Oscars 2019

Oscars 2019

  • Als bester Film wurde "Green Book" ausgezeichnet
  • Rami Malek und Olivia Colman werden als beste Hauptdarsteller ausgezeichnet
  • "Roma" bekommt unter anderem den Oscar für besten fremdsprachigen Film
  • Lady Gaga wird für den besten Original Song ausgezeichnet
  • 2/25/2019 4:35:45 AM   Julia Bähr
    Das war es für dieses Jahr: Kein richtig klarer Abräumer des Abends, keine großen Shownummern außer Lady Gaga und Bradley Cooper. Haben wir einen Moderator vermisst? Na, so mittel. Jedenfalls haben wir nicht speziell Kevin Hart vermisst. Aber nächstes Jahr könnte schon mal wieder jemand die Rolle des Gastgebers übernehmen, damit nicht einfach nur Preisträger über die Bühne gewunken werden. Dann sehen wir uns hier wieder – gleiche Zeit, gleicher Ort. Einen schönen Tag!
     

     

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  • 2/25/2019 4:18:38 AM   Dietmar Dath
    Das ist kein Skandal. Skandale sind ja immer irgendwie interessant.
     

     

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  • 2/25/2019 4:16:38 AM   Dietmar Dath
    Der beste Film dieses Jahr ist "Green Book". Und der beste Wolf dieses Jahr ist Purzel, der konfuse, aber gutherzig lahme Dackel meiner ehemaligen Hausärztin, der immer so komisch wackelt beim Laufen.
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  • 2/25/2019 4:14:37 AM   Andrea Diener
    Und der beste Film ist bei dem 91. Academy Awards: Green Book. (Und alle: hä?) (Foto eOne Germany)
     
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  • 2/25/2019 4:14:33 AM   Stefanie Michels

     

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  • 2/25/2019 4:13:14 AM   Andreas Platthaus
    Für den besten Film nominiert:
     
    BLACK PANTHER (Kevin Feige)
    BLACKKKLANSMAN (Sean McKittrick, Jason Blum, Raymond Mansfield, Jordan Peele und Spike Lee)
    BOHEMIAN RHAPSODY (Graham King)
    THE FAVOURITE (Ceci Dempsey, Ed Guiney, Lee Magiday und Yorgos Lanthimos)
    GREEN BOOK (Jim Burke, Charles B. Wessler, Brian Currie, Peter Farrelly und Nick Vallelonga)
    ROMA (Gabriela Rodríguez und Alfonso Cuarón)
    A STAR IS BORN (Bill Gerber, Bradley Cooper und Lynette Howell Taylor)
    VICE (Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Adam McKay und Kevin Messick)
     
    Die Kategorie mit den meisten Nominierten kommt wie immer zuletzt, und mit dem Sieg hier könnte ein bislang enttäuschender Abend noch in einen Triumph verwandelt werden. Im Fall von „Roma“ war das seit dem Sieg als bester fremdsprachiger Film nicht mehr nötig, und der Regiepreis hat alles abgerundet. Spannend ist nun noch, ob Cuaróns Film als erster überhaupt beide Oscars in den Bester-Film-Kategorien gewinnt. Die meisten Experten glauben es. Aber da gibt es auch noch „Black Panther“ und "Bohemian Rhapsody" ...
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  • 2/25/2019 4:10:32 AM   Dietmar Dath
    Erst sah es aus, als hätte Guillermo Del Toro "Yorgos Lanhtimos" mit ungewöhnlicher Betonung ausgesprochen. Aber dann hat er doch auch wirklich "Alfonso Cuarón" gesagt, als er den besten Regisseur nennen sollte. Beides wäre unstrittig gut gegangen, eins ging dann angemessen gut.
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  • 2/25/2019 4:08:28 AM   Andrea Diener
    Und als bester Regisseur wird Alfonso Cuarón für Roma ausgezeichnet!
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  • 2/25/2019 4:07:30 AM   Andreas Platthaus
    Für die beste Regie nominiert:
     
    SPIKE LEE (BlacKkKlansman)
    RAWEL PAWLIKOWSKI (Cold War)
    YORGOS LANTHIMOS (The Favourite)
    ALFONSO CUARÓN (Roma)
    ADAM MCKAY (Vice)
     
    Cuarón gewinnt das Ding. Wer denn auch sonst, wenn es um wirklich stilvolle Regieleistung geht? Sein „Roma“ knüpft an Vorgänger wie Fellini oder Ozu an. Aber Adam McKay darf bis zuletzt nicht unterschätzt werden. Amerikanischer als sein „Vice“ geht es nicht mehr, weder vom Thema her noch betreffs der Hybris, die diese filmische und inhaltliche Tour de force darstellt. Für Yorgos Lanthimos, den zweifellos originellsten Regisseur in der Auswahl, wird es wohl nichts geben. Es war noch nicht der Abend für seine „Favourite“ – trotz dem Oscar für Olivia Colman als beste Hauptdarstellerin. Spike Lee aber würde man auch einen zweiten Oscar gern verliehen sehen! Wer so von Barbra Streisand gelobt wurde.
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  • 2/25/2019 4:04:51 AM   Stefanie Michels
      
    Kollegin Emma Stone zeigt volle Unterstützung:

     

     

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  • 2/25/2019 4:03:39 AM   Dietmar Dath
    Beste Hauptdarstellerin: Die Kategorie mit dem höchsten Gesamtniveau dieses Jahr. Yalitza Aparicio wirkt ja z.B. in "Roma", als könnte ihr bei nächster Gelegenheit aus herzenserzieherischen Gründen das ganze Land zuhören müssen, in dem diese Preisverleihung stattfindet (es könnte das brauchen). Und Lady Gaga und Glenn Close und Melissa McCarthy, friends & neighbors,  jede könnte alleine rechtfertigen, dass Leute überhaupt noch ins Kino gehen.
    Aber Königin gibt's nur eine. Olivia Colman. Der erste Preis auch für "The Favourite", seit Stunden überfällig. Wenn Olivia Colman beim Dankesagen mit den Händen flattert, denken alle Engel: Ach so geht das, flattern.
     

     

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  • 2/25/2019 3:59:10 AM   Andrea Diener
    Und den Oscar bekommt Olivia Colman! Die Redaktion ist sehr einverstanden. (Foto Twentieth Century Fox)
     
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  • 2/25/2019 3:56:26 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Hauptdarstellerinnen nominiert:
     
    YALITZA APARICIO (Roma)
    GLENN CLOSE (Die Frau des Nobelpreisträgers)
    OLIVIA COLMAN (The Favourite)
    LADY GAGA (A Star Is Born)
    MELISSA MCCARTHY (Can You Ever Forgive Me?)
     
    Gewinnen müsste Yalitza Aparicio, gewinnen wird Glenn Close. Mehr ist dazu nicht zu sagen, und auch wenn der großen Schauspielerin beim siebten Anlauf seit 1983 ihr erster Oscar zu gönnen ist, hätte ihn die junge Kollegin (geboren 1993) in diesem Jahr mehr verdient.
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  • 2/25/2019 3:53:14 AM   Julia Bähr
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  • 2/25/2019 3:51:26 AM   Dietmar Dath
    Die Hauptschauspielmannkrone setzt man auf den Kopf von  Rami Malek drauf, weil der so spielt, dass man weiß, es ist was drin in diesem Kopf. Diesmal: halsbrecherische Überlegungen zu einer unfassbar schwierigen Rolle. Was wäre "Bohemian Rhapsody" für ein schreiend scheußlicher Käse geworden mit jemandem, der sich weniger getraut hätte oder auf Distanz gegangen wäre zu dieser Todesfalle von Job. Mit Malek aber ist der Film, so handwerklich bieder, biographiejournalistisch achtelwahr und künstlerisch unauffällig ansonsten ja werden musste, die Entstehungsbedingungen vorausgesetzt, abgesehen von der schönen Musik immerhin dadurch legitimiert, dass er diesem Schauspieler Türen zu all den hinreißenden, guten und schlimmen Sachen geöffnet hat, die er noch machen wird. (Foto AP)
     
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  • 2/25/2019 3:47:40 AM   Stefanie Michels

     

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  • 2/25/2019 3:45:54 AM   Andrea Diener
    Den Oscar für den besten Hauptdarsteller bekommt Rami Malek, der zweitbeste Freddy Mercury nach Freddy Mercury.
     

     

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  • 2/25/2019 3:43:18 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Hauptdarsteller nominiert:
     
    CHRISTIAN BALE (Vice)
    BRADLEY COOPER (A Star Is Born)
    WILLEM DAFOE (An der Schwelle zur Ewigkeit)
    RAMI MALEK (Bohemian Rhapsody)
    VIGGO MORTENSEN (Green Book)
     
    Normalerweise würde Christian Bale sich hier seinen zweiten Oscar holen und den ersten als Hauptdarsteller, denn wer sich so dick frisst, wie er es für seine Rolle als Dick Cheney getan hat, den belohnen die Schauspielerkollegen in der Academy gerne mit dem Oscar (siehe Robert De Niro in „Raging Bull“ oder erst im Vorjahr Gary Oldman in der Churchill-Verfilmung „Die dunkelste Stunde“). Dass trotzdem Rami Malek als Favorit gelten muss, liegt an den bisherigen zahlreichen Auszeichnungen für ihn bei früheren Preisverleihungen und denen von heute Abend für „Bohemian Rhapsody“, während „Vice“ durchgereicht wurde. Aber ein künstlich schlechtes Gebiss, um Freddy Mercury ähnlich zu sehen, sollte eigentlich auch nicht reichen. Wobei der Auftritt von Adam Lambert als Sänger mit Queen zum Auftakt dieser Oscar-Nacht womöglich doch die Sehnsucht nach dem gut imitierten Original hat aufkommen lassen. Aber da war ja schon längst abgestimmt. Die anderen drei Nominierten sind Zählkandidaten, allerdings auf höchstem Niveau. Jeden von ihnen sähe ich zumindest lieber gewinnen als Bale.
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  • 2/25/2019 3:42:23 AM   Dietmar Dath
    "A lifetime of bold, game-changing work": Barbra Streisand sagt über Spike Lees Schaffen, was die Academy schon dutzende Male hätte sagen können und müssen.
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  • 2/25/2019 3:36:32 AM   Dietmar Dath
    An die Kollegin, die findet, die Toten bei der Abschiedslitanei der Oscar-Verleihung seien früher auch glamouröser gewesen: Wenn wir mal tot sind, werden wir uns noch umgucken! Das ist nicht so einfach, wie es in der gerafften Gedenkparade aussieht! Das ist harte Arbeit, diese Vertotung! Und Bruno Ganz war nicht nur lebendig besser als wir, der stirbt uns auch locker unter den Tisch. Memento Mori!
     

     

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  • 2/25/2019 3:31:12 AM   Maria Wiesner
    Und nachdem wir gerade schon bei Lady Gagas Dankesrede geweint haben, gedenken wir jetzt der Filmschaffenden, die im vergangenen Jahr gestorben sind.
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  • 2/25/2019 3:29:02 AM   Dietmar Dath
    Ms. President spoke well.
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  • 2/25/2019 3:27:10 AM   Dietmar Dath
    Bester Song wird diesmal der beste Song. Absolut Karaokay.
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  • 2/25/2019 3:26:57 AM   Stefanie Michels

     

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  • 2/25/2019 3:26:52 AM   Andrea Diener
    Und den Oscar bekommt NATÜRLICH "Shallow"!!
     
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  • 2/25/2019 3:25:22 AM   Andreas Platthaus
    Als bestes Lied nominiert:
     
    ALL THE STARS aus „Black Panther“, gesungen von Kendrick Lamar; Musik von Kendrick Lamar, Mark „Soundwave“ Spears and Anthony „Top Dawg“ Tiffith; Text von Kendrick Lamar, SZA and Anthony „Top Dawg“ Tiffith
    I'LL FIGHT aus „RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit“, gesungen von Jennifer Hudson; Musik und Text von Diane Warren
    THE PLACE WHERE LOST THINGS GO aus „Mary Poppins’ Rückkehr“, gesungen von Bette Midler; Musik von Marc Shaiman; Text von Scott Wittman und Marc Shaiman
    SHALLOW aus „A Star Is Born“, gesungen von Bradley Cooper und Lady Gaga; Musik und Text von Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando und Andrew Wyatt
    WHEN A COWBOY TRADES HIS SPURS FOR WINGS aus „The Ballad of Buster Scruggs“, gesungen von David Rawlings und Gillian Welch; Musik und Text von Gillian Welch und David Rawlings
     
    Keine Frage, hier wird Lady Gaga mit „Shallow“ den Oscar gewinnen, der ihr als Hauptdarstellerin aus „A Star Is Born“ verwehrt bleiben wird. Mit Kendrick Lamar war zwar noch ein vergleichbar großer Gesangsstar in der Konkurrenz (und mit Bette Midler ein Hollywood-Publikumsliebling), aber an der Amerikanerin führt hier kein Weg vorbei, denn Lamar hat es ja nicht mal zum Vortrag seines Lieds auf die Bühne der Oscar-Verleihung geschafft. Und wie sich Lady Gaga und ihr Duett-Partner Bradley Cooper eben angeschmachtet haben, das war allein schon oscarreif.
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  • 2/25/2019 3:24:59 AM   Dietmar Dath
    Ludwig Goransson hat die Haare symphonisch. Der Komponier-Orden für "Black Panther" steht ihm auch. (Foto AP)
     
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  • 2/25/2019 3:23:41 AM   Andrea Diener
    Und für die beste Filmmusik wurde ausgezeichnet: Black Panther!

     

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  • 2/25/2019 3:22:29 AM   Andreas Platthaus
    Für die beste Filmmusik nominiert:
     
    LUDWIG GORANSSON (Black Panther)
    TERNCE BLANCHARD (BlacKkKlansman)
    NICHOLAS BRITELL (Beale Street)
    ALEXANDRE DESPLAT (Isle of Dogs – Ataris Reise)
    MARC SHAIMAN (Mary Poppins’ Rückkehr)
     
    Ginge es nach mir – aber das ist auch bei diesen Oscars erschreckend selten der Fall –, dann wäre hier „Mary Poppins’ Rückkehr“ nicht zu schlagen, weil es Marc Shaiman gelingt, nahtlos an die grandios zeitlose Musik anzuknüpfen, die die Brüder Robert und Richard Sherman vor mehr als fünfzig Jahren für das Original geschrieben haben. Und auch Alexandre Deplats hochintellektueller Soundtrack zu Wes Andersons „Isle of Dogs“ habe ich bewundert. Aber es wird dann doch nicht zum gesellschaftspolitischen Affront kommen, dass in einer Fünfer-Konkurrenz mit drei „schwarzen“ Filmen einer der beiden „weißen“ Kandidaten gewinnt. Als Favorit gelten die gefühligen Kompositionen von Nicholas Britell für das in Harlem spielende Liebes- und Familiendrama „Beale Street“.
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  • 2/25/2019 3:21:49 AM   Andrea Diener
    Jetzt kommen die ganzen wichtigen Kategorien. Regisseur, bester Song und bester Soundtrack, beste Hauptdarsteller und natürlich bester Film.
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  • 2/25/2019 3:18:38 AM   Stefanie Michels
    Während die Werbepause läuft: Einmal so angeschaut werden...
     

     

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  • 2/25/2019 3:18:14 AM   Dietmar Dath
    Lee durchschaut nicht nur seine lila Brille. Und sagt's.
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  • 2/25/2019 3:16:24 AM   Dietmar Dath
    Spike Lee. Bestes Adaptiertes Drehbuch. Justice.
     

     

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  • 2/25/2019 3:15:39 AM   Andrea Diener
    Und den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch bekommt "BlacKkKlansman", endlich! (Foto Focus Features LLC.)
     
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  • 2/25/2019 3:13:57 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Autoren eines adaptierten Drehbuchs nominiert;
     
    JOEL und ETHAN COEN (The Ballad of Buster Scruggs)
    CHARLIE WACHTEL, DAVID RABINOVITZ, KEVIN WILMOTT und SPIKE LEE (BlacKkKlansman)
    NICOLE HOLOFCENER und JEFF WHITTY (Can You Ever Forgive Me?)
    BARRY JENKINS (Beale Street)
    REIC ROTH, BRADLEY COOPER und WILL FETTERS (A Star Is Born)
     
    Mein Favorit wäre „A Star Is Born“, allein schon, weil diese dritte Verfilmung des Stoffs das Beste aus den beiden Vorläufern zusammenführt. Vor ein paar Minuten wurde das noch herzergreifend vorgesungen. Aber Spike Lee wäre für das Drehbuch zu „BlacKkKlansman“ endlich sein erster regulärer Oscar zu gönnen – nach dem Ehrenoscar von 2015, mit dem die Academy all ihre früheren Versäumnisse an dem Regisseur gutmachen wollte. Und was Barry Jenkins aus dem berühmten Roman „If Beale Street Could Talk“ von James Baldwin gemacht hat, ist auch aller Ehren wert. Also zwei schwarze Regiestars im Kampf um den Drehbuch-Oscar. Als aussichtsreicherer Kandidat gilt dabei Spike Lee (mit seinen drei Co-Autoren).
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  • 2/25/2019 3:13:36 AM   Dietmar Dath
    Der Preis für das beste Originaldrehbuch kann offenbar nicht lesen. "Green Book", schnell weiterblättern, Versöhnschmalz und Herrenhändedruck und... blöd.
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  • 2/25/2019 3:12:10 AM   Andrea Diener
    Und den Oscar für das beste Original-Drehbuch bekommt: "Green Book". (Nicht "Roma"? Nicht "The Favourite"?) (Überhaupt könnte "The Favourite" langsam mal irgendwas bekommen.)
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  • 2/25/2019 3:11:10 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Autoren eines Original-Drehbuchs nominiert:
     
    DEBORAH DAVIS und TONY MCNAMARA (The Favourite)
    PAUL SCHRADER (First Reformed)
    NICK VALLELONGA, BRIAN CURRY und PETER FARRELLY (Green Book)
    ALFONSO CUARÓN (Roma)
    ADAM MCKAY (Vice)
     
    Der Altmeister unter diesen fünf Drehbuchautoren ist natürlich Paul Schrader, aber sein Film „First Reformed“ über einen nach Hause zurückgekehrten Militrpriester hat wohl wenig Chancen gegen die ansonsten x-fach nominierte Konkurrenz. Cuarón und McKay brauchen jeweils diesen Oscar, um ihr persönliches Duell um den erfolgreichsten Künstler des Abends zu gewinnen. Wobei Cuarón gleich fünf Mal persönlich mit „Roma“ nominiert ist, nämlich wie McKay („Vice“) zusätzlich als Regisseur und Produzent seines Films, dazu aber auch noch als dessen Kameramann und in der Kategorie Bester Fremdsprachiger Film. Das Duell ist also ungleich. Als Favorit beim Original-Drehbuch gilt allerdings allgemein „The Favourite“, der damit auch einen der wichtigen Oscars gewänne. Aber mir scheint „Vice“ auf der Siegerstraße an diesem Abend, weshalb ich daran glaube, dass McKay hier gewinnt und damit Cuaróns einsamen Rekordversuch von fünf Oscars an einem Abend schon früh durchkreuzt. Sollte ich mich irren, würde es mich freuen.
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  • 2/25/2019 3:07:58 AM   Andrea Diener
    Und der beste Kurzspielfilm ist diesmal: "Skin"! (Screenshot ProSieben)
     
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  • 2/25/2019 3:07:18 AM   Andreas Platthaus
    Als beste Kurzspielfilme nominiert:
     
    DETAINMENT (Vincent Lambe und Darren Mahon, Vereinigte Staaten)
    FAUVE (Jérémy Comte und Maria Gracia Turgeon, Kanada)
    MARGUERITE (Marianne Farley und Marie-Hélène Panisset, Kanada)
    MOTHER (Rodrigo Sorogoyen und María del Puy Alvarado, Spanien)
    SKIN (Guy Nattiv und Jaime Ray Newman, Vereinigte Staaten)
     
    Zwei Zehnjährige, die nach einem gemeinsam begangenen Mord an einem Kleinkind verhört werden („Detainment“), noch mal zwei Halbwüchsige, diesmal im risikoreichen Spiel rund um einen Minenschacht („Fauve“), eine greise Frau, die in ihrer Betreuerin lesbische Neigungen erkennt („Marguerite“), ein Familiendrama um die Ferienfahrt eines Kindes („Mother“) und das Porträt eines Skinheads, in dem ein großer Star (Jamie Bell) die Hauptrolle spielt („Skin“) – in der Kategorie für Kurzspielfilme liebt man es diesmal dramatisch. Gegen die Oscar-Nominierung des auf einem realen Verbrechen beruhenden „Detainment“ gab es heftige Proteste seitens der Angehörigen des ermordeten Jungen. Favorit auf den Oscar ist der amerikanische Kurzfilm dennoch.
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  • 2/25/2019 3:06:57 AM   Stefanie Michels
    Auf Twitter ist man nach diser Performance davon überzeugt, dass Lady Gaga und Bradley Cooper  ein Paar sind: 
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  • 2/25/2019 3:03:00 AM   Dietmar Dath
    Schlauer Move von Bradley Cooper und Lady Gaga: Sie feiern einander mit ihrem Live-Lied festlicher, als das jeder Preis könnte. Ob die zwei den Oscar bekommen, weiß man noch nicht, aber dass der Oscar die zwei bekommt, ist sehr großzügig von ihnen. (Screenshot ProSieben)
     
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  • 2/25/2019 3:02:01 AM   Stefanie Michels
    Bradley Cooper und Lady Gaga performen "Shallow" und alle so: 
     

     

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