Goldmännchen. Aber Mahershala Ali ist halt Mahershala Ali, und der kann nun mal nicht ungewürdigt aus dieser Veranstaltung gehen, egal, ob der Film, in dem er diesmal unglaublich war, sein Niveau überhaupt verdient hat. "Green Book" muss man nicht gesehen haben, Herrn Ali aber immer, paradox, aber klar.
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  • 2/25/2019 2:24:08 AM   Andrea Diener
    Und der beste Nebendarsteller ist Mahershala Ali in "Green Book"! (Foto 2018 eOne Germany)
     
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  • 2/25/2019 2:21:23 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Nebendarsteller nominiert:
     
    MAHERSHALA ALI (Green Book)
    ADAM DRIVER (BlacKkKlansman)
    SAM ELLIOTT (A Star Is Born)
    RICHARD E. GRANT (Can You Ever Forgive Me?)
    SAM ROCKWELL (Vice)
     
    Die meisten tippen auf einen Wiederholungserfolg von Mahershala Ali, der in dieser Kategorie schon 2017 mit seiner Rolle in „Moonlight“ gewann. Wäre es in diesem Jahr halbwegs vernünftig zugegangen, dann wäre er für „Green Book“ als Hauptdarsteller nominiert worden, meinetwegen neben Viggo Mortensen. Aber der wird eben beim Abspann als Erster genannt, und so hat er die Hauptrolle. Gewinnen sollte den Nebendarsteller-Oscar aber jemand anders: Adam Driver. Die anderen drei Kandidaten in dieser Kategorie sind aus meiner Sicht – nun ja – Nebendarsteller.
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  • 2/25/2019 2:20:31 AM   Dietmar Dath
    "Bohemian Rhapsody" (statt, vernünftig, "The Favourite") kriegt den Oscar für den besten Schnitt. Sie können nur den gestutzten Schnauz von Rami Mercury meinen. Schnippschnipp. Cut.
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  • 2/25/2019 2:19:14 AM   Andrea Diener
    Und den Oscar für den besten Schnitt bekommt wieder "Bohemian Rhapsody", diesjähriger Großabräumer bei den Technik-Oscars!
     

     

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  • 2/25/2019 2:18:02 AM   Andreas Platthaus
    Für den besten Schnitt nominiert:
     
    BARRY ALEXANDER BROWN (BlacKkKlansman)
    JOHN OTTMAN (Bohemian Rhapsody)
    YORGOS MAVROPSARIDIS (The Favourite)
    PATRICK J. DON VITO (Green Book)
    HANK CORWIN (Vice)
     
    Glaubt man den Vorhersagen, dann wird hier „Bohemian Rhapsody“ den Sieg davontragen. Wie das aber gegen Hank Corwins Schnittgewitter von „Vice“ mit rechten Dingen zugehen soll, würde ich gerne wissen.
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  • 2/25/2019 2:18:00 AM   Dietmar Dath
    Trevor Noahs Witze über Mel Gibson sind sogar lustiger als Florian Henckel Von Donnersmarcks enorme unfreiwillige Gesamtexistenzkomik. Awesome.
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  • 2/25/2019 2:15:21 AM   Stefanie Michels
    Keegan-Michael Key überzeugte mit einem Mary-Poppins-Auftritt: 
      

     

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  • 2/25/2019 2:12:40 AM   Dietmar Dath
    Laure Dern trägt leider kein Derndl.
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  • 2/25/2019 2:11:29 AM   Dietmar Dath
    Andere Leute singen Lieder, die sie in Filmen nicht singen. Next: Queen Latifah singt Queen. (Screenshot ProSieben)
     
    Bette Midler singt  "The Place Where Lost Things Go" aus "Mary Poppins", im Film gesungen von Emily Blunt.
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  • 2/25/2019 2:08:21 AM   Dietmar Dath
    Florian Henckel von Donnersmarck. Ich wollte diesen tollen Namen einfach mal wieder schreiben. Noch toller: "Roma" ist der beste nicht englischsprachige Film dieses Jahr. Das ist, wie wenn man sagt: Der Papst ist der meiste Pfarrer.
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  • 2/25/2019 2:06:31 AM   Andrea Diener
    Und der Oscar für den besten fremdsprachigen Film geht eben nicht an Florian Henckel von Donnersmarck, sondern an ROMA! Yes! (Foto Alfonso Cuarón)
     
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  • 2/25/2019 2:05:42 AM   Andreas Platthaus
    Nominiert als bester fremdsprachiger Film:
     
    CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG (Nadine Labaki, Libanon)
    COLD WAR (Pawel Pawlikowski, Polen)
    WERK OHNE AUTOR (Florian Henckel von Donnersmarck, Deutschland)
    ROMA (Alfonso Cuarón, Mexiko)
    SHOPLIFTERS (Hirokazu Kore-eda, Japan)
     
    Die am stärksten besetzte Kategorie dieses Oscar-Jahrgangs, und das liegt zugegebenermaßen nicht am deutschen Beitrag „Werk ohne Autor“. Florian Henckel von Donnersmarck wird also kaum seinen zweiten Oscar einstreichen können (nach dem von 2007 für „Das Leben der Anderen“). Der schönste Film der fünf ist der letztjährige Cannes-Gewinner „Shoplifters“, aber gegen den letztjährigen Venedig-Sieger „Roma“ wird er kaum eine Chance haben, denn dessen Regisseur Cuarón gilt in Hollywood als „einer von uns“ und wird deshalb unter den wahlberechtigten Akademiemitgliedern die größten Sympathien haben. „Capernaum“ hat in Cannes übrigens den Jury-Preis gewonnen, „Cold War“ den Europäischen Filmpreis, „Werk ohne Autor“ dagegen bislang – nichts. Das wird auch so bleiben. Und vom letztjährigen Berlinale-Gewinner „Touch Me Not“ redet ohnehin keiner. Auch eine Ohrfeige für Berlin. Wobei der zweifach in anderen Kategorien nominierte „Isle of Dogs“ ja immerhin bei der Berlinale 2018 den Regiepreis gewonnen hat.
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  • 2/25/2019 2:04:53 AM   Julia Bähr
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  • 2/25/2019 2:02:35 AM   Julia Bähr
    Bisher haben also je zwei Oscars: "Bohemian Rhapsody" und "Black Panther". "Roma" hat nur einen, aber immerhin in der wichtigen Kategorie "Kamera". Es bleibt spannend, noch ist kein Spitzenreiter abzusehen. "The Favourite" ging bisher leer aus.
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  • 2/25/2019 2:00:19 AM   Dietmar Dath
    Für ineinander zusammengemischten Klang ehrt die Academy nochmal die Queenschwarte. Geht in Ordnung, der Sound ist in diesem Film das, was die Bühnen dortselbst, bei aller schönen Breite, ja nicht immer sind: großer Raum.
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  • 2/25/2019 1:59:21 AM   Andrea Diener
    Der zweite Ton-Oscar für die beste Mischung geht auch an "Bohemian Rhapsody"!
     

     

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  • 2/25/2019 1:58:14 AM   Andreas Platthaus
    Für die beste Tonmischung nominiert:
     
    BLACK PANTHER (Steve Boeddeker, Brandon Proctor und Peter Devlin)
    BOHEMIAN RHAPSODY (Paul Massey, Tim Cavagin und John Casali)
    AUFBRUCH ZUM MOND (Jon Taylor, Frank A. Montaño, Ai-Ling Lee und Mary H. Ellis)
    ROMA (Skip Lievsay, Craig Henighan und José Antonio García)
    A STAR IS BORN (Tom Ozanich, Dean Zupancic, Jason Ruder und Steve Morrow)
     
    Der Musikfilm „Bohemian Rhapsody“ wird’s machen und dadurch „Roma“ eine insgesamt große Oscarzahl verweigern.
     
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  • 2/25/2019 1:57:50 AM   Dietmar Dath
    "Bohemian Rhapsody" gewinnt die geschnittenste Lautstärke. Ich sehe eine kleine Silhouette von einem Mann, der schreit intimer, als McAvoy flüstert. Sein Name ist Mercury gewesen.
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  • 2/25/2019 1:56:28 AM   Dietmar Dath
    Der ankündigende McAvoy schauspielert auch gern. Als Moderier noch penetranter als im Beruf. Wenn der flüstert, fühlt man sich andeklamiert. Nicht dufte.
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  • 2/25/2019 1:56:16 AM   Andrea Diener
    Und für den besten Tonschnitt geht der Oscar an John Warhurst und Nina Hartstone für "Bohemian Rhapsody". (Foto dpa)
     
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  • 2/25/2019 1:54:57 AM   Andreas Platthaus
    Für den besten Tonschnitt nominiert:
     
    BLACK PANTHER (Benjamin A. Burtt und Steve Boeddeker)
    BOHEMIAN RHAPSODY (John Warhurst und Nina Hartstone)
    AUFBRUCH ZUM MOND (Ai-Ling Lee und Mildred Iatrou Morgan)
    A QUIET PLACE (Ethan Van der Ryn und Erik Aadahl)
    ROMA (Sergio Díaz und Skip Lievsay)
     
    Superheißer Favorit in dieser Kategorie ist ausgerechnet der Film mit dem Titel „A Quiet Place“, aber wer den Zukunftsthriller gesehen hat, weiß, wie da mit der Tonspur gearbeitet wird. Es geht um Außerirdische, die die Welt unterjocht haben, aber nur mit dem Gehör wahrnehmen können. Aus dem Zwang für die letzten Menschen, ganz leise zu leben, entsteht die Spannung. Und sie verdankt sich vor allem den verblüffenden Toneffekten. Hier dürfte also der vordergründig am wenigsten spektakuläre (kein Kampfgebrüll, keine Rockkonzertatmosphäre, kein Raketenstart, kein Autogeschepper an der Hofwand), dafür aber inhaltlich bedeutsamste Tonschnitt gewinnen.
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  • 2/25/2019 1:48:52 AM   Dietmar Dath
    Politisch singen ist effektiver als politisch moderieren. Muss was mit Kunst zu tun haben, die Gala. (Screenshot ProSieben)
     
    Jennifer Hudson singt "I'll fight" aus "RBG".
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